J
Gute Idee aber Inkompatibel und billige Buchsen
Ansich eine gute Idee, DMX oder Audio über RJ45 zu schicken, da man ja heutzutage oft LAN Leitungen quer durchs Gebäude hat.
Auf den ersten Blick eine schönere Bauform als die alten Stairville Adapter, die Vorher die einzigen waren. Auch endlich mit Möglichkeiten zur Befestigung.
Nach dem Auspacken und im Praxisbetrieb dann aber die Ernüchterung, die XLR Buchsen sind die aller billigsten, während die Stairville zwar auch chinesisch aber mehr als OK waren. Im Betrieb dann noch viel schlimmer, die Polarität wurde zum Vorgängermodell vertauscht. DMX funktioniert nicht, beim Audio handelt man sich fiese Phasenfehler ein.
Immerhin die Buchsen sind nicht auf Platine gelötet sondern per Kabel an die RJ 45 angebunden. Werde mir Neutrik Buchsen einbauen und die Polung kompatibel machen.
Auf den ersten Blick eine schönere Bauform als die alten Stairville Adapter, die Vorher die einzigen waren. Auch endlich mit Möglichkeiten zur Befestigung.
Nach dem Auspacken und im Praxisbetrieb dann aber die Ernüchterung, die XLR Buchsen sind die aller billigsten, während die Stairville zwar auch chinesisch aber mehr als OK waren. Im Betrieb dann noch viel schlimmer, die Polarität wurde zum Vorgängermodell vertauscht. DMX funktioniert nicht, beim Audio handelt man sich fiese Phasenfehler ein.
Immerhin die Buchsen sind nicht auf Platine gelötet sondern per Kabel an die RJ 45 angebunden. Werde mir Neutrik Buchsen einbauen und die Polung kompatibel machen.
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B
the sssnake Cat Snake als Multicore für Drums?
Wir nutzen das the sssnake Cat Snake 3MC + pro snake CAT6E Cable 10m + the sssnake Cat Snake 3FB als „Multicore“ zwischen unserem Drummer und dem IEM-Rack und sind sehr zufrieden.
Ausgangssituation:
Wir benötigten 4 Signale vom Drumset direkt ins IEM-Rack. Vier einzelne 10 m XLR-Kabel führen schnell zu Kabelsalat. Ein klassisches Multicore kam nicht infrage, da wir bei Festivals einen schnellen Umbau gewährleisten wollten und nicht mehrere XLR-Verbindungen auf der Bühne stecken möchten.
Umsetzung:
Die 3MC sitzt fest im IEM-Rack, die 3FB direkt beim Drummer. Alle Signale können vorab angeschlossen werden. Beim Aufbau muss lediglich ein einziges CAT6-Kabel zum Rack geführt werden – anschließen, fertig.
Signalbelegung:
2x Klinkensignal von der Yamaha EAD10 (Brain im Rack verbaut)
Dafür haben wir zwei Buchsen der 3FB auf Neutrik NJ3FP6C Klinkeneinbaubuchsen umgebaut.
1x Talkback / Vox Drums
1x Click vom Tablet
Steckerqualität:
Die verbauten Stecker sind funktional, aber nicht auf absolutem High-End-Niveau. Für unseren Einsatz sind sie ausreichend. Wer maximale Roadtauglichkeit möchte, kann die Stecker problemlos gegen hochwertige Modelle von Neutrik austauschen bzw. umlöten. Das ist ohne großen Aufwand möglich und erhöht die Langzeitstabilität.
Fazit:
Für unsere Anwendung ist das eine flexible, schnelle und saubere Lösung als Drum-Multicore. Besonders für Bands mit IEM-Rack und häufigen Umbauten sehr empfehlenswert, mit optionalem Upgrade-Potenzial bei den Steckern.
Ausgangssituation:
Wir benötigten 4 Signale vom Drumset direkt ins IEM-Rack. Vier einzelne 10 m XLR-Kabel führen schnell zu Kabelsalat. Ein klassisches Multicore kam nicht infrage, da wir bei Festivals einen schnellen Umbau gewährleisten wollten und nicht mehrere XLR-Verbindungen auf der Bühne stecken möchten.
Umsetzung:
Die 3MC sitzt fest im IEM-Rack, die 3FB direkt beim Drummer. Alle Signale können vorab angeschlossen werden. Beim Aufbau muss lediglich ein einziges CAT6-Kabel zum Rack geführt werden – anschließen, fertig.
Signalbelegung:
2x Klinkensignal von der Yamaha EAD10 (Brain im Rack verbaut)
Dafür haben wir zwei Buchsen der 3FB auf Neutrik NJ3FP6C Klinkeneinbaubuchsen umgebaut.
1x Talkback / Vox Drums
1x Click vom Tablet
Steckerqualität:
Die verbauten Stecker sind funktional, aber nicht auf absolutem High-End-Niveau. Für unseren Einsatz sind sie ausreichend. Wer maximale Roadtauglichkeit möchte, kann die Stecker problemlos gegen hochwertige Modelle von Neutrik austauschen bzw. umlöten. Das ist ohne großen Aufwand möglich und erhöht die Langzeitstabilität.
Fazit:
Für unsere Anwendung ist das eine flexible, schnelle und saubere Lösung als Drum-Multicore. Besonders für Bands mit IEM-Rack und häufigen Umbauten sehr empfehlenswert, mit optionalem Upgrade-Potenzial bei den Steckern.
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FH
Nacharbeit schadet nicht
Ich habe mich lange gefragt, warum es solche Adapter im Preisbereich von 25-150 euro gibt. Das Teil macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck, der beim Öffnen jäh endet. Sauber verlötet sieht anders aus, ich habe nochmal mit dem Lötkolben nachgearbeitet, jetzt kann man damit arbeiten. Wer so wenig Geld ausgibt, sollte sich nicht beschweren, wenn er nochmal Hand anlegen muss. Alleine des Gehäuses wegen sind die Teile ihr Geld wert. Auch die Funktion der Buchsen ist gegeben. Für harte Beanspruchungen muss man leider das fünffache ausgeben, sorry.
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SB
den Preis wert
Nachdem ich die bisherigen Bewertungen gelesen habe, war ich etwas skeptisch beim Kauf der Adapter...
Zum einen muss ich aber sagen, dass die Belegung bei meinen der "Norm" entspricht - also 1= Schirm, 2= Rot, 3= Weiß. Hier passt also alles.
Die Lötstellen sind teilweise schon grenzwertig, hier habe ich an der ein oder anderen Stelle nachgearbeitet.
Was sich mir nicht ganz erschließt: Im Normalfall schützt man den Schirm auf Kontakt 1 mit einer zusätzlichen Isolierung. Diese Isolierung ist bei allen gekauften Produkten am (bereits durch die eigene Aderisolierung geschützen) Kontakt 3 angebracht, anstatt am Kontakt 1.
Wie gesagt, für den Preis ist es okay. Aber man sollte mal einen Blick hinein werfen ;)
Zum einen muss ich aber sagen, dass die Belegung bei meinen der "Norm" entspricht - also 1= Schirm, 2= Rot, 3= Weiß. Hier passt also alles.
Die Lötstellen sind teilweise schon grenzwertig, hier habe ich an der ein oder anderen Stelle nachgearbeitet.
Was sich mir nicht ganz erschließt: Im Normalfall schützt man den Schirm auf Kontakt 1 mit einer zusätzlichen Isolierung. Diese Isolierung ist bei allen gekauften Produkten am (bereits durch die eigene Aderisolierung geschützen) Kontakt 3 angebracht, anstatt am Kontakt 1.
Wie gesagt, für den Preis ist es okay. Aber man sollte mal einen Blick hinein werfen ;)
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G
Günstiger Beschleuniger beim Live-Setup
Wir sind ein Trio mit wechselnden Instrumenten. Mit diesem System lege wir jetzt nur noch ein Cat6e Kabel pro Musiker aus und haben am Mischer und bei den Musikern bis zu 12 Kanäle fest vorbelegt. Das spart viel Zeit beim Auf- und Abbau.
Das Gerät is robust und sicher sehr bühnentauglich. Die XLR Buchsen sind gut, aber haptisch nicht auf dem Niveau einer Neutrik-Verbindung.
Der Entriegler bei der Cat6e Buchse ist seitlich positioniert und durch das vorstehende Gehäuse schlecht zu bedienen. Eine 90 Grad Drehung zur offenen Seite wäre sicher eine gute Verbesserung.
Womit ich nicht gerechnet habe, ist, dass das Stecken, bzw. Lösen der Cat6e Verbindung eine ziemliche Pegelspitze auslöst, besonders am 1er Kanal. Daher ist von einem Ab-/Umstecken im Betrieb unbedingt abzuraten!
Das Gerät is robust und sicher sehr bühnentauglich. Die XLR Buchsen sind gut, aber haptisch nicht auf dem Niveau einer Neutrik-Verbindung.
Der Entriegler bei der Cat6e Buchse ist seitlich positioniert und durch das vorstehende Gehäuse schlecht zu bedienen. Eine 90 Grad Drehung zur offenen Seite wäre sicher eine gute Verbesserung.
Womit ich nicht gerechnet habe, ist, dass das Stecken, bzw. Lösen der Cat6e Verbindung eine ziemliche Pegelspitze auslöst, besonders am 1er Kanal. Daher ist von einem Ab-/Umstecken im Betrieb unbedingt abzuraten!
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d
Problemlöser
in Kombination mit dem Gegenstück mit kurzen Kabelpeitschen ist das in zweifacher Ausfertigung quasi jedes Wochenende auf unserer Bühne im Einsatz.
Funktion ist einwandfrei. Kein Brummen oder Aussetzer bis jetzt.
Unter der Bühne in einem Leerrohr ist das Cat-Kabell durchgezogen. Ruckzug hat man auf der anderen Bühnenseite 4 Anschlüsse.
Beim Setup mit mehreren Bands nutze ich zwei Boxen mit gleicher Instrumentenbelegung. d.h. nach der Show von Band Nr1 einfach die Box umstecken und schon ist die neue Belegung am Mixer.
für ein Metallgehäuse, lackiert, beschriftet, 5 Anschlüsse und alles verkabelt - 29€ ist günstig, klar, wird das zu dem Preis nicht perfekt.
Vereinfacht aber vieles.
Funktion ist einwandfrei. Kein Brummen oder Aussetzer bis jetzt.
Unter der Bühne in einem Leerrohr ist das Cat-Kabell durchgezogen. Ruckzug hat man auf der anderen Bühnenseite 4 Anschlüsse.
Beim Setup mit mehreren Bands nutze ich zwei Boxen mit gleicher Instrumentenbelegung. d.h. nach der Show von Band Nr1 einfach die Box umstecken und schon ist die neue Belegung am Mixer.
für ein Metallgehäuse, lackiert, beschriftet, 5 Anschlüsse und alles verkabelt - 29€ ist günstig, klar, wird das zu dem Preis nicht perfekt.
Vereinfacht aber vieles.
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K
erstaunlich gute Übertragung
Mehrere XLR Strecken durch ein RJ45-Kabel ersetzen? Das erschien mir erst einmal gewagt. Hab diese Übertragungsstrecke besorgt, ein anständig geschirmtes CAT7 Kabel verwendet und über ein RME Fireface den Unterschied "echtes XLR Kabel" vs. "klassische XLR Kabel" gemessen. Der Frequenzgang war in meinem Fall über den kompletten Übertragungsbereich identisch.
Was ich nur grob ausprobiert aber nicht gemessen habe: das Übersprechen der einzelnen Strecken war absolut unauffällig.
Die eingesetzten Buchsen machen einen stabilen Eindruck.
Also ein Klasse Gerät, wie ich finde.
Was ich nur grob ausprobiert aber nicht gemessen habe: das Übersprechen der einzelnen Strecken war absolut unauffällig.
Die eingesetzten Buchsen machen einen stabilen Eindruck.
Also ein Klasse Gerät, wie ich finde.
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m
Super für kleine Amp Racks
Gekauft für ein 10 HE Rack mit einem Digitalmischpult. Angeschlossen werden 2 Mikrofone und ein DJ-Controller. Dafür ist das Gerät super, denn jetzt kann ich mein Rack auch woanders abstellen, wenn der Platz mal etwas knapp ist, und muss nicht 4 XLR Kabel ziehen. Ein Netzwerkkabel gezogen (Achtung: Muss eine Äußere Schirmung am Stecker haben, sonst gehen nur 3 der 4 Kanäle) und noch eins zur Steuerung des Mischpultes und schon hat man weniger Kabel herumliegen und muss weniger abkleben. Das Produkt ist aufgrund der Verarbeitung und des Preises mehr als zu Empfehlen. Andere Hersteller der die gleiche Funktion verspricht, ist mindestens doppelt so teuer!
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J
Für den Preis prima. AES72 Typ 1E
Für den Preis kann man nicht meckern. Echter Neutrik Ethercon, Gehäuse aus gefaltetem 1.5mm (Schwarz) und 1mm (Rot) Bleck. Chinesische XLR Buchsen. Schrauben-Gewinde (M3) sind direkt ins Blech geschnitten, man muss also bei der Wartung ein bisschen drauf aufpassen, dass Gewinde nicht zu zerlegen. Nach "fest" kommt bekanntermaßen "ab."
Pinbelegung folgt dem AES72 Standard als Typ 1E, also: Pin 1 -> 1-, Pin 2-> 1+, Pin 3 -> 2-, Pin 4 -> 3+, Pin 5 -> 3-, Pin 6 -> 2+, Pin 7 -> 4-, Pin 8 -> 4+
Intern wird der Anschluss an die Ethercon Buchse über ein kleines PCB gelöst, welches die Kabel zu den XLR Steckern auf einem 10-Pol JST XH Stecker rausführt, lässt sich also prima warten.
Für den Preis kann man wirklich nicht groß meckern. Würde sich mit Neutrik XLR Buchsen und den entsprechenden Neutrik MFD Montagehilfen nochmal prima aufwerten lassen.
Pinbelegung folgt dem AES72 Standard als Typ 1E, also: Pin 1 -> 1-, Pin 2-> 1+, Pin 3 -> 2-, Pin 4 -> 3+, Pin 5 -> 3-, Pin 6 -> 2+, Pin 7 -> 4-, Pin 8 -> 4+
Intern wird der Anschluss an die Ethercon Buchse über ein kleines PCB gelöst, welches die Kabel zu den XLR Steckern auf einem 10-Pol JST XH Stecker rausführt, lässt sich also prima warten.
Für den Preis kann man wirklich nicht groß meckern. Würde sich mit Neutrik XLR Buchsen und den entsprechenden Neutrik MFD Montagehilfen nochmal prima aufwerten lassen.
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k
Das spart Verkabelung
wir nutzen diese Box und sind sehr zufrieden. Eins statt vier Kabel, der Vorteil liegt auf der Hand ... vier stat 16 Kabel und jetzt werden auch die InEars darüber angeschlossen, da wir die kabelgebunden einsetzen.
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