PZ
guter Kapo
Der Kapodaster funktioniert gut, ist aber nicht so gut verarbeitet wie der (viel teurere) G7th Heritage.
Schön wäre eine größere Rändelschraube und ein etwas steileres Gewinde (das auch bein G7th) für eine schnellere Bedienung. Sonst alles gut.
Schön wäre eine größere Rändelschraube und ein etwas steileres Gewinde (das auch bein G7th) für eine schnellere Bedienung. Sonst alles gut.
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Ma
Etwas umständlich, doch letztlich klasse
Dieser Capo ist nicht ganz simpel anzusetzen, doch durch die Möglichkeit ihn zu justieren äußerst flexibel einsetzbar. Da es sich um einen Taylor Capo handelt ist dieser auch perfekt an Taylor Hälse angepasst.
Zudem sieht er auch noch sehr gut aus, so dass ihn ihn bei Nichtnutzung oberhalb des Sattels an der Gitarre belasse mit nur leichtem Druck um nichts zu verfälschen.
Die Justierbarkeit ermöglicht auch den Anpressdruck perfekt einzustellen, so dass dieser weder zu schwach, noch zu stark, ist.
Zudem sieht er auch noch sehr gut aus, so dass ihn ihn bei Nichtnutzung oberhalb des Sattels an der Gitarre belasse mit nur leichtem Druck um nichts zu verfälschen.
Die Justierbarkeit ermöglicht auch den Anpressdruck perfekt einzustellen, so dass dieser weder zu schwach, noch zu stark, ist.
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F
Taylor Capo Bright Nickel
Da mein üblicher Kapo ( Harley Benton ) tatsächlich nicht richtig auf den Taylor Hals passte und diesen sogar leicht anmackte, dachte ich mir ich nehme mal das orginal Taylor Produkt. Sieht auf den Fotos ja auch gut aus. Allerdings siehts anders aus wenn dieser vorliegt. Ziemlich popelig - also mickrig und dürr. Viel weniger Material ging nicht. Aber der Kapo passt und tut das was ein Kapo tun soll. Die Bedienung ist im Vergleich mit den üblichen Klemmen etwas umständlicher aber berherrschbar. Das Teil liegt jedoch weit hinter den anderen Taylor Produkten zurück.
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K
Handhabung nicht ganz so gut wie andere Produkte. Wenn er
dann aber festgedreht wird keinerlei klirren oder so.
dann aber festgedreht wird keinerlei klirren oder so.
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D
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Cradle Capos
Ich habe an meinen Akustikgitarren von OM bis Dreadnaught-Größe schon diverse Cradle- oder Yoke-Capos benutzt, von günstig bis teuer. Die Qualitative Bandbreite reicht von einem miserablen Paige Clik, bei welchem die Schraube ab und an steckte und der Clickmechanismus beim Betätigen auseinanderfiel (beim Gig!), bis hin zum Custom Kat Eyz.
Der Taylor Capo macht dabei eine gute bis sehr gute Figur auf all meinen Gitarren, unabhängig vom Griffbrettradius lässt er sich verstimmungsfrei und auch in höheren Lagen anbringen, wo "enger" gebaute Kollegen nur noch schwer hinzubekommen sind. Das, ohne dass er aber übermäßig breit oder "bulky" wirken würde, wie bspw. die Konkurrenz von Shubb, D'Addario oder G7th.
Alle Kontaktpunkte sind gut geschützt; klar ist es in der Preiskategorie Plastik und nicht Leder wie bei einigen US-Handmade Produkten, und auch das Gewinde dürfte noch einen Ticken steiler sein, wie auch schon ein anderer Reviewer angemerkt hat. Das geht bei manchem Konkurrenzprodukt noch etwas schöner, wobei diese dann halt auch schnell das dreifache kosten.
Der Taylor kommt bei mir also immer noch häufig zum Einsatz, weil er mich seit Jahren nie im Stich gelassen und auf jede Gitarre gepasst hat. Auch das Plastikschläuchlein bei der Auflagefläche am Griffbrett hält seit Jahren und vielen hunderten Spielstunden, in einem Zeitraum, in dem ich bei teureren Produkten schon mehrfach wechseln musste. Zu dem Preis unschlagbar.
Der Taylor Capo macht dabei eine gute bis sehr gute Figur auf all meinen Gitarren, unabhängig vom Griffbrettradius lässt er sich verstimmungsfrei und auch in höheren Lagen anbringen, wo "enger" gebaute Kollegen nur noch schwer hinzubekommen sind. Das, ohne dass er aber übermäßig breit oder "bulky" wirken würde, wie bspw. die Konkurrenz von Shubb, D'Addario oder G7th.
Alle Kontaktpunkte sind gut geschützt; klar ist es in der Preiskategorie Plastik und nicht Leder wie bei einigen US-Handmade Produkten, und auch das Gewinde dürfte noch einen Ticken steiler sein, wie auch schon ein anderer Reviewer angemerkt hat. Das geht bei manchem Konkurrenzprodukt noch etwas schöner, wobei diese dann halt auch schnell das dreifache kosten.
Der Taylor kommt bei mir also immer noch häufig zum Einsatz, weil er mich seit Jahren nie im Stich gelassen und auf jede Gitarre gepasst hat. Auch das Plastikschläuchlein bei der Auflagefläche am Griffbrett hält seit Jahren und vielen hunderten Spielstunden, in einem Zeitraum, in dem ich bei teureren Produkten schon mehrfach wechseln musste. Zu dem Preis unschlagbar.
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S
Man kann das Rad nicht neu erfinden
Anfangs dachte ich dieser kapo ist meine Endlösung - immer fix auf der Gitarre, einfach und klein.
Bin dann schnell draufgekommen dass erstens die Handhabung kompliziert ist (ich will den Kapo schnell mit einer Hand auf den gewünschten Bund anbringen… schnell war unmöglich und mit einer Hand auch) und zweitens man den Kapo derart exakt anbringen muss damit die Saiten noch stimmen, das ist bei herkömmlichen “klassischen” Kapos viel einfacher und die stimmen auch besser.
Daher wieder zurück zu einem stinknormalen herkömmlichen Kapo
Bin dann schnell draufgekommen dass erstens die Handhabung kompliziert ist (ich will den Kapo schnell mit einer Hand auf den gewünschten Bund anbringen… schnell war unmöglich und mit einer Hand auch) und zweitens man den Kapo derart exakt anbringen muss damit die Saiten noch stimmen, das ist bei herkömmlichen “klassischen” Kapos viel einfacher und die stimmen auch besser.
Daher wieder zurück zu einem stinknormalen herkömmlichen Kapo
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EA
Perfekt für kleines Geld
Klar ist,... im Live-Betrieb sollte es schnell gehen einen Kapodaster aufzusetzen, ohne noch schrauben zu müssen.
ABER... KlammerKapos haben Nachteile im Grip... diese greifen meist zu unterschiedlich stark, wodurch die Intonation leidet.
Lieber 10 Sekunden mehr Zeit nehmen... cool bleiben und dafür mit einer sauber gestimmten Gitarre spielen.
In 30 Jahren ist mir mit diesem Kapodaster endlich mal ein sehr vernünftiger untergekommen.
Keine Minuspunkte... alles ist super verarbeitet, ebenso die Funktion ist perfekt.
Klare Kaufempfehlung.
ABER... KlammerKapos haben Nachteile im Grip... diese greifen meist zu unterschiedlich stark, wodurch die Intonation leidet.
Lieber 10 Sekunden mehr Zeit nehmen... cool bleiben und dafür mit einer sauber gestimmten Gitarre spielen.
In 30 Jahren ist mir mit diesem Kapodaster endlich mal ein sehr vernünftiger untergekommen.
Keine Minuspunkte... alles ist super verarbeitet, ebenso die Funktion ist perfekt.
Klare Kaufempfehlung.
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C
Taylor capodaster
Völlig enttäuscht von diesem Meisterwerk. Die Qualität der Taylor-Gitarren ist diesem Meisterwerk nicht gewachsen. Ich besitze eine Taylor 414CE-Gitarre und mit dieser Kappe habe ich Angst, die Gitarre zu treffen. Bitte, Bob Taylor, bauen Sie einen hochwertigen Kapodaster.
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