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Mini-Modeler mit Alleinstellungsmerkmalen
Das Mooer Prime M2 wirkt auf den ersten Blick ähnlich wie andere Modeler im Format eines kleinen Effektpedals. Unter der Haube hat er jedoch Features, die nicht sofort ins Auge springen, die aber sehr nützlich sein können:
Der Looper (mit ausreichender Aufnahmekapazität) lässt sogar die aufgenommenen Loops abspeichern und per Software auf den PC übertragen. Sehr gut, um mal schnell Ideen festzuhalten. Ein parametrischer EQ ist ebenfalls nicht in jedem Modeler dieser Preisklasse zu finden. Und - für mich unerwartet - seit dem kürzlich veröffentlichen Firmwareupdate kann das Prime M2 NAM A2 Lite Native Dateien laden. Die Einschränkung dabei: Viele weitere Effektblocks sind nicht möglich. Dennoch ist das eine willkommene Erweiterung der Möglichkeiten. (Ich habe auch vor, das Gerät im Effektloop meines HX Stomp als reinen NAM-Player zu verwenden und so dessen Funktionalität zu erweitern.)
Was fehlt: Ein Expression Pedal kann nicht angeschlossen werden.
Die Bedienung erfolgt über den runden Touchscreen, die beiden Fußtaster, optional über MIDI oder den Wireless Footswitch F4. Einstellen muss man die Patches über die kostenlose mobile App (Android oder IOS), was problemlos machbar ist (wünschen würde ich mir trotzdem eine Editor-Software für PC).
Die Werkspresets sind wie bei den meisten Geräten dieser Art nur bedingt brauchbar, daran sollte man höchstens die verschiedenen Soundmöglichkeiten erkennen können und dann seine eigenen Vorstellungen umsetzen, was mit den vorhandenen Effekt- , Cab- und Verstärkermodellen zu überzeugenden Ergebnissen führt. Die Möglichkeit, GNR-, GIR-, IR- und jetzt auch NAM A2 Lite-Dateien zu laden, dürfte kaum Wünsche offen lassen.
Der Looper (mit ausreichender Aufnahmekapazität) lässt sogar die aufgenommenen Loops abspeichern und per Software auf den PC übertragen. Sehr gut, um mal schnell Ideen festzuhalten. Ein parametrischer EQ ist ebenfalls nicht in jedem Modeler dieser Preisklasse zu finden. Und - für mich unerwartet - seit dem kürzlich veröffentlichen Firmwareupdate kann das Prime M2 NAM A2 Lite Native Dateien laden. Die Einschränkung dabei: Viele weitere Effektblocks sind nicht möglich. Dennoch ist das eine willkommene Erweiterung der Möglichkeiten. (Ich habe auch vor, das Gerät im Effektloop meines HX Stomp als reinen NAM-Player zu verwenden und so dessen Funktionalität zu erweitern.)
Was fehlt: Ein Expression Pedal kann nicht angeschlossen werden.
Die Bedienung erfolgt über den runden Touchscreen, die beiden Fußtaster, optional über MIDI oder den Wireless Footswitch F4. Einstellen muss man die Patches über die kostenlose mobile App (Android oder IOS), was problemlos machbar ist (wünschen würde ich mir trotzdem eine Editor-Software für PC).
Die Werkspresets sind wie bei den meisten Geräten dieser Art nur bedingt brauchbar, daran sollte man höchstens die verschiedenen Soundmöglichkeiten erkennen können und dann seine eigenen Vorstellungen umsetzen, was mit den vorhandenen Effekt- , Cab- und Verstärkermodellen zu überzeugenden Ergebnissen führt. Die Möglichkeit, GNR-, GIR-, IR- und jetzt auch NAM A2 Lite-Dateien zu laden, dürfte kaum Wünsche offen lassen.
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