c
Kein Ersatz für Kemper & Co, aber Preis und Leistung sind top – optimaler Einstieg in die Modeller-Welt
Ich habe etwas gesucht, um meinen normalen Gitarren-Verstärker gegen ein kleines Gerät zu ersetzen, z. B. Line6 Pod oder Hottone Vanilla. Damit wollte ich dann in meine kleine PA gehen. Ich brauche nur Clean-Sounds und für Akustik-Gitarre.
Rhythmus
Man kann die Einstellungen nicht speichern. Beispiel: Ein Rhythmus hat in den Grundeinstellungen 220 BPM und man braucht den Rhthmus mit 120 PBM, dann kann man es war ändern, aber wenn man das Rhythmus-Pattern verläßt, dann springt es wieder auf 220 BPM.
Wenn man die Rhythmusfunktion aufruft, dann fängt der Rhythmus sofort an zu spielen. Das ist vorallem dumm, wenn man einen Auftritt hat. Mann muss die Lautstärke ganz auf Null stellen, dann den Rhythmus und die Gewindigkeit wählen und dann die Lautstärke wieder hochdrehen. Es wäre gut gewesen, Start und Stop des Rhythmus auf einer eigenen Taste oder einen Fußschalter/-taster zu haben.
Ein Rhythmus mit 3/4 fehlt – dass brauche ich öfter.
Manche Fill ins sind nervig – damit kann ich das Rythmus-Pattern für meinen Einsatzzweck nicht benutzen. Ich würde mir wünschen, dass man die Fill Ins in der App einfach abschalten kann.
Für mich sind dennoch gut die Hälfte der Rhythmen brauchbar, was mir reicht.
Amp, Effekte und Cab Modelle
Manche Presets sind für mich nur um zu hören, was möglich ist und wie es konfiguriert wird. Manche kann man nur als einen besonderen Effekt in einem Lied nutzen, aber nicht, um ein ganzes Lied damit zu spielen.
Alle Amp und Cab Modelle brauchbar, aber man muss damit viel experimentieren. Leute, die nach einer kräftigen Zerre suchen, finden hier definitiv gute Sounds.
Manche Effekte sind etwas künstlich, aber OK. Man muss auch damit viel experimentieren.
Im Vergleich zum meinem Modeller-Verstärker sind die Amps, Effekte und Cab Modelle natürlich nicht so gut, aber viel besser als ich das erwartet hätte.
Der Looper ...
... funktioniert gut und braucht den Vergleich mit einfachen Loopern nicht zu scheuen.
Die App
Sie ist gut gelöst – einfach und aufgeräumt. Die App ist nur englisch und chinesisch.
ABER: Es sie ist nur für Windows und Mac PC’s, nicht als App für die Tablets oder das Smartphone.
Kein Verschieben von Presets möglich. Man kann in der App ein Preset kopieren und dann ein bestehendes Preset damit überschreiben.
Anschlüsse / Gerätebedienung
Der USB-C-Anschluss ist nur für Aufnahmen. Der USB-B-Anschluss ist nur für die App gedacht, aber nicht für Aufnahmen.
Der Tuner nicht so ganz genau, wie meine Stimmgeräten. Aber für das schnelle Stimmen am Auftritt völlig ausreichend.
Die Taste Expression Pedal hätte man z. B. als Start-/Stop-Knopf für den Rhythmus nehmen können. Wer das Expression Pedal haben will, nimmt größere Version des DNAfx GiT.
Die Tap Tempo funktioniert bei mir nicht so gut. Da stelle ich das Tempo besser über die Menüeinstellungen ein.
Ich nutze für das Experimentieren mit dem DNAfix die App. Für die Nutzung zum normalen Spielen mit kleiner Anpassungen ist die Bedienung über das Gerät sehr gut zu bedienen.
Die Bedienungsanleitung ist ok. Man kommt auch ohne aus, bis auf einzelnen Ausnahmen wie „MTS“ – am besten gleich nachschauen, wofür das gut ist.
Fazit: Wer in die Modeller Welt einsteigen will, kann das Gerät als Start nehmen. Danach weiß man, ob man diese Welt mag oder nicht; und hat kein Vermögen ausgegeben. Wer einen vielseitigen PreAmp mit überraschend guten Sounds sucht, ist mit dem DNAfx GiT Core bestens bedient.
Für mich eine klare Kaufempfehlung.
Rhythmus
Man kann die Einstellungen nicht speichern. Beispiel: Ein Rhythmus hat in den Grundeinstellungen 220 BPM und man braucht den Rhthmus mit 120 PBM, dann kann man es war ändern, aber wenn man das Rhythmus-Pattern verläßt, dann springt es wieder auf 220 BPM.
Wenn man die Rhythmusfunktion aufruft, dann fängt der Rhythmus sofort an zu spielen. Das ist vorallem dumm, wenn man einen Auftritt hat. Mann muss die Lautstärke ganz auf Null stellen, dann den Rhythmus und die Gewindigkeit wählen und dann die Lautstärke wieder hochdrehen. Es wäre gut gewesen, Start und Stop des Rhythmus auf einer eigenen Taste oder einen Fußschalter/-taster zu haben.
Ein Rhythmus mit 3/4 fehlt – dass brauche ich öfter.
Manche Fill ins sind nervig – damit kann ich das Rythmus-Pattern für meinen Einsatzzweck nicht benutzen. Ich würde mir wünschen, dass man die Fill Ins in der App einfach abschalten kann.
Für mich sind dennoch gut die Hälfte der Rhythmen brauchbar, was mir reicht.
Amp, Effekte und Cab Modelle
Manche Presets sind für mich nur um zu hören, was möglich ist und wie es konfiguriert wird. Manche kann man nur als einen besonderen Effekt in einem Lied nutzen, aber nicht, um ein ganzes Lied damit zu spielen.
Alle Amp und Cab Modelle brauchbar, aber man muss damit viel experimentieren. Leute, die nach einer kräftigen Zerre suchen, finden hier definitiv gute Sounds.
Manche Effekte sind etwas künstlich, aber OK. Man muss auch damit viel experimentieren.
Im Vergleich zum meinem Modeller-Verstärker sind die Amps, Effekte und Cab Modelle natürlich nicht so gut, aber viel besser als ich das erwartet hätte.
Der Looper ...
... funktioniert gut und braucht den Vergleich mit einfachen Loopern nicht zu scheuen.
Die App
Sie ist gut gelöst – einfach und aufgeräumt. Die App ist nur englisch und chinesisch.
ABER: Es sie ist nur für Windows und Mac PC’s, nicht als App für die Tablets oder das Smartphone.
Kein Verschieben von Presets möglich. Man kann in der App ein Preset kopieren und dann ein bestehendes Preset damit überschreiben.
Anschlüsse / Gerätebedienung
Der USB-C-Anschluss ist nur für Aufnahmen. Der USB-B-Anschluss ist nur für die App gedacht, aber nicht für Aufnahmen.
Der Tuner nicht so ganz genau, wie meine Stimmgeräten. Aber für das schnelle Stimmen am Auftritt völlig ausreichend.
Die Taste Expression Pedal hätte man z. B. als Start-/Stop-Knopf für den Rhythmus nehmen können. Wer das Expression Pedal haben will, nimmt größere Version des DNAfx GiT.
Die Tap Tempo funktioniert bei mir nicht so gut. Da stelle ich das Tempo besser über die Menüeinstellungen ein.
Ich nutze für das Experimentieren mit dem DNAfix die App. Für die Nutzung zum normalen Spielen mit kleiner Anpassungen ist die Bedienung über das Gerät sehr gut zu bedienen.
Die Bedienungsanleitung ist ok. Man kommt auch ohne aus, bis auf einzelnen Ausnahmen wie „MTS“ – am besten gleich nachschauen, wofür das gut ist.
Fazit: Wer in die Modeller Welt einsteigen will, kann das Gerät als Start nehmen. Danach weiß man, ob man diese Welt mag oder nicht; und hat kein Vermögen ausgegeben. Wer einen vielseitigen PreAmp mit überraschend guten Sounds sucht, ist mit dem DNAfx GiT Core bestens bedient.
Für mich eine klare Kaufempfehlung.
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J
Ich bin begeistert...
Ich bin wirklich begeistert von dem Pedal. Die Amp-Modelle und Effekte klingen wirklich spitze und bieten ein sehr gutes Spielverhalten. Ich habe das Pedal direkt mit Studiomonitoren betrieben und in den FX-Loop meines Amps integriert. Beide Wege funktionieren einwandfrei. Im Fx-Loop habe ich dann die Cab-Simulation und die Amp-Sektion ausgeschaltet. Die integrierten Effekte klingen super.
Fast kaum zu glauben für für wie wenig Geld man so ein Gerät bekommt. Allein der integrierte Looper allein ist das Geld wert.
Weiter so Harley Benton!
Fast kaum zu glauben für für wie wenig Geld man so ein Gerät bekommt. Allein der integrierte Looper allein ist das Geld wert.
Weiter so Harley Benton!
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H
Perfektes Übungsgerät!
Ich finde die Ampsimulationen gelungen, auch wenn die sich mitunter ziemlich ähneln. Dennoch hat man hier eine super Bandbreite.
Die Qualität der Effekte ließ aus meiner Sicht etwas zu wünschen übrig (Modulationseffekte und Reverb) so das ich das Gerät doch wieder zurückgeschickt habe. Ich bin allerdings auch von Plugins verwöhnt, die teilweise genauso viel Kosten wie dieses Gerät hier. Von daher ist das ein falscher Maßstab.
Ich kann mich gut daran erinnern, für ein Boss ME-5 550 DM bezahlt zu haben. Klar, Zeiten ändern sich. Was man im Low-Budget-Bereich geboten bekommt, ist schon sagenhaft...
Die Qualität der Effekte ließ aus meiner Sicht etwas zu wünschen übrig (Modulationseffekte und Reverb) so das ich das Gerät doch wieder zurückgeschickt habe. Ich bin allerdings auch von Plugins verwöhnt, die teilweise genauso viel Kosten wie dieses Gerät hier. Von daher ist das ein falscher Maßstab.
Ich kann mich gut daran erinnern, für ein Boss ME-5 550 DM bezahlt zu haben. Klar, Zeiten ändern sich. Was man im Low-Budget-Bereich geboten bekommt, ist schon sagenhaft...
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P
Zauberkasten, der bedient werden will
Ich habe lange zwischen den verschiedenen Modellen des DNAfx hin und her überlegt und mich dann schließlich für die günstigste Variante entschieden, um das Gerät ausprobieren zu können.
Der erste Eindruck: Ich war ein wenig enttäuscht vom Plastikgehäuse. Soll das Gerät auf der Bühne eingesetzt werden, wird es so schnell kaputt gehen. Im Heimgebrauch ist das aber zu verschmerzen.
Das Netzteil hingegen ist Schrott. Kabel viel zu dünn und viel zu kurz. Das sollte bereits von Haus aus besser gehen Thomann!
Bedienbarkeit:
Man findet sich recht schnell und intuitiv zurecht. Äußerst positiv sticht die Bedienung via Software hervor! Einfache Benutzeroberfläche - gut bedienbar und man kann die Sounds mit angeschlossener Gitarre direkt ausprobieren und testen.
Sound:
Ich habe mich durch alle 200 Sounds durchprobiert und sie dann direkt alle gelöscht. Da war ehrlich gesagt nur wenig brauchbares dabei. Wie bereits andere Rezensionen schreiben, ist bspw. die Main Lautstärke so unterschiedlich eingestellt, dass man kaum zwischen verschiedenen Presets schalten kann, ohne sofort die Lautstärke korrigieren zu müssen. Klarer Minuspunkt.
Da ich aber genau wusste, welche Sounds ich möchte, habe ich die Bedienungsanleitung aufgeschlagen, um die Amps und Cabs in ihren Kürzeln verstehen zu können - das ist nämlich ebenfalls nicht immer klar zu erkennen.
Dann habe ich mir gezielt Sounds erstellt und in meiner bevorzugten Reihenfolge abgespeichert. Hier widerspreche ich anderen Rezensionen, die schreiben, man könne die Sounds nicht verschieben - die Kritik verstehe ich nicht. Das ist unproblematisch möglich.
Ich bin so vorgegangen, dass ich mir einen Cleansound aus Amp + Cab und EQ gebaut habe und diesen in nachfolgenden Presets mit verschiedenen Effekten und Effektkombinationen versehen habe. Die habe ich dann unter verständlichen Namen gespeichert und habe jetzt einen kleinen Zauberkasten, der sich für E-Gitarre, E-Bass und Akustikgitarre hervorragend einsetzen lässt.
Wenn man nun den unschlagbaren Preis bedenkt, kann ich das DNAfx nur wärmsten empfehlen.
Abzüge im Sound gibt es, da sich das Gerät auch aufgrund der Preisklasse eher an Einsteiger richten wird, es aber aufgrund der grausam schlecht eingestellten Presets kaum für Einsteiger geeignet sein wird! Statt 200 Presets drauf zu ballern, hätte man von Haus aus wenige, dafür gut abgestimmte Presets nutzen sollen. Warum man sich so entschieden hat, kann ich einfach nicht verstehen.
Fazit:
Wer ein kleines, günstiges Gerät zum Experimentieren sucht, wird hier fündig. Eine Livetauglichkeit kann ich aufgrund der Verarbeitung nicht attestieren. Auch ist die Bearbeitung aller Sounds und/oder das Erstellen eigener Sounds Pflicht. Dann hat man allerdings auch ein Effektgerät, dass nur wenige Wünsche offen lässt.
Klare Kaufempfehlung
Der erste Eindruck: Ich war ein wenig enttäuscht vom Plastikgehäuse. Soll das Gerät auf der Bühne eingesetzt werden, wird es so schnell kaputt gehen. Im Heimgebrauch ist das aber zu verschmerzen.
Das Netzteil hingegen ist Schrott. Kabel viel zu dünn und viel zu kurz. Das sollte bereits von Haus aus besser gehen Thomann!
Bedienbarkeit:
Man findet sich recht schnell und intuitiv zurecht. Äußerst positiv sticht die Bedienung via Software hervor! Einfache Benutzeroberfläche - gut bedienbar und man kann die Sounds mit angeschlossener Gitarre direkt ausprobieren und testen.
Sound:
Ich habe mich durch alle 200 Sounds durchprobiert und sie dann direkt alle gelöscht. Da war ehrlich gesagt nur wenig brauchbares dabei. Wie bereits andere Rezensionen schreiben, ist bspw. die Main Lautstärke so unterschiedlich eingestellt, dass man kaum zwischen verschiedenen Presets schalten kann, ohne sofort die Lautstärke korrigieren zu müssen. Klarer Minuspunkt.
Da ich aber genau wusste, welche Sounds ich möchte, habe ich die Bedienungsanleitung aufgeschlagen, um die Amps und Cabs in ihren Kürzeln verstehen zu können - das ist nämlich ebenfalls nicht immer klar zu erkennen.
Dann habe ich mir gezielt Sounds erstellt und in meiner bevorzugten Reihenfolge abgespeichert. Hier widerspreche ich anderen Rezensionen, die schreiben, man könne die Sounds nicht verschieben - die Kritik verstehe ich nicht. Das ist unproblematisch möglich.
Ich bin so vorgegangen, dass ich mir einen Cleansound aus Amp + Cab und EQ gebaut habe und diesen in nachfolgenden Presets mit verschiedenen Effekten und Effektkombinationen versehen habe. Die habe ich dann unter verständlichen Namen gespeichert und habe jetzt einen kleinen Zauberkasten, der sich für E-Gitarre, E-Bass und Akustikgitarre hervorragend einsetzen lässt.
Wenn man nun den unschlagbaren Preis bedenkt, kann ich das DNAfx nur wärmsten empfehlen.
Abzüge im Sound gibt es, da sich das Gerät auch aufgrund der Preisklasse eher an Einsteiger richten wird, es aber aufgrund der grausam schlecht eingestellten Presets kaum für Einsteiger geeignet sein wird! Statt 200 Presets drauf zu ballern, hätte man von Haus aus wenige, dafür gut abgestimmte Presets nutzen sollen. Warum man sich so entschieden hat, kann ich einfach nicht verstehen.
Fazit:
Wer ein kleines, günstiges Gerät zum Experimentieren sucht, wird hier fündig. Eine Livetauglichkeit kann ich aufgrund der Verarbeitung nicht attestieren. Auch ist die Bearbeitung aller Sounds und/oder das Erstellen eigener Sounds Pflicht. Dann hat man allerdings auch ein Effektgerät, dass nur wenige Wünsche offen lässt.
Klare Kaufempfehlung
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Deutlich besser als Erwartet!!!
Eigentlich habe ich ja schon 2 Multieffektgeräte eines anderen Herstellers
die allerdings nur 5 Amps und sonst nur noch Effekte zur Auswahl haben
und ebenfalls unter 100€ gekostet haben!
Aufgrund der vielen Amps und auch Cabs wurde ich bei dem Harley
Benton DNAfx GIT Core doch echt neugierig und habe mir dieses Gerät
einfach mal Bestellt!
Ich muss sagen das dieses Multieffektgerät tatsächlich deutlich Besser ist
als ich je Erwartet hätte!
Allerding hat auch dieses Gerät, wie ich auch Erwartet habe, seine kleinen
Schwächen mit denen ich bei diesem Preis aber gut leben kann!!!
Von der Bedienung her ist das Gerät SUPER denn ALLE Einstellungen gehen
"Kinderleicht" über nur 2 Ebenen und lassen sich über die Drehregler absolut sauber einstellen!!!
Drehregler und Drucktasten funktionieren einwandfrei und geben keinen
Anlass zum meckern!!!
Ein externes Pedal über den EXP Eingang angeschlossen funktioniert
absolut einwandfrei - Das habe ich auch schon anders erlebt!!!!! :-)
Tuner und Looper funktionieren ebenfalls einwandfrei wobei ich
sagen muß das dieser Looper echt "der Einfachste" Looper ist den ich
zumindes kenne was die Bedienung betrifft - das Ding ist absolut SUPER!!!
Auch das Display läßt sich richtig gut ablesen und der Kontrast stimmt!!!
Positiv haben mich die Sounds der Presets überrascht die deutlich besser
sind als bei meinen anderen beiden Multieffektgeräten die aber auch zum
Teil ihre kleinen Schwächen haben!!!
Was als estes Auffällt ist das einige Presets in der "Werkseinstellung" in der
Lautstärke sehr unterschiedlich sind was bei einem gewollten Wechsel
von einem Preset ins Andere ein Problem sein könnte!
Auch funktionieren nicht alle Presets mit allen Gitarren gleich gut was sich
aber in den Einstellungen beheben lässt denn diese Anzahl an gegebenen
Möglichkeiten ist ja ein absoluter Traum - bei einem Gerät unter 100€!!!
Klar handelt es sich bei den Presets überwiegend um die "normal üblichen
Verdächtigen" die aber wirklich absolut Klasse gemacht sind und einige
"Amps" tatsächlich sehr sehr nahe an das Original heran kommen!!! :-)
Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und diese Effekte usw. mit
denen von Effektgeräten weit über die 1000€ zu Vergleichen die Da mit
absoluter Sicherheit besser klingen sondern man sollte immer daran
denken was dieses Harley Benton DNAfx GIT Core kostet!!!
Saubere "clear" Sounds oder richtig geile "verzerrte" Sounds sind meiner
Meinung nach die echten Stärken des Harley Benton DNAfx GIT Core!!!
Auch die Möglichkeit dieses Gerät über Computer, mit dem mitgelieferten
USB Kabel, zu nutzen finde für diesen Preis schon mal richtig gut!!!
Auch die Nutzung über Kopfhörer funktioniert echt Klasse und selbst die
Lautstärke geht laut genug - was ich von meinen beiden anderen Geräten
absolut anders kenne!!!
Das Einzige was ich echt nicht Gut finde, für das ich bei "Features" auch
einen Stern abziehe, sind die weniger guten Drums die einem als
"Rhythm" angeboten werden und die ich auch schon von meinen anderen
beiden Effektgeräten her kenne - Da ist echt noch Luft nach oben!!!
Was mir leider fehlt ist ein Ein- und Ausschalter am Gerät - naja!
Gut finde ich das ein Netzteil mit geliefert wird, was ja auch nicht immer
Standart ist, das über ein kleines rotes Lämpchen verfügt das einem
anzeigt ob Strom auf dem Kabel ist!!!
Die gesamte Verarbeiung dieses Geräts ist absolut Klasse und macht
einen echt wertigen Eindruck der einen Preis von unter 100€ erst mal nicht
Vermuten lässt und das es sich um ein Harley Benton Produkt handelt
erkennt man erst beim Blick auf die Rückseite was mir persönlich aber egal
wäre wenn das Logo auch vorne drauf wäre denn ich stehe zu der
Eigenmarke von Thomann weil ich mit diesen Produkten eigentlich nie
auf die Nase gefallen bin!!!
Löblich finde ich auch die absolut verständliche Betriebsanleitung die
auch ausführlich auf Deutsch vorhanden ist!!! :-)
Von mir bekommt dieses Harley Benton DNAfx GIT Core eine ganz klare
Kaufempfehlung weil es für diesen günstigen Preis einfach der Hammer
ist und absolut Spaß macht - einfach Toll!!! :-)
Dieses Gerät kann absolut mit den teureren Geräten mithalten und mit
der riesen Vielfalt an Sounds ist die "Einsatzmöglichkeit" für dieses Gerät
echt enorm und der Ausgang ist auch noch ein "Stereoausgang"!!!
Also, warum mehr Ausgeben als nötig!?
die allerdings nur 5 Amps und sonst nur noch Effekte zur Auswahl haben
und ebenfalls unter 100€ gekostet haben!
Aufgrund der vielen Amps und auch Cabs wurde ich bei dem Harley
Benton DNAfx GIT Core doch echt neugierig und habe mir dieses Gerät
einfach mal Bestellt!
Ich muss sagen das dieses Multieffektgerät tatsächlich deutlich Besser ist
als ich je Erwartet hätte!
Allerding hat auch dieses Gerät, wie ich auch Erwartet habe, seine kleinen
Schwächen mit denen ich bei diesem Preis aber gut leben kann!!!
Von der Bedienung her ist das Gerät SUPER denn ALLE Einstellungen gehen
"Kinderleicht" über nur 2 Ebenen und lassen sich über die Drehregler absolut sauber einstellen!!!
Drehregler und Drucktasten funktionieren einwandfrei und geben keinen
Anlass zum meckern!!!
Ein externes Pedal über den EXP Eingang angeschlossen funktioniert
absolut einwandfrei - Das habe ich auch schon anders erlebt!!!!! :-)
Tuner und Looper funktionieren ebenfalls einwandfrei wobei ich
sagen muß das dieser Looper echt "der Einfachste" Looper ist den ich
zumindes kenne was die Bedienung betrifft - das Ding ist absolut SUPER!!!
Auch das Display läßt sich richtig gut ablesen und der Kontrast stimmt!!!
Positiv haben mich die Sounds der Presets überrascht die deutlich besser
sind als bei meinen anderen beiden Multieffektgeräten die aber auch zum
Teil ihre kleinen Schwächen haben!!!
Was als estes Auffällt ist das einige Presets in der "Werkseinstellung" in der
Lautstärke sehr unterschiedlich sind was bei einem gewollten Wechsel
von einem Preset ins Andere ein Problem sein könnte!
Auch funktionieren nicht alle Presets mit allen Gitarren gleich gut was sich
aber in den Einstellungen beheben lässt denn diese Anzahl an gegebenen
Möglichkeiten ist ja ein absoluter Traum - bei einem Gerät unter 100€!!!
Klar handelt es sich bei den Presets überwiegend um die "normal üblichen
Verdächtigen" die aber wirklich absolut Klasse gemacht sind und einige
"Amps" tatsächlich sehr sehr nahe an das Original heran kommen!!! :-)
Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und diese Effekte usw. mit
denen von Effektgeräten weit über die 1000€ zu Vergleichen die Da mit
absoluter Sicherheit besser klingen sondern man sollte immer daran
denken was dieses Harley Benton DNAfx GIT Core kostet!!!
Saubere "clear" Sounds oder richtig geile "verzerrte" Sounds sind meiner
Meinung nach die echten Stärken des Harley Benton DNAfx GIT Core!!!
Auch die Möglichkeit dieses Gerät über Computer, mit dem mitgelieferten
USB Kabel, zu nutzen finde für diesen Preis schon mal richtig gut!!!
Auch die Nutzung über Kopfhörer funktioniert echt Klasse und selbst die
Lautstärke geht laut genug - was ich von meinen beiden anderen Geräten
absolut anders kenne!!!
Das Einzige was ich echt nicht Gut finde, für das ich bei "Features" auch
einen Stern abziehe, sind die weniger guten Drums die einem als
"Rhythm" angeboten werden und die ich auch schon von meinen anderen
beiden Effektgeräten her kenne - Da ist echt noch Luft nach oben!!!
Was mir leider fehlt ist ein Ein- und Ausschalter am Gerät - naja!
Gut finde ich das ein Netzteil mit geliefert wird, was ja auch nicht immer
Standart ist, das über ein kleines rotes Lämpchen verfügt das einem
anzeigt ob Strom auf dem Kabel ist!!!
Die gesamte Verarbeiung dieses Geräts ist absolut Klasse und macht
einen echt wertigen Eindruck der einen Preis von unter 100€ erst mal nicht
Vermuten lässt und das es sich um ein Harley Benton Produkt handelt
erkennt man erst beim Blick auf die Rückseite was mir persönlich aber egal
wäre wenn das Logo auch vorne drauf wäre denn ich stehe zu der
Eigenmarke von Thomann weil ich mit diesen Produkten eigentlich nie
auf die Nase gefallen bin!!!
Löblich finde ich auch die absolut verständliche Betriebsanleitung die
auch ausführlich auf Deutsch vorhanden ist!!! :-)
Von mir bekommt dieses Harley Benton DNAfx GIT Core eine ganz klare
Kaufempfehlung weil es für diesen günstigen Preis einfach der Hammer
ist und absolut Spaß macht - einfach Toll!!! :-)
Dieses Gerät kann absolut mit den teureren Geräten mithalten und mit
der riesen Vielfalt an Sounds ist die "Einsatzmöglichkeit" für dieses Gerät
echt enorm und der Ausgang ist auch noch ein "Stereoausgang"!!!
Also, warum mehr Ausgeben als nötig!?
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M
Gut nutzbare 5150 Sounds für Metal
Wofür nutze ich das Gerät?
Ich versuchte meinen Metalsound meines echten Amps (Peavey 6505 geboostet mit Tubescreamer in MesaBoogie Box mit V30s) auf dem Modeler nachzubilden. Gleiches habe ich auch auf meinem Quad Cortex und meinem Line 6 Pod Express gemacht. Für meine Anwendungen brauche ich nur 3 Sounds: Clean, Standard-Metal-Sound, Solo-Sound (es wird einfach nur ein analoges Delay im Modeler zum Sound beigeführt).
Was finde ich gut?
- Sowohl in der Software, als auch auf dem Gerät selbst lassen sich alle Parameter recht schnell einstellen
-die allgemeine Auswahl an Amps, Boxen und Effekten ist gut gewählt und absolut brauchbar
- der Sound und das Spielgefühl des Gerätes liegt im Vergleich zu den anderen Modelern und dem echten Amp definitiv "im Bereich"... es ist klar zu erkennen, was hier erreicht werden wollte
- die Tube-Simulation bei der Cabsim gibt meines Erachtens den Charakter einer entsprechenden Röhrenendstufe gut wieder (zumindest vom Sound und Gefühl her verglichen mit echten Amps, die ich bisher anspielen konnte)
- die Cabsim lässte sich auf dem Stereoweg individuell an und ausschalten (gleichzeitiges Senden des Sounds mit Cabsim an FOH und ohne Cabsim an Poweramp in echte Box live möglich)
- die Presets lassen sich recht schnell umschalten mit den Fußtastern
- es ist ein Looper mit individuellem Stoptaster vorhanden
- Modeler ist extrem klein, sehr leicht, funktioniert mit jedem normalen 9V-Netzteil und macht haptisch einen sehr soliden Eindruck
Was finde ich verbesserungswürdig?
- beim Umschalten der Presets bleibt für einen ganz kurzen Zeitraum der zuletzt gespielte Ton stehen (das klingt aber dramatischer, als es ist... letztendlich hört man bei einem schnellen song lediglich den einen Anschlag nicht, den man in dem Moment macht, wo der Fußtaster zum Umschalten betätigt wird)
- Man kann den Looper nur per Fußtaster verlassen, wenn aktuell kein Loop eingespeichert ist... es ist also nicht möglich, mit eingespeichertem Loop per Fußtaster ein Preset zu wechseln (das geht nur mit den Reglern per Hand)... Für schnelles Loopen in einem Song müsste man also leider derzeit mit einem Preset zurechtkommen. Lösungsvorschlag dafür: Eine Funktion im Looper, dass man mit der Gedrückten linken Fußtaste den Looper verlassen kann)
- insgesamt wirken die Ampsimulationen auf mich etwas "leise", das stört aber bei Proben und Live niemanden (einfach den Master im Poweramp oder am Mischpult etwas mehr aufdrehen)
Kaufempfehlung?
Definitiv, bei dem Preis sollte man nicht einmal nachdenken müssen. Für alle Gitarristen mit einem höherwertigen Modeler als Backup. Für alle, die auf Digital umsteigen als Einstiegsgerät. Die Unterschiede beim Sound und Spielgefühl verglichen zu höherwertigen Modelern sind da, aber ich denke für manchen sogar (enttäuschend) kleiner als gedacht!
Metallische Grüße an alle!
Ich hoffe, das konnte die Entscheidungsfindung etwas erleichtern.
EDIT:
Habe inzwischen auch mit anderen Sounds mehr in die Hardrockrichtung experimentiert und auch hier liefert der Modeler sehr zufriedenstellende Ergebnisse ab.
Harley Benton hat hier alles richtig gemacht!
Ich versuchte meinen Metalsound meines echten Amps (Peavey 6505 geboostet mit Tubescreamer in MesaBoogie Box mit V30s) auf dem Modeler nachzubilden. Gleiches habe ich auch auf meinem Quad Cortex und meinem Line 6 Pod Express gemacht. Für meine Anwendungen brauche ich nur 3 Sounds: Clean, Standard-Metal-Sound, Solo-Sound (es wird einfach nur ein analoges Delay im Modeler zum Sound beigeführt).
Was finde ich gut?
- Sowohl in der Software, als auch auf dem Gerät selbst lassen sich alle Parameter recht schnell einstellen
-die allgemeine Auswahl an Amps, Boxen und Effekten ist gut gewählt und absolut brauchbar
- der Sound und das Spielgefühl des Gerätes liegt im Vergleich zu den anderen Modelern und dem echten Amp definitiv "im Bereich"... es ist klar zu erkennen, was hier erreicht werden wollte
- die Tube-Simulation bei der Cabsim gibt meines Erachtens den Charakter einer entsprechenden Röhrenendstufe gut wieder (zumindest vom Sound und Gefühl her verglichen mit echten Amps, die ich bisher anspielen konnte)
- die Cabsim lässte sich auf dem Stereoweg individuell an und ausschalten (gleichzeitiges Senden des Sounds mit Cabsim an FOH und ohne Cabsim an Poweramp in echte Box live möglich)
- die Presets lassen sich recht schnell umschalten mit den Fußtastern
- es ist ein Looper mit individuellem Stoptaster vorhanden
- Modeler ist extrem klein, sehr leicht, funktioniert mit jedem normalen 9V-Netzteil und macht haptisch einen sehr soliden Eindruck
Was finde ich verbesserungswürdig?
- beim Umschalten der Presets bleibt für einen ganz kurzen Zeitraum der zuletzt gespielte Ton stehen (das klingt aber dramatischer, als es ist... letztendlich hört man bei einem schnellen song lediglich den einen Anschlag nicht, den man in dem Moment macht, wo der Fußtaster zum Umschalten betätigt wird)
- Man kann den Looper nur per Fußtaster verlassen, wenn aktuell kein Loop eingespeichert ist... es ist also nicht möglich, mit eingespeichertem Loop per Fußtaster ein Preset zu wechseln (das geht nur mit den Reglern per Hand)... Für schnelles Loopen in einem Song müsste man also leider derzeit mit einem Preset zurechtkommen. Lösungsvorschlag dafür: Eine Funktion im Looper, dass man mit der Gedrückten linken Fußtaste den Looper verlassen kann)
- insgesamt wirken die Ampsimulationen auf mich etwas "leise", das stört aber bei Proben und Live niemanden (einfach den Master im Poweramp oder am Mischpult etwas mehr aufdrehen)
Kaufempfehlung?
Definitiv, bei dem Preis sollte man nicht einmal nachdenken müssen. Für alle Gitarristen mit einem höherwertigen Modeler als Backup. Für alle, die auf Digital umsteigen als Einstiegsgerät. Die Unterschiede beim Sound und Spielgefühl verglichen zu höherwertigen Modelern sind da, aber ich denke für manchen sogar (enttäuschend) kleiner als gedacht!
Metallische Grüße an alle!
Ich hoffe, das konnte die Entscheidungsfindung etwas erleichtern.
EDIT:
Habe inzwischen auch mit anderen Sounds mehr in die Hardrockrichtung experimentiert und auch hier liefert der Modeler sehr zufriedenstellende Ergebnisse ab.
Harley Benton hat hier alles richtig gemacht!
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MK
Günstiges Modeling-/Effektgerät, aber …
Vorneweg:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich erstaunlich und viele Presets sind brauchbar. Auch die Auswahl- und Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig und bringen gute Resultate. Daher behalte ich auch das Gerät.
Nun zu den weniger schönen Dingen:
Der Volume-Drehknopf reagiert zuerst kaum und ist dann sofort in einer Lautstärke da, die für Kopfhörer gerade noch so ok ist. Thomann, BITTE mal prüfen, welche Potis verbaut sind.
Die 200 Presets schwanken stark in der Lautstärke und der Aufwand, dies einigermaßen anzugleichen, ist entsprechend hoch. Auch kann ich keine sinnvolle Sortierung in den Presets erkennen.
Nun zum Schlimmsten, die Editor-Software V1.0.0 ist Mist:
Sie ist nicht ausreichend „signiert“ und die Installation wird sowohl von der Microsoft-Schutzsoftware wie auch von meinem Virenschutzprogramm verweigert. Ich musste also beides ausschalten, um die Software installieren zu können. THOMANN, ist dies wirklich notwendig???
Die Editorschriften sind auf einem hochauflösenden Monitor winzig UND lassen sich auch nicht in der Größe skalieren. Ich muss also meine Bildschirmauflösung anpassen, um einigermaßen lesbare Schriften zu erhalten!!!
Zum Umsortieren der Presets gibt es KEIN Drag&Drop. Stattdessen muss man das zu verschiebende Preset über ein Kontextmenü kopieren und einen anderen Presetplatz überschreiben. Das ist EXTREM zeitaufwendig!!!
Zum Schluss: Ein User-Ordner für eine eigene Preset-Liste für Gigs oder Favoriten wäre nett.
THOMANN, gerade die Mängel des Editors V1.0.0 sind doch alle überflüssig und zeugen von einer geringen Qualitätskontrolle, was die Usability betrifft. Bitte zügig nachbessern.
Edit: Die Bedienungsanleitung ist auch nicht das „Gelbe vom Ei“. Äußerst kurz und an einigen Stellen fehlerhaft. Unschön für Anfänger.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich erstaunlich und viele Presets sind brauchbar. Auch die Auswahl- und Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig und bringen gute Resultate. Daher behalte ich auch das Gerät.
Nun zu den weniger schönen Dingen:
Der Volume-Drehknopf reagiert zuerst kaum und ist dann sofort in einer Lautstärke da, die für Kopfhörer gerade noch so ok ist. Thomann, BITTE mal prüfen, welche Potis verbaut sind.
Die 200 Presets schwanken stark in der Lautstärke und der Aufwand, dies einigermaßen anzugleichen, ist entsprechend hoch. Auch kann ich keine sinnvolle Sortierung in den Presets erkennen.
Nun zum Schlimmsten, die Editor-Software V1.0.0 ist Mist:
Sie ist nicht ausreichend „signiert“ und die Installation wird sowohl von der Microsoft-Schutzsoftware wie auch von meinem Virenschutzprogramm verweigert. Ich musste also beides ausschalten, um die Software installieren zu können. THOMANN, ist dies wirklich notwendig???
Die Editorschriften sind auf einem hochauflösenden Monitor winzig UND lassen sich auch nicht in der Größe skalieren. Ich muss also meine Bildschirmauflösung anpassen, um einigermaßen lesbare Schriften zu erhalten!!!
Zum Umsortieren der Presets gibt es KEIN Drag&Drop. Stattdessen muss man das zu verschiebende Preset über ein Kontextmenü kopieren und einen anderen Presetplatz überschreiben. Das ist EXTREM zeitaufwendig!!!
Zum Schluss: Ein User-Ordner für eine eigene Preset-Liste für Gigs oder Favoriten wäre nett.
THOMANN, gerade die Mängel des Editors V1.0.0 sind doch alle überflüssig und zeugen von einer geringen Qualitätskontrolle, was die Usability betrifft. Bitte zügig nachbessern.
Edit: Die Bedienungsanleitung ist auch nicht das „Gelbe vom Ei“. Äußerst kurz und an einigen Stellen fehlerhaft. Unschön für Anfänger.
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s
Unglaubliches Teil
Tolle Sounds, unendliche Funktionen und Möglichkeiten.
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D
Kompakt und gut
Habe einen speziellen Klang auf meinem Zerrkanal im dual-mono Setup gebraucht und daher nach Durchsicht von Testberichten mich kurzerhand für den Kauf des kleinen Wunders entschieden.
Schnell geliefert und installiert. Bedienung am Gerät nicht straight forward, aber nach download der Bediensoftware auf meinen PC war es recht einfach die Klänge zu generieren, die ich mir vorgestellt habe.
Kann nur sagen, dass kling richtig fett, aber immer differenziert und authentisch. Auch das "valve feeling" beim Spielen ist tatsächlich vorhanden. Klasse!
Klare Kaufempfehlung, weil Qualität und Preis unschlagbar sind.
Schnell geliefert und installiert. Bedienung am Gerät nicht straight forward, aber nach download der Bediensoftware auf meinen PC war es recht einfach die Klänge zu generieren, die ich mir vorgestellt habe.
Kann nur sagen, dass kling richtig fett, aber immer differenziert und authentisch. Auch das "valve feeling" beim Spielen ist tatsächlich vorhanden. Klasse!
Klare Kaufempfehlung, weil Qualität und Preis unschlagbar sind.
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D
Tolles Gerät - mit Schwächen
Ich hatte mich sehr über die schnelle Lieferung des Harley Benton DNAfx Git Core gefreut und auch die Funktion ist ok.
Was die Verarbeitung betrifft, geht der Kampfpreis zu Lasten der Qualität: Mein Gerät hat nach ca. zwei Stunden den Geist aufgegeben. Ich hoffe aber, dass ich nur ein Montags-Gerät erwischt habe und der Fehler nicht in Serie geht. Das m.E. mit 300mA sehr knapp dimensionierte Netzteil hat nach wenigen Stunden den Geist aufgegeben. Es wäre jetzt nicht das Problem, das Netzteil gegen ein anderes auszutauschen, dennoch habe ich mich entschieden das Gerät zurückzusenden. Ich habe noch andere Tone-Modeler, die mich noch nie im Stick gelassen haben.
Vielleicht hat ja die nächste Modell-Version ein besseres Steckernetzteil im Lieferumfang?
Was die Verarbeitung betrifft, geht der Kampfpreis zu Lasten der Qualität: Mein Gerät hat nach ca. zwei Stunden den Geist aufgegeben. Ich hoffe aber, dass ich nur ein Montags-Gerät erwischt habe und der Fehler nicht in Serie geht. Das m.E. mit 300mA sehr knapp dimensionierte Netzteil hat nach wenigen Stunden den Geist aufgegeben. Es wäre jetzt nicht das Problem, das Netzteil gegen ein anderes auszutauschen, dennoch habe ich mich entschieden das Gerät zurückzusenden. Ich habe noch andere Tone-Modeler, die mich noch nie im Stick gelassen haben.
Vielleicht hat ja die nächste Modell-Version ein besseres Steckernetzteil im Lieferumfang?
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