M
Gut wie eh und je, aber...
Einfaches, funktionelles Design, seit Jahrzehnten bewährt. Made in Mexiko, zöllige 6-32 Gewindeschrauben, Holzschrauben sind dabei. Wie beim Original muss man auch hier bei Verwendung von Saiten die eine Seidenumwicklung am Ende haben, drauf achten dass diese, speziell bei der E-Saite, nicht auf dem Reiterchen aufliegt, sonst klingts mulmig. Also die Seidenumwicklung entweder ein Stück wegnehmen, oder hinterm Steg am Saitenende ein paar M4 Beilagscheibchens verwenden. Abzug für die Verarbeitung: Verchromung ist an einer Ecke auf die Länge von 5mm beim Poliervorgang abgegangen. Das verwendete Blech war auch schon einmal stärker - da gehts zwar bloß um 0,1-0,2mm Unterschied zum "Original", in der allgemeinen Festigkeit wirkt sich das aber doch aus - der Sparstift hat auch hier zugeschlagen.
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J
Es stimmt...was viele sagen
Ich habe diese Vintage Bridge auf einem Fender Player Precision verbaut. Die Original-Player-Bridge ist ok, aber was mich störte waren 2 Dinge: die Saitenreiter sind offenbar aus einem Druckguss und die Brücke lag nicht wirklich plan auf dem Body auf, sondern hob sich zum Hals hin ab. Wohl kein seltenes Phänomen der Konstruktion. Also etwas rumgelesen, was auf so einen P-Bass, der eher Vintage klingen soll, am besten draufgeschraubt wird. Das Votum in den Foren ist relativ eindeutig. Es soll diese Brücke mit den "Riffelreitern" sein. So wenig Masse, wie möglich, "um mehr vom Holz zu hören". Der Preis ist wirklich stolz für das Teil, aber ich habe mich dennoch nach kurzer Überlegung für das Original entschieden.
Diese Brücke ist vom Material mit Abstand die dünnste, die ich auf einem meiner Bässe hatte. Also wenig Masse passt schonmal. Im ersten Moment wirkt es wirklich sehr filigran, doch Stabilität ist gewährleistet und die Verarbeitung erscheint sehr ordentlich. Ich habe die Unterseite noch ein wenig glatt geschliffen, um evtl. "Pickel" von der Verchromung zu entfernen und eine ganz glatte Unterseite zu bekommen. Mit 150er Schleifpapier auf eine ebene Fläche geklebt ging das gut und schnell. Es begradigt wirklich nochmal deutlich die Chromschicht, wie man an den Schleifspuren gut erkennen kann. Beim Draufschrauben hab ich das Erdungskabel Richtung Befestigungsschrauben gelegt und möglichst aufgefächert flach positioniert, damit es durch den Anpressdruck wirklich platt gedrückt wird. Hat prima funktioniert. Brücke liegt mit gespannten Saiten vollflächig und plan auf. Ein Stern Abzug bei Verarbeitung, weil die Federn an den Intonationsschrauben von D und G Saite zu kurz sind, wenn man die Oktavreinheit korrekt einstellt. Die Federn von der Player Bridge sind länger und die habe ich dann auch einfach genommen.
Was soll ich sagen - das Ding funktioniert, wie seit vielen Jahrzehnten und zwar ziemlich gut. Ich finde den Sound nun wirklich anders und besser. Obertonreicher und 'organischer'. So hatte ich mir das erhofft. Ich bilde mir ein, das Holz resoniert stärker. Die Saitenreiter sitzen übrigens sehr fest, da rutscht bei mir nichts hin und her, weil die äusseren Reiter von E und G beide nach innen auf die mittleren pressen, wenn ich die Saiten so auf die Rillen positioniere, dass sie genau über die pole pieces der Pickups laufen.
Fazit: ich bin zufrieden und empfehle das Teil zu 100% für den beschriebenen Einsatz. Der Preis ist amtlich für den Materialeinsatz, aber der Sound eben auch.
Diese Brücke ist vom Material mit Abstand die dünnste, die ich auf einem meiner Bässe hatte. Also wenig Masse passt schonmal. Im ersten Moment wirkt es wirklich sehr filigran, doch Stabilität ist gewährleistet und die Verarbeitung erscheint sehr ordentlich. Ich habe die Unterseite noch ein wenig glatt geschliffen, um evtl. "Pickel" von der Verchromung zu entfernen und eine ganz glatte Unterseite zu bekommen. Mit 150er Schleifpapier auf eine ebene Fläche geklebt ging das gut und schnell. Es begradigt wirklich nochmal deutlich die Chromschicht, wie man an den Schleifspuren gut erkennen kann. Beim Draufschrauben hab ich das Erdungskabel Richtung Befestigungsschrauben gelegt und möglichst aufgefächert flach positioniert, damit es durch den Anpressdruck wirklich platt gedrückt wird. Hat prima funktioniert. Brücke liegt mit gespannten Saiten vollflächig und plan auf. Ein Stern Abzug bei Verarbeitung, weil die Federn an den Intonationsschrauben von D und G Saite zu kurz sind, wenn man die Oktavreinheit korrekt einstellt. Die Federn von der Player Bridge sind länger und die habe ich dann auch einfach genommen.
Was soll ich sagen - das Ding funktioniert, wie seit vielen Jahrzehnten und zwar ziemlich gut. Ich finde den Sound nun wirklich anders und besser. Obertonreicher und 'organischer'. So hatte ich mir das erhofft. Ich bilde mir ein, das Holz resoniert stärker. Die Saitenreiter sitzen übrigens sehr fest, da rutscht bei mir nichts hin und her, weil die äusseren Reiter von E und G beide nach innen auf die mittleren pressen, wenn ich die Saiten so auf die Rillen positioniere, dass sie genau über die pole pieces der Pickups laufen.
Fazit: ich bin zufrieden und empfehle das Teil zu 100% für den beschriebenen Einsatz. Der Preis ist amtlich für den Materialeinsatz, aber der Sound eben auch.
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B
Super Teil!
Ich habe die Bridge vor etwa 2 Monaten für eine vom Vorbesitzer installierte Badass II eingesetzt, das Ganze auf nem 2007er Fender Preci. Hab das gute Stück mitsamt neuer Bridge dann zum örtlichen Gitarrenhändler gebracht und einstellen lassen, als ich ihn dann wieder hatte und an meinen Hartke angeschlossen habe: Boom, ganz anderer Sound, viel Preci-typischer. Es fühlte sich einfach richtiger und besser an als mit der Badass Bridge. Ein bisschen nachjustiert und schon klappen auch Downtunings, ein wunderbares Gerät. Ich musste mir bloß einen neuen Schlitzschraubendreher zur Justierung besorgen, aber das ist verschmerzbar. Alles in Allem absolute Kaufempfehlung für alle, die eine neue Bridge für ihren Preci suchen.
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T
Original
Ich habe die Brücke auf meinem 84er Japan Fender Jazz ausgetauscht, weil ich die Saitenabstände selbst einstellen wollte. Kurz danach kam ich an eine originale Badass II... und habe sie nach ein paar Stunden wieder gegen die Fender Vintage ausgetauscht. Der Sound ist transparenter, offener, der Saitenzug an der Bridge lockerer. Stimmstabilität ist klasse. Teuer, aber hat sich gelohnt. And it looks classy.
Supergeil.
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A
Super … damit konnte ich problemlos die olle Bridge von meinem Fender JazzBass ersetzen … passt perfekt!
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E
Die Brücke macht den Ton...
... und wenn der vintage sein soll, dann darf diese Brücke neben klassischen Hölzern, Pickups und einer klassischer Konstruktion nicht fehlen.
Ich hatte ganz zu Anfangs eine fette moderne Brücke und Quarterpounder von Duncan drauf und der Klang des Erle/Ahorn/Rosewood Jazzbasses gefiel mir so gar nicht. Zu modern und metallisch, ergo PUs gegen Toneriders und die Saitenreiter gegen Fender deluxe getauscht, das ging schon in die richtige Richtung. Dann zur Fender American Deluxe Brücke gewechselt und Duncans Antiquity PUs verbaut, Ergebnis ein halber Quantensprung hin zum Vintage Sound. Und nun mit der Fender Vintage Brücke knurrt und singt der Jazzbass, daß es eine helle Freude ist! Holzig, knöchern, jazzig, funky, brilliant oder auch mal rockig, er hat jetzt einfach alles, was ich mir von ihm immer gewünscht habe.
Ich habe sie mit der mittleren und den zwei äußeren Schrauben befestigt, was bombenfest hält, da die American deluxe ja nur 3 Schrauben verwendet und davon die äußeren bei der American vintage weder zu den mittleren noch zu den äußeren Bohrlöchern passen. Und schräg in die vorhandenen mittleren Löcher wollte ich sie nicht reinwürgen.
Fazit: teuer, aber für DEN Jazzbass Ton eigentlich unverzichtbar.
Ich hatte ganz zu Anfangs eine fette moderne Brücke und Quarterpounder von Duncan drauf und der Klang des Erle/Ahorn/Rosewood Jazzbasses gefiel mir so gar nicht. Zu modern und metallisch, ergo PUs gegen Toneriders und die Saitenreiter gegen Fender deluxe getauscht, das ging schon in die richtige Richtung. Dann zur Fender American Deluxe Brücke gewechselt und Duncans Antiquity PUs verbaut, Ergebnis ein halber Quantensprung hin zum Vintage Sound. Und nun mit der Fender Vintage Brücke knurrt und singt der Jazzbass, daß es eine helle Freude ist! Holzig, knöchern, jazzig, funky, brilliant oder auch mal rockig, er hat jetzt einfach alles, was ich mir von ihm immer gewünscht habe.
Ich habe sie mit der mittleren und den zwei äußeren Schrauben befestigt, was bombenfest hält, da die American deluxe ja nur 3 Schrauben verwendet und davon die äußeren bei der American vintage weder zu den mittleren noch zu den äußeren Bohrlöchern passen. Und schräg in die vorhandenen mittleren Löcher wollte ich sie nicht reinwürgen.
Fazit: teuer, aber für DEN Jazzbass Ton eigentlich unverzichtbar.
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pt
Ersatz für Squier VM Stock Bridge
die bridge vom squier vm jazz gefiel mir nicht, zu wenig sustain und fühlte sich zu sehr nach chrom an. außerdem waren die inbuss schrauben ziemlich locker und ich musste manchmal 2 mal am tag die seitenhöhe wieder korrigieren.
die platte der vintage bridge ist zwar leichter aber alle schrauben sowie saitenhalter sind viel massiver, angenehmer und praktischer. klarer und besserer klang sowie viel mehr sustain. sieht auch sehr viel schöner aus besonders auf modellen der vintage serien. dazu passend wären auch fender vintage tuners
die platte der vintage bridge ist zwar leichter aber alle schrauben sowie saitenhalter sind viel massiver, angenehmer und praktischer. klarer und besserer klang sowie viel mehr sustain. sieht auch sehr viel schöner aus besonders auf modellen der vintage serien. dazu passend wären auch fender vintage tuners
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t
Solide
Tut, was sie, soll - und das gut. Der Preis dafür ist nicht unambitioniert. Fender eben.
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T
Rostfalle
Ich habe mir diese Vintage Bass Bridge gekauft damit mein Bass wieder im neuen Glanz erstrahlt, da die alte Bridge gerostet war. Nach kurzer Zeit waren die ersten Rostflecken zu sehen. Keine Kaufempfehlung.
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P
Weniger ist meistens mehr
Mein Fender Precision Bass Special war serienmäßig mit einer Badass II Bridge ausgerüstet, welche klobig und schwer ist und mir auch rein optisch nicht gefiel. Zudem stehe ich eher auf Oldschool-Sounds, und deshalb war ein Tausch der Bridge eigentlich schon vorprogrammiert.
Der klassische Blechwinkel passt einfach besser zur Optik eines Precision oder Jazz Bass und unterstützt den Ton, welchen man von einem solchen Instrument erwartet.
Sehr saubere Verarbeitung, durch die geriffelten Saitenreiter lassen sich die Saiten perfekt und individuell ausrichten.
Der klassische Blechwinkel passt einfach besser zur Optik eines Precision oder Jazz Bass und unterstützt den Ton, welchen man von einem solchen Instrument erwartet.
Sehr saubere Verarbeitung, durch die geriffelten Saitenreiter lassen sich die Saiten perfekt und individuell ausrichten.
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