M
Klare Nr. 1 unter den Fr Boxen
Ich bin extrem anspruchsvoll, wenn es um Gitarrensound geht, und habe schon einiges ausprobiert – von klassischen Röhrenamps bis hin zu verschiedenen FRFR-Lösungen. Aber das Setup, das ich aktuell spiele, hat mich wirklich überrascht.
Ich nutze einen Harley Benton DNAfx in Kombination mit der Blackstar Artist FR 50 und IRs von Valhallir. Und was soll ich sagen: Das ist für mich aktuell die beste Lösung, die ich je gespielt habe.
Der Sound ist nicht nur gut – er fühlt sich richtig an. Die Box hat dieses „Amp im Raum“-Gefühl, bewegt Luft und reagiert dynamisch, sodass man beim Spielen komplett vergisst, dass man eigentlich über ein digitales Setup spielt.
Besonders beeindruckend finde ich die britischen Sounds: Für mein Empfinden klingen sie authentischer und inspirierender als ein M. DSL. Der Ton ist offener, druckvoller und wirkt einfach „fertiger“, während der DSL im Vergleich eher eingeschränkt wirkt.
Ein entscheidender Faktor sind dabei die Valhallir IRs. Sie geben dem Sound eine Tiefe und Natürlichkeit, die ich so von vielen Standard-IRs nicht kenne. Zusammen mit der Blackstar entsteht ein sehr organisches Gesamtbild, das sich nicht nach typischem FRFR oder „HiFi“ anhört, sondern nach echtem Amp.
Für mich ist das aktuell ganz klar die Nummer 1 – vor allem für Zuhause, aber auch darüber hinaus absolut brauchbar. Es macht einfach Spaß zu spielen, und am Ende ist genau das entscheidend.
Ich nutze einen Harley Benton DNAfx in Kombination mit der Blackstar Artist FR 50 und IRs von Valhallir. Und was soll ich sagen: Das ist für mich aktuell die beste Lösung, die ich je gespielt habe.
Der Sound ist nicht nur gut – er fühlt sich richtig an. Die Box hat dieses „Amp im Raum“-Gefühl, bewegt Luft und reagiert dynamisch, sodass man beim Spielen komplett vergisst, dass man eigentlich über ein digitales Setup spielt.
Besonders beeindruckend finde ich die britischen Sounds: Für mein Empfinden klingen sie authentischer und inspirierender als ein M. DSL. Der Ton ist offener, druckvoller und wirkt einfach „fertiger“, während der DSL im Vergleich eher eingeschränkt wirkt.
Ein entscheidender Faktor sind dabei die Valhallir IRs. Sie geben dem Sound eine Tiefe und Natürlichkeit, die ich so von vielen Standard-IRs nicht kenne. Zusammen mit der Blackstar entsteht ein sehr organisches Gesamtbild, das sich nicht nach typischem FRFR oder „HiFi“ anhört, sondern nach echtem Amp.
Für mich ist das aktuell ganz klar die Nummer 1 – vor allem für Zuhause, aber auch darüber hinaus absolut brauchbar. Es macht einfach Spaß zu spielen, und am Ende ist genau das entscheidend.
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R
Wirklich eine richtige Wucht!
Wirklich wirklich Top. Ausgepackt, ToneX angeschlossen und gelächelt! Ich war sofort begeistert! Wenn ich mir die Preise der FRFR anschaue ist die definitiv der Sieger!
Leider wird sie mit dem Begriff FRFR nicht in der Suche gefunden dadurch entgeht einigen vllt. diese grandiose Box....
Leider wird sie mit dem Begriff FRFR nicht in der Suche gefunden dadurch entgeht einigen vllt. diese grandiose Box....
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T
Eigentlich gut, aber nicht für mich
Ich hab mir die Box für mein UAFX Dream geholt. Klang ist super, sieht toll aus und ist gut verarbeitet. Aber, für mich ist die Box einfach zu groß und vor allem zu laut. Ich habe empfindlich Nachbarn und musste, für eine akzeptable Lautstärke (etwa wie Fernsehlautstärke) so weit runtergedreht werden, dass so eine große Box für mich keinen Sinn macht. Hab mir stattdessen die Headrush FRFR Go geholt, die passt. Aber dennoch, wie die meisten Sachen von Blackstar, TOP! Vielen Dank Thomann für den schnellen und tollen Service!
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R
Gut außer du hast schon...
Die Box ist prima verarbeitet und in einem sehr kompakten Format.
Mit der Klangregelung ist der Sound gut anpassbar.
Die Lautstärke ist meiner Ansicht nach ausreichend für die üblichen Club-Bühnen. Der Sound bleibt leider immer etwas topfig. Dennoch ist das Spielgefühl nach einer kurzen Einhörzeit wirklich gut. Wer eine super kompakte Lösung zu einem anständigen Preis für seinen Modeler, Profiler oder was auch immer sucht - Treffer!
Der Abstand zu den üblichen Floor-FRFR (bei mir Headrush FRFR 108) ist allerdings nicht groß genug, dass sich ein Umstieg lohnt.
Mit der Klangregelung ist der Sound gut anpassbar.
Die Lautstärke ist meiner Ansicht nach ausreichend für die üblichen Club-Bühnen. Der Sound bleibt leider immer etwas topfig. Dennoch ist das Spielgefühl nach einer kurzen Einhörzeit wirklich gut. Wer eine super kompakte Lösung zu einem anständigen Preis für seinen Modeler, Profiler oder was auch immer sucht - Treffer!
Der Abstand zu den üblichen Floor-FRFR (bei mir Headrush FRFR 108) ist allerdings nicht groß genug, dass sich ein Umstieg lohnt.
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MK
Gute „FRFR“ Box
Ich bin sehr zufrieden mit dieser Box, die ich nun seit mehr als einen Monat zusammen mit verschiedenen Modeling-/Multi-Effekt-Geräten nutze.
Im Klang und der Optik stand sie m.E. der zeitgleich getesteten Fender Tone Master FR-10 Box nur geringfügig nach (die Fender hat hauptsächlich noch brillantere Höhen). In allen anderen mir wichtigen Punkten (Größe/Gewicht, Grundrauschen, Empfindlichkeit bei Störfrequenzen, Kippmechanismus) hatte sie Vorteile gegenüber der Fender und ist auch noch deutlich preisgünstiger.
Für den Preis kann ich sie sehr empfehlen.
(Ergänzt am 26.8.2026)
So, nach längerer Nutzung der Blackstar möchte ich nochmal mehr zum Klang schreiben, auch im direkten Vergleich zur bereits erwähnten Fender Tone Master FR-10.
Nutzung und Rahmenbedingungen
Die Gitarrenbox nutze ich hauptsächlich zum Üben in den eigenen vier Wänden. Die Lautstärke bewegt sich vornehmlich im Bereich der üblichen Zimmerlautstärke und, wenn ich „sturmfreie Bude habe“, auch mal leicht darüber. Unter diesen Voraussetzungen ist die Größe der beiden Boxen von (realen) ca. 50 Watt vollkommen ausreichend und bietet genügend Reserven für Spitzen. Ich nutze meine Boxen mit verschiedensten Gitarren und Pickup-Typen und einem AMP-Modeler/Multi-Effekt-Gerät.
Technische Konzepte
Um den Vergleich besser verstehen zu können, will ich vorab kurz auf die verschiedenen technischen Konzepte der beiden Boxen eingehen, so wie ich es aus den Beschreibungen der Hersteller verstanden habe. Wichtig ist, beide Boxen richten sich optisch, mit ihrer klassischen Bauweise, an den Gitarristen.
Blackstar setzt auf ein „gitarrenoptimiertes“ FRFR-Konzept. Die Box verzichtet auf ein separates Hochtonhorn. Stattdessen arbeitet in einem 12-Zoll-Lautsprecher ein integrierter Zusatzkonus (Whizzer-Konus). Das System bildet den Frequenzbereich linear ab, begrenzt ihn nach oben hin aber durch die Bauweise auf die Frequenzen, die für E-Gitarren und deren Boxensimulationen (IRs) relevant sind (gefühlt liegt dieser bei ca. 10 kHz; Blackstar macht da keine Angabe). Das Klangbild ist dadurch für eine E-Gitarre von vornherein rund, harmonisch und frei von künstlichen, scharfen Höhen.
Fender hingegen folgt dem klassischen PA- und Hi-Fi-Ansatz in Form eines traditionellen 2-Wege-System, bei dem ein 10-Zoll-Tieftöner für die tieferen Frequenzen und ein separates 1-Zoll-Hochtonhorn für die Höhen zuständig sind.
Die Box bildet also das gesamte menschliche Hörspektrum bis hoch zu 20 kHz ab. Für reine E-Gitarren-Signale liefert dieses System in vielen Situationen zu viel des Guten in den oberen Frequenzen, was schnell zu einem unnatürlichen, „digitalen Zischeln“ führt. Um dies auszugleichen, besitzt die Box bereits einen High-Cut-Filter, um diese Höhen dann zu bändigen.
Clean- und Akustikbereich
Bei reinen Clean- oder Akustik-Gitarren-Sounds hat der höhere Frequenzbereich der Fender für meinen Geschmack leichte Vorteile, während bei allen anderen Gitarren-Sounds der Griff zum High Cut-Filter zur Pflicht wird. Dennoch muss ich sagen, bricht die Blackstar in diesem Bereich keineswegs ein; es lassen sich problemlos schöne und lebendige Clean-/Akustikklänge realisieren. Der Unterschied fällt m.E. eher nur noch im direkten Vergleich auf.
„Amp-in-the-room“-Gefühl
Bei dem für mich wichtigerem Kriterium – dem physischen Gefühl, einen echten Gitarrenverstärker im Raum stehen zu haben – liegt die Blackstar vorne. Bereits im oberen Bereich der Zimmerlautstärke erzeugt (vermutlich) der größere 12-Zoll-Lautsprecher im Bass- und Mittenbereich spürbar mehr Druck und bewegt gefühlt mehr Luft.
Die Fender folgt jedoch mit nur geringem Abstand dahinter. Dass die Fender trotz des kleineren 10-Zoll-Lautsprechers so gut mithalten kann, liegt (wahrscheinlich) an dem etwas größeren Gehäuse.
Nebengeräusche
Bei mir zuhause, in meinem Übungsraum, hat die Blackstar erkennbar weniger Grund-/Hintergrundrauschen als die Fender gehabt. Wenn ich dann noch zusätzlich Power-LAN fürs Internet über die Steckdosen genutzt hatte, fing die Fender zusätzlich an zu knistern und zu knacksen.
Letzteres und natürlich der sehr deutliche Preisunterschied bei nur feinen Klangunterschieden hat dann für mich den Ausschlag für die Backstar-Box gegeben. Bis heute spiele ich die Box sehr gerne und vermisse als Gitarrist hier nichts.
Im Klang und der Optik stand sie m.E. der zeitgleich getesteten Fender Tone Master FR-10 Box nur geringfügig nach (die Fender hat hauptsächlich noch brillantere Höhen). In allen anderen mir wichtigen Punkten (Größe/Gewicht, Grundrauschen, Empfindlichkeit bei Störfrequenzen, Kippmechanismus) hatte sie Vorteile gegenüber der Fender und ist auch noch deutlich preisgünstiger.
Für den Preis kann ich sie sehr empfehlen.
(Ergänzt am 26.8.2026)
So, nach längerer Nutzung der Blackstar möchte ich nochmal mehr zum Klang schreiben, auch im direkten Vergleich zur bereits erwähnten Fender Tone Master FR-10.
Nutzung und Rahmenbedingungen
Die Gitarrenbox nutze ich hauptsächlich zum Üben in den eigenen vier Wänden. Die Lautstärke bewegt sich vornehmlich im Bereich der üblichen Zimmerlautstärke und, wenn ich „sturmfreie Bude habe“, auch mal leicht darüber. Unter diesen Voraussetzungen ist die Größe der beiden Boxen von (realen) ca. 50 Watt vollkommen ausreichend und bietet genügend Reserven für Spitzen. Ich nutze meine Boxen mit verschiedensten Gitarren und Pickup-Typen und einem AMP-Modeler/Multi-Effekt-Gerät.
Technische Konzepte
Um den Vergleich besser verstehen zu können, will ich vorab kurz auf die verschiedenen technischen Konzepte der beiden Boxen eingehen, so wie ich es aus den Beschreibungen der Hersteller verstanden habe. Wichtig ist, beide Boxen richten sich optisch, mit ihrer klassischen Bauweise, an den Gitarristen.
Blackstar setzt auf ein „gitarrenoptimiertes“ FRFR-Konzept. Die Box verzichtet auf ein separates Hochtonhorn. Stattdessen arbeitet in einem 12-Zoll-Lautsprecher ein integrierter Zusatzkonus (Whizzer-Konus). Das System bildet den Frequenzbereich linear ab, begrenzt ihn nach oben hin aber durch die Bauweise auf die Frequenzen, die für E-Gitarren und deren Boxensimulationen (IRs) relevant sind (gefühlt liegt dieser bei ca. 10 kHz; Blackstar macht da keine Angabe). Das Klangbild ist dadurch für eine E-Gitarre von vornherein rund, harmonisch und frei von künstlichen, scharfen Höhen.
Fender hingegen folgt dem klassischen PA- und Hi-Fi-Ansatz in Form eines traditionellen 2-Wege-System, bei dem ein 10-Zoll-Tieftöner für die tieferen Frequenzen und ein separates 1-Zoll-Hochtonhorn für die Höhen zuständig sind.
Die Box bildet also das gesamte menschliche Hörspektrum bis hoch zu 20 kHz ab. Für reine E-Gitarren-Signale liefert dieses System in vielen Situationen zu viel des Guten in den oberen Frequenzen, was schnell zu einem unnatürlichen, „digitalen Zischeln“ führt. Um dies auszugleichen, besitzt die Box bereits einen High-Cut-Filter, um diese Höhen dann zu bändigen.
Clean- und Akustikbereich
Bei reinen Clean- oder Akustik-Gitarren-Sounds hat der höhere Frequenzbereich der Fender für meinen Geschmack leichte Vorteile, während bei allen anderen Gitarren-Sounds der Griff zum High Cut-Filter zur Pflicht wird. Dennoch muss ich sagen, bricht die Blackstar in diesem Bereich keineswegs ein; es lassen sich problemlos schöne und lebendige Clean-/Akustikklänge realisieren. Der Unterschied fällt m.E. eher nur noch im direkten Vergleich auf.
„Amp-in-the-room“-Gefühl
Bei dem für mich wichtigerem Kriterium – dem physischen Gefühl, einen echten Gitarrenverstärker im Raum stehen zu haben – liegt die Blackstar vorne. Bereits im oberen Bereich der Zimmerlautstärke erzeugt (vermutlich) der größere 12-Zoll-Lautsprecher im Bass- und Mittenbereich spürbar mehr Druck und bewegt gefühlt mehr Luft.
Die Fender folgt jedoch mit nur geringem Abstand dahinter. Dass die Fender trotz des kleineren 10-Zoll-Lautsprechers so gut mithalten kann, liegt (wahrscheinlich) an dem etwas größeren Gehäuse.
Nebengeräusche
Bei mir zuhause, in meinem Übungsraum, hat die Blackstar erkennbar weniger Grund-/Hintergrundrauschen als die Fender gehabt. Wenn ich dann noch zusätzlich Power-LAN fürs Internet über die Steckdosen genutzt hatte, fing die Fender zusätzlich an zu knistern und zu knacksen.
Letzteres und natürlich der sehr deutliche Preisunterschied bei nur feinen Klangunterschieden hat dann für mich den Ausschlag für die Backstar-Box gegeben. Bis heute spiele ich die Box sehr gerne und vermisse als Gitarrist hier nichts.
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W
Grundsätzlich gut mit kleineren Schwächen
Ich habe mir das Gerät als Verstärker für das Universal Audio Dream Reverb Premium gekauft. Grundsätzlich funktioniert es prima. Ich habe nur festgestellt, dass in manchen Örtlichkeiten ein ein leichtes Zirpen hörbar ist. Ich habe verschiedene Setups ausprobiert, doch in unserem Übungsraum zum Beispiel geht das Zirpen nicht weg. Ich bin nicht sicher, ob es am Verstärker liegt. Aber bei anderen verstärkern habe ich dieses Zirpen nicht-schade, denn der Grundklang ist wirklich nicht schlecht. Ein weiteres Manko ist bei höherer Lautstärke,bei einigen bassigen Tönen, klingt es so als ob der Speaker kaputt wäre. Wenn man leiser macht ist alles wieder o.k.
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