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Der ultimative Feedback-Killer für laute Proberäume!
⭐⭐⭐⭐⭐
Für mich ist das neue Audix OMX-T die perfekte Wahl. Wer in kleinen, engen Proberäumen gegen eine laute Hardrock-Band ansingt und ständig mit Rückkopplungen kämpft, findet hier die Lösung.
In der Praxis verhält sich das OMX-T (erkennbar am silbernen Ring) konzeptionell wie der Klassiker Audix OM7. Trotz modernerer Wandlertechnologie gilt dasselbe Prinzip:
* Hoher Gain-Bedarf: Wegen der geringen Kapselempfindlichkeit braucht das Mikrofon am Mischpult deutlich mehr Vorverstärkung als Standardmikros.
* Disziplinierte Technik: Das flache Gitter lädt zu direktem Lippenkontakt ein. Das ist auch nötig, denn das OMX-T verzeiht kaum Abstand. Wer den Mund wegbewegt, verliert sofort den Fokus und das Signal fällt ab.
Bleibt man dran, ist die Kapsel extrem gutmütig. Egal ob leise Passagen oder lautes Shouting – der Sound ist transparent und druckvoll. Dank des hohen maximalen Schalldrucks verzerrt nichts. Der Nahbesprechungseffekt liefert ein sattes, aber kontrolliertes Fundament ohne Wummern. Ein Riesenpluspunkt im Live-Einsatz: Die Handhabungsgeräusche sind hervorragend gedämpft und absolut minimal.
Der direkte Vergleich im Proberaum:
Ich habe das OMX-T intensiv gegen das sE Electronics V3, das Audix OMX-M und mein bisheriges Lieblingsmikrofon, das AKG Perception P5S, getestet. Letzteres liebe ich wegen seines unglaublich warmen, vollen Nahbesprechungseffekts auf meiner Stimme. Aber in unserer extremen Proberaumsituation half alles nichts: Wo das sE V3 und das AKG längst fiese Rückkopplungen erzeugten, blieb das OMX-T vollkommen stabil und isolierte die Stimme perfekt von Becken und Gitarrenamps. Es ist zwar klanglich nicht ganz so warm wie das AKG, für diesen Einsatzzweck aber der absolute Testsieger.
Wer schwankt zwischen dem OMX-T und dem klassischen OM7, sollte Folgendes wissen:
Das alte OM7 trennt in absoluten Extremsituationen noch ein winziges Stück rigoroser, klingt dafür aber im Mittenbereich oft sehr trocken und steril. Das OMX-T hingegen löst klanglich moderner, runder und ein Stück „gefälliger“ auf – ohne dabei nennenswert an Feedback-Sicherheit einzubüßen.
Mein Fazit:
Wer mehr Abstand braucht, sich viel bewegt oder gleichzeitig Gitarre spielt, greift besser zum Schwestermodell OMX-M (goldener Ring). Wer aber maximale Isolation und absolute Feedback-Sicherheit in lauter Umgebung sucht, bekommt mit dem OMX-T die ungeschlagene Nummer eins. Das Geniale zum Schluss: Während der große Bruder OM7 mit über 220 Euro zu Buche schlägt, wandert das OMX-T für gerade einmal rund 139 Euro über den Ladentisch. Bei diesem Preis-Leistungs-Verhältnis ein absoluter No-Brainer. Volle 5 Sterne!
Für mich ist das neue Audix OMX-T die perfekte Wahl. Wer in kleinen, engen Proberäumen gegen eine laute Hardrock-Band ansingt und ständig mit Rückkopplungen kämpft, findet hier die Lösung.
In der Praxis verhält sich das OMX-T (erkennbar am silbernen Ring) konzeptionell wie der Klassiker Audix OM7. Trotz modernerer Wandlertechnologie gilt dasselbe Prinzip:
* Hoher Gain-Bedarf: Wegen der geringen Kapselempfindlichkeit braucht das Mikrofon am Mischpult deutlich mehr Vorverstärkung als Standardmikros.
* Disziplinierte Technik: Das flache Gitter lädt zu direktem Lippenkontakt ein. Das ist auch nötig, denn das OMX-T verzeiht kaum Abstand. Wer den Mund wegbewegt, verliert sofort den Fokus und das Signal fällt ab.
Bleibt man dran, ist die Kapsel extrem gutmütig. Egal ob leise Passagen oder lautes Shouting – der Sound ist transparent und druckvoll. Dank des hohen maximalen Schalldrucks verzerrt nichts. Der Nahbesprechungseffekt liefert ein sattes, aber kontrolliertes Fundament ohne Wummern. Ein Riesenpluspunkt im Live-Einsatz: Die Handhabungsgeräusche sind hervorragend gedämpft und absolut minimal.
Der direkte Vergleich im Proberaum:
Ich habe das OMX-T intensiv gegen das sE Electronics V3, das Audix OMX-M und mein bisheriges Lieblingsmikrofon, das AKG Perception P5S, getestet. Letzteres liebe ich wegen seines unglaublich warmen, vollen Nahbesprechungseffekts auf meiner Stimme. Aber in unserer extremen Proberaumsituation half alles nichts: Wo das sE V3 und das AKG längst fiese Rückkopplungen erzeugten, blieb das OMX-T vollkommen stabil und isolierte die Stimme perfekt von Becken und Gitarrenamps. Es ist zwar klanglich nicht ganz so warm wie das AKG, für diesen Einsatzzweck aber der absolute Testsieger.
Wer schwankt zwischen dem OMX-T und dem klassischen OM7, sollte Folgendes wissen:
Das alte OM7 trennt in absoluten Extremsituationen noch ein winziges Stück rigoroser, klingt dafür aber im Mittenbereich oft sehr trocken und steril. Das OMX-T hingegen löst klanglich moderner, runder und ein Stück „gefälliger“ auf – ohne dabei nennenswert an Feedback-Sicherheit einzubüßen.
Mein Fazit:
Wer mehr Abstand braucht, sich viel bewegt oder gleichzeitig Gitarre spielt, greift besser zum Schwestermodell OMX-M (goldener Ring). Wer aber maximale Isolation und absolute Feedback-Sicherheit in lauter Umgebung sucht, bekommt mit dem OMX-T die ungeschlagene Nummer eins. Das Geniale zum Schluss: Während der große Bruder OM7 mit über 220 Euro zu Buche schlägt, wandert das OMX-T für gerade einmal rund 139 Euro über den Ladentisch. Bei diesem Preis-Leistungs-Verhältnis ein absoluter No-Brainer. Volle 5 Sterne!
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b
Top Mikrofon für singende Drummer!
Ich spiele Schlagzeug in mehreren Bands und übernehme auch oft den Leadgesang. Da ich eine recht laute und kräftige Stimme habe, komme ich mit fast allen Mikros mit mehr oder weniger EQ zurecht.
Hauptproblem ist, das immer relativ viel bleed von den Drums im Gesangskanal landet. Hier unterscheidet sich das Audix OMX-T deutlich von den anderen amtlichen Vocal Mics. Es braucht zwar deutlich mehr Gain am Mixer und muss wirklich sehr nah besprochen werden, aber dafür kommt ohne viel EQ ein sehr klarer Sound aus den Boxen, der sich gut auch in lauten Bands durchsetzt. Und das "Gain before Feedback" ist wirklich der Hammer!
Ich hatte es eigentlich nur mal interessehalber gekauft, aber werde es sicher behalten!
Hauptproblem ist, das immer relativ viel bleed von den Drums im Gesangskanal landet. Hier unterscheidet sich das Audix OMX-T deutlich von den anderen amtlichen Vocal Mics. Es braucht zwar deutlich mehr Gain am Mixer und muss wirklich sehr nah besprochen werden, aber dafür kommt ohne viel EQ ein sehr klarer Sound aus den Boxen, der sich gut auch in lauten Bands durchsetzt. Und das "Gain before Feedback" ist wirklich der Hammer!
Ich hatte es eigentlich nur mal interessehalber gekauft, aber werde es sicher behalten!
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