T
Perfekt für den Einstieg
Der Minifreak ist ein Biest.
Er lässt sich durch sein Layout super einfach bedienen. Auch der Klang für den Preis ist unschlagbar und kann mit der Konkurrenz mithalten. Kronjuwel ist die Modmatrix.
Ich würde den Minifreak weiterempfehlen, würde aber zur Version ohne Mikro raten, da die Firmware bei allen gleich ist. Man spart sich dann auch noch einiges.
Bis jetzt hat mich noch kein Arturiaprodukt enttäuscht
Er lässt sich durch sein Layout super einfach bedienen. Auch der Klang für den Preis ist unschlagbar und kann mit der Konkurrenz mithalten. Kronjuwel ist die Modmatrix.
Ich würde den Minifreak weiterempfehlen, würde aber zur Version ohne Mikro raten, da die Firmware bei allen gleich ist. Man spart sich dann auch noch einiges.
Bis jetzt hat mich noch kein Arturiaprodukt enttäuscht
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OS
Ist ein gutes Teil
Habe es auf dem Schreibtisch, über Computertastatur und Maus liegen. So ist es auch kein Problem für mich, das Display abzulesen. Die Tastatur ist gar nicht schlecht! An die Touch-Taster kann ich mich gewöhnen.
Den Grundklang der Oszillatoren würde ich als 'hochwertiges Plastik' beschreiben. Er ist meinem Urteil nach dem von Pigments sehr ähnlich. Klar, aber auch dünn. Als fehle es an tiefen Mitten.
Was ich meine, lässt sich gut nachvollziehen am vorletzten "Kapitel" vom YT-Video "Sounddesign with the Arturia Minifreak" von Martin Stürtzer. Spielt man einen Patch 1-2 Oktaven tiefer, bleibt da nicht so viel von übrig, wie man's vllt erwarten würde.
Dafür sind die Oszillatoren frei von Aliasing und man hat eine breite Palette an Algorithmen zur Auswahl. Zusätzlich zu einer Menge an Modulations-Möglichkeiten. Der Minifreak macht ziemlich Spaß und man kommt schnell zu brauchbaren Sounds!
Sehr schlecht finde ich die Entscheidung von Arturia, dass Firmware-Updates und Sample-Austausch für Linux-User nicht möglich sind. Beim Microfreak lief das noch über Sysex.
Werde ihn behalten. Danke an Thomann, dass ich ihn austesten durfte! :)
Den Grundklang der Oszillatoren würde ich als 'hochwertiges Plastik' beschreiben. Er ist meinem Urteil nach dem von Pigments sehr ähnlich. Klar, aber auch dünn. Als fehle es an tiefen Mitten.
Was ich meine, lässt sich gut nachvollziehen am vorletzten "Kapitel" vom YT-Video "Sounddesign with the Arturia Minifreak" von Martin Stürtzer. Spielt man einen Patch 1-2 Oktaven tiefer, bleibt da nicht so viel von übrig, wie man's vllt erwarten würde.
Dafür sind die Oszillatoren frei von Aliasing und man hat eine breite Palette an Algorithmen zur Auswahl. Zusätzlich zu einer Menge an Modulations-Möglichkeiten. Der Minifreak macht ziemlich Spaß und man kommt schnell zu brauchbaren Sounds!
Sehr schlecht finde ich die Entscheidung von Arturia, dass Firmware-Updates und Sample-Austausch für Linux-User nicht möglich sind. Beim Microfreak lief das noch über Sysex.
Werde ihn behalten. Danke an Thomann, dass ich ihn austesten durfte! :)
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h
genau was ich mir erwartet habe
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