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Behringer U-Phoria UMC202HD

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USB-Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 2 Eingänge und 2 Ausgänge
  • 2 Kombibuchsen: XLR / 6,3 mm Klinke
  • MIDAS-Design Mikrofonvorverstärker inkl. 48 V Phantomspeisung
  • Gitarreneingang
  • Signal- und Clipanzeige
  • Pad Schalter pro Kanal
  • Direktmonitoring
  • 6,3 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • Ausgang und Kopfhörer getrennt regelbar
  • 6,3 mm Klinken Ausgang
  • Stromversorgung über USB-Bus
  • Metallgehäuse
  • kompatibel mit Windows XP, Vista, 7-10 sowie MAC OS
  • inkl. USB Kabel
Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 170 mm
Tiefe in mm 125 mm
Höhe in mm 46 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Erhältlich seit Februar 2016
Artikelnummer 359080
Lieferumfang USB Kabel, Software
Null Latency Monitoring 1
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€ 63
Alle Preise inkl. MwSt.
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22 Verkaufsrang

U-Phoria goes HD-Audio

Das Behringer U-Phoria UMC202HD ist ein kompaktes USB-Audiointerface mit jeweils zwei Ein- und Ausgangskanälen, das unter Windows und macOS betrieben werden kann und ein ausgesprochen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Als HD-Variante der U-Phoria Serie kommt es mit hochauflösenden Wandlern, die bei Abtastraten bis zu 24 Bit/192 kHz arbeiten. Die beiden Eingangskanäle sind mit Mikrofonvorverstärkern ausgestattet, die vom etablierten britischen Hersteller Midas entwickelt wurden und einen ebenso neutralen wie hochwertigen Klang versprechen. Wer nach einem kostengünstigen Einstieg ins Homerecording sucht und dabei Wert auf hohe Auflösungen legt, der sollte das U-Phoria UMC202HD definitiv in die engere Auswahl aufnehmen.

Studio in the Box

Die beiden Eingänge des Behringer U-Phoria UMC202HD sind als Kombibuchsen ausgelegt und können sowohl zum Anschluss von Mikrofonen als auch von Line-Quellen wie Keyboards oder Synthesizern verwendet werden. Auf Knopfdruck lassen sie sich zudem in hochohmige Instrumenteneingänge zum direkten Anschluss von Gitarre und Bass umwandeln. Der Main-Out für aktive Studiomonitore und der kräftige Kopfhörerausgang sind getrennt regelbar, wobei zum latenzfreien Mithören der Eingangssignale ein Mix-Regler zum Anpassen der Balance aus Input und Playback aus der DAW vorhanden ist. Ein pro Kanal schaltbares Pad sorgt zudem dafür, dass sich Eingangssignale mit zu hohen Pegeln bändigen lassen. Abgerundet wird das Paket durch eine umfangreiche Software-Suite zur Aufnahme und Nachbearbeitung.

Ideal zum Einstieg ins Homerecording

Als kostengünstiges USB-Audiointerface mit je zwei Ein- und Ausgangskanälen und hochwertigen Vorverstärkern ist das Behringer U-Phoria UMC202HD ideal für Singer-Songwriter und allgemein für Musiker, die ins Homerecording einsteigen wollen. Einfache Gesangs- und Instrumentalaufnahmen lassen sich im Handumdrehen und in guter Qualität umsetzen, und auch abseits von rein musikalischen Anwendungen ist das Desktop-Interface eine gute Wahl. So werden beispielsweise YouTuber oder Podcaster, die eine flexiblere Alternative zu einem USB-Mikrofon suchen oder mit zwei Audiokanälen arbeiten wollen, mit dem U-Phoria UMC202HD gut versorgt.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Solider Reisebegleiter

Auch beim Einsatz „on the road“ macht das Behringer U-Phoria UMC202HD eine sehr gute Figur. Das Audiointerface kommt in einem kompakten und robust konstruierten Gehäuse aus Metall, und dank Stromversorgung über USB ist zum Betrieb kein zusätzliches Netzteil nötig. Mobiles Recording mit hochwertigen Studio-Mikrofonen ist genauso möglich wie das Ausspielen von Sounds und Playbacks mit dem Laptop auf der Bühne. Da viele aktuelle Keyboards mit einer USB-Schnittstelle zum Anschluss an einen Rechner kommen, wird man einen MIDI-I/O, wie er z.B. beim um eine Stufe größeren U-Phoria UMC204HD vorhanden ist, kaum vermissen.

940 Kundenbewertungen

D
Problemlose Installation, funktioniert gut
DocR 19.01.2021
Ich habe mein Notebook im Proberaum bis jetzt über ein ganz einfaches "UFO" USB-Interface von Behringer an das Mischpult angeschlossen, die 3,5mm Kopfhörerbuchse mag ich dafür nicht verwenden.
Im Zuge von Versuchen mit der Jamulus Software habe ich nach einem einfachen Interface mit mehr Regelmöglichkeiten gesucht, dass nicht gleich ein Loch ins Budget reißt. Das U-Phoria schien mir dafür passend.
Die Installation an einem Acer Notebook mit Windows 10 funktionierte völlig problemlos, hat ohne Laden irgendwelcher Treiber funktioniert, Klangqualität von Notebook zum Mischpult in Ordnung, habe da aber auch keine Hi-End Ansprüche. Es rauscht nix, Pegel kommt genug ans Mischpult wenn man Output am U-Phoria voll aufdreht.
Kopfhörerausgang funktioniert auch, Lautstärke reicht mir aus, verwende 32 Ohm Kopfhörer.
Die beiden Eingänge habe ich mit Signalen aus dem Aux Weg des Mischpults und auch direkt mit einem SM58 und eine Akustikgitarre über den Palmer Akustik-Pre-Amp versorgt. Einpegeln am U-Phoria geht problemlos, brauchbares Signal an das Notebook - in meinem Fall weiter an Jamulus. Beim Abhören mit dem Kopfhörer hat man das häufig in den Bewertungen beschriebene Thema, dass die beiden Eingangskanäle getrennt links und rechts aus dem Hörer kommen - komisches Gefühl.
Erreichbare Verstärkung, Umschaltung Line/Mic und PAD - alles da.
Das Gehäuse macht einen guten Eindruck, steht stabil, Potis laufen ordentlich, Buchsen packen fest zu. Informationen muss man sich von Behringer "downloaden" - aber das ist ja in modernen Zeiten immer so.
Ich betreibe das U-Phoria momentan über ASIO4ALL, funktioniert auch mit sehr niedrigen Sample Einstellungen. Welche Latenz das U-Phoria damit wirklich hat kann ich nicht messen.
Im Hinblick auf den Preis von unter 70€ ist das U-Phoria für mich völlig in Ordnung.
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m
Mir gefällts
michse 07.07.2021
Ich bin kein gelernter Tontechniker. Ich benutze das Interface privat, um meine E-Gitarre(ich spiele seit einem Jahr) an den PC anzuschließen um dort mit Bias FX 2 Pedale und Verstärker zu emulieren da dies günstiger ist als sich diese Hardware zu kaufen und man die Möglichkeit der Aufnahme hat. So kann man viel besser Fehler hören, die man macht. Gelegentlich nutze ich es auch mal mit einem Laptop zusammen mobil.

Ich benutze 128 Samples zum spielen und habe damit keinerlei Probleme.

Für Homerecording ist dieses Interface bestimmt ausreichend. Wer professionell mit Ton arbeitet wird eh wissen was er kauft und braucht somit keine Rezension.

Ich hoffe ich konnte jemandem helfen.

EDIT 24.11.21:

Das Interface funktioniert tadellos.
Das einzige Problem ist, dass die USB-B Buchse irgendwie einen Wackler bekommen hat. Jedenfalls vermute ich das. Dies ist aber nicht dem Interface zur Last zu tragen sondern meiner Krankheit die immer auf dem Schreibtisch schlägt und dieser somit pausenlos erschüttert.

Ich werde Wohl irgendwann Bildschirm, Monitore an die Wand schrauben, dass diese nicht das gleiche Schicksal erleiden.

Hinzu kommt, dass USB-B einfach klobig und wackelig ist. Aber eben günstiger.

Meine Vermutung ist, dass USB-C robuster wäre, dieses gibt es aber erst bei teureren Produkten.

Gäbe es auch schon günstige Produkte mit USB-C für ein paar Euro mehr wäre das für mich vollkommen vertretbar :/

Ich wünsche jedem der das liest noch einen schönen Abend
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S
Super für den Preis, Software könnte besser sein.
Stradlinus 17.10.2021
Ich habe mir das UMC202HD gekauft, um meine Presonus Eris E5 an meinem PC zu verwenden, mit dem Verwendungszweck vor allem Beats in FL-Studio zu bauen und gelegentlich ein paar Lines aufzunehmen.
Hierfür ist das Audiointerface vollkommen ausreichend, da man für eine geringe Latenz die Buffer Size nach belieben einstellen kann, man mehrere XLR- / Klinken-Anschlüsse hat und der Treiber gut zusammen mit der DAW funktioniert. Auch an der Audioqualität gibt es nichts zu meckern und alles funktioniert wie es soll.
An der Hardware ist mir lediglich negativ aufgefallen, dass der Volume-Regler beim Drehen ein Rauschen / Knacksen verursacht und dass manchmal kleinste Berührungen ausreichen, dass das USB-Kabel kurz die Verbindung verliert und man somit in FL-Studio erneut den Treiber auswählen muss.
Das größte Manko an der Software ist meiner Meinung nach, dass während der Verwendung von FL-Studio (wahrscheinlich jeder DAW) andere Programme kein Audio mehr wiedergeben können. Sobald man in FL-Studio den UMC-Treiber auswählt wird nur noch der Sound von FL-Studio ausgegeben. Das heißt FL-Studio offen zu lassen und während dessen ein Video auf YouTube zu schauen, oder in einem Discord-Gespräch zu sein ist nicht möglich. Erst nach Beenden von FL-Studio und Verändern einer Einstellung im Treiber wird dieser aktualisiert und versteht wieder dass die Windows-Sounds nun ausgegeben werden sollen. Aus diesem Grund habe ich nun auf das Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen gewechselt, welches einen Treiber hat mit dem die gleichzeitige Verwendung von FL-Studio und anderen Programmen problemlos möglich ist.

Deshalb nun zu meinem Fazit: Wer ein sehr günstiges Audiointerface sucht, um damit ausschließlich in der DAW zu arbeiten und währenddessen keine anderen Anwendungen verwenden möchte, ist mit dem Behringer U-Phoria UMC202HD bestens bedient. Ansonsten würde ich jedoch zur nächsten Preisklasse mit dem Focusrite Scarlett Solo oder Ähnlichem raten.
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L
Preis-Leistungs-Monster
LesFalotes 05.06.2017
(Kurzes Fazit + "Ist das was für mich?" am Ende der Bewertung)

Einer der großen Vorteile an der fortschreitenden Modernisierung und Standardisierung ist, dass zahlreiche elektronische Komponenten mittlerweile völlig unabhängig vom Hersteller ähnlich gute Qualitäten aufweisen. Das zeigt sich insbesondere an diesem Interface.

Klar, es ist Behringer und klar, der Name erinnert mehr an den ESC-Gewinner von vor ein paar Jahren als an eine nahmhafte Marke, jedoch hat mich das Audiointerface sehr überrascht. Schon seit einigen Jahren grabe ich mich immer tiefer in möglichst neutrale und perfekte Sounds, und da ist das Interface (und dementsprechend auch die größeren Verwandten mit 4 oder 8 Inputs) Preis-Leistungs-technisch nicht zu übertreffen. Dazu sei gesagt, dass ich das Interface momentan nutze, um ein paar Yamaha HS8 zu befeuern, die schon einen sehr neutralen Frequenzgang haben.

Für extrem weniges Geld bekommt man hier solide A/D-D/A-Wandler, die, wie es eine andere Bewertung schon angedeutet hat, zwar etwas komprimieren, jedoch trotz allem einen sehr neutral wirkenden Sound erzeugen. Mit dem Interface habe ich im Zuge einer EP-Aufnahme jetzt Schlagzeug, Bass, Gitarren und Vocals aufgenommen und die gröbsten Probleme stammen tatsächlich eher von den Mikrofonen als von dem Interface. Mir kommt es ein wenig vor, als ob die Höhen etwas mehr Saft vertragen könnten, aber für den Preis kann man wirklich nicht meckern, zumal sich so etwas über den Equalizer gut ausbessern lässt.

Was mich ein wenig stört, ist, dass hier die Stromzufuhr nicht wenigstens optional über ein separates Netzteil gehandlet werden kann, denn wenn mein MacBook schneller herunter gefahren ist, als ich meine Monitorboxen ausschalten kann, entsteht ein ganz fieser Sound vom Entladen der Kondensatoren. Das macht das Interface natürlich optimal für den mobilen Einsatz, aber in einem Kontext von mangelnden USB-Anschlüssen (MacBook eben) und der Notwendigkeit, die benötigten mA an das Gerät zu senden, hätte vor allem für Festinstallationen (in meinem Homestudio) so eine Funktion nicht geschadet.

Zur Verarbeitung ist anzumerken, dass die phänomenal ist. Auch nach mittlerweile mehreren Monaten ständigem rein- und rausstecken von Kabeln und dem ständigen Mitnehmen zu den Aufnahmesessions hat sich an der Präzision der Potis oder der Stabilität der Inputs nichts geändert. Zudem zeugt auch das Metallgehäuse von einer guten Verarbeitung.

Bezüglich der Funktionalität bin ich ein enormer Freund des Minimalismus: Zwei Ins, zwei Outs, 48V zuschaltbar, Pad und Inst/Mic-Schalter an den Kanälen, zwei Volume-Potis für Headphones und Main Outs und die Direct Monitor-Funktion sind notwendig und ausreichend ? kein Pseudo-Schnickschnack, bei dem man sich vielleicht denkt "Oh, könnte ich bestimmt mal gebrauchen" und es dann doch nach drei mal rumspielen sein lässt. Denn letztlich ist ein Audio-Interface genau dafür da: Eine Schnittstelle zwischen analogen Mikros und Boxen und der digitalen DAW herzustellen. Genau das tut das Behringer, und das tut es gut.

====== FAZIT ======

* Bedienung: Keine Bedienungsanleitung notwendig, jede Funktion ist klar erkennbar und man muss bis auf beim Direct Out nicht beachten, wie man was geschaltet hat (d.h. keine Interdependenzen der einzelnen Funktionen).

* Features: Exakt on point. Es fehlt nichts, was man braucht, und es ist kein unnötiger Ballast drin. (well? maybe XLR Outs??)

* Sound: Wie schon angesprochen ein bissl kompirmiert und zu wenig Höhen, aber nichts, was sich nicht durch jeden 08/15-EQ beheben ließe

* Verarbeitung: Astrein. Solide von vorne bis hinten und man braucht keine Angst zu haben, das Ding mal mit dem Studioboden vertraut zu machen.

=== WANN LOHNT ES SICH? ====

Das Interface lohnt sich ?

* ? für Homestudios und DIY-Produktionen, die sauber und ausgewogen klingen sollen
* ? für Menschen, die eher dem Grundsatz "One device, one function" folgen
* ? für Menschen, die sich lieber ein RME besorgt hätten, denen aber das Geld fehlt
* ? für Roadsituationen, in denen man mit zerbrechlicher Elektronik nichts anfangen kann.
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