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Korg opsix Module

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Korg opsix Module
539 €
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Nie wieder ohne.
mart_attacks 29.08.2024
Es ist im Grunde ein Verbrechen, diesen Synth als "Altered FM"-Synth zu vermarkten, da viele einfach schon bei "FM" gedanklich und emotional aussteigen. Das wird diesem fantastischen Gerät aber überhaupt nicht gerecht. Im Grunde müsste man sagen: "All Terrain Synth". Der Opsix ist im Grunde ein 80fach polyphoner digitaler Synth mit 6 extrem vielseitigen Oszillatoren, die sowohl hörbar gemacht als auch als Modulationsquellen eingesetzt werden können. Beides im übrigen auf Wunsch auch gleichzeitig!

Er kann FM, Ringmodulation (AM), Filtermodulation und Wave Folding, hat aber auch einen pro "Operator" (wie die Klang-/Modulationserzeuger hier heißen) konfigurierbaren Filtermodus, sowohl mit klassischen 2pole/4pole-Filtermodellen als auch mit berühmten Vorbildern nachempfundenen Filtertypen (z.B. dem MS 20).

Zudem hat er auch noch einen globalen, ebenso vielfältigen Filter, der über alles - auch über FM-Sounds - drübergepackt werden kann. Sehr nice.

Die Modulationsmatrix ist eine der besseren mir bekannten, mit der man z.B. auch solche Dinge tun kann wie den Feedback-Anteil eines "Operators" von einem Envelope oder LFO steuern zu lassen. -> Filter-typische Sounds... auch ohne Filter.

Innerhalb von drei Nachmittagen hatte in den Synth komplett verstanden und nun bin ich einfach nur noch hin und weg von den Möglichkeiten und der Sound-Qualität.

Dadurch, dass ich die Operatoren eben auch einfach klassisch als Sawtooth verwenden kann mit einem saftigen Lowpass-Filter hintendrauf, mit bis zu 8 Oszillatoren pro Stimme, jeweils leicht detuned und mit "Spread" im Stereofeld verteilt, habe ich damit bereits klassische "Analog"-Sounds nach Vorbild der subtraktiven Synthese gebaut, die richtig geil satt ("warm") klingen, ähnlich einem analogen Klassiker.

Aber durch die vorhandenen Modulations- und Kombinationsmöglichkeiten kann ich sie halt einfach auch noch ein Stück darüber hinaus verfeinern - wenn ich Lust dazu hab.
Warmes analog-style Pad, aber mit glockenähnlichem Ringmod-Attack? Kein Problem.
Für einen der Brass-Sounds, die ich mit dem Opsix erstellt habe, werde ich in Zukunft wohl meine analogen Geräte diesbezüglich nicht mehr bemühen. Echt krass. Hätte ich nie gedacht.

Kurz gesagt: der Opsix ist mein neuer Lieblings-Synth - er löst damit meinen UDO Super 6 als meinen "Einsame-Insel-Synth" ab. Dürfte ich nur einen Synth behalten, es wäre der Opsix.
Und das ganze auch noch als 19"-Rack-Unit. Nicht zu übertreffen.
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FM Sound -erfreulich , einfach bedienbar .
KfVD 08.07.2024
Ich hatte alle , vom DX1 DX5 ,TX 816. Alle waren vom Klang fantastisch, aber für mich ohne Editor nicht zu bedienen. Vom Klang und der Verarbeitung ,würde ich daher ,den Digiton von Elektron vorziehen. Da ich technisch nicht sehr interessiert bin, ist eine einfache Bedienung das entscheidende Kriterium.
Elektron 100 %, Kodamo 80% und Opsix 78% besser als ein “Plug in”.
Verarbeitung ist für den Preis ok .
Die Effekte sind nichts besonderes.
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OL
Ich habe alle Drei !!!
Oliver Lohse 16.10.2025
Nachdem ich vor vielen Jahre einige Startschwierigkeiten mit dem Hause KORG hatte und ich auf eBay mal einen preiswerten 37-Tasten-Opsix erstanden hatte war ich total begeistert.

Seit dem habe ich alle drei Module, OPSIX, MODWAVE und WAVESTATE in einem Rack und trete damit auf Veranstaltungen auf. Damit hört die Begeisterung aber noch lange nicht auf, denn ich habe auch noch die entsprechenden 37-Tasten-Synths dazu gekauft.

Ich war anfangs etwas skeptisch ob diese drei Module musikalisch zueinander passen würden aber ich bin extrem begeistert wie wandelbar und vielseitig die Module miteinander klingen können - ich habe das Gefühl, mit dieser Kombo ist alles möglich.

Und weil ich so von dem Konzept begeistert war, habe ich auch noch den SQ64 Stepsequenzer dazugepackt und bin End-Happy.
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