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gutes Einsteiger-Stagepiano mit Hammermecheanik
in unserer Akkordeon-Gruppe haben wir im Übungsraum ein mechanisches-Klaver, welches wir benutzen können. Bisher hatte ich zu unseren gelegentlichen Auftritten die Piano-Voice von einem Entertainer-Keyboard benutzt. Bei einem Keyboard mit leichten Plastiktasten ist die Tastenbreite schmaler als beim Klavier und die Anschlagdynamik grotten schlecht. Also habe ich mir überlegt ein günstiges Stagepiano zuzulegen.
Nachdem ich auch in einem Klaviergeschäft einfache Stagepianos von der Konkurrenz (Y. + R. + K.) angespielt habe, viel meine Wahl auf das Thomann SP-2000.
Kurzbewertung
Positiv
- graduierte Hammermechanik, Anschlagdynamik und Ivory-Feeling ist super
- Sounds: Grand-Piano gut; Eltektik-Piano2, Vibraphone, Akkordion, Orgel-Sounds, Synth-Sonds und Bass okay
- vielseitige Anschlüsse
- mitgeliefertes ordentliches Sustainpedal
- Notenhalter aus Metall
- allgemeine Bedienung
- Optik, Größe, Gewicht
- Preis
Negativ
- Sounds: Harpsichord, Cavinet, Guitar-Sounds
- Choruseffekt wäre wünschenswert
Detail-Bewertung:
Das Spielgefühl der Hammermechanik ist es toll. Die Tasten sind ein ganz wenig "angeraut" und vermitteln so ein Gefühl von "Elfenbein" bei den weißen und "Holz-Gefühl" bei den schwarzen Tasten. Die Anschlagdynamik lässt sich anpassen und man kann eine gute Abstufen zwischen p - mp - mf - f erreichen. Die graduierte Gewichtung kommt nahe an die von mechanischen Klavieren heran.
Die Bedienung ist einfach und kann auch ohne Anbindung an Smartphones oder Tablets durchgeführten werden. Die Anschlüsse sind gut. Es gibt zwei Kopfhörer-Anschlüsse (6,35 + 3,5 mm) und einen Stereo-Ein- und Ausgang. Bei ähnlichen Konkurrenzprodukten fehlt z. B. der Line-Ausgang. Das bedeutet, das hier beim Anschluss an den Stagemixer mit dem Line-Ausgang die eingebauten Lautsprecher als Monitorboxen verwendet werden können, während beim fehlenden Lineausgang (wie bei Konkurrenzprodukten) der Kopfhöhrer-Ausgang an den Mixer herhalten muss, wobei sich die internen Lautsprecher ausschalten.
Das Grand-Piano klingt recht gut und die meisten Sounds sind okay. Harpsichord und Guitar-Sounds sind eher schlecht als recht. Die eingebauten Lautsprecher sind ganz passabel und für die Wohnung ausreichend und drs Stereo-Effekt ist echt gut. Für das Spielen in einer Gruppe sollte allerdings ein kleiner Verstärker vorhanden sein.
Fazit:
Für diesen günstigen Preis erhält man ein solides Instrument, welches besonders beim Spielgefühl mit der graduierten Hammermechanik, der kleinen Größe und dem geringen Gewicht punktet.
Nachdem ich auch in einem Klaviergeschäft einfache Stagepianos von der Konkurrenz (Y. + R. + K.) angespielt habe, viel meine Wahl auf das Thomann SP-2000.
Kurzbewertung
Positiv
- graduierte Hammermechanik, Anschlagdynamik und Ivory-Feeling ist super
- Sounds: Grand-Piano gut; Eltektik-Piano2, Vibraphone, Akkordion, Orgel-Sounds, Synth-Sonds und Bass okay
- vielseitige Anschlüsse
- mitgeliefertes ordentliches Sustainpedal
- Notenhalter aus Metall
- allgemeine Bedienung
- Optik, Größe, Gewicht
- Preis
Negativ
- Sounds: Harpsichord, Cavinet, Guitar-Sounds
- Choruseffekt wäre wünschenswert
Detail-Bewertung:
Das Spielgefühl der Hammermechanik ist es toll. Die Tasten sind ein ganz wenig "angeraut" und vermitteln so ein Gefühl von "Elfenbein" bei den weißen und "Holz-Gefühl" bei den schwarzen Tasten. Die Anschlagdynamik lässt sich anpassen und man kann eine gute Abstufen zwischen p - mp - mf - f erreichen. Die graduierte Gewichtung kommt nahe an die von mechanischen Klavieren heran.
Die Bedienung ist einfach und kann auch ohne Anbindung an Smartphones oder Tablets durchgeführten werden. Die Anschlüsse sind gut. Es gibt zwei Kopfhörer-Anschlüsse (6,35 + 3,5 mm) und einen Stereo-Ein- und Ausgang. Bei ähnlichen Konkurrenzprodukten fehlt z. B. der Line-Ausgang. Das bedeutet, das hier beim Anschluss an den Stagemixer mit dem Line-Ausgang die eingebauten Lautsprecher als Monitorboxen verwendet werden können, während beim fehlenden Lineausgang (wie bei Konkurrenzprodukten) der Kopfhöhrer-Ausgang an den Mixer herhalten muss, wobei sich die internen Lautsprecher ausschalten.
Das Grand-Piano klingt recht gut und die meisten Sounds sind okay. Harpsichord und Guitar-Sounds sind eher schlecht als recht. Die eingebauten Lautsprecher sind ganz passabel und für die Wohnung ausreichend und drs Stereo-Effekt ist echt gut. Für das Spielen in einer Gruppe sollte allerdings ein kleiner Verstärker vorhanden sein.
Fazit:
Für diesen günstigen Preis erhält man ein solides Instrument, welches besonders beim Spielgefühl mit der graduierten Hammermechanik, der kleinen Größe und dem geringen Gewicht punktet.
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Die eierlegende Wollmilchsau
Klingt wie ein Klavier, sieht aus wie ein Klavier, fühlt sich an wie ein Klavier, kann deutlich mehr und wiegt deutlich weniger als ein Klavier.
ThOMAann, wir danken dir :-))
Im Detail:
Ich hatte Qualitäts-Bedenken wegen des niedrigen Preises, aber die waren völlig unbegründet.
Vielleicht kein Instrument für Solo-Pianisten mit extremen Klang-Ansprüchen, aber zur Begleitung von Band oder Chor perfekt (klingt in den Tiefen leicht metallisch, sonst aber sehr harmonisch und voll).
Solide Verarbeitung, gute Haptik und pfiffige Bedienung der Einstellungen über die Klaviertastatur - die Optik bleibt dadurch sehr puristisch.
Die eingebauten Lautsprecher sind gut geeignet für kleine bis mittlere Räume / Konzerte.
ThOMAann, wir danken dir :-))
Im Detail:
Ich hatte Qualitäts-Bedenken wegen des niedrigen Preises, aber die waren völlig unbegründet.
Vielleicht kein Instrument für Solo-Pianisten mit extremen Klang-Ansprüchen, aber zur Begleitung von Band oder Chor perfekt (klingt in den Tiefen leicht metallisch, sonst aber sehr harmonisch und voll).
Solide Verarbeitung, gute Haptik und pfiffige Bedienung der Einstellungen über die Klaviertastatur - die Optik bleibt dadurch sehr puristisch.
Die eingebauten Lautsprecher sind gut geeignet für kleine bis mittlere Räume / Konzerte.
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