GT
Geniales Teil
Ich suchte nach einem warm klingenden Echo für ein Stereo-Setup, welches auf dem Pedalboard nicht viel Platz braucht, Tap-Tempo kann und sich möglichst einfach in direktem Zugriff regeln lässt. Dabei stieß ich zufällig auf das Klowra Rilium. Ich hatte noch nie von der Marke gehört, fand den Preis gut und blieb bei dem Hinweis auf die Emulation alter Band-Echogeräte hängen, wie wir es vor 40 Jahren in meiner ersten Band hatten.
Ich betreibe es vor dem Hall im Einschleifweg des ToneKing Imperial TriTube Preamp und bin wirklich überrascht. Es liefert einfach: Bandechos vom Feinsten, warm, so klar oder auch eierig wie man sie haben möchte, mit Modulationen vom Chorus bis zum Flanger oder auch straight, mit viel oder wenig Lo-Fi als wirksamer Brillanzregelung, mit Tap-Tempo über die Ctrl.-Buchse (Behringer-Tastschalter), mit voller Stereo-Fähigkeit und als Bonbon: mit einer zweiten Regel-Ebene, die beim Spielen alle möglichen Soundveränderungen produziert, von zart bis völlig abgedreht. Eine zentrale Rolle spielt neben den sechs Dreh-Reglern die mächtige Leuchtdiode mitten auf dem Pedal. Sie managt als Taster die Regel-Ebenen und die Grundeinstellungen. Eine USB-C Buchse für den Zugang per App und die Aktualisierung der Firmware gibt es ebenfalls, schick sieht es auch noch aus.
Ich bin noch dabei, seine Möglichkeiten zu erproben - Bill Haley’s Slapback-Echo war sofort da, auch David Gilmour’s wabernde Eleganz oder mit einem weiteren Echopedal auch The Edge’s Klang-Montagen.
Fazit: Das Ding macht mächtig Spaß - bei durchweg sauberem Signal und analogem True-Bypass. Bleibt auf dem Brett, bin gespannt, wie es sich auf der Bühne anhört.
Ich betreibe es vor dem Hall im Einschleifweg des ToneKing Imperial TriTube Preamp und bin wirklich überrascht. Es liefert einfach: Bandechos vom Feinsten, warm, so klar oder auch eierig wie man sie haben möchte, mit Modulationen vom Chorus bis zum Flanger oder auch straight, mit viel oder wenig Lo-Fi als wirksamer Brillanzregelung, mit Tap-Tempo über die Ctrl.-Buchse (Behringer-Tastschalter), mit voller Stereo-Fähigkeit und als Bonbon: mit einer zweiten Regel-Ebene, die beim Spielen alle möglichen Soundveränderungen produziert, von zart bis völlig abgedreht. Eine zentrale Rolle spielt neben den sechs Dreh-Reglern die mächtige Leuchtdiode mitten auf dem Pedal. Sie managt als Taster die Regel-Ebenen und die Grundeinstellungen. Eine USB-C Buchse für den Zugang per App und die Aktualisierung der Firmware gibt es ebenfalls, schick sieht es auch noch aus.
Ich bin noch dabei, seine Möglichkeiten zu erproben - Bill Haley’s Slapback-Echo war sofort da, auch David Gilmour’s wabernde Eleganz oder mit einem weiteren Echopedal auch The Edge’s Klang-Montagen.
Fazit: Das Ding macht mächtig Spaß - bei durchweg sauberem Signal und analogem True-Bypass. Bleibt auf dem Brett, bin gespannt, wie es sich auf der Bühne anhört.
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