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Groovebox 2.0
Die neue Retro-Version finde ich optisch sehr gelungen. Ich habe lange überlegt, ob es bei mir die Live III oder die MPC XL werden soll. Nach nem Praxis-Test und der Größe der XL hab ich mich letztendlich für diese Kiste entschieden und bereue den Kauf keine Sekunde.
Die Funktionen sind durch die gut strukturierte Menüführung leicht zu erreichen, auch das Touchdisplay reagiert schnell und präzise. Besonders beeindruckt haben mich die Melodie- und Drum-Synths, die durch die Bank sehr gut klingen. Ich spiele hauptsächlich House und Techno und wollte bewusst weg vom PC. Der neue 16-Step-Sequencer war für mich eines der entscheidenden Kaufargumente, da er für meine Art von Musik unverzichtbar ist. Parameter wie Tune, Velocity und viele weitere lassen sich über die vier Potis ganz rechts schnell zuweisen und bearbeiten.
Für Live-Performances ist die Bedienung aber nicht ganz so unmittelbar wie bei klassischen Roland-Drummachines. Mein MIDI-Keyboard konnte ich ebenfalls problemlos anschließen; es wurde sofort erkannt, ohne Schwierigkeiten.
Die integrierten Lautsprecher sind ein nettes Gimmick, sind aber klanglich nicht wirklich gut. Es ist eher was für unterwegs.
Das eingebaute Mikrofon ist durchaus brauchbar, allerdings nehme ich Samples meist auf anderem Wege auf.
Mixing und sogar einfaches Mastering sind problemlos möglich. Das integrierte Mischpult ist solide und die Effekte klingen hervorragend. Für komplexere Mixing- und Mastering-Aufgaben ist eine DAW allerdings nach wie vor komfortabler.
Für mich ist die MPC Live III ein vielseitiges Instrument für nahezu alle modernen Musikgenres.
Klare Kaufempfehlung meinerseits.
Die Funktionen sind durch die gut strukturierte Menüführung leicht zu erreichen, auch das Touchdisplay reagiert schnell und präzise. Besonders beeindruckt haben mich die Melodie- und Drum-Synths, die durch die Bank sehr gut klingen. Ich spiele hauptsächlich House und Techno und wollte bewusst weg vom PC. Der neue 16-Step-Sequencer war für mich eines der entscheidenden Kaufargumente, da er für meine Art von Musik unverzichtbar ist. Parameter wie Tune, Velocity und viele weitere lassen sich über die vier Potis ganz rechts schnell zuweisen und bearbeiten.
Für Live-Performances ist die Bedienung aber nicht ganz so unmittelbar wie bei klassischen Roland-Drummachines. Mein MIDI-Keyboard konnte ich ebenfalls problemlos anschließen; es wurde sofort erkannt, ohne Schwierigkeiten.
Die integrierten Lautsprecher sind ein nettes Gimmick, sind aber klanglich nicht wirklich gut. Es ist eher was für unterwegs.
Das eingebaute Mikrofon ist durchaus brauchbar, allerdings nehme ich Samples meist auf anderem Wege auf.
Mixing und sogar einfaches Mastering sind problemlos möglich. Das integrierte Mischpult ist solide und die Effekte klingen hervorragend. Für komplexere Mixing- und Mastering-Aufgaben ist eine DAW allerdings nach wie vor komfortabler.
Für mich ist die MPC Live III ein vielseitiges Instrument für nahezu alle modernen Musikgenres.
Klare Kaufempfehlung meinerseits.
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U
Sehr gute Ergänzung des Setups für unterwegs
Habe mir die Live II als Ergänzung zu meiner MPC XL gekauft, um auch unterwegs arbeiten/ jammen zu können.
Ein Quantensprung in Sachen Performance gegenüber meiner nun ersetzten Akai MPC X SE und Live II.
Ein Quantensprung in Sachen Performance gegenüber meiner nun ersetzten Akai MPC X SE und Live II.
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B
Groovebox wäre eine Untertreibung
Die Live 3 habe ich bereits bei Release beäugt, aber nachdem ich mit der Live 2 bereits bestens versorgt war, hatte ich mir geschworen zu warten bis die Retro kommt.
Was soll ich dazu sagen? Die Live 2 hatte bereits ordentlich Dampf unter der Haube und erfreute sich nicht umsonst großer internationaler Beliebtheit. Mit der Live 3 liefert AKAI genau das, was sie als Vision mit dem neuen MPC3-OS eingeführt haben nun endlich auch als Standalone ab.
Von einer komplexen Modmatrix beim Sampling, unzähligen Effekten bis hin zu einer eigenen Synth-Engine, der eine grandiose Mod-Matrix noch zu Grunde liegt bei der man dann auch noch LFO´s konfigurieren kann. (Bei den Drum-Programms der Samples übrigens auch der Fall)
Die MPCe Pads fühlen sich deutlich angenehmer und reaktionsfreudiger an als bei den alten MPC´s - wirklich notwendig sind sie für meinen Workflow nicht aber dennoch eine nette Spielerei, die einen auf Ideen kommen lässt.
Wenn man das noch mit dem Multisampling von eigenen VST´s und einer mittlerweile gereiften Stem-Separation kombiniert, kann man sich ca. vorstellen was alles möglich ist.
Ich könnte hier noch einen Roman verfassen, aber seht euch die Videos auf YT von Akai an und entscheidet selbst. Bei mir beginnt mittlerweile jede Session auf der Live 3.
Fazit: Mehr Studio und Produktion in einer Box geht aktuell kaum. Wer ein Studio auf der Couch haben will, sich auf einen neuen Workflow einlassen kann und die eine Groovebox sucht die alles kann der hat hiermit sein Gerät der Wahl gefunden.
Was soll ich dazu sagen? Die Live 2 hatte bereits ordentlich Dampf unter der Haube und erfreute sich nicht umsonst großer internationaler Beliebtheit. Mit der Live 3 liefert AKAI genau das, was sie als Vision mit dem neuen MPC3-OS eingeführt haben nun endlich auch als Standalone ab.
Von einer komplexen Modmatrix beim Sampling, unzähligen Effekten bis hin zu einer eigenen Synth-Engine, der eine grandiose Mod-Matrix noch zu Grunde liegt bei der man dann auch noch LFO´s konfigurieren kann. (Bei den Drum-Programms der Samples übrigens auch der Fall)
Die MPCe Pads fühlen sich deutlich angenehmer und reaktionsfreudiger an als bei den alten MPC´s - wirklich notwendig sind sie für meinen Workflow nicht aber dennoch eine nette Spielerei, die einen auf Ideen kommen lässt.
Wenn man das noch mit dem Multisampling von eigenen VST´s und einer mittlerweile gereiften Stem-Separation kombiniert, kann man sich ca. vorstellen was alles möglich ist.
Ich könnte hier noch einen Roman verfassen, aber seht euch die Videos auf YT von Akai an und entscheidet selbst. Bei mir beginnt mittlerweile jede Session auf der Live 3.
Fazit: Mehr Studio und Produktion in einer Box geht aktuell kaum. Wer ein Studio auf der Couch haben will, sich auf einen neuen Workflow einlassen kann und die eine Groovebox sucht die alles kann der hat hiermit sein Gerät der Wahl gefunden.
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