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Commentaires des clients
  • le 25.07.2013

    jxxx@orxxx.fr: "VOTRE SERIEUX ,VOTRE EFFICACITE , VOS COMPETENCE , JE PENSE ET SIGNE QU' ILS SONT INNEGALLABLE"

  • le 26.02.2014

    jo­siane.de­wixxx­her@xxxx.f r: "Je ne peux que vous recommander à mes amis musiciens, encore merci"

  • le 23.10.2014

    vxxxan­ne­bou­chet@xxxil.com: "Merci de votre efficacité et rapidité."

Les guides en ligne chez Thomann, trop cool!: Gitarrensetups

6. Das Jazz-Setup

Natürlich spielen heute viele „Jazzer“ auch mit verzerrten Sounds (die orientieren sich dann besser in der Blues-Setup-Abteilung), aber hier soll es in erster Linie um die traditionelle Clean-Sound-Abteilung gehen.

Gitarre:

Ganz klar – Semiakustikgitarren oder sogar Vollresonanzteile mit Humbuckern sind hier nach wie vor der Standard. Ein cleaner Sound klingt einfach noch viel lebendiger und „holziger“, wenn wirklich auch Luft zum Schwingen gebracht wird.

Amps:

Nachdem für den traditionellen Jazzsound keine Verzerrung gefragt ist, haben sich hier schon sehr früh Transistorverstärker durchgesetzt, allen voran die legendären Amps der Firma Polytone. Wichtig ist einfach eine sehr impulstreue Wiedergabe und ein runder, warmer Ton. Jazzpuristen haben gegenüber ihrem Equipment (Gitarre ausgenommen) sowieso eine etwas seltsame Einstellung: Hauptsache, es tönt, den Rest machen wir sowieso mit den Fingern. Selbiges gilt natürlich auch für die..

Effekte:

Weniger ist hier mehr. Als Standard hat sich mittlerweile der Choruseffekt durchgesetzt, sehr oft auch in Stereo, z.B. mit 2 Verstärkern. Ein Kompressor kann den Soloton noch etwas durchsetzungsfähiger machen, aber zuviel würde wieder die doch erwünschte Dynamik klauen. Hall vom Amp, das genügt den meisten schon.

Schematische Darstellung eines möglichen Jazz-Setups

Sounds:

Der Jazzer braucht nur einen Sound: seinen! Also: Hals-Pickup an, Tonregler vielleicht etwas zurück, dezenter Chorus und ab gehts.

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