Ergebnisse einschränken
bis
bis
bis
bis
bis
Alle Filter zurücksetzen
Mit Ihren Worten...
  • am 11.11.2011

    Un­be­kannt: "Der Onlineratgeber ist ein kleiner und feiner Einblick in die Welt der unterschiedlichen Modelle und Materialien"

  • am 27.03.2012

    Un­be­kannt: "Eure Ratgeber sind klasse! Bin relativer Anfänger / Laie, aber hier kann man sich echt ein bisschen Warenkunde "anlesen"."

  • am 07.09.2012

    mwkxxx@ka­bel­mail.de: "Vielen Dank für die unkomplizierte ung super schnelle Bearbeitung."

Online-Ratgeber: Audiointerfaces

Audiointerfaces ebnen den Weg für Audiosignale in den Computer und aus ihm heraus - oder gibt es darüber mehr zu sagen?.

Das Audiointerface bildet das Herzstück eines modernen Tonstudios. Im professionellen Bereich wie im Homestudio ist es die Schnittstelle zwischen Computer und Peripheriegeräten wie Mikrofonen, elektronischen Instrumenten, Lautsprecherboxen (Nahfeldmonitore), Kopfhörern und ggf.
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
. Audiointerfaces gibt es mit verschiedenen Schnittstellen. Am häufigsten sind mittlerweile USB-Interfaces anzutreffen, da sie mobil einsetzbar sind und auf dem Schreibtisch platziert direkten
AccessEngl.: Zugang, Zugriff, z. B. im Internet auf eine spezielle (geschützte) Seite, in einem Computernetz auf einen Server oder ein Speichermedium. Access (request) denied = Zugriff (s-Anfrage) abgelehnt.
Zugriff
auf die Bedienelemente (z.B. Lautstärkeregler) ermöglichen.

Der folgende Überblick bringt Licht in Ursprung, Technik und Anwendungsbereiche moderner Audiointerfaces. Wichtige Themen wie Schnittstellen,
LatenzBei der Echtzeitverarbeitung von Audio-Daten in einem Rechner entstehen stets Verzögerungen, sogenannte Latenzen. Sie äußern sich beispielsweise dadurch, dass zwischen dem Anschlag und dem Ertönen einer Note eine spürbare Verzögerung liegt, die die Tasten beim Spielen unangenehm an den Fingern kleben lässt. Abhängig von der Hardware und natürlich der Treiber-Konfiguration muss man oft mit Latenzen zwischen 10 und 100 ms rechnen. Wenn man dann bedenkt, dass eine 32stel-Note bei 120 BPM nur 62,5 ms dauert, sind das schon ganz deutliche Verzögerungen.

Problematisch kann Latenz auch beim HD-Recording sein: Ein Monitorsignal, das verspätet auf den Kopfhörer kommt, kann für einen Sänger oder Instrumentalisten unbrauchbar sein. Diese Probleme gelten wohlbemerkt nur beim Einspielen oder Aufnehmen; beim Arrangieren und Mischen ist eine gewisse Latenz ohne Belang, da sie vom Sequencerprogramm vorausberechnet und automatisch ausgeglichen wird.

Latenz entsteht durch das eventuell mehrmalige Zwischenspeichern von Daten in sogenannten Buffern. Das tun die Hersteller nicht freiwillig, das Betriebssystem zwingt es ihnen auf. Durch schnellere Rechner und verbesserte Treiber konnte die Latenz bereits erheblich gesenkt werden, wodurch ein guter Software-Synthesizer auf einem einigermaßen flotten Rechner ohne den Spielspaß allzu stark beeinträchtigende Latenz spielbar ist. Da auch die Betriebssystemhersteller ihre Produkte im Zuge von Internet und Multimedia zunehmend für Echtzeitanwendungen optimieren, ist mit weiterer Besserung zu rechnen.
Latenz
und
Treiber(1) Ein kleines Programm, das im Hintergrund arbeitet und ohne das kaum eine Steckkarte oder ein Peripheriegerät arbeiten kann. Allen Erweiterungen (interne Karten und Externe Peripherie) liegen CD-ROMs mit passenden Treibern bei, die nach dem Anschluß bzw. Einbau installiert werden müssen. Achtung: Nicht alle Karten unterstützen neue Betriebssysteme wie Windows 2000 oder Windows XP. Möglicherweise bietet der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt aber Updates zum Download aus dem Internet an.

(2) Lautsprecher-Chassis werden manchmal auch so bezeichnet
Treiber
werden detailliert behandelt.

Unser Online-Ratgeber mit dem Thema Audiointerfaces erstreckt sich über mehrere Seiten - Sie können das jeweilige Thema über das Inhaltsverzeichnis am Ende dieser Seite anwählen.

Ihr Willi Brill in Zusammenarbeit mit Han Büchen und Norbert Caspar,
sowie das Musikhaus Thomann Cyberteam

Teilen
Ihre Ansprechpartner
Top-Marken
USB Audio Interfaces
Ihr Feedback

Wie bewerten Sie die gerade angezeigte Seite?