Xaphoon in C, Standard Modell, Pocket Sax, aus Kunststoff, tiefster Ton c', F-Stimmung, Tonumfang 2 Oktaven, a' 440 Hz, zu spielen mit einem Tenorsaxophonblatt. Mit Blatt, Schutzkappe und...
Material: Bambus
Farbe: gebeizt
Doppellöcher: Nein
Klappen: Nein
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Maui CXaphoon
Xaphoon Del Maui Xaphoon in C, Pocket Sax, tiefster Ton c', F-Stimmung, Tonumfang 2 Oktaven, a' 440 Hz, hergestellt aus Bambus, zu spielen mit einem Tenorsaxophonblatt. Jedes Einzelne MAUI XAPHOON...
Material: Bambus
Farbe: gebeizt
Doppellöcher: Nein
Klappen: Nein
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Maui BbXaphoon
Xaphoon Del Maui Xaphoon in Bb, Pocket Sax, tiefster Ton b, Bb-Stimmung, Tonumfang 2 Oktaven, a' 440 Hz, hergestellt aus Bambus, zu spielen mit einem Tenorsaxophonblatt. Jedes Einzelne MAUI XAPHOON...
Material: Bambus
Farbe: gebeizt
Doppellöcher: Nein
Klappen: Nein
Xaphoon Maui C
Maui Xaphoon in C
Das MAUI XAPHOON C ist das originale Xaphoon und das erste patentierte Instrument dieser Richtung. Jedes Einzelne wird vom Erfinder Brian "Papa B." Wittman in seiner kleinen Werkstatt in Hawaii gebaut.
Das C XAPHOON empfehlen wir vor allem für das Zusammenspiel mit Saiten- und Tasteninstrumenten, C-, oder F-Flöte. Die C Instrumente sind etwas kürzer als die B Xaphoone, was für kleinere Hände von Vorteil ist. Das MAUI XAPHOON C läßt sich ab einem Alter von etwa 6 Jahren gut auch alleine erlernen. Auf diesem Instrument sind die Tonlagen. C -/ F -/und B -Dur sowie a -/ d -/und g - moll am leichtesten zu spielen
Das MAUI XAPHOON ist wie das Material, der Bambus, im Vergleich zum CLASSIC XAPHOON individueller, d.h. die Stimmung ist zwar gleich doch die Klangfarben fallen etwas unterschiedlich aus. So tendieren sie einmal etwas mehr zur Klarinette und mal stärker richtung Saxophon. Der Klang ist natürlicher, vielleicht auch etwas wärmer als der des CLASSIC XAPHOONS.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Saxophonklang im Blockflötenformat
Ansprache
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Es wiegt 72 Gramm (ohne Schutzkappe), hat das Fomat einer Sopranblockflöte und klingt wie ein Saxophon: das MAUI-Xaphoon in C. Es macht Freude auf diesem Instrument zu spielen und der kraftvolle Sound dieses Mini-Instrumentes ist - z.B. im Vergleich mit einer Blockflöte - erstaunlich. Ideal ist die Verwendung eines gewöhnlichen Tenorsaxophonblattes. Hier halten sich die laufenden Kosten - im Unterschied beispielsweise zum gleichfalls exotischen Duduk aus Armenien, wo die Blätter (= Mundstücke) sehr viel Geld kosten, in Grenzen. Nun zu den kleinen Schattenseiten: Es erfordert viel Übung, das Xaphoon einigermaßen sauber zu spielen. Je höher der Ton, desto stärker variiert die Tonhöhe bei gleichem Griff und unterschiedlichem Ansatz. Während beim tiefen C die Spanne +/- ein Halbton beträgt, kann beim hohen C der Ton - je nach Ansatz - um mehr als eine Quarte differieren! Also: Gute Ohren und viel Training sind Voraussetzung, mit dem Xaphi klar zu kommen. Besonders beim Zusammenspiel mit einem Begleitinstrument (z.B. Klavier) kommen die Intonationsprobleme eklatant zum Vorschein - ständiges vergleichendes Hören und Ausgleichen sind erforderlich. Den in der Beschreibung empfohlenen Einsatz im Gruppenunterricht (z.B. in der Schule) halte ich daher für sehr gewagt - möglicherweise ist hier das uniforme Plastik-Xaphoon eher geeignet. Der angekündigte Tonumfang von 2 Oktaven ist zwar theoretisch möglich, in der Praxis sind die überblasenen Töne (ab fis'') aber sehr schwer spielbar. Am einfachsten ist das Spiel vom tiefen C bis zum hohen D (D'') Weder in der Beschreibung noch auf der Grifftabelle ist vermerkt, daß es noch einen tieferen Ton als C' gibt: Bedeckt man das rückseitige Loch am hinteren Ende des Xaphoons (in Verlängerung zum Daumenloch), indem man es während des Spielens auf den Bauch legt, erhält man ein kleines Bb - für dünnbauchige MusikerInnen ein eher schwieriges Unterfangen...... Fazit: Ein tolles, aber nicht leicht zu spielendes und in seinem Tonumfang begrenztes Instrument, daß durch seine Größe und sein Gewicht - bei kraftvollem Klang - auch vorzüglich als Reiseinstrument (wo es im Handgepäck bei Flugreisen nicht weiter auffällt) geeignet ist.
Ich habe mir das Xaphoon als "Abwechslung" zum Gitarrespielen gekauft, auch als Ergänzung zu Mundharmonika-Sounds, versuche das Blasinstrumentspielen also nicht soo ernsthaft. Zu allererst: Das Herausbekommen eines für Laien ordentlichen Tones ging schnell, und man kann den Ton so schön von klar (fast klarinettenhaft) zu "rotzig" (Bambus-) saxophonmäßig verändern, mit Mund und Rachenraum und Stimmbändern... das ist recht intuitiv und macht viel Spass. Einfache Melodien lassen sich schnell nach Gehör spielen (ähnlich wie auf einer Blockflöte), so dass es wirklich eine nette Abwechslung zur "ausgeglichen" Gitarre ist. Anders als mit einer Blockflöte, kann man hier als Laie schnell viele, abwechslungsreiche Klangfarben bei einfachen Melodien erzeugen. Leider ist das Xaphoon nicht allzu genau gestimmt, das ist bekannt und macht auch ein wenig den Reiz eines handgemachten Einzelstückes aus... aber für ein Spiel mit einer Band oder Playbacks ist das wahrscheinlich schwierig... man kann zwar die Tonhöhe noch deutlich durch den Lippendruck aufs Blättchen und durch die Mundhöhle anpassen, das erfordert dann aber wahrsch. auf Dauer viel Anstrengung und Übung... für mich bedeutet das: man kann sehr entspannt vor sich "Hinspielen", wenn auch mit leichter Abweichung zur "Idealstimmung". Die Reinigung ist absolut nötig (Feuchtigkeit sammelt sich recht viel an), da der Bambus sonst innen aufweicht und schimmelt; allerdings lässt sich das mit einem Taschentuch an einer Schnur recht unkompliziert erledigen, nach jedem Spiel. Obwohl es sicher leiser als ein Saxophon ist, ist es für Mitbewohner schon eine Belastung... der Ton ist, im Vergleich z.B. zur Gitarre, sehr durchdringend und aus Rücksichtnahme muss man dann schon deutlich eingeschränkte Übungszeiten in Kauf nehmen... das ist zwar ein Wermutstropfen, aber eher ein "Problem" dieser Instrumentengattung und nicht des Produktes. Insgesamt: Für einen professionellen Anspruch und für's Zusammenspiel mit einer Band, ist as Xaphoon wahrsch. nur bedingt geeignet. Als Zweit- und Spassinstrument aber macht es Laune, man kann sich ausprobieren, der Klang ist lebhaft, natürlich, nicht-quäkig... und um z.B. einfach mal schnell das "Baker-Street"-Saxophonsolo mit Innbrunst, wenn vllt, auch net 100%tig korrekt, aufzuspielen, ist es eine tolle und auch günstige Möglichkeit. Es ist ebennicht der volle Saxophon Klang, kann es natürlich auch nicht sein, und auch nicht der perfekte Klang einer guten Klarinette, aber es ist ein solider, kräftiger eigener Klang, auf den man als Spieler viel Einfluss hat; gerade auch als Laie. Ich würde es wieder kaufen, trotz der offensichtlichen Einschränkungen.
sehr interssanter, rauchiger Klang. Die Lochabstände sind für Flötenspieler gewöhnungsbedürftig und man muss genau greifen, um saubere Töne zu erzeugen
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