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  • am 26.03.2012

    Un­be­kannt: "Wirklich top Arbeit, welches Ihr Team hier leistet, ich freue mich sehr, dass einem unwissendem so viel Hilfe bei der Entscheidu"

  • am 22.10.2013

    Un­be­kannt: "Der Kundenservice bei Thomann ist überragend!"

  • am 10.10.2014

    Mat­thi­as B.: "Ich bin rundum zufrieden mit dem Konzept von Thomann. Es macht viel Spaß bei Ihnen zu shoppen und werde es auch weiterhin tun."

Online-Ratgeber: Midi-Interfaces

4. Hardware-Voraussetzungen

Sie können Ein MIDI-Interface an jeden Windows-PC oder Mac anschließen - Einschränkungen gibt es meistens nur softwareseitig. So wird nicht jedes MIDI-Interface mit Treibern für alle Betriebssysteme ausgeliefert und Sequencerprogramme laufen auch nicht mit allen Betriebssystemen einwandfrei zusammen. Die aktuellen Windows und Mac OS werden aber von allen Herstellern unterstützt, auch
Treiber(1) Ein kleines Programm, das im Hintergrund arbeitet und ohne das kaum eine Steckkarte oder ein Peripheriegerät arbeiten kann. Allen Erweiterungen (interne Karten und Externe Peripherie) liegen CD-ROMs mit passenden Treibern bei, die nach dem Anschluß bzw. Einbau installiert werden müssen. Achtung: Nicht alle Karten unterstützen neue Betriebssysteme wie Windows 2000 oder Windows XP. Möglicherweise bietet der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt aber Updates zum Download aus dem Internet an.

(2) Lautsprecher-Chassis werden manchmal auch so bezeichnet
Treiber
für Linux und andere Exoten sind für viele Interfaces erhältlich.

Bei den Hardwarevoraussetzungen Ihres PC oder Mac sind MIDI-Interfaces extrem genügsam. Ein schneller
ProzessorHochkomplexe Recheneinheit, die sich in einem Chip befindet. Sozusagen das Gehirn eines Computers oder Effektgerätes.
Prozessor
oder eine schnelle Fespltatte sind für die reine MIDI-Übertragung nicht nötig. Selbst beim
ArbeitsspeicherIm Gegensatz zum Festspeicher (ROM, Harddisk, CD-ROM, DVD-ROM) ist der Arbeitsspeicher eines Computers ein flüchtiger Speicher, der seine Daten im Falle eines Stromausfalls verliert. Im Arbeitsspeicher befinden sich alle gerade bearbeiteten Daten. Durch die wachsende Grösse dieser Datenmenge und die immer billiger werdende Herstellung von RAM stieg auch die Grösse des Arbeitsspeichers vom Commodore 64 (64 kB) über den Atari (1 bis 4 MB) zu heutigen Systemen, die über die 1 GB-Grenze hinaus wachsen können.
Arbeitsspeicher
sind 64 MB absolut ausreichend, damit es auch bei umfangreicheren Aufnahmen nicht zu Timingproblemen kommt.

Natürlich sollte an Ihrem Computer die Schnittstelle frei sein, an die das MIDI-Interface angeschlossen werden soll. Die einfachste Anschlußmethode ist ein MIDI-Interface für den USB-Port. Aktuelle Computer (auch Laptops) sind bereits ab Werk mit mindestens zwei bis Vier dieser Anschlüsse ausgestattet. Über einen preiswerten USB-Hub (schon ab 20,- Euro) können zusätzliche Anschlüsse problemlos hinzugefügt werden. Da die MIDI-Übertragung nicht die Schnellste ist, muss es auch nicht unbedings
USBUSB (Universal Serial Bus) ersetzt alle seriellen und parallelen Portanschlüsse durch eine standardisierte Plug und Port Kombination. Mit USB-kompatiblen Computern und Mac-Rechnern sowie Peripheriegeräten ist der Anschluß von Zusatzgeräten von jedermann zu bewerkstelligen. Einfach einstecken und einschalten - USB automatisiert den gesamten Erkennungsprozess. Der Rechner muss nicht geöffnet werden, man braucht keine freien Slots, PCI-Steckplätze, DIP-Schalter oder IRQs zu beachten. Und dank des "Hot-Swapping"-Features ist auch kein Ausschalten oder Neustart des Computers von Nöten. Sobald ein neues USB-Gerät angeschlossen wird, erkennt das der Computer automatisch und konfiguriert das Gerät.
Einige Geräte der PA und Studio-Technik besitzen diese Schnittstelle. Mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 10 MBit/s ist sie bedeutend schneller als MIDI. (38 KBit/s) Inzwischen gilt schon der USB-2 Standart. Dieser erlaubt noch eine höhere Datenübertragungsrate.
USB
2.0 sein. Leider unterstützen nicht alle Betriebssysteme (vor allem alte Betriebssysteme)
USBUSB (Universal Serial Bus) ersetzt alle seriellen und parallelen Portanschlüsse durch eine standardisierte Plug und Port Kombination. Mit USB-kompatiblen Computern und Mac-Rechnern sowie Peripheriegeräten ist der Anschluß von Zusatzgeräten von jedermann zu bewerkstelligen. Einfach einstecken und einschalten - USB automatisiert den gesamten Erkennungsprozess. Der Rechner muss nicht geöffnet werden, man braucht keine freien Slots, PCI-Steckplätze, DIP-Schalter oder IRQs zu beachten. Und dank des "Hot-Swapping"-Features ist auch kein Ausschalten oder Neustart des Computers von Nöten. Sobald ein neues USB-Gerät angeschlossen wird, erkennt das der Computer automatisch und konfiguriert das Gerät.
Einige Geräte der PA und Studio-Technik besitzen diese Schnittstelle. Mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 10 MBit/s ist sie bedeutend schneller als MIDI. (38 KBit/s) Inzwischen gilt schon der USB-2 Standart. Dieser erlaubt noch eine höhere Datenübertragungsrate.
USB
(z.B. Windows95 und NT). In diesem Fall muss man auf eins der wenigen Interfaces mit serieller Schnittstelle zurückgreifen.

Hinweis: wenn Sie ein MIDI-Interface kaufen, sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass Sie ein uneingeschränktes Rückgaberecht auf das Gerät haben. Sollte das
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
an Ihrem Computer nicht einwandfrei funktionieren, können Sie es dann in ein Vergleichbares umtauschen oder Ihr Geld zurück verlangen. Auf alle Geräte in unserem Onlinekatalog gewähren wir unsere 30 Tage Money Back Garantie sowie 3-Jahre Garantie ohne Wenn und Aber.

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