Alexander Reeds Superial I Jazz Tenor Sax 8*

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Bec de saxophone ténor

  • En caoutchouc allemand
  • Ouverture: 2,92 mm
  • Usinage par machine-outil à commande numérique 5 axes
  • Affiné à la main
  • Grande chambre
  • Son plein, riche et chaud
  • Pochette en velours incl.
  • Fabriqué aux USA
Référencé depuis Août 2019
Numéro d'article 463441
Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
Longueur de table 0,00 mm
Ouverture 2,92 mm
Chambre Ronde
Matériau Caoutchouc dur
Étui Non
Vis Non
425 €
Envoi gratuit et TVA incluse.
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U
AUFS POSITIVSTE ÜBERRASCHT!!!
Uli23 22.04.2024
Ich nehme jetzt mal ein grosses Wort in den Mund und behaupte, dass dieses Mundstück das Zeug dazu hat, ein moderner Klassiker zu werden.

Aufgrund der euphorischen Berichterstattungen in den internationalen Foren habe ich das Alexander Superial I Jazz Mundstück blind bestellt ohne mir jetzt zu viel zu erwarten nachdem ich bereits mehr als ein Dutzend wirklich ausgesprochen guter Mundstücke zuhause habe. Was sollte das noch übertreffen?
Was soll ich sagen - ich wurde in jeglicher Hinsicht aufs Positivste überrascht.

Verarbeitung und Details:
Das Mundstück wird in einer ansprechenden Schachtel mit einem wunderschönen, dunkelblauen allerdings recht engen Samtbeutel geliefert. Man bekommt ein sehr leichtes Kunststoff Mundstück, das vom Material her erstmal keinen besonders wertigen Eindruck hinterlässt. Der Kunststoff hat eine sehr schöne, rotbraun marmorierte Farbe. Das Mundstück ist relativ schlank verarbeitet und endet in einem sehr schön modulierten Schaft. Optisch also ein echter Hingucker.Bei genauerer Betracht merkt man, dass jedes Detail mit äusserster Präzision verarbeitet ist.

Die Seitenwände und die Spitze sind extrem dünnwandig gearbeitet (fallenlassen sollte man das Mundstück nicht). Der Innenraum ist mit einer leichten, sehr gleichmässigen und relativ weit oben liegenden Roll-over Baffle ausgestattet die in eine tiefe konkave Decke mündet. Nichts, was man vorher noch nie gesehen hätte.

Die Bahn ist klassisch mittellang, vielleicht einen Hauch länger als üblich. Die Kammer würde ich als mittelgross bezeichnen.

Spielgefühl:
Hier wurde ich absolut überrascht mit etwas, was ich so noch nie bei einem vergleichbaren Mundstück erlebt habe.
"Man spielt wie auf Schienen" (anders kann ich es nicht beschreiben). Nach den ersten Tönen stellt sich der Ansatz wie von selber auf das Mundstück ein. Man hat das Gefühl, dass man förmlich in das Mundstück "hineingesogen" wird und innerhalb kürzester Zeit mit ihm zu einer Einheit verschmilzt. Man fühlt sich sofort wohl und sicher. Wirklich erstaunlich.

Das spricht äusserst flüssig und gleichmässig über den gesamten Tonumfang an. Die tiefen Lagen sind super zu kontrollieren, die hohen Lagen sprechen klar an.

Klang:
Es ist genau das, was es verspricht - ein grossartiges Allround Mundstück. Klanglich auf der etwas dunkleren Seite. Dynamisch gibt es natürlich deutlich lauterer Mundstücke aber im Vergleich mit anderen Hard Rubber oder Kunststoff Mundstücken mit ähnlicher Bauart, hat es wirklich Kraft (da kommt die nicht zu grosse Kammer positiv zum Tragen). Was das Piano angeht, bietet das Alexander enorme Möglichkeiten. Man kann äusserst leise, mit grossem Spielgefühl und klanglichem Farbenreichtum agieren.

Dafür dass ich ein 8* bestellt habe, ist es klanglich generell sehr farbenreich. Da kenne ich viele sehr gute andere Mundstücke mit solchen Öffnungen, die zwar einen tollen Klang aber deutlich weniger klangliche Nuancen bieten.

Um ein besseres Gefühl für die Möglichkeiten des Mundstücks zu bekommen, habe ich es zusätzlich mit einem Jody Jazz Rosé Gold Hand-Hammered und einem Navarro marbled "Maestra" (beide 8* und beides wirklich tolle Mundstücke) verglichen.

Im Vergleich ist das Alexander eine Spur dunkler (sehr angenehm), der Widerstand beim Spielen ist etwas geringer. Das Navarro (bisher mein bevorzugtes Mundstück ähnlicher Bauart) klingt im Vergleich "dumpf" und deutlich unausgewogener. Das Jody Jazz (das Hand Hammered ist natürlich eine eigene Liga) hat zwar mehr klangliches Volumen, klingt aber etwas weniger ausbalanciert.

Ich habe das Alexander mit mehreren Blatt-/Ligaturkombinationen ausprobiert. Subjektiv gesehen hat sich eine Kombi aus einer Blattschraube, die etwas mehr Kontrolle bietet (in meinem Fall eine Silverstein Cryo4) und Blättern, die sich klanglich im mittleren Spektrum bewegen (z.B. Gonzalez Malbec) bewährt. D'Addario Jazz select Blätter waren mir etwas zu dunkel, Boston & Rigotti schon zu brilliant.

Jedenfalls hat mich das Alexander Superial I Jazz so begeistert, dass ich mir gleich noch ein 9* (da habe ich ebenfalls eine Rezension zu geschrieben die sich etwas unterscheidet.) bestellt habe.

Fazit:
Ein super Allround Mundstück. Ohne Wenn und Aber. Es kann nicht alles aber unglaublich viel auf höchstem Niveau. Schön finde ich auch, dass Alexander nur dieses eine Modell und nicht 10 verschiedene (wie das bei den Herstellern zunehmend in Mode kommt) anbietet. Ab sofort mein bevorzugtes Kunststoff Mundstück für Straight Ahead und kammermusikalischen Jazz.
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