Gewinnspiel: Erzähl uns deine „Power of Music“-Geschichte

Wir verlosen 200 Euro Thomann Gutscheine! Jetzt erzählen und gewinnen. Wir freuen uns auf eure Geschichten!

Mitmachen & 200 Euro-Gutschein gewinnen! 

Mit unseren „Epic-Stories“ haben wir euch erstaunliche, verrückte und vor allem unterhaltsame Geschichten aus der Welt der Musik erzählt. Wir glauben aber, es gibt noch viel mehr erzählenswerte Geschichten, die von der Kraft der Musik handeln. Und dazu gehören auch eure. ??

So seid ihr dabei!

Wir möchten eure Geschichte hören! Teilt bei diesem Gewinnspiel eure persönliche „Epic Story“ (oder die eurer Band) mit der Community. Erzählt uns von eurem persönlichen Erlebnis, bei dem sich die Kraft der Musik gezeigt hat und teilt eure persönliche „Epic Story“ (oder die eurer Band) mit der Community. ????


❓Welches musikalische Ereignis hat dich besonders geprägt und warum? Hat dich Musik schon mal gerettet? Eine Wende in deinem Leben eingeleitet, dich bewegt, verwandelt, wachsen lassen. Oder deine Band ?❓


Gewinner ?

Bei unserem #MyEpicMusicStory-Wettbewerb haben wir euch gebeten, eure persönliche „Power of Music“-Geschichte einzureichen … Und wow! Wir haben unzählige atemberaubende Einsendungen erhalten – was die Auswahl eines Gewinners extrem schwierig macht.

Glückwunsch an …

Du hast den 200-Euro-Thomann-Gutschein gewonnen! Lieben Dank für deine kraftvolle, berührende Geschichte! ❤

#ThePowerOfMusic


Das solltet ihr beachten …

Schreibt einfach eure Geschichte hier auf dem t.blog in die Kommentarspalte oder unter den Post zum Gewinnspiel auf Facebook. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury die schönsten aus und prämiert sie mit einem 200-Euro-Gutschein von Thomann. Außerdem ist geplant eine Auswahl auf unseren Social Media-Kanälen zu veröffentlichen.

Das Gewinnspiel läuft bis 22.10.2018. Die Gewinner kontaktieren wir direkt per Nachricht auf dem jeweiligen Kanal und geben sie hier und auf unseren Social-Media-Kanälen bekannt. Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr unten.

Wir wünschen euch viel Glück ? und freuen uns auf eure Epic Stories. ✍

 Hier geht’s zu unseren Epic Stories ?

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#ThePowerOfMusic ?? 


Teilnahmebedingungen

Hinweis: Die Teilnahme an einem Online-Gewinnspiel bzw. die Gewinnchance ist losgelöst und unabhängig von einer Warenbestellung bei der Thomann GmbH! Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Die Teilnahme an Online-Gewinnspielen auf dem Thomann-Blog, auf den Facebook- und Instagramseiten sowie sonstigen Medien von Thomann und deren Durchführung richten sich nach den folgenden Bestimmungen:

 

§1 Gewinnspiel

Der Veranstalter ist:

Thomann GmbH

Hans-Thomann-Str. 1

96138 Burgebrach

USt-IdNr.: DE257375233

Steuernummer (DE): 207/132/90050

Registergericht: Amtsgericht Bamberg

Registernummer: HRB 5862

Sitz der Gesellschaft: Burgebrach

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Hans Thomann

§2 Teilnahme

(1) Teilnahmeberechtigt sind nur volljährige Personen. Jeder, der mitmachen will, nimmt nur innerhalb des jeweiligen Gewinnspielzeitraums am Gewinnspiel teil und hat somit nur Anspruch auf den Gewinn, wenn der Gewinnbeitrag innerhalb dieses Zeitraums eingereicht wurde.

(2) Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine Geschichte, die das oben genannte Thema „Power-of-Music“ enthält, erzählt werden. Der Beitrag muss unter einem der Teaserbeiträgen von Thomann zu diesem Gewinnspiel veröffentlicht werden. Durch das Posten des eigenen Gewinnspielbeitrags unter dem Thomann-Post erklärt sich der Teilnehmer mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. Pro Teilnehmer darf nur ein Gewinnspielbeitrag eingereicht werden. Der Teilnehmer ist dafür verantwortlich, dass er von Thomann kontaktiert werden kann und somit die Gewinnabwicklung stattfinden kann, indem er etwa die Nachrichtenfunktion seines Profils / Accounts aktiviert.

Unter allen korrekt geposteten Beiträgen wird eine Thomann-Jury die schönsten Beiträge prämieren. Welche Geschichten die Jury als „schönste“ prämiert, ist ihr überlassen. Sie entscheidet subjektiv sowie in Sachen Inhalt, Präsentation und so weiter.
Beim Preis handelt es sich um einen Thomann-Gutschein bzw. Thomann-Gutschrift in Höhe von 2oo Euro. Es ist vorgesehen, dass pro Band nur ein Beitrag gewinnen kann, auch wenn verschiedene Bandmitglieder dieselbe Geschichte erzählen. Wie viele Geschichten prämiert werden und einen Gutschein gewinnen, entscheidet die Jury aufgrund der Einsendungen.

(3) Die Dauer des Gewinnspiels und damit die Anzahl der ausgeschütteten Preise liegt im Ermessen von Thomann. Die Laufzeit des Gewinnspiels endet voraussichtlich am 22.10.2018 um 23:59:59 Uhr.

§3 Ausschluss vom Gewinnspiel

(1) Mitarbeiter der Thomann GmbH, der beteiligten Kooperationspartner sowie deren jeweilige Angehörige (z. B. Eltern, Geschwister oder Ehepartner) sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

(2) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen, insbesondere durch den Einsatz unerlaubter Hilfsmittel und anderweitige Manipulationen, behält sich der Veranstalter das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel auszuschließen. Gegebenenfalls können bei derartigen Verstößen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden.

§4 Durchführung und Abwicklung

(1) Die Gewinner eines Gutscheins werden vom Veranstalter per Nachricht über das Medium kontaktiert, mit dem er seinen Beitrag veröffentlicht hat, beispielsweise Instagram, YouTube, t.blog bzw. Facebook. Die Gewinner werden benachrichtigt, ihre Daten (beispielsweise Angabe des Vor- und Nachnamens und des Wohnortes)  sowie ihre Geschichte unter anderem auf den Thomann-Facebookseiten (z. B. www.facebook.com/musikhausthomann) und auf den t.blogs (z. B. https://www.thomann.de/blog/de/) veröffentlicht. Mit dieser Form der Veröffentlichung erklären sich die Gewinner ausdrücklich einverstanden. Mit dem Post ihrer Geschichte geben die Gewinner die Rechte an ihrem Text sowie ihrer Geschichte an Thomann ab. Thomann ist damit berechtig, die Geschichte zu kürzen, auf ihren Medien zu veröffentlichen und als Werbemaßnahme zu verwenden. Die Gewinner werden dem Veranstalter bestätigen, dass sie den Gewinn annehmen und die für die Übermittlung des Gewinns erforderlichen Informationen mitteilen.

Der Anspruch auf den Gewinn verfällt, wenn die Verleihung oder Übermittlung des Gewinns aus Gründen, die in der Person des Gewinners liegen, nicht erfolgen kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Gewinner die Annahme des Gewinns nicht fristgerecht bestätigt. In diesem Fall behält sich der Veranstalter vor, per Los einen neuen Gewinner zu ermitteln.

(2) Der im Rahmen des Gewinnspiels als Preis präsentierte Gegenstand ist nicht zwingend mit dem gewonnenen Gegenstand identisch. Es können Abweichungen hinsichtlich des Modells, Farbe o. ä. bestehen.

(3) Die Sachpreise werden vom Veranstalter oder einem von ihm beauftragten Dritten per Spedition, Paketdienst oder Post an die vom Gewinner anzugebende Postadresse versendet.

Die Lieferung erfolgt frei Haus. Darüber hinaus anfallende Transportkosten und Zölle hat der Gewinner zu tragen. Für den Fall, dass die Lieferung über eine Spedition erfolgt, wird sich die Spedition mit dem Gewinner in Verbindung setzen, um einen Liefertermin zu vereinbaren.

(4) Ein Umtausch der Gewinne, eine Barauszahlung, oder ein etwaiger Gewinnersatz ist ausgeschlossen.

(5) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht an Dritte abgetreten werden.

§5 Datenschutz

(1) Der Teilnehmer ist damit einverstanden, dass der Veranstalter alle zur Durchführung des Gewinnspiels bzw. Abwicklung erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichert. Der Veranstalter hat Dienstleistungen, die für die Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels notwendig sind teilweise auf Dritte („Kooperationspartner“) übertragen. Die Daten der Teilnehmer werden von dem/den Kooperationspartner(n) zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels für die Dauer des Gewinnspiels gespeichert. Sämtliche Daten werden nach Beendigung und Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht.

Die Teilnehmer können die zu der Verarbeitung ihrer Daten gegebene Einwilligung jederzeit widerrufen. In diesem Fall kann es jedoch sein, dass der Veranstalter sie von der weiteren Teilnahme ausschließen muss. Ferner haben sie bezüglich der erhobenen Daten die durch das Bundesdatenschutzgesetz gewährleisteten Rechte auf Auskunft und Berichtigung.

Die genannten Rechte sind auszuüben durch eine Nachricht auf dem Postweg an:

Thomann GmbH

Zu Hd. des Datenschutzbeauftragten

Hans-Thomann-Str. 1

96138 Burgebrach

oder durch elektronische Post an: social@thomann.de

(2) Der Veranstalter verpflichtet sich, die Privatsphäre der Teilnehmer zu schützen und versichert, die Daten im Einklang mit dem Bundesdatenschutzgesetz, dem Telemediengesetz sowie der Europäischen Datenschutzrichtlinie (95/46/EG) und EU Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation 02/58/EG zu verarbeiten. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang auf die Allgemeine Datenschutzbestimmung unterhttp://www.thomann.de/de/tho_privacypolicy.html verwiesen.

§6 Haftung

(1) Die Thomann GmbH wird mit der Aushändigung des Gewinns von allen Verpflichtungen frei.

(2) Die Thomann GmbH haftet nicht für die Insolvenz eines Kooperationspartners sowie die sich hieraus für die Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels ergebenden Folgen.

§7 Sonstiges

(1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

(2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar unter Ausschluss der Verweisungsvorschriften des internationalen Privatrechts.

 


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Kommentare 37

  1. Markus sagt:
    Mein Leben rockt definitiv Fury in the Slaughterhouse! Damals als kleiner Bub, ungefähr mit 12-13 Jahren hat mein Vater mich einfach mal zu einem Konzert von den Jungs mitgenommen, ich war mit großem Abstand der jüngste Besucher, konnte die Jungs kaum sehen, aber die Musik hat mich vom ersten Moment an gefesselt! Der Abend war der Hammer, das war mein erstes Live-Konzert überhaupt und immer noch eines der Besten! Danke Paps! :) Seitdem bin ich großer Fury Fan, höre die Jungs rauf und runter und war schon bei mehreren Konzerten! Letztes Jahr konnte ich mich dann bei meinem Paps revanchieren und war mit ihm zusammen bei der Live-Aufzeichnung vom Akustik Album Little Big World im Hamburger Grünspan! Das Gefühl war genau wie damals und der Abend war einfach perfekt! Höre mittlerweile noch andere Rock Bands, aber so ist die Geschichte wie ich zu vernpnftiger Musik gefunden habe! Ich mache nicht mehr so viel mit meinem Dad, aber wenn uns was verbindet, dann diese Konzerte und die Liebe zu Fury in the Slaughterhouse!
  2. Nico sagt:
    Mein #PowerOfMusic Erlebnis war mein erstes mal Spielen vor richtigem Publikum. Es war nicht einmal ein besonderes großer Auftritt. Aber dort wurde mir einfach komplett klar dass das genau mein Ding ist. Mir wurde wärend dem Auftritt bewusst dass mir noch NIE vorher etwas solchen Spaß bereitet hat wie vor Leuten spielen. Ich habe quasi den kompletten Gig mit einem breiten Grinsen im Gesicht gespielt. Die Mischung aus Aufregung, Spaß und Musik gibt mir einfach Freude wie nichts Anderes.
  3. René Berkenkamp sagt:
    Mein definitives Erlebnis war das erste Konzert von The Cure am 4. August 1990 in Leipzig in der (Noch)- DDR! Alle Gruftis des Ostens waren da und warteten auf den 'Meister' (Robert Smith).. Auch wenn ca. 500 Hooligans draußen das Erlebnis zu trüben versuchten, feierten ca. 25.000 "schwarze" Leute ihre Band... UNVERGESSLICH!!!
  4. Michael Krause sagt:
    #ThePowerOfMusic #WinThomann Musik wirkt wie ein Sog … Wer einmal in ihrem Bann ist, kommt immer wieder zurück. Ich hatte vor einigen Jahren eine sehr zerrende Beziehung, wobei meine Hobbys immer mehr auf der Strecke blieben. Ich hörte mit dem Tanzen auf, nahm kaum noch Auftritte an und verließ letztlich sogar das Orchester in dem ich Schlagzeug spielte. Meine damalige Freundin hatte irgendwie kein Verständnis dafür und ich gab immer nach. Da man sich nicht ewig verstellen kann, ging die Beziehung nach fast drei Jahren in die Brüche; beinahe ein Befreiungsschlag (auch wenn es anfangs nicht so wirkte). Ich fing wieder an meine Kreativität auszuleben, fotografierte gelegentlich und nahm wieder mehr Aushilfen bei Blaskapellen an. Damals besuchte ich (auch als Fotograf) ein Konzert meines alten Orchesters und war wehmütig und begeistert zugleich, da Titel gespielt wurden, die ich jahrelang am Schlagzeug begleiten durfte. Direkt eine Woche später ging ich hoch motiviert zur Probe. Die Musik riss mich sofort wieder an sich. Das Volumen, der Druck … und man selbst mitten drin; ein erhabenes Gefühl. Ein Jahr später dann, beim Probelager des Orchesters, lernte ich meine jetzige Verlobte kennen bzw. fielen wir einander auf. Sie war frech, vorlaut, selbstbewusst … halt eine Trompete. Wir hatten direkt einen Draht zueinander, einfach weil man dieselbe Musik kennt, hört und spielt. Das ist mittlerweile fast fünf Jahre her und nächstes Jahr steht nun die Hochzeit an. Bis heute haben wir nicht den einen Song der uns verbindet … wir haben die Musik als Ganzes und das ist grandios.
  5. Michael L. sagt:
    Wir sind 1991 nach einer durchgefeierten Freitag Nacht im Spaceclub in Köln (im Vorläufer vom ebenfalls legendären Warehouse) mit 3 komplett vollen Bussen nach Berlin zur ersten Mayday gefahren. Mit an Bord in unsren Bussen waren auch die auftretenden DJ's Mate Galic, Roland Casper und Hardfloor. Die Fahrt den ganzen Tag über war eine reine Party, es war ein unbeschreiblicher Spirit an Bord, denn es stand eine noch nie da gewesene Party bevor. Als es am frühen Abend dunkel wurde liefen die Busse vor der Halle Weissensee ein und die Düsseldorfer und Kölner Posse sammelte sich am Eingang. Zusammen mit 150 Bekloppten stürmten wir nach dem Einlass die Halle und wurden von den bereits anwesenden Szenen aus Frankfurt und Berlin herzlich empfangen. Obwohl die gesamte Techno Bewegung noch sehr frisch war entstand in der Halle eine gemeinsame unvergessliche Party mit über 6.000 Gästen, jeder tanzte und feierte mit jedem, es gab keine blöden Blicke oder Vorbehalte gegenüber anderen, egal welcher Hautfarbe, Nationalität oder sexueller Gesinnung. Neben unseren DJ's standen die dann ganz gross gewordenen DJ's Westbam, Sven Väth, Tanith und viele amerikanische Technovorreiter wie Jeff Mills auf der Bühne und knallten den neuen Sound durch die Halle Weissensee. Nach 12 Stunden extremer Eskalation war die erste Mayday Geschichte und wir machten uns erschöpft aber glücklich auf die lange Rückfahrt nach Köln. Der Zusammenhalt in Köln im Warehouse war über lange Jahre die Grundlage für die Entwicklung elektronischer Musik bis zum heutigen Tage.
  6. Luke sagt:
    Ich habe am 18. März Geburtstag, was deswegen sehr gut gelegen ist, da am 17. März St. Patricksday ist und man, als Irlandfan, vom wichtigsten Tag der Iren in seinen Geburtstag reinfeiern kann. So kam es, dass ich an einem Wochenende, an dem mein Geburtstag auf einen Samstag fiel, einen großen Tisch bestellt und im Pub mit Kumpels meine Party gefeiert habe. Da alle Leute erst um 20.00Uhr kamen und der Tisch aber ab 18.00 besetzt sein musste war unser Tisch der einzige der an dem die Band, aus Irland eingeflogen, noch essen konnte vor dem anstehenden Konzert. So sind wir ein bisschen ins quatschen gekommen und ich habe nach dem Text eines irischen Liedes gefragt den ich nie richtig verstehen konnte. Auf diese Frage antwortete der Sänger nur ich könne es singen wie ich wolle wenn es für mich Sinn ergibt. Danach fragte er mich ob ich es singen könne. Nachdem ich ihm antwortete, dass ich das täte forderte er mich auf es mit der Band unter Beweis zustellen. Später in der Nacht um kurz nach 12 an meinem Geburtstag stand ich also mit der Band die mich nicht kannte und nie hatte singen hören auf der Bühne und gab mein liebstes irisches Lied zum besten. Im folgenden Jahr war die gleiche Band wieder da und wir haben 2 Tage hintereinander zusammen performt. Das beindruckende an diesem Abend war die Einstellung zu erleben das Musik nicht perfekt beherrscht werden und keinen klaren Linien folgen muss. Es müssen nur Menschen zusammen kommen die Freude daran haben und schon kann es einen ganzen Saal voller Leute begeistern...
  7. Lars Leonhard sagt:
    Plinggg ... Und plötzlich bekam ich eine PM von der NASA ..... "Space Night" , wohl jeder kennt das Nachtprogramm des BR. (Bayerischer Rundfunk) und die spektakulären Aufnahmen der NASA, welche mit elektronischer Ambient Musik hinterlegt wurden. Ich war damals ein riesen Fan davon und verweilte Stunden vor den Bildern der US - Raumfahrtbehörde und dieser für mich faszinierenden Musik. Mitte der 90er fing ich dann selbst an, meine eigene Musik zu produzieren. Anfangs mit Synthesizern und Drumcomputern vom Trödelmarkt und alles klang noch sehr experimentell und amateurhaft. Also ganz weit weg von dem was ich da in der "Space Night" hören konnte. Dort ein Demo hinzuschicken war absolut undenkbar, zu unausgereift schien mir mein Sound. Das sich dann fast 20 Jahre später die Wege mit der NASA und meiner eigenen Musik kreuzen sollten, hätte ich damals niemals für möglich gehalten. Nicht im Traum wäre mir das eingefallen. Ich produzierte einfach immer weiter elektronische Ambient Musik und mein Sound entwickelte sich allmählich zu etwas "hörbarem". Es kam 2010 endlich auch zu Veröffentlichungen für diverse Indie Label für elektronische Musik. Und, jeder Musiker kennt es, man verbreitet seine Musik in sozialen Netzwerken, Facebook, Youtube, Soundcloud etc. um weitere Aufmerksamkeit für seine Musik zu bekommen. ... Plinggg ..... PM aus Amerika Dann eines Abends, im Februar 2013 erhielt ich im Facebook Messenger eine Nachricht eines Mitarbeiters der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Man hätte Musik von mir auf Youtube entdeckt, welche hervorragend zu den Aufnahmen (aufgenommen eines SDO Satelliten) der Sonne passen würden. Und wie man denn jetzt zusammenkommen könne zwecks Zusammenarbeit. Haloooo?! wo ist die versteckte Kamera? wer will mich verarschen? Man kann sich wohl mein Gesicht vorstellen welches sich in diesem Moment bot. Da hatte doch wirklich ein Mitarbeiter aus der Mediaabteilung der NASA unter Millionen von Musikstücken welche sich auf Youtube tümmeln, ausgerechnet eins meiner Stücke rausgesucht. Ein kleiner deutscher Bedroomproducer sollte Musik für die US- amerikanische Raumfahrtbehörde NASA machen?! Unfassbar aber wahr, wie sich herausstellte. Aus der Zusammenarbeit mit der NASA sind inzwischen 11 wundervolle Videos und einige tolle weitere Projekte mit meiner Musik entstanden. Die Videos haben zum Teil bis zu 6 Millionen Aufrufe auf Youtube. Hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=6tmbeLTHC_0 Ich kriege heute immer noch eine Gänsehaut wenn ich an den Abend im Februar denke und wünsche auf diesem Wege allen Musikern viel Erfolg und Glück auf ihrem musikalischem Weg. Und wer weiß, vielleicht macht es eines Abends ... Plinggg ..... und auch euer musikalisches Leben ändert sich von heute auf morgen. Alles Gute, Lars
  8. Benjamin Weu sagt:
    Meine Geschichte: 2015 hatte ich mit meiner damaligen Band "Barulheiros" die großartige Möglichkeit im Rahmen eines Kulturaustausches mehrere Konzerte in Äthiopien zu spielen. In der zweiten Konzertstadt "Mekelle" gab es seit Jahren kein Konzert mehr, was dazu führte, dass ohne große Werbung fast 10000 Menschen vor der Bühne standen. Sowohl die Polizei, als auch das Militär wusste nicht mit solchen Menschenmassen umzugehen und sorgte dafür, dass das Publikum 20-30 Meter Abstand zur Bühne hielt und friedlich auf dem Boden saß. Das Festival ging also los und uns wurde immer unwohler bei dem Gedanken, dass wir vor einem Publikum spielen, was nicht feiern darf wie es eigentlich gerne feiern würde. Jeder Versuch einen Kompromiss zu finden, wurde allerdings von dem verunsicherten Sicherheitspersonal abgelehnt. Band für Band spielte und langsam gingen vereinzelt die ersten Leute, weil sie sich wahrscheinlich ein Konzert auch anders vorgestellt hatten. Als letzter Act gingen wir dann am späten Abend auf die Bühne und kaum spielten wir den ersten Ton, sprangen plötzlich alle Menschen auf, rannten zur Bühnenkante und fingen an zu tanzen. Sowohl das Militär, als auch die Polizei resignierten überrascht und schauten den Rest des Abends den Leuten beim feiern zu. Und wir durften als unbekannte Band unser mit Abstand größtes Konzert in Äthiopien spielen und dabei ganz persönlich die "power of music" erleben.
  9. Christian sagt:
    Als ich noch jünger war, bin ich als Pianist in einem Kirchenchor tätig gewesen. Wir spielten moderne, weltliche Musik neu interpretiert. Obwohl ich viel Spass dabei hatte, habe ich es oft als selbstverständlich angesehen Musik zu machen. Als ich älter wurde, bin ich berufsbedingt umgezogen. Der Kirchenchor machte ohne mich weiter. Auch andere Sängerinnen, mit den ich gespielt habe suchten sich einen Ersatz. Heute vermisse ich es mit anderen Menschen Musik zu machen. Ich habe festgestellt welchen grossen Stellenwert Musik in meinem Leben hatt und welches Glück ich damals hatte dies machen zu können. Ich hoffe, dass ich noch oft die Möglichkeit bekomme, Menschen mit meiner Musik zu unterstützen.
  10. Steffen Jaeschke sagt:
    #ThePowerOfMusic #WinThomann Power of Music, power of music. Power sollte nicht mit Kraft verwechselt werden. Power bedeutet in gewissem Sinn so etwas wie Leistung. Einer dieser Bedeutungskerne ist Physik. Physik wiederum die die Wissenschaft, die modernes Musikverständnis, moderne Musikgestaltung erst zugänglich möglich gemacht hat. Power kann aufgrund seines häufigen Gebrauch statistisch als deutsches Wort eingesprachlicht bewertet werde und bedarf dann keiner Übersetzung mehr. Power On wäre eine schicke Ergänzung und Power on Music als Grundlage für die Power of Music zu lesen. Thomann steht so für mich sehr viel intensiver für Power on Music oder gar Power for Music als für Power of Music. Power of Music entfaltet sich dort wo der Konsument die Music in sein Interpretationsrepertoire aufnimmt, übernimmt, sich mit Music abstimmt. Power of Music ist nicht wie leiste ich Music, was leistet Music sondern etwas viel individuelleres, spezielleres und persönliches. Music zu machen ist etwas das viel mehr erfordert ein einfach nur Power. Nun ist es eine Eigenschaft der Englischsprecher aus einem reduzierten Wortschatz zu wählen und Power ist ein übernutztes und abgenutztes Wort mit viel zu vielen trivialen Anwendungen. Power hat etwas mit allgemeiner Bewertung zu tun. Bewertung steckt im Notensystem für die Notation von Musik schon drin, Bewertung ist durch die Method Populaire nahezu festgeschrieben. Power kann aber auch Musik entfalten, die nicht diesem Raster genügt, nicht aus den Konventionen genügenden Vorleistungen erwächst. Moderne DAWs und die ihre Leistungen entfaltende Software und Hardware wie Thomann sie anbietet sich eine Power of Music mit der ich mich identifizieren kann. Vielen Dank Thomann Musikinstrumente, Musikhardware, Musiksoftware und alles Accessoires dazu auf diese unnachahmliche Art und Weise bereitzustellen.

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