?#LightYourStage mit den #ThomannLightingDays ?
Heute haben wir ein paar Produkttipps für euch! Manchmal muss es nur wenig Beleuchtung sein, dann wiederum richtig fett. Wie immer hängt es von der Größe der Gigs ab, auf denen sich eure Band tummelt. Und letztlich auch von eurer Erfahrung und natürlich, was euer Budget zulässt. Tatsache bleibt: Ohne Licht und Effekte geht es auf der Bühne nicht. Deshalb lohnt es sich unbedingt, tiefer in die Thematik einzusteigen und eure Bühnenshow mit den passenden Komponenten wirkungsvoll zu inszenieren. Wir haben für euch cooles Equipment ausgesucht, mit dem ihr richtig loslegen könnt.
Wichtig: Vergesst auf keinen Fall die Sicherheitsbestimmungen! Denkt daran, dass geflogene Lichter immer (!) mit einem Fangseil gesichert werden müssen. Licht ist nicht nur emotionale Helligkeit, Licht hat auch mit hoher Stromspannung und teils immensen Lasten zu tun. Komplexe Bauten sind nichts für uninformierte Laienhände. Exakte Details erfahrt ihr unter anderem beim Spitzenverband der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung). Hier der Link zu Regelungen für Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung.
Produkttipps für Einsteiger
1. Grundbeleuchtung rechts/links
Absolute Grundlage ist immer, sowohl rechts als auch links auf – oder direkt vor – der Bühne ein Stativ mit ein paar PAR-Scheinwerfern zu postieren. Damit habt schon die halbe Miete im Sack. Die Dunkelheit ist besiegt. Schaut euch doch mal das kompakte Lichtset Stairville CLB8 Compact LED Bar 8 RGBW 8W an. Vier Kannen nebeneinander postiert. Und der Clou: Die Dinger sind super hell und lassen sich auch mit einer optionalen Funk-Fuß-Steuerung oder einer IR-Fernbedienung ausstatten. Gleich mit dabei ist eine Transporttasche, die Lampen und Leiste nach dem Auftritt ein geborgenes zu Hause bietet.

2. Floor-Spots für Beleuchtung von Drums & Co.
Der erste Schritt ist getan. Beleuchtet ihr euch allerdings nur von der Seite, kann das dürftig bis krank aussehen. Weil deshalb noch ein bisschen was geschehen muss, kommt hier der nächste Vorschlag: Die Tri Flat PAR Profile Scheinwerfer von Stairville mit 5 x 3 W kommen gleich im 4er-Bundle und inklusive Transporttasche. Mit den Lampen könnt ihr ideal den Drummer oder den Keyboarder in Szene setzen, und auch als Hintergrundbeleuchtung für Bühnen sind sie eine super Wahl. Nach eurem Auftritt kommen sie wieder ins Road-Bag und sind bestens verstaut.
3. Mal was Besonderes:
Praktisch und funktional soll’s sein? Nichts leichter als das. Immerhin 15 Watt LED-Leistung bieten die akkubetriebenen Scheinwerfer Ape Labs LightCan. Wofür ihr die verwendet? Postiert sie in vernünftigem Abstand auf der Bühne und lasst sie einfach an. Zwischendurch mal die Farbe wechseln. Das wars. Ihr erzielt damit ein ideales Pausenlicht. Wichtig dann, wenn der Rest der Lichtanlage nach dem Song runtergefahren wird.
4. Lichtsteuerung per pedes
Logo, dass Lichtfarben und Programme wechseln sollen. Und ziemlich wahrscheinlich ist es, dass kein separater Lichttechniker zu eurer Crew zählt. Also übernehmt ihr die Lichtbedienung selbst, und weil die Hände in der Regel mit dem Instrument beschäftigt sind, kommt der Fuß ins Spiel. Ganz simpel geht das mit der Stairville LED Foot 8 DMX Fußsteuerung, die auch rustikale Tritte verzeiht. Alle wichtigen Funktionen von Master-Dimmer bis Programmauswahl und mehr stehen parat. Ihr habt den Lichttechniker gespart und seid vollkommen unabhängig.
5. Aufgehängt und stillgestanden!
Grundsatz der Bühnentechnik: Abgesehen von wenigen Floor-Cans bleibt die Bühne frei. Alles andere wird aufgehängt. So beispielsweise das Hintergrundlicht, die Blinder oder auch kleinere Moving-Heads. Als stabiles Stativ für kleinere Komponenten empfiehlt sich der Millenium SLS300 Lighting Stand, zwei Ständer mit einer Traverse für 25 kg Traglast inklusive, die die beide Ständer miteinander verbindet. Ist die Bühne mehr als drei Meter breit, wie wohl hoffentlich in den meisten Fällen, könnt ihr die Traverse mit der Quertraverse Millenium SLS150 um 150 cm verlängern. Weil ihr erstens Geschmack habt und zweitens die Lichter auch eine vernünftige Fläche benötigen, hängt ihr die Traverse natürlich mit Molton oder ähnlichen Vorhängen ab: Einfach mal hier schauen.
Produkttipps für Fortgeschrittene
6. Spot Moving Heads
Als multifunktionaler Protagonist unter den Beweglichtern präsentiert sich der Stairville MH-x60 LED Spot Moving Head. In Sachen Ausstattung, Möglichkeiten und auch Bedienbarkeit wurde er für Bands entwickelt, die in Clubs, Bars und auch auf Festivals abliefern. Satte 60 Watt Weißlicht, werksseitig vorprogrammierte Lichtshows und natürlich Farbwechsel mit Split- und Regenbogenfarben sind an Bord. Wenn das Goborad zum Einsatz kommt, geht die Sonne richtig auf. Für optimale Ergebnisse bei besten Transporteigenschaften sorgt ihr mit dem 2er-Bundle der beweglichen Freunde inklusive Transport-Case.
7. Retro-Flooding-/Blinding
Retro ist in und funktioniert am besten mit wiederkehrenden Nostalgie-Produkten aus der Vergangenheit. Ansonsten müsste man sie ja nicht wieder neu auflegen und innovativ überarbeiten. Einen solchen angesagten Effekt sichert ihr euch mit dem Showtec Sunstrip Activ RetroLED, den ihr ganz nach Belieben für die besonderen Bühnenmomente einsetzen könnt und der sich ganz besonders gut für die Beleuchtung am vorderen Bühnenrand eignet.
8. Nebel dich fit
Jeder Fortgeschrittene weiß: Ohne Nebel geht nichts. Der sorgt nicht nur für Mystik oder Romantik, sondern ist gleichzeitig auch das Medium, in dem die Lichter erst wirklich zur Geltung kommen. Bewährter Kandidat ist beispielsweise der Look Unique 2.1 Dunsterzeuger. Eure Vorteile abgesehen von der Leistungsstärke: Er heizt sich in kürzester Zeit auf, muss also nicht permanent vor sich hin dampfen. Pumpe und Lüfter können separat voneinander geregelt werden. Kurz: Ihr habt einen Nebler zur Hand, der im kleinen Club wie auch auf der großen Bühne mit der passenden (!) Effektivität glänzt. Interessant in diesem Zusammenhang ist übrigens auch die Martin Rush SM 850 EU Nebelmaschine. Die benötigt zwar länger zum Aufheizen, pumpt aber satte 200 m² Ausstoßvolumen in den Saal. Wenn ihr richtig was auf euch haltet, nutzt ihr den Look Unique für den Dauerdunst und die Martin für die High-Light-Momente.
9. Blinder
Die Shows der Profis machen es vor, wie man das Publikum mit dem Gegenteil von Dunkelheit beeindruckt. Dazu kommen immer häufiger Blinder zum Einsatz, und das in mindestens zwei Einsatzbereichen: Entweder schiebt ihr das Licht direkt ins Publikum, wodurch es wie eine verschleiernde Wand wirkt, oder ihr zielt damit unmittelbar auf die Bühne und löst die extreme Helligkeit anschließend durch harmonisches Licht wieder auf. Wirklich effizient ist der Cameo Flash Matrix 250. Der Blinder ist frisch auf dem Markt und hat auch noch größere und kleinere Kollegen.
10. Scotty, beam me up
Pure Abwechslung ermöglicht der Stairville BladeSting 8 RGBW Beam Mover. Ausgestattet ist er mit 8 x 10 W 4-in-1-LEDs. Dank der beiden übereinander montierten Leisten mit je vier Lichtquellen ermöglicht er ohnehin schon tolle Lichtbilder. Aber euren Gästen bietet ihr darüber hinaus auch Ungewöhnliches, weil es sich um bewegtes Licht handelt, das besonders im Stand-Alone-Betrieb punktet. Wenn ihr davon jeweils einen an den Seiten rechts und links postiert und vielleicht noch einen oder zwei an der hinteren Traverse, seid ihr mit einer variantenreichen Lightshow ganz weit vorne.
Zu unserer Lichtabteilung kommen Interessierte mit diesem Link.
Und zur Kategorie „Licht- und Bühneneqipment“ im Online-Shop geht es unter diesem Link.
#LightYourStage mit den #ThomannLightingDays!
Hier geht’s zum Video-Tutorial „Grundlagen DMX“.
Hier geht’s zum Blogartikel Lampentypen – ein Überblick.









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