10 Tonstudios, die Geschichte schrieben

10 Tonstudios, die Geschichte schrieben

Liebhaber der Musikgeschichte,
in diesem Artikel werden über die berühmtesten Tonstudios reden, die die Entstehung legendärer Alben und Songs großer Künstler ermöglichten! ??


1. Abbey Road Studios, London

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Die Abbey Road Studios, gegründet im Jahr 1931 von der EMI, liegen in der gleichlautenden und berühmten Straße (exakt Abbey Road), einem Teil des St. John’s Wood District in London.

Der legendäre Ruf der Abbey Road allerdings stammt nicht komplett vom Tonstudio selbst, sondern mehr noch vom Fußgängerüberweg, der sich direkt vor dem Gebäude befindet, in dem die Studios beheimatet sind: Wie viele von euch wissen werden, fotografierte Iain Macmillan an diesem Zebrastreifen The Beatles für das Album ihres legendären Albums „Abbey Road“; heute gelten diese Fußgängerübergänge als britisches, nationales Kulturgut.

Aber nicht nur die Alben der Beatles wurden in den Abbey Road Studios aufgenommen, sondern auch „The Dark Side of the Moon“ (1973) von Pink Floyd, „The Bends“ (1995) von Radiohead, Lady Gagas zweites Album „Born This Way“ (2011) und mehrere Kompositionen von Ed Sheeran. Und auch bei Filmmusik ist das Studio ganz vorne mit dabei. Zu den bekanntesten gehören die Soundtracks fast aller „Harry-Potter“-Filme und der “Herr der Ringe”-Trilogie.


2. Air Studios, London

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Die Londoner Air Studios sind im Vorort Hampstead beheimatet, in einem Gebäude, das ursprünglich mal eine Kirche und eine Missionsschule war, Lydhurst Hall.

Dieses Studio existiert so erst seit Ende 1992, aber die zugehörige Firma wurde bereits 1965 von niemand Geringerem als Beatles-Produzent George Martin gegründet. Das erste Studio entstand dann 1970 in der Oxford Street und 1979 kam ein weiteres Studio auf der Karibik-Insel Monserat hinzu. Dort wurden so legendäre Songs und Alben wie Every Breath You Take von The Police oder Brothers in Arms der Dire Straits aufgenommen. Durch einen Hurrikan wurde das Studio aber 1989 zerstört, wodurch ein neues Studio benötigt wurde.

Und das besteht eigentlich aus gleich drei Tonstudios, mehreren Besprechungsräumen und Lyndhurst Hall, einem der größten Aufnahmesäle der Welt, in dem Platz für ein komplettes Symphonieorchester plus Chor ist.

Zu den Stärken der Air Studios zählt sicher die Raumakustik, speziell die der Lyndhurst Hall. Die ist durch die Raumgestaltung und dank des Teams der Toningenieure, die ihn so gebaut haben, exzellent. Katy Perry, U2, Liam Gallagher und zuletzt Coldplay haben ihre Hits und Platten hier aufgenommen. Auch zahlreiche Soundtracks für Action– und Animationsfilme wurden hier eingespielt.


3. Capitol Studios, Los Angeles

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Die Capitol Studios wurden im Capitol Records Tower in Hollywood – ja, das ist das berühmte runde Gebäude, dessen Lampe an der Spitze das Wort „Hollywood“ als Morsecode blinkt – im Jahr 1956 gegründet. Im selben Jahr nahm dort Frank Sinatra das Album Frank Sinatra Conducts Tone Poems of Color auf. Gerüchte besagen, dass sein Mikrofon, ein Neumann/Telefunken U47, dort verblieb und dass es später auch von Bastille benutzt wurde (‚Paris‘, du erinnerst dich?).

In den prestigeträchtigen Räumen der Capitol Studios haben unter anderem auch Nat ‘King’ Cole, Oasis, Daft Punk, Muse und die Imagine Dragons aufgenommen.


4. Criteria Recording Studios, Miami

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An der Südost-Küste der Vereinigen Staaten von Amerika gründete Mack Emerman im Jahr 1958 die Criteria Recording Studios.

In einer Atmosphäre genereller Begeisterung (durch den Ruhm, den diese Studios in kurzer Zeit erreichten, obwohl sie weit von New York und Los Angeles weg waren, wo die Musikszene dieser Zeit ihre wichtigsten Zentren hatte, produzierten die Criteria Recording Studios einige der berühmtesten Alben der 70er wie Derek and the Dominos‘ (Eric Claptons Band) „Layla and Other Assorted Love Songs“ (1970), „Eat a Peach“ von den Allman Brothers (1972) und den Soundtrack von „Saturday Night Fever“ (1977), bei dem die Bee Gees die Autoren und Performer der wichtigsten Songs sind.

Mit der Zeit wurden die Criteria Recordings Studios, die inzwischen The Hit Factory Criteria Miami heißen, dank der Investitionen, die ihr Eigentümer in moderne Technik machte, wieder wichtig und zu den „Studios“, die viele East-Coast-Künstler favorisieren. Coldplay und Gucci Mane nahmen kürzlich ihre Arbeiten dort auf.


5. Electric Lady Studios, New York

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Jimi Hendrix hatte nicht viel Zeit, die Electric Lady Studios zu genießen: Der Gitarrist starb nur vier Wochen nach ihrer Gründung, die im Jahr 1970 stattfand.

Die Räume liegen in der Gegend des Greenwich Village in New York und haben mit ihrem modernen und futuristischen Design großartige Künstler begrüßt, die ihre unauslöschlichen Spuren in der Geschichte der Musik hinterlassen haben: Led Zeppelin nahmen dort Houses of the Holy (1973) auf, Patty Smith ihr Album Horses (1975), und in der jüngeren Vergangenheit nahmen Adele und Lorde ebenfalls einige ihrer bekanntesten Songs hier auf.


6. Conway Recording Studios, Los Angeles

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Die Conway Recording Studios in Los Angeles sind umgeben von einem echten tropischen Garten und waren schon immer ein Familienunternehmen: Sie wurden von Buddy und Susan Brundo im Jahr 1976 gekauft und beherbergten seitdem einige der besten Musikerinnen und Musiker des Planeten wie etwa Barbara Streisand, Michael Jackson, die Red Hot Chili Pepers und Justin Bieber.

Die Liste ist noch viel länger, und die erwähnten sind nur eine kleine Auswahl der vielen Künstler, die ihre Musik in den Conway Recording Studios aufgenommen haben. Mit der Zeit wurden diese Studios das Lieblingsziel fürs Recording für alle, die eine entspannte Atmosphäre suchen, die an „Zuhause“ erinnert.


7. The Power Station At Berklee NYC, New York

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Es geschah im Jahr 1977, als Tony Bongiovi, Gründer von The Power Station, die Band seines Cousins entdeckte und herausbrachte. Der Name des Cousins: Jon Bon Jovi.

Dieses Studio, bekannt als Ort für Aufzeichnungen von TV Shows und Talkshows, wurde in Jahr 1996 verkauft und sein Name in „Avatar Studios“ geändert. Heute gehört es dem Berklee College of Music und seit September 2017 hat es seinen originalen Namen wieder zurück. Berklee möchte auf dem Vermächtnis des Studios aufbauen, es wiederbeleben und es zum wichtigsten Großraumstudio der Welt machen.

Paul McCartney, Bruce Springsteen, Bruno Mars und Madonna sind nur eine kleine Auswahl der großartigen Künstler, die in der Power Station einige ihrer Hits aufgenommen haben.


8. Bernie Grundman Mastering, Los Angeles

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Das Studio, das im Jahr 1983 von Bernie Grundman gegründet wurde, stieß auf großes Medienecho in Los Angeles und ist berühmt für die hohe Qualität des hier produzierten Sounds und die überragenden technischen Fähigkeiten seines Gründers.

Bernie Grundman, ein Mann, der für sein großes Wissen und seine Fähigkeiten als Toningenieur geschätzt wird, hat mehrere Musiklegenden in sein Studio bewegt und persönlich zur Schaffung einiger der wichtigsten Platten in der Musikgeschichte beigetragen wie etwa „Aja“ von Steely Dan, „Thriller“ von Michael Jackson, „Purple Rain“ von Prince und „The Chronic“ von Dr. Dre.

Zu den weiteren Künstlern, die ihrer Musik dort den letzten Schliff verpassen ließen, gehören The Carpenters, Herb Albert, Sergio Mendes, The Doors, Joe Cocker, Joni Mitchell, Burt Backarach, Jackson Brown, Linda Ronstadt, James Taylor, Supertramp, Procal Harum, Rod Stewart, Fleetwood Mac, Janet Jackson, Quincy Jones, Outkast, Ludicrous, Mos Def, Mary J. Blidge, Lucinda Williams, Jack Johnson und Macy Gray.

Grundman gewann viele Preise, sowohl in den USA und in Asien. Im Jahr 1997 eröffnete er tatsächlich die Mastering Bernie Grundman Studios in Tokyo, Japan, die schnell eine wichtige Anlaufstelle und Referenz in der asiatischen Musikszene wurden.


9. Gateway Mastering Studios, Portland, Maine

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Im Jahr 1993 entschied sich Bob Ludwig, Vizepräsident und Chefingenieur von Masterdisk, sein eigenes Business zu starten und gründete seine eigene Mastering-Firma in Maine: die „Gateway Mastering Studios“.

Trotz seiner Sturheit und Entschlossenheit die konkurrierende Welt der Studios zu betreten, war Ludwigs größte Sorge, dass er nicht in der Lage sein würde, genügend Berühmtheit zu erlangen und so einen Platz für sich in der Geschichte der Recording Studios zu erobern. Mit der Zeit allerdings schaffte er es zu den erfahrensten Technikern in der Szene zu zählen und hat bei vielen heute längst Legendenstatus. Er gewann bisher 11 Grammys und machte Künstler wie Nirvana, Metallica, Queen, Guns’N’Roses und viele andere auf sich aufmerksam.


10. EastWest Studios, Los Angeles

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Zu guter Letzt noch die EastWest Studios in Los Angeles; ein Studio mit bewegter Vergangenheit und einem nahezu unschlagbaren Rekord.

Dieses Studio hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich und ebenso legendäre Namen beherbergt. Gebaut wurde es in den 60ern von niemand Geringerem als Pill Putnam. Putnam hatte nicht nur im Jahr 1946 in Chicago das erste unabhängige Tonstudio der USA gebaut, sondern gilt heute als Vater des Recordings, wie wir es kennen. Das Studio war der eine Teil eines zweiteiligen Gebäudekomplexes der United Western Recorders und zunächst bekannt unter dem Namen Western Studio. 1984 wurden die United Western Recorders verkauft und in Ocean Way Recording umbenannt. 1998 wurde die Western-Studio-Hälfte wieder verkauft und machte bis 2006 als Cello Studios weiter. Danach wurde das Studio abermals verkauft, renoviert und im Jahr 2009 als EastWest Studios wiedereröffnet.

Und seitdem haben seine Klienten mehr als 120 Grammy-Nominierungen für Aufnahmen erhalten, die in den EastWest Studios gemacht wurden, mehr als in jedem anderen Studio der Welt!

Charakteristisch für die Aufnahmeräume sind die unglaublichen Ornamente, die ikonischen Vorhänge und die riesigen und wuchtigen Kronleuchter, die sie von jedem anderen Studio unterscheiden. Die wichtigste Eigenschaft aber kann man nicht anfassen: Die Manager der EastWest Studios respektieren den persönlichen und kreativen Raum der Künstler und ihre Privatsphäre hat bei ihnen absoluten Vorrang. Zu den jüngeren Projekten des Studios gehören der Soundtrack des Films La La Land (2016) und Ed Sheerans Album Divide (2017).


Weitere berühmte Tonstudios

Hansa Studios, Berlin

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Wenn man von den Hansa Studios spricht, meint man heute eigentlich das Hansa II in der Köthener Straße in Berlin. Das vielleicht berühmteste Studio in Kontinentaleuropa wurde 1974 von der Hansa Tonstudio GmbH der Gebrüder Meisel übernommen, nachdem das 1973 von ihnen eröffnete Hansa I durch Unstimmigkeiten mit einem neuen Vermieter aufgegeben werden musste. Und genau dieses Studio mit seinem riesigen Meistersaal in unmittelbarer Nähe zur Berliner Mauer zog und zieht bis heute Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt in seinen Bann.

Zwar gab es auch zahlreiche sehr erfolgreiche Opern- und Schlagerproduktionen in den Hansa Studios, doch zu Weltruhm und seinem Legendenstatus gelangte es durch David Bowie, der seine Berlin-Trilogie mit dem Song Heroes“(1977) dort aufnahm. Es folgten Iggy Pop, Depeche Mode mit Construction Time Again (1983), Marillion mit Missplaced Childhood und ihrem größten Hit Kayleigh (1985), Falco mit der Single Egoist (1998), Nick Cave, U2 mit Achtung Baby (1991) und viele mehr.

Seit 1976 gehört auch das Gebäude den Gebrüdern Meisel, die die Hansa Studios bis heute stets topmodern ausgestattet haben. Seit Anfang der 90er ist der Meistersaal wieder in seinem Originalzustand und wird auch als Kammermusiksaal genutzt. Die Mauer ist weg, Aufnahmen finden nun in den anderen Räumen statt, doch die Legende bleibt.


Sunset Sound, Los Angeles

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Die Liste ist zu Ende, doch eins der wichtigsten Studios der Welt fehlte bisher? Okay, wir tragen es nach: Von den oben erwähnten EastWest Studios eine knappe Meile Richtung Westen liegt ebenfalls auf dem Sunset Boulevard das Tonstudio, in dem zum Beispiel Prince seine legendären ersten sieben Alben aufnahm: Sunset Sound. Seine Geschichte begann 1958, als Tutti Camarata, Director of Recording bei Walt Disney, auf persönliches Anraten seines Chefs ein Aufnahmestudio für Soundtracks von Disney-Filmen wie zum Beispiel Marry Poppins, Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett oder „101 Dalmatiner“ eröffnete.

Doch auch Musiker bekamen von den eigentlich drei Tonstudios, die um einen kleinen, gut versteckten Basketballkorb liegen, sehr schnell Wind. So entstanden dort inzwischen mehr als 200 mit Gold oder Platin ausgezeichnete Platten. Neben Prince, der in den 80ern Dauergast in Studio 3 war, dem kleinsten der Räume mit dem knackig kurzen und dem typischen Sound von Prince, nahmen auch die Beach Boys ihre Pet Sounds oder The Doors ihre ersten beiden Alben da auf. Und das sind nur ein paar Highlights, denn eigentlich war fast jeder berühmte Künstler schon mal da.

Zum Abschluss noch eine Geschichte, in der gleich drei der erwähnten Studios vorkommen: Für das Album Toto IV pendelte die Band Toto nicht nur die 4 Autominuten zwischen dem Sunset Sound und den Ocean Way Studios, um Hits wie „Africa“ oder „Rosanna“ aufzunehmen, sondern flog auch noch nach London zur Abbey Road. Es hat sich gelohnt und so schließt sich der Kreis.


Welche dieser Studios kanntest du schon? Und von welchen hast du geträumt, sie einmal zu besuchen (und vielleicht ein paar Songs dort aufzunehmen)? Lass es uns mit einem Kommentar wissen! ✍

Author’s gravatar
Dominic hat als E-Gitarrist einer Alternative-Rockband etliche Clubs im deutschsprachigen Raum unsicher gemacht (die wenigsten davon mussten anschließend zu machen). Mit seiner Unplugged-Band steht er auch heute noch regelmäßig auf der Bühne.

14 Kommentare

    Da fehlen eindeutig das Sun Studio von Sam Phillips in Memphis. Eine der wichtigen Geburtsstätten des Rock’n’Roll. Dort haben unter anderem Elvis, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins und zahlreiche andere Musiker ihre ersten Hits aufgenommen.

    Zu erwähnen gewesen wären auch die Musiclandstudios von Giorgio Moroder in München. Dort entstanden ebenfalls einige der wichtigsten Musikproduktionen, z.B. von Queen, Deep Purple, und zig andere.

    Die Motown Studios fehlen da auch noch. Stevie Wonder war da zu gange.

    Tuff Gong Studio in Kingston, Jamaika fehlt auch. Durfte das Mitte der 90er besuchen. Da hängen Bob Marleys Goldene Platten an den Wänden, und im Recording Room stehen Piano und Orgel aus den 70ern. Und der Parkplatz wird von Dreadlock-Rastas bewacht.
    Ich spreche hier vom aktuellen Tuff Gong Studio, im Industriegebiet am Hafen. Das alte Studio in Trenchtown ist wohl schon länger nicht mehr in Betrieb.

    Nicht zu vergessen das Studio von Conny Plank … Die Dokumentation zu ihm läuft momentan auf der ARD in der Mediathek findbar

    Gute Studioaufzählung, aber 15 oder 20 wären besser als 10 gewesen – stimme den Meinungen meiner Vorredner zu, die Sun Studios dürfen wegen ihrer gewaltigen historischen Bedeutung nicht fehlen, Conny Plank, Giorgio Moroder und auch Dieter Dierks, was ist da nicht alles an Krautrock und sonstiger großer deutscher (und zum Teil auch internationaler) Rockmusik aufgenommen worden. Und neben Motown und Jamaica auch Nashville (Country) und die Chess Studios in Chicago (Muddy Waters, Chuck Berry …) … die Musikgeschichte ist groß, die ihrer Studios auch.

    @Jürgen Krohn — danke für den Tipp mit der Conny Plank Doku!

    Zum Artikel: Tja, da fehlen viel zuviele wichtige Studios, wie zB. das Sun Records Studio in Memphis!

    Compass Point Studio Nassau Bahamas ?

    le studio de Miraval
    gibt es leider nicht mehr
    wurde von Sting, Pink Floyd, AC/DC und vielen mehr genutzt
    Hammerteil
    Wurde 2012 leider von Pitt und Jolie gekauft und „nur“ noch als Weingut benutzt

    Wo ist denn Conny Plank (remember Ultravox und deutsche Szenegrößen)

    Auch das Powerplay Studio in Maur bei Zürich fehlt, wo u.a. Prince, Lady Gaga, Chris de Burgh, Europe, Keith Jarret, Yello, Backstreet Boys oder Bon Jovi aufnahmen:
    http://powerplaystudios.ch/clients

    Aber sonst, good job

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