A2
Utilisée en prestations
Je cherchais une interface pour remplacer ma scarlett 2I2 gen3. Je me produis seul en public pour de petites prestas (anniversaires, mariages, cafés etc.) et je l'utilisais conjointement avec une table allen & heath ZED 10 fx, 2 colonnes Maui 11 gen 2, et mon mac pour les backs.
L'URX 44 remplace avantageusement la ZED 10 et la Scarlett.
Le son est excellent, les effets (reverbe et delais) sont meilleurs que ceux de la ZED, et sont paramétrables en profondeur. (On retrouve les mêmes réglages que sur ma pro R3 Yamaha). Je n'ai pas utilisé les presets guitare, je suis saxophoniste.
Cerise sur le gâteau, j'utilise occasionnellement un AE 20 de Roland (sax midi) avec les instruments Swam de mon I pad. On peut entrer en USB et I pad et le mac en même temps, ce qui simplifie enormement mon rig.
Contrairement à ce qui a été dit dans un avis précédent, l'enregistreur 12 pistes fonctionne parfaitement, j'ai enregistré le dernier mariage, et j'avais bien sax+ae20+annonces micro HF+back tracks, et cela être utile pour mes montages vidéo en post synchro.
Le seul point qui puisse poser problème, c'est qu'il n'y a pas d'interface MIDI. On peut remédier à ça en adjoignant une interface MIDI à l'ordi...
Conclusion : d'autres caractéristiques en sus que je ne développe pas (lisez le mode d'emploi ;-), L'URX 44 me permet de simplifier mon matériel avec une qualité et une fiabilité digne de la réputation de Yamaha. (Et non, je ne suis malheureusement pas sponsorisé par Yamaha ;-)))
L'URX 44 remplace avantageusement la ZED 10 et la Scarlett.
Le son est excellent, les effets (reverbe et delais) sont meilleurs que ceux de la ZED, et sont paramétrables en profondeur. (On retrouve les mêmes réglages que sur ma pro R3 Yamaha). Je n'ai pas utilisé les presets guitare, je suis saxophoniste.
Cerise sur le gâteau, j'utilise occasionnellement un AE 20 de Roland (sax midi) avec les instruments Swam de mon I pad. On peut entrer en USB et I pad et le mac en même temps, ce qui simplifie enormement mon rig.
Contrairement à ce qui a été dit dans un avis précédent, l'enregistreur 12 pistes fonctionne parfaitement, j'ai enregistré le dernier mariage, et j'avais bien sax+ae20+annonces micro HF+back tracks, et cela être utile pour mes montages vidéo en post synchro.
Le seul point qui puisse poser problème, c'est qu'il n'y a pas d'interface MIDI. On peut remédier à ça en adjoignant une interface MIDI à l'ordi...
Conclusion : d'autres caractéristiques en sus que je ne développe pas (lisez le mode d'emploi ;-), L'URX 44 me permet de simplifier mon matériel avec une qualité et une fiabilité digne de la réputation de Yamaha. (Et non, je ne suis malheureusement pas sponsorisé par Yamaha ;-)))
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RK
Eierlegende Wollmilchsau mit Kinderkrankheiten
Das Audiointerface URX 44 von Yamaha hat auf den ersten Blick einige interessante Features: integrierte DSP- Effekte, Touchscreen und sogar einen integrierten SD- Recorder. Eigentlich alles super, auch die technischen Daten. Jetzt das große Aber: die Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich intuitiv. Hat mich erstmal viel Zeit und Nerven gekostet, überhaupt mal einen Ton in das Gerät hinein und wieder hinaus zu bekommen. Treiber installiert, Firmware upgedatet ( dauert Stunden trotz schnellem Internet), Audiointerface in Logic ausgewählt. Kein Ton, weder über Kopfhörer noch über Line Out. Online Anleitungen und Turorials gewälzt... nach einigem Herumprobieren klappt es dann im Simple Mode. Da hat man zwar weniger Einstellmöglichkeiten, aber Immerhin funktioniert das Gerät. Im Standard- Mode habe ich es nach einigem Rumprobieren auch geschafft, das Teil irgendwie zum Laufen zu bringen. Klang soweit gut, auch die Möglichkeit, dem Pegel quasi automatisch einmessen zu lassen. Latenz in Logic ca 7,2 ms. Das ist ganz passabel.
Im Livemodus kann das Interface theoretisch auch betrieben werden, für vielleicht Singer- Songwriter. Da gibt es sogar ein paar integrierte Effekte und u.a. paar Ampsimulationen. Die sind klanglich soweit ganz Ok, aber sehr Basic und mit kaum Einstellmöglichkeiten. Ein paar Presets für akustische oder elektrische Gitarre oder eben Mikrofon. Man kann da z.B. Reverb dazuschalten aber irgendwie habe ich keine Möglichkeit gefunden, z.B. die Hallintensität zu regulieren. Merkwürdig.
Völlig unbrauchbar ist der integrierte SD Recorder. Eigentlich ein nützliches Gimmick. Aber in der jetzigen Firmwareversion noch ziemlich buggy. Die erzeugten Aufnahmen konnte ich irgendwie nicht abspielen. Und wenn man dann zwar theoretisch mehrere Spuren gleichzeitig aufnehmen und dann laut Spezifikationen mit dem Interface selbst nur zwei Spuren gleichzeitig abspielen kann ist das Grütze. Da bin ich von meinem Tascam Model 12 oder Zoom L12 besseres gewohnt. Sie sind eben leider etwas weniger kompakt, aber bieten echte Nutzbarkeit als Mehrspurrecorder. Mag sein, dass da durch ein Firmware Update beim URX 44 noch etwas verbessert wird, aber so ist die SD-Recorderfunktion für mich völlig unbrauchbar.
Insgesamt bleiben bei dem Gerät jetzt doch eher gemischte Gefühle. Wenn es nicht so stylisch und klanglich im DAW Modus doch recht gut wäre , würde ich es sofort zurückschicken. So bin ich noch am überlegen, wie viele der " Kinderkrankheiten " ich dem URX 44 verzeihen will, in der Hoffnung, dass vielleicht mit einem Update alles besser wird...
Im Livemodus kann das Interface theoretisch auch betrieben werden, für vielleicht Singer- Songwriter. Da gibt es sogar ein paar integrierte Effekte und u.a. paar Ampsimulationen. Die sind klanglich soweit ganz Ok, aber sehr Basic und mit kaum Einstellmöglichkeiten. Ein paar Presets für akustische oder elektrische Gitarre oder eben Mikrofon. Man kann da z.B. Reverb dazuschalten aber irgendwie habe ich keine Möglichkeit gefunden, z.B. die Hallintensität zu regulieren. Merkwürdig.
Völlig unbrauchbar ist der integrierte SD Recorder. Eigentlich ein nützliches Gimmick. Aber in der jetzigen Firmwareversion noch ziemlich buggy. Die erzeugten Aufnahmen konnte ich irgendwie nicht abspielen. Und wenn man dann zwar theoretisch mehrere Spuren gleichzeitig aufnehmen und dann laut Spezifikationen mit dem Interface selbst nur zwei Spuren gleichzeitig abspielen kann ist das Grütze. Da bin ich von meinem Tascam Model 12 oder Zoom L12 besseres gewohnt. Sie sind eben leider etwas weniger kompakt, aber bieten echte Nutzbarkeit als Mehrspurrecorder. Mag sein, dass da durch ein Firmware Update beim URX 44 noch etwas verbessert wird, aber so ist die SD-Recorderfunktion für mich völlig unbrauchbar.
Insgesamt bleiben bei dem Gerät jetzt doch eher gemischte Gefühle. Wenn es nicht so stylisch und klanglich im DAW Modus doch recht gut wäre , würde ich es sofort zurückschicken. So bin ich noch am überlegen, wie viele der " Kinderkrankheiten " ich dem URX 44 verzeihen will, in der Hoffnung, dass vielleicht mit einem Update alles besser wird...
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J
parfait pour du stream chant
Pas facile a prendre en main au debut, mais pour faire du stream et des live chant sur toutes plateforme c'est prafait
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