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  • am 08.03.2012

    gxx­xenxxxand@web.de: "Der Cableguy ist Klasse! Tolle Iddee!"

  • am 21.08.2014

    On­line Rat­ge­ber Ne­bel­ma­schi­nen: "Der Ratgeber ist Einfach Super!"

  • am 19.09.2014

    alon_r­ex­xx@mxxx.ru: "Gute Seite"

Online-Ratgeber: Stage Pianos

11. Fazit

Allen Ausstattungsunterschieden zum Trotz, die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf eines Stage Pianos sind für viele Musiker nach wie vor Spielgefühl und (E-)Pianosound. Beides wird wird ganz individuell empfunden, und nicht selten interagieren beide Aspekte miteinander. Vor dem Kauf eines Stage Pianos (und natürlich auch Digitalpianos) ist es also überaus ratsam, mehrere Modelle ausgiebig Probe zu spielen. Es ist durchaus schon vorgekommen, dass Modell A nur aufgrund der subjektiv als besser empfundenen
TastaturUngewichtete (Plastik-)tastatur
Die einzelnen Plastik-Tasten werden mit einer relativ schwachen Rückholfeder nach dem Drücken wieder in ihre Ruheposition gebracht, und bieten dem Spieler wenig Widerstand.

Leicht gewichtete Tastatur
Um den Pianisten ein authentischeres Spielgefühl zu geben, üben die einzelnen Tasten einen stärkeren Gegendruck aus und es ist nicht so leicht, die Tasten zu bewegen. Die Tasten sind in der Regel aus Plastik.

Gewichtete Tastatur
Bei gewichteten Tastaturen hat man versucht das mechanische Verhalten von Klaviertasten nachzuempfinden (mehr oder weniger gut). Diese Tastaturen sind sowohl als Plastik- als auch in Holzausführung auf dem Markt.

Tastatur mit Hammermechanik
Bei diesen Tastaturen wird das Spielgefühl einer Klaviertastatur durch eine aufwendige Mechanik relativ gut nachgebildet. In einigen Fällen ist es sogar eine echte Klaviermechanik mit leichten Änderungen. Diese Luxustastaturen werden meist mit Holztasten gebaut.

Tastaturen für die Füße
Diese Bass-Pedale gibt es als Kopie der Fußtastaturen kleiner und großer Orgeln mit 13 Tasten (Stummelpedal ) oder mit 30 Tasten (Vollpedal). Oft sind diese monophon und nicht anschlagsdynamisch aufgebaut, Aftertouch ist (bis jetzt) nie implementiert.

Tastaturgröße
Da ein Klavier meistens 88 Tasten hat, die von A bis C reichen und 71/3Oktaven umfassen, findet sich diese Anzahl vor allem bei Masterkeyboard-Tastaturen, aber auch bei Luxus-Synthesizern.
Die gebräuchlichste Anzahl von Tasten ist 61, das ist eine Taste mehr als fünf Oktaven Umfang, C bis C.
In alten Analog-Synthesizern finden sich häufig 44 Tasten, 31/2 Oktaven von F bis C.
Heute sind noch gebräuchlich:
76 Tasten ( von E bis G, 61/3 Oktaven)
49 Tasten (eine Taste mehr als 4 Oktaven Umfang, C bis C)
37 Tasten (eine Taste mehr als 3 Oktaven Umfang, C bis C)
Tastatur
Modell B mit besserem Pianosound vorgezogen wurde – und umgekehrt!

Dennoch sollten Sie lieber einmal zu viel als zu wenig über die Ausstattung Ihres Stage Pianos nachdenken. Schließlich ist kaum etwas so ärgerlich wie nach Ablauf unserer Money-Back-Garantie feststellen zu müssen, dass beispielsweise Masterkeyboard-Funktionen doch eine äußerst nützliche Sache gewesen wären. Da sich Stage Pianos diesbezüglich ganz erheblich unterscheiden, erstellen Sie sich am besten eine persönliche Checkliste mit Ihren Wunsch-Features und vergleichen diese dann mit den ins Auge gefassten Modellen. Und wenn Sie mal nicht weiter wissen, wir helfen Ihnen gern!

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