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  • am 22.10.2013

    Un­be­kannt: "Ihr werdet immer noch besser - unglaublich!"

  • am 10.10.2014

    Un­be­kannt: "So viel übersichtliche Fachkunde auf einer Seite ist kaum zu fassen :)"

  • am 10.10.2014

    Clau­dia Z.: "Donnerstag bestellt, nachmittags eine sms von euch bekommen: die Ware ist versandt. Und Freitag mittag war sie da. WOW - Danke"

Online-Ratgeber: Saxophone

5. Materialkunde

Saxophone werden heutzutage meist aus Messingblech hergestellt wobei Messing eine Legierung aus
Zinkveraltetes Blasinstrument aus Holz mit Kesselmundstück
Zink
und Kupfer ist. Selten gibt es Saxophone, die einen aus anderen Materialen gefertigten Korpus besitzen. Zum Beispiel Vollsilberkorpus oder S-Bogen oder auch eine Legierung deren Kupferanteile erhöht werden und daher eine oftmals rötlichere Legierung zur Folge haben.

Meistens sollen diese etwas weicheren Materialien dem
SaxophonBlasinstrument aus Blech mit Klarinettenmundstück mit Rohrblatt in verschiedenen Größen (Sopran-, Alt-, Tenor-, Bariton-, Baß- und Konzertbaßsaxophon); gehört wg. des Rohrblatts zur Familie der Holzblasinstrumente; 1844 von Adolphe Sax entwickelt;
Abkürzung im Notensatz: Sax.
Saxophon
eine weichere, rundere
KlangfarbeDa Klänge erstens subjektiv wahrgenommen werden und zweitens schwierig zu beschreiben sind, haben sich gewisse allgemein gültige Ausdrücke eingebürgert: nasal, hohl, warm, spitz, fett, usw. Der Ausdruck Klangfarbe ist somit nur beschränkt richtig, basieren die Beschreibungen der von unserem Gehirn (individuell!) wahrgenommenen Höreindrücke selten wirklich auf Farben (Ausnahmen: die verschiedenen Arten von Rauschen). Die Klangfarben hängen vom Obertonspektrum des Klangs ab (helle Klänge sind reich an Obertönen).
Charakteristischer Klang eines Instruments; die Klangfarbe kann durch die Spielweise des Musikers beeinflußt werden
Klangfarbe
verleihen. Die Oberfläche der Saxophone ist oft in einer Goldlackoptik ausgeführt. Wobei hier das glänzende Messing zum Schutz vor Anlaufen mit einem Klarlack, der in manchen Fällen mit Farbpigmenten veredelt wird, geschützt wird.

Materialien

Üblich sind auch Versilberungen des Messingkorpus oder gar Vergoldungen. Heutzutage kann man Saxophone auch in verschiedenen Ausführungen in farbigen oder dunklem Lack, sowie mehrfarbig lackiert, kaufen. Die Oberflächenbehandlung nimmt kaum Einfluss auf den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
, vielmehr auf die Optik des Instrumentes und stellt daher eine Geschmacksfrage dar. Puristen allerdings halten eine Neulackierung eines alten Instruments, dessen Lack schon abgegriffen ist, jedoch für einen Frevel.

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