Gewinnspiel: Erzähl uns deine „Power of Music“-Geschichte

Gewinnspiel: Erzähl uns deine „Power of Music“-Geschichte

Mitmachen & 200 Euro-Gutschein gewinnen! 

Mit unseren „Epic-Stories“ haben wir euch erstaunliche, verrückte und vor allem unterhaltsame Geschichten aus der Welt der Musik erzählt. Wir glauben aber, es gibt noch viel mehr erzählenswerte Geschichten, die von der Kraft der Musik handeln. Und dazu gehören auch eure. 📣🎶

So seid ihr dabei!

Wir möchten eure Geschichte hören! Teilt bei diesem Gewinnspiel eure persönliche „Epic Story“ (oder die eurer Band) mit der Community. Erzählt uns von eurem persönlichen Erlebnis, bei dem sich die Kraft der Musik gezeigt hat und teilt eure persönliche „Epic Story“ (oder die eurer Band) mit der Community. 💪🎶🗨👄


❓Welches musikalische Ereignis hat dich besonders geprägt und warum? Hat dich Musik schon mal gerettet? Eine Wende in deinem Leben eingeleitet, dich bewegt, verwandelt, wachsen lassen. Oder deine Band 🤔❓


Das solltet ihr beachten …

Schreibt einfach eure Geschichte hier auf dem t.blog in die Kommentarspalte oder unter den Post zum Gewinnspiel auf Facebook. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury die schönsten aus und prämiert sie mit einem 200-Euro-Gutschein von Thomann. Außerdem ist geplant eine Auswahl auf unseren Social Media-Kanälen zu veröffentlichen.

Das Gewinnspiel läuft bis 22.10.2018. Die Gewinner kontaktieren wir direkt per Nachricht auf dem jeweiligen Kanal und geben sie hier und auf unseren Social-Media-Kanälen bekannt. Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr unten.

Wir wünschen euch viel Glück 🍀 und freuen uns auf eure Epic Stories. ✍

📚 Hier geht’s zu unseren Epic Stories

#ThePowerOfMusic 💪🎶 


Teilnahmebedingungen

Hinweis: Die Teilnahme an einem Online-Gewinnspiel bzw. die Gewinnchance ist losgelöst und unabhängig von einer Warenbestellung bei der Thomann GmbH! Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Die Teilnahme an Online-Gewinnspielen auf dem Thomann-Blog, auf den Facebook- und Instagramseiten sowie sonstigen Medien von Thomann und deren Durchführung richten sich nach den folgenden Bestimmungen:

 

§1 Gewinnspiel

Der Veranstalter ist:

Thomann GmbH

Hans-Thomann-Str. 1

96138 Burgebrach

USt-IdNr.: DE257375233

Steuernummer (DE): 207/132/90050

Registergericht: Amtsgericht Bamberg

Registernummer: HRB 5862

Sitz der Gesellschaft: Burgebrach

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Hans Thomann

§2 Teilnahme

(1) Teilnahmeberechtigt sind nur volljährige Personen. Jeder, der mitmachen will, nimmt nur innerhalb des jeweiligen Gewinnspielzeitraums am Gewinnspiel teil und hat somit nur Anspruch auf den Gewinn, wenn der Gewinnbeitrag innerhalb dieses Zeitraums eingereicht wurde.

(2) Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine Geschichte, die das oben genannte Thema „Power-of-Music“ enthält, erzählt werden. Der Beitrag muss unter einem der Teaserbeiträgen von Thomann zu diesem Gewinnspiel veröffentlicht werden. Durch das Posten des eigenen Gewinnspielbeitrags unter dem Thomann-Post erklärt sich der Teilnehmer mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. Pro Teilnehmer darf nur ein Gewinnspielbeitrag eingereicht werden. Der Teilnehmer ist dafür verantwortlich, dass er von Thomann kontaktiert werden kann und somit die Gewinnabwicklung stattfinden kann, indem er etwa die Nachrichtenfunktion seines Profils / Accounts aktiviert.

Unter allen korrekt geposteten Beiträgen wird eine Thomann-Jury die schönsten Beiträge prämieren. Welche Geschichten die Jury als „schönste“ prämiert, ist ihr überlassen. Sie entscheidet subjektiv sowie in Sachen Inhalt, Präsentation und so weiter.
Beim Preis handelt es sich um einen Thomann-Gutschein bzw. Thomann-Gutschrift in Höhe von 2oo Euro. Es ist vorgesehen, dass pro Band nur ein Beitrag gewinnen kann, auch wenn verschiedene Bandmitglieder dieselbe Geschichte erzählen. Wie viele Geschichten prämiert werden und einen Gutschein gewinnen, entscheidet die Jury aufgrund der Einsendungen.

(3) Die Dauer des Gewinnspiels und damit die Anzahl der ausgeschütteten Preise liegt im Ermessen von Thomann. Die Laufzeit des Gewinnspiels endet voraussichtlich am 22.10.2018 um 23:59:59 Uhr.

§3 Ausschluss vom Gewinnspiel

(1) Mitarbeiter der Thomann GmbH, der beteiligten Kooperationspartner sowie deren jeweilige Angehörige (z. B. Eltern, Geschwister oder Ehepartner) sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

(2) Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen, insbesondere durch den Einsatz unerlaubter Hilfsmittel und anderweitige Manipulationen, behält sich der Veranstalter das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel auszuschließen. Gegebenenfalls können bei derartigen Verstößen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden.

§4 Durchführung und Abwicklung

(1) Die Gewinner eines Gutscheins werden vom Veranstalter per Nachricht über das Medium kontaktiert, mit dem er seinen Beitrag veröffentlicht hat, beispielsweise Instagram, YouTube, t.blog bzw. Facebook. Die Gewinner werden benachrichtigt, ihre Daten (beispielsweise Angabe des Vor- und Nachnamens und des Wohnortes)  sowie ihre Geschichte unter anderem auf den Thomann-Facebookseiten (z. B. www.facebook.com/musikhausthomann) und auf den t.blogs (z. B. https://www.thomann.de/blog/de/) veröffentlicht. Mit dieser Form der Veröffentlichung erklären sich die Gewinner ausdrücklich einverstanden. Mit dem Post ihrer Geschichte geben die Gewinner die Rechte an ihrem Text sowie ihrer Geschichte an Thomann ab. Thomann ist damit berechtig, die Geschichte zu kürzen, auf ihren Medien zu veröffentlichen und als Werbemaßnahme zu verwenden. Die Gewinner werden dem Veranstalter bestätigen, dass sie den Gewinn annehmen und die für die Übermittlung des Gewinns erforderlichen Informationen mitteilen.

Der Anspruch auf den Gewinn verfällt, wenn die Verleihung oder Übermittlung des Gewinns aus Gründen, die in der Person des Gewinners liegen, nicht erfolgen kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Gewinner die Annahme des Gewinns nicht fristgerecht bestätigt. In diesem Fall behält sich der Veranstalter vor, per Los einen neuen Gewinner zu ermitteln.

(2) Der im Rahmen des Gewinnspiels als Preis präsentierte Gegenstand ist nicht zwingend mit dem gewonnenen Gegenstand identisch. Es können Abweichungen hinsichtlich des Modells, Farbe o. ä. bestehen.

(3) Die Sachpreise werden vom Veranstalter oder einem von ihm beauftragten Dritten per Spedition, Paketdienst oder Post an die vom Gewinner anzugebende Postadresse versendet.

Die Lieferung erfolgt frei Haus. Darüber hinaus anfallende Transportkosten und Zölle hat der Gewinner zu tragen. Für den Fall, dass die Lieferung über eine Spedition erfolgt, wird sich die Spedition mit dem Gewinner in Verbindung setzen, um einen Liefertermin zu vereinbaren.

(4) Ein Umtausch der Gewinne, eine Barauszahlung, oder ein etwaiger Gewinnersatz ist ausgeschlossen.

(5) Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht an Dritte abgetreten werden.

§5 Datenschutz

(1) Der Teilnehmer ist damit einverstanden, dass der Veranstalter alle zur Durchführung des Gewinnspiels bzw. Abwicklung erforderlichen Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichert. Der Veranstalter hat Dienstleistungen, die für die Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels notwendig sind teilweise auf Dritte („Kooperationspartner“) übertragen. Die Daten der Teilnehmer werden von dem/den Kooperationspartner(n) zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels für die Dauer des Gewinnspiels gespeichert. Sämtliche Daten werden nach Beendigung und Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht.

Die Teilnehmer können die zu der Verarbeitung ihrer Daten gegebene Einwilligung jederzeit widerrufen. In diesem Fall kann es jedoch sein, dass der Veranstalter sie von der weiteren Teilnahme ausschließen muss. Ferner haben sie bezüglich der erhobenen Daten die durch das Bundesdatenschutzgesetz gewährleisteten Rechte auf Auskunft und Berichtigung.

Die genannten Rechte sind auszuüben durch eine Nachricht auf dem Postweg an:

Thomann GmbH

Zu Hd. des Datenschutzbeauftragten

Hans-Thomann-Str. 1

96138 Burgebrach

oder durch elektronische Post an: social@thomann.de

(2) Der Veranstalter verpflichtet sich, die Privatsphäre der Teilnehmer zu schützen und versichert, die Daten im Einklang mit dem Bundesdatenschutzgesetz, dem Telemediengesetz sowie der Europäischen Datenschutzrichtlinie (95/46/EG) und EU Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation 02/58/EG zu verarbeiten. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang auf die Allgemeine Datenschutzbestimmung unterhttp://www.thomann.de/de/tho_privacypolicy.html verwiesen.

§6 Haftung

(1) Die Thomann GmbH wird mit der Aushändigung des Gewinns von allen Verpflichtungen frei.

(2) Die Thomann GmbH haftet nicht für die Insolvenz eines Kooperationspartners sowie die sich hieraus für die Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels ergebenden Folgen.

§7 Sonstiges

(1) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

(2) Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar unter Ausschluss der Verweisungsvorschriften des internationalen Privatrechts.

 

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Franziska startete ihre Musiklaufbahn an der Violine und ist heute musikalisch zwischen Smetana und In Flames zu Hause. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in allerlei Kulturbereichen und lebt ihre Leidenschaft - die Kunst - in all ihren Facetten.

34 Kommentare

    #ThePowerOfMusic
    #WinThomann

    Über die Kraft der Musik könnte ich viele Geschichten erzählen. Unter anderem wie ich die Frau meines Lebens dadurch kennengelernt habe. Allerdings hat mich die Musik bereits schon viel früher in ihren Bann gezogen. Als kleiner Junge habe ich immer Luftgitarre zu den Platten meines Vaters gespielt. Bereits in dieser Zeit war ich von der Energie der Musik beeindruckt und wollte dies selbst auch erleben in dem ich ein Instrument spielen lernen. Allerdings dachte ich leider sehr lange, dass man dazu Noten lesen können muss. Deshalb habe ich diesen Traum eine ganze Zeit lang aufgegeben bis ich jemanden kennen lernte der mir zeigte, wie man Gitarre auch ohne Noten lesen zu können, spielen lernen kann. Wie bei den meisten fing es mit Nirvana Songs an, aber am meisten hat mich „Dont Panic“ von Coldplay beeindruckt und bis heute geprägt. Dieser Song hat mich dazu gebracht immer weiter zu üben und besser zu werden und vor allem niemals aufzugeben. Alles in deinem Leben wird sich schon richten und auch die schlechten Zeiten werden durch die Musik ein wenig einfacher. Dieser Song war dann auch der erste den ich meiner jetzigen Freundin und Mutter meines Sohnes vorspielte und sie sich dadurch vielleicht noch ein wenig mehr in mich verliebte. Lasst uns die Welt auch weiterhin durch Musik zu einem besseren Ort machen. Die Kraft dazu hat sie und mit unserer Unterstützung kann dadurch fast alles erreicht werden.

    Meine „Power of Music“-Story:

    Im Februar 2017 kam es durch unschöne Ereignisse zu einem unfreiwilligen Wohnortswechsel. Ich hatte ein knappes Jahr in den Niederlanden gewohnt und stand von einem Tag auf dem anderen plötzlich vor dem nichts.

    Eine Freundin aus der Heimat (Thüringen) startete einen Hilferuf bei Facebook. Ganz schnell meldeten sich diverse Menschen, welche mir größtenteils bis dato unbekannt waren. Ich fand schnell eine vorübergehende Unterkunft bei ganz lieben Menschen. Da ich nicht alles was ich besaß mitnehmen konnte, hätte ich wenigstens meine Musikinstrumente bei einem Bekannten von einer Freundin unterstellen können.

    Als ich dort ankam und alles vorbei brachte, war sofort eine gewisse Grund Sympathie vorhanden.

    Um die Geschichte mal abzukürzen: Wir sind ziemlich kurz darauf zusammen gekommen. Es hat einfach alles gepasst: wir sind beide Musikbegeisterte und ticken völlig gleich.

    Mein Mann hatte seit einigen Jahren die Rockzentrale Düsseldorf ins Leben gerufen, ein Musikmagazin. Sein Wunsch war es schon immer eine kleine TV-Sendung draus zu machen.

    Ich hab das dann einfach in die Hand genommen, nahm die Kamera in die Hand und hab gesagt: „los komm schon, jetzt oder nie!“. „Rockzentrale TV“ war geboren.

    Weil alles so passte, hab ich ihm dann einen Heiratsantrag gemacht und am 01.09.2017 haben wir geheiratet. Nach dem Standesamt ging es direkt in die Partybahn, in der wir es in Sachen Punkrock mit der Band „Datenschmutz“ richtig haben krachen lassen.

    Ja, und inzwischen kann man unsere „Rockzentrale TV“-Sendung auf NRWision sehen, worauf wir schon ziemlich stolz sind.

    Meine „Power of Music“ Story ist eigentlich unendlich. Und eigentlich weiss ich gar nicht, wie oft mich die Musik im Leben schon gerettet hat. Aber vor 3 Jahren stand ich mal wieder an so einem Wendepunkt und wusste nicht, was ich mit dem Rest meines Lebens so anfangen sollte, außer, morgens aufstehen, in den Dienst gehen, einkaufen, fernsehen, putzen …. und so weiter … Dann passierte, dass ich beim abendlichen scrollen durch You Tube, auf Videos meiner Lieblingsband aus Kinderzeiten gestoßen bin und völlig faziniert mir ganz viele dieser Filme angeschaut habe. Was hätte ich mir 13 dafür gegeben, dass alles sehen zu können. Dann hab ich gefragt, was will das Leben mir damit sagen. Das kann ja nur ein Hinweis sein. Wie ein 13jähriger Teenager kann ich nicht mehr sein? Fansein ist auch vorbei? Aber was wollte ich noch und da fiel es mir, ein dass ich damals immer ein Instrument spielen lernen wollte, hatte ich auch versucht … Gitarre. War aber langweilig. Also was jetzt, ein Klavier? Hatte ich versucht, und da ich den ganzen Tag lang in die Tasten am Computer haue, ist es das auch nicht und dann passierte noch etwas, ich habe plötzlich überall um mich herum Drums gesehen, im Fernsehen, wenn ich eine Zeitschrift aufgeschlagen habe, Teppichwerbung mit Schlagzeug, an der Bushaltestelle … einfach überall. Und dann habe ich mich beim Unterricht angemeldet in unserem städtischen Jugendkulturclub, meinen Keller in einen Musikraum umgebaut und mir ein Schlagzeug gekauft. Das ist das beste, was mir jemals passiert ist. Hab mich ans Schlagzeug gesetzt und bin gefühlt nicht mehr aufgestanden…eine neue Welt hat sich aufgetan. ich spiele jetzt seit 3 Jahren, hin und wieder auch mit anderen, zwar nicht in einer Band, mein Musikgeschmack ist noch nicht fertig, ich entdecke ständig Neues … hab jetzt mein zweites Schlagzeug, ein richtig gutes! Und es macht unendlich Spaß, ich komponiere, mache Drumcover, kleine Video’s, hab ein Mischpult, Micros und alles was man sonst so braucht, um sich musikalisch auszuprobieren. Ich bin Teil eines großen Ganzen geworden, Teil der Musik und das ist einfach wundervoll. Ich habe keine sehr große Familie, eigentlich kaum Familie. Aber die Musik gibt mir das Gefühl, Teil einer sehr sehr großen Familie zu sein.

    Meine Story:

    Seit ich ein kleines Kind war höre ich schon Rammstein. Ich war sehr stolz als ich damals zum ersten mal zum Konzert durfte, Berlin Waldbühne. Ich war so inspiriert von der ganzen Bühnendynamik. Die ganzen Effekte mit den Feuer und Umsetzung der Songs,hamma!

    Welches Lied mich sehr bewegt ist von Unheilig – an deiner Seite. 2012 ist mein bester Freund verunglückt bei einen Autounfall. Jedesmal wenn ich das Lied höre fühle ich mich verbunden mit Ihm. Man spürt jede einzelne Berührung. Die Stimme und das Lachen hallt in einen hinein und man lebt die vergangene Zeit wieder neu. Es ist erstaunlich was ein Lied, eine Melodie und ein Text aus einen macht, wie sehr man merkt das man verbunden ist mit einen Lied.

    Ich und er haben auch zusammen viel gesungen. Ein Lied was wir zusammen viel gesungen haben ist Just a Dream. Ein Lied was zusammen für immer verbindet….

    Meine Geschichte :

    Es ist vor ein paar jahre passiert , Ich spielte guitare auf der Strasse mit zwei freunden , und auf ein mal ist einer zum einen passant gegangen und hat ihm gefragt ob er ein song hôren môchte !

    Er hatte nicht viel zeit aber hat ja gesagt und als ich ihm gefragt habe was er hôren wollte , hat er mir gesagt dass es ihm egal war , hab ich also „Lola“ gespielt 🙁 ein song von Renaud dass ûber die geburt seine tochter spricht ) .

    Als ich den ersten chords spielte , hab ich mich nicht erwartet auf was passierte , trännen kammen auf seinem gesicht .

    Wenn das song zu ende war , haben wir ihn gefragt warum er am weinen war , er hat uns erzält dass er auf dem weg zum hospital war weil seine frau ein kind erwartete , ein kleines mädchen , und das name die den beiden gewält haben war : Lola !!!

    Der hat mir in den armen genomen und danke gesagt , und ist dan schnell zum hospital gegangen . Noch nicht ihm oder ein von uns drei hätte gedacht dass so was passieren wûrde , und es ist das erste und einzige mal dass ich jemand mit meiner guitare so hart getroffen habe ! Und wie Paul Cohelo sagt : manichmal dass ganze universum konspirationiert damit solche momente existieren !

    Das war also mein geschichte auf s power of musik und ich werde es nie vergessen , und ich danke euch für die erinerung !

    ps: Ich endschuldige mich wen ich was falschgeschrieben habe , bin aber franzoze und
    ich übe sehr wenig deutsch weil ich nicht viele deutscher kenne . Renaud ist ein
    franzôsisches sânger das sehr schône songs gemacht hat in seine kariere .

    Schônne grûsse von Frankreich an euch alle !

    Ted

    Music saved my Life!

    Ich habe meine halbe Kindheit wegen starkem Asthma in Krankenhäusern verbracht und mußte auch mit anhören wie die Ärzte zu meinen Eltern sagten „Den kriegen sie nicht groß!“

    Es ging mir von Tag zu Tag schlechter und irgendwann kam mein großer Bruder auf die Idee, mir aus seinem Auto (NSU Prinz) seinen 4Spur Rekorder auszubauen, mir ein 12V Netzteil zu basteln und mir alles, samt Kopfhörer mit meinen Lieblingssongs ins Krankenhaus zu bringen. Das wollte der Chefarzt zwar verbieten, jedoch hatte mein Bruder auch einem befreundeten Diskothekenbesitzer davon erzählt, welcher dann diesen Arzt mit etwas (ich weiß nicht wieviel) Geld bestochen hat, um mir das trotzdem zu erlauben. Kein Scherz!
    Immer wenn es mir wieder schlecht ging, habe ich den Kopfhörer aufgesetzt und bin in die Welt der Musik entschwunden…und das für damalige Verhältnisse in Top Tonqualität. Kurzum…es ging mir von Tag zu Tag besser und ich werde meinem Bruder für immer dafür dankbar sein! Ich bin jetzt 52 und Schlagzeuger in diversen Bands. Ich bekomme zwar manchmal noch immer schlecht Luft, aber das Trommeln ist die beste Therapie, die ich mir dafür wünschen kann und meine Ärzte sehen das genau so!

    Ich hab bald meinen ersten Tattoo Termin. Das wird ein kleiner Notenschlüssel und darunter wird „Music saved my life“ stehen…und jedes Wort daran ist absolut wahr!

    LG Drummi

    Musik begleitet mich schon lange. Zu jedem Gefühl gehört ein Song. Der Song ‚Endlich Ich‘ von Batomae begleitet mich seit zwei Jahren. Die Energie, die der Song live entwickelt, fasziniert mich immer wieder. Auf Konzerten schaffen es die Musiker, die Atmosphäre, das Miteinander mir die Maske abzunehmen, und mir das Gefühl geben, es ist gut so wie du bist, und du darfst Emotionen zulassen, egal, ob freudestrahlend oder berührt und mal weinend.

    Ich kann keine besonders dramatische Geschichte anbieten – nur eine über Veränderung und Freundschaft. Bis zur siebten oder achten Klasse habe ich ausschließlich Pop und Hip Hop gehört, zuletzt insbesondere Aggro Berlin, obwohl ich eigentlich das genaue Gegenteil des dadurch kommunizierten Lifestyles war. Dann hörte ich irgendwann das erste Mal „Numb“ von Linkin Park im Radio. Ganz anders als alles, was ich bis dahin gemocht hatte, aber es nahm mich mit seiner Intensität und Harmonie mehr mit als irgendeine Art von Musik vorher. Dieses eine Lied änderte meinen Musikgeschmack in ziemlich kurzer Zeit vollständig. Ich hörte einige Jahre lang eigentlich nur LP, ehe ich mich auf die Suche nach anderen Bands im Bereich Rock/Metal begab und dadurch langsam meine heutige musikalische Identität entwickelte.

    Allerdings war ich damit nicht allein – meinem besten Freund, ehemaligen Mitbewohner und Trauzeugen ging es praktisch genauso. Die Musik war es letztendlich, die unsere Freundschaft formte und festigte und uns viele unvergessliche Erlebnisse bescherte. Wir sind musikalische Seelenverwandte; wenn ich ein neues Album höre, weiß ich sofort, welches der Lieder er am liebsten und am wenigsten mögen wird und aus welchen Gründen – weil es bei mir ebenso ist. Diese Freundschaft hätte sich ohne diese Initialzündung, die durch „Numb“ ausgelöst wurde, sicherlich anders und vermutlich nicht so intensiv entwickelt. Dafür bin ich unendlich dankbar.

    Eines möchte ich in diesem Kontext dann noch loswerden: Rest in peace, Chester Bennington.

    Vor 10-12 Jahren war ich viel auf Mittelaltermärkten mit meinen Eltern und hab da viele Mittelalterbands mit Dudelsäcken gehört. Mein Vater het mir dann irgendwann mal In Extremo vorgespielt, das fand ich echt gut, aber irgendwann hab ich die Musikrichtung einfach vergessen weil wir keine CDs oder so zuhause hatten.
    Vor ungefähr 2 Jahren hatte ich die Musik die ich fast 10 Jahre lang gehört habe etwas über und ich habe was anderes gesucht. Darüber habe ich Mittelalter-Rock/Metal gefunden und bin da hängen geblieben. In der Schule brauchte Ich dann ein Thema für die Jahresarbeiten gebraucht. Nachdem das erste nicht funktioniert hat brauchte ich ein anderes und habe kurzfristig den Dudelsack als mein Thema genommen. Zu der Arbeit gehört auch ein praktischer Teil, dafür habe ich einen Dudelsack in Auftrag gegeben. Der war drei Monate vor der Präsentation fertig und ich habe bis zur letzten Sekunde geübt. Vor dem Auftritt im großen Saal mit ca. 400 Leuten war ich mega nervös, danach war ich einfach nur mega froh und hab viele Rückmeldungen bekommen, dass die meisten beindruckt waren, dass ich das so schnell gelernt habe.
    Das war vor mehr als einem halben Jahr und mich hat letzte Woche noch jemand angesprochen und mir gesagt das er meinen Auftritt super fand. Das ich so im Gedächtniss geblieben bin hat mich mega gefreut, aber auch verwirrt, weil ich einfach beim Einkaufen angesprochen wurde 😀
    Das motiviert mich wirklich mit meiner Musik weiter zu machen und ich hoffe damit mehr Leuten eine kleine Freude machen zu können, auch wenn ich nur selten mit mir zufrieden bin.

    Vor rund 10 Jahren änderte sich durch eine Trennung mein Leben. Ich wechselte unbewusst den Freundeskreis .
    Zusammen mit meiner besten Freundin und einigen Freunden besuchte ich ein großes elektronisches Musikevent im Süden Deutschlands. Ich habe persönlich immer viel techno gehört bis dahin aber keine größeren Partys besucht.
    Die Stimmung bebte, es war heiß, der Kopf magisch von den schallenden Beats verdreht. Als dann einer meiner lieblinsdjs mit seinem Album Berlin calling kam und die ersten Töne erklangen bin ich völlig in Trance durch Musik durchgedreht auf der Tanzfläche.. strobo.. lichter.. hell..dunkel.. dieses feeling.. Wahnsinn. Alle waren eins auf der Tanzfläche. Es war der Wahnsinn.
    Bis heute Zähre ich von dieser Veränderung. Das Album des Künstlers ist ein fester Bestandteil den ich immer dabei habe. In 10 Jahren feiern und 20 Jahre elektronische Musikhören ist kein Album so beständig bei mir wie dieses.
    Das Gefühl damals war so stark, dass ich mittlerweile selbst Djane bin wenn auch in einem spezielleeren Genre.

    So war das! The power of music! 😉

    #ThePowerOfMusic
    #WinThomann

    Power of Music, power of music. Power sollte nicht mit Kraft verwechselt werden. Power bedeutet in gewissem Sinn so etwas wie Leistung. Einer dieser Bedeutungskerne ist Physik. Physik wiederum die die Wissenschaft, die modernes Musikverständnis, moderne Musikgestaltung erst zugänglich möglich gemacht hat.
    Power kann aufgrund seines häufigen Gebrauch statistisch als deutsches Wort eingesprachlicht bewertet werde und bedarf dann keiner Übersetzung mehr. Power On wäre eine schicke Ergänzung und Power on Music als Grundlage für die Power of Music zu lesen. Thomann steht so für mich sehr viel intensiver für Power on Music oder gar Power for Music als für Power of Music.
    Power of Music entfaltet sich dort wo der Konsument die Music in sein Interpretationsrepertoire aufnimmt, übernimmt, sich mit Music abstimmt.
    Power of Music ist nicht wie leiste ich Music, was leistet Music sondern etwas viel individuelleres, spezielleres und persönliches. Music zu machen ist etwas das viel mehr erfordert ein einfach nur Power. Nun ist es eine Eigenschaft der Englischsprecher aus einem reduzierten Wortschatz zu wählen und Power ist ein übernutztes und abgenutztes Wort mit viel zu vielen trivialen Anwendungen. Power hat etwas mit allgemeiner Bewertung zu tun. Bewertung steckt im Notensystem für die Notation von Musik schon drin, Bewertung ist durch die Method Populaire nahezu festgeschrieben. Power kann aber auch Musik entfalten, die nicht diesem Raster genügt, nicht aus den Konventionen genügenden Vorleistungen erwächst. Moderne DAWs und die ihre Leistungen entfaltende Software und Hardware wie Thomann sie anbietet sich eine Power of Music mit der ich mich identifizieren kann.

    Vielen Dank Thomann Musikinstrumente, Musikhardware, Musiksoftware und alles Accessoires dazu auf diese unnachahmliche Art und Weise bereitzustellen.

    Als ich noch jünger war, bin ich als Pianist in einem Kirchenchor tätig gewesen. Wir spielten moderne, weltliche Musik neu interpretiert. Obwohl ich viel Spass dabei hatte, habe ich es oft als selbstverständlich angesehen Musik zu machen.

    Als ich älter wurde, bin ich berufsbedingt umgezogen. Der Kirchenchor machte ohne mich weiter. Auch andere Sängerinnen, mit den ich gespielt habe suchten sich einen Ersatz.

    Heute vermisse ich es mit anderen Menschen Musik zu machen. Ich habe festgestellt welchen grossen Stellenwert Musik in meinem Leben hatt und welches Glück ich damals hatte dies machen zu können.
    Ich hoffe, dass ich noch oft die Möglichkeit bekomme, Menschen mit meiner Musik zu unterstützen.

    Meine Geschichte:

    2015 hatte ich mit meiner damaligen Band „Barulheiros“ die großartige Möglichkeit im Rahmen eines Kulturaustausches mehrere Konzerte in Äthiopien zu spielen. In der zweiten Konzertstadt „Mekelle“ gab es seit Jahren kein Konzert mehr, was dazu führte, dass ohne große Werbung fast 10000 Menschen vor der Bühne standen. Sowohl die Polizei, als auch das Militär wusste nicht mit solchen Menschenmassen umzugehen und sorgte dafür, dass das Publikum 20-30 Meter Abstand zur Bühne hielt und friedlich auf dem Boden saß. Das Festival ging also los und uns wurde immer unwohler bei dem Gedanken, dass wir vor einem Publikum spielen, was nicht feiern darf wie es eigentlich gerne feiern würde. Jeder Versuch einen Kompromiss zu finden, wurde allerdings von dem verunsicherten Sicherheitspersonal abgelehnt.
    Band für Band spielte und langsam gingen vereinzelt die ersten Leute, weil sie sich wahrscheinlich ein Konzert auch anders vorgestellt hatten. Als letzter Act gingen wir dann am späten Abend auf die Bühne und kaum spielten wir den ersten Ton, sprangen plötzlich alle Menschen auf, rannten zur Bühnenkante und fingen an zu tanzen. Sowohl das Militär, als auch die Polizei resignierten überrascht und schauten den Rest des Abends den Leuten beim feiern zu.
    Und wir durften als unbekannte Band unser mit Abstand größtes Konzert in Äthiopien spielen und dabei ganz persönlich die „power of music“ erleben.

    Plinggg … Und plötzlich bekam ich eine PM von der NASA …..

    „Space Night“ , wohl jeder kennt das Nachtprogramm des BR. (Bayerischer Rundfunk) und die spektakulären Aufnahmen der NASA, welche mit elektronischer Ambient Musik hinterlegt wurden. Ich war damals ein riesen Fan davon und verweilte Stunden vor den Bildern der US – Raumfahrtbehörde und dieser für mich faszinierenden Musik.

    Mitte der 90er fing ich dann selbst an, meine eigene Musik zu produzieren. Anfangs mit Synthesizern und Drumcomputern vom Trödelmarkt und alles klang noch sehr experimentell und amateurhaft. Also ganz weit weg von dem was ich da in der „Space Night“ hören konnte. Dort ein Demo hinzuschicken war absolut undenkbar, zu unausgereift schien mir mein Sound.

    Das sich dann fast 20 Jahre später die Wege mit der NASA und meiner eigenen Musik kreuzen sollten, hätte ich damals niemals für möglich gehalten. Nicht im Traum wäre mir das eingefallen.

    Ich produzierte einfach immer weiter elektronische Ambient Musik und mein Sound entwickelte sich allmählich zu etwas „hörbarem“. Es kam 2010 endlich auch zu Veröffentlichungen für diverse Indie Label für elektronische Musik.
    Und, jeder Musiker kennt es, man verbreitet seine Musik in sozialen Netzwerken, Facebook, Youtube, Soundcloud etc. um weitere Aufmerksamkeit für seine Musik zu bekommen.

    … Plinggg ….. PM aus Amerika

    Dann eines Abends, im Februar 2013 erhielt ich im Facebook Messenger eine Nachricht eines Mitarbeiters der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Man hätte Musik von mir auf Youtube entdeckt, welche hervorragend zu den Aufnahmen (aufgenommen eines SDO Satelliten) der Sonne passen würden. Und wie man denn jetzt zusammenkommen könne zwecks Zusammenarbeit.

    Haloooo?! wo ist die versteckte Kamera? wer will mich verarschen?
    Man kann sich wohl mein Gesicht vorstellen welches sich in diesem Moment bot.

    Da hatte doch wirklich ein Mitarbeiter aus der Mediaabteilung der NASA unter Millionen von Musikstücken welche sich auf Youtube tümmeln, ausgerechnet eins meiner Stücke rausgesucht. Ein kleiner deutscher Bedroomproducer sollte Musik für die US- amerikanische Raumfahrtbehörde NASA machen?! Unfassbar aber wahr, wie sich herausstellte.

    Aus der Zusammenarbeit mit der NASA sind inzwischen 11 wundervolle Videos und einige tolle weitere Projekte mit meiner Musik entstanden. Die Videos haben zum Teil bis zu 6 Millionen Aufrufe auf Youtube.

    Hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=6tmbeLTHC_0

    Ich kriege heute immer noch eine Gänsehaut wenn ich an den Abend im Februar denke und wünsche auf diesem Wege allen Musikern viel Erfolg und Glück auf ihrem musikalischem Weg.

    Und wer weiß, vielleicht macht es eines Abends … Plinggg ….. und auch euer musikalisches Leben ändert sich von heute auf morgen. Alles Gute, Lars

    Ich habe am 18. März Geburtstag, was deswegen sehr gut gelegen ist, da am 17. März St. Patricksday ist und man, als Irlandfan, vom wichtigsten Tag der Iren in seinen Geburtstag reinfeiern kann. So kam es, dass ich an einem Wochenende, an dem mein Geburtstag auf einen Samstag fiel, einen großen Tisch bestellt und im Pub mit Kumpels meine Party gefeiert habe. Da alle Leute erst um 20.00Uhr kamen und der Tisch aber ab 18.00 besetzt sein musste war unser Tisch der einzige der an dem die Band, aus Irland eingeflogen, noch essen konnte vor dem anstehenden Konzert. So sind wir ein bisschen ins quatschen gekommen und ich habe nach dem Text eines irischen Liedes gefragt den ich nie richtig verstehen konnte. Auf diese Frage antwortete der Sänger nur ich könne es singen wie ich wolle wenn es für mich Sinn ergibt. Danach fragte er mich ob ich es singen könne. Nachdem ich ihm antwortete, dass ich das täte forderte er mich auf es mit der Band unter Beweis zustellen. Später in der Nacht um kurz nach 12 an meinem Geburtstag stand ich also mit der Band die mich nicht kannte und nie hatte singen hören auf der Bühne und gab mein liebstes irisches Lied zum besten. Im folgenden Jahr war die gleiche Band wieder da und wir haben 2 Tage hintereinander zusammen performt. Das beindruckende an diesem Abend war die Einstellung zu erleben das Musik nicht perfekt beherrscht werden und keinen klaren Linien folgen muss. Es müssen nur Menschen zusammen kommen die Freude daran haben und schon kann es einen ganzen Saal voller Leute begeistern…

    Wir sind 1991 nach einer durchgefeierten Freitag Nacht im Spaceclub in Köln (im Vorläufer vom ebenfalls legendären Warehouse) mit 3 komplett vollen Bussen nach Berlin zur ersten Mayday gefahren.
    Mit an Bord in unsren Bussen waren auch die auftretenden DJ’s Mate Galic, Roland Casper und Hardfloor. Die Fahrt den ganzen Tag über war eine reine Party, es war ein unbeschreiblicher Spirit an Bord, denn es stand eine noch nie da gewesene Party bevor.

    Als es am frühen Abend dunkel wurde liefen die Busse vor der Halle Weissensee ein und die Düsseldorfer und Kölner Posse sammelte sich am Eingang.

    Zusammen mit 150 Bekloppten stürmten wir nach dem Einlass die Halle und wurden von den bereits anwesenden Szenen aus Frankfurt und Berlin herzlich empfangen.

    Obwohl die gesamte Techno Bewegung noch sehr frisch war entstand in der Halle eine gemeinsame unvergessliche Party mit über 6.000 Gästen, jeder tanzte und feierte mit jedem, es gab keine blöden Blicke oder Vorbehalte gegenüber anderen, egal welcher Hautfarbe, Nationalität oder sexueller Gesinnung.

    Neben unseren DJ’s standen die dann ganz gross gewordenen DJ’s Westbam, Sven Väth, Tanith und viele amerikanische Technovorreiter wie Jeff Mills auf der Bühne und knallten den neuen Sound durch die Halle Weissensee.

    Nach 12 Stunden extremer Eskalation war die erste Mayday Geschichte und wir machten uns erschöpft aber glücklich auf die lange Rückfahrt nach Köln.

    Der Zusammenhalt in Köln im Warehouse war über lange Jahre die Grundlage für die Entwicklung elektronischer Musik bis zum heutigen Tage.

    #ThePowerOfMusic
    #WinThomann

    Musik wirkt wie ein Sog … Wer einmal in ihrem Bann ist, kommt immer wieder zurück.

    Ich hatte vor einigen Jahren eine sehr zerrende Beziehung, wobei meine Hobbys immer mehr auf der Strecke blieben. Ich hörte mit dem Tanzen auf, nahm kaum noch Auftritte an und verließ letztlich sogar das Orchester in dem ich Schlagzeug spielte. Meine damalige Freundin hatte irgendwie kein Verständnis dafür und ich gab immer nach. Da man sich nicht ewig verstellen kann, ging die Beziehung nach fast drei Jahren in die Brüche; beinahe ein Befreiungsschlag (auch wenn es anfangs nicht so wirkte). Ich fing wieder an meine Kreativität auszuleben, fotografierte gelegentlich und nahm wieder mehr Aushilfen bei Blaskapellen an. Damals besuchte ich (auch als Fotograf) ein Konzert meines alten Orchesters und war wehmütig und begeistert zugleich, da Titel gespielt wurden, die ich jahrelang am Schlagzeug begleiten durfte.

    Direkt eine Woche später ging ich hoch motiviert zur Probe. Die Musik riss mich sofort wieder an sich. Das Volumen, der Druck … und man selbst mitten drin; ein erhabenes Gefühl.
    Ein Jahr später dann, beim Probelager des Orchesters, lernte ich meine jetzige Verlobte kennen bzw. fielen wir einander auf. Sie war frech, vorlaut, selbstbewusst … halt eine Trompete. Wir hatten direkt einen Draht zueinander, einfach weil man dieselbe Musik kennt, hört und spielt.

    Das ist mittlerweile fast fünf Jahre her und nächstes Jahr steht nun die Hochzeit an. Bis heute haben wir nicht den einen Song der uns verbindet … wir haben die Musik als Ganzes und das ist grandios.

    Mein definitives Erlebnis war das erste Konzert von The Cure am 4. August 1990 in Leipzig in der (Noch)- DDR! Alle Gruftis des Ostens waren da und warteten auf den ‚Meister‘ (Robert Smith).. Auch wenn ca. 500 Hooligans draußen das Erlebnis zu trüben versuchten, feierten ca. 25.000 „schwarze“ Leute ihre Band… UNVERGESSLICH!!!

    Mein #PowerOfMusic Erlebnis war mein erstes mal Spielen vor richtigem Publikum.
    Es war nicht einmal ein besonderes großer Auftritt. Aber dort wurde mir einfach komplett klar dass das genau mein Ding ist. Mir wurde wärend dem Auftritt bewusst dass mir noch NIE vorher etwas solchen Spaß bereitet hat wie vor Leuten spielen. Ich habe quasi den kompletten Gig mit einem breiten Grinsen im Gesicht gespielt. Die Mischung aus Aufregung, Spaß und Musik gibt mir einfach Freude wie nichts Anderes.

    Mein Leben rockt definitiv Fury in the Slaughterhouse! Damals als kleiner Bub, ungefähr mit 12-13 Jahren hat mein Vater mich einfach mal zu einem Konzert von den Jungs mitgenommen, ich war mit großem Abstand der jüngste Besucher, konnte die Jungs kaum sehen, aber die Musik hat mich vom ersten Moment an gefesselt! Der Abend war der Hammer, das war mein erstes Live-Konzert überhaupt und immer noch eines der Besten! Danke Paps! 🙂
    Seitdem bin ich großer Fury Fan, höre die Jungs rauf und runter und war schon bei mehreren Konzerten!
    Letztes Jahr konnte ich mich dann bei meinem Paps revanchieren und war mit ihm zusammen bei der Live-Aufzeichnung vom Akustik Album Little Big World im Hamburger Grünspan!
    Das Gefühl war genau wie damals und der Abend war einfach perfekt!
    Höre mittlerweile noch andere Rock Bands, aber so ist die Geschichte wie ich zu vernpnftiger Musik gefunden habe!
    Ich mache nicht mehr so viel mit meinem Dad, aber wenn uns was verbindet, dann diese Konzerte und die Liebe zu Fury in the Slaughterhouse!

    Meine Geschichte:
    Als ich 10 Jahre alt war, sagte meine Mutter ich dürfe ein Instrument lernen. Da Mein Vater Pfarrer war, war natürlich Kirchen-Musik oder zumindest Klassik irgendwie naheliegend, und meine Geschwister spielten Klavier (2) und Geige. Aber da hatte ich irgendwie keinen Bock drauf, zu steif, zu gepflegt, zu langweilig. E-Gitarre, das wäre nicht drin gewesen und Rock-Musik war mir auch zu chaotisch.
    Nein – Swing, Benny Goodman, Louis Armstrong, …, das wollte ich machen. Männer im schwarzen Anzug mit ihren goldenen Instrumenten im Scheinweferlicht, und nur gute Laune wird produziert. Das war mein Ding!
    Also habe ich mir die Posaune ausgewählt. Ich hatte dann, mit einem Leih-Instrument, ca. 1 Jahr (bei einem Trompeten-Lehrer) Unterricht. Aber nachdem ich nicht (genug) übte, musste ich das Instrument wieder abgeben.
    Dann folgte eine „normale“ Jugend, mit Moped, Kumpels, Mädels, und anderen Hobbies, aber irgendwann holte es mich wieder ein. Wer auf einer Gießkanne oder einem Fahrrad-Lenker „La Paloma“ spielen kann, …, naja, bei jedem Schaufenster mit Blech-Instrumenten bekam ich leuchtende Augen.
    Nach 36 Jahren habe ich mir dann im Internet für 100,-€ eine Posaune bestellt, heimlich, und gedacht, der Versuch ist’s wert. Am nächsten Tag kam dann ein Paket, ca. 1,20x50x50. Meine erste Posaune! Noch auf dem Parkplatz vor dem Haus habe ich ausgepackt, das Instrument zusammen gebaut, angesetzt, und eine F-Dur Tonleiter (zugegeben, die einfachste) fehlerfrei gespielt.
    Der nächste Gang ging zum Telefon, und so habe ich jetzt seit 2006 Unterricht. Zunächst natürlich Basics, auch Klassik (jetzt liebe ich Bach!), auch Posaunen-Chor, aber irgendwann kam ich eher zufällig zu einer BigBand.
    Und so hat sich meine Vorstellung meiner musikalischen Laufbahn letztendlich voll realisiert. Und es macht jeden Tag mehr Spaß!

    Wir haben uns in der Schule kennen gelernt und vor drei Jahren eine eigene Band gegründet. Im ersten Jahr war unsere Musik eher schwach und wir wurden auch von niemandem Ernst genommen.
    Als wir ein Jahr nach unserem ersten Gig am selben Ort wieder ein Konzert spielten, ging die Menge auf einmal ab, das war unglaublich. Auf einmal feierten alle unsere Musik. Ich habe auf die Band geschaut um jede Sekunde von diesem Moment in Erinnerung zubehalten und nie zu vergessen. Ich glaube so fühlt man sich, wenn man schwerelos ist. Sogar den Staub, der durch die Luft flog, hab ich noch vor Augen. In diesem Augenblick war alles andere egal und ich habe „Musik“ auf eine neue Art kennen gelernt.
    Heute können wir Konzerte spielen, die uns vorher niemand zugetraut hätte, nicht mal wir uns selbst.

    Meine Geschichte zur Musik ist kurz aber prägnant.
    Meine Eltern haben mich während der Schwangerschaft mit einem Kopfhörer auf dem Bauch beschallt. Ich glaube, dass dies früh schon prägt. Ich möchte allen werdenden Eltern ans Herz legen, das während der Schwangerschaft auch zu machen.
    Musik gehörte immer zu meinem Leben.
    Mein erster Song an den ich mich bewusst errinere ist übrigens „Dont Worry Be Happy“ von Bobby McFerrin.
    Danke an alle Künstler und Musiker der Welt!

    Das bin ich: Ich schreibe Songtexte seit ich 8 bin und kam nie davon los. Ich wusste immer, dass ich es den Menschen zeigen sollte, auch weil ich wirklich was zu sagen hatte, aber ich hab nie wirklich an den Prozess geglaubt. Mich interessiert das Marketing nicht, ich kann nicht Mischen und Mastern , vor allem weil ich wegen der Schule nie Zeit dafür hatte.
    Als ich eines Tages mit meinem damaligen Freund und einem Kumpel das Studio eines Bekannten besucht habe, haben wir einen Song zu dritt aufgenommen.

    Am nächsten Tag bekomm ich um 7 Uhr eine Nachricht vom Producer und er meint ich soll sofort kommen!
    Als ich ankam hab ich nur in entgeisterte Gesichter geschaut. Alle sitzen vor der Anlage und hören sich in Dauerschleife meine Passage an und glauben nicht was sie hören. Die Passagen der anderen sind nicht mehr auf dem Track obwohl sie viel mehr „Cloud“ als ich hatten und ich eher im Hintergrund stand. Der Producer hatte schon ein ganzes Kamerateam bestellt und ich wusste nicht wohin mit meinem Ego.

    Diese Erfahrung hat mich zu einer echten Musikerin gemacht. Ich habe vorher noch nie das Gefühl von jemandem bekommen dass meine Zeilen so wertvoll sind. Ich bin seitdem ein neuer Mensch und vor allem habe ich seitdem keine Zweifel mehr an meiner Kunst.
    Jetzt brauche ich nur Geld um meine Musik so zu zeigen wie sie sich für mich anfühlt und ich platze. Ich habe 300 Texte auf meinem PC und sie stehen nur rum, das macht mich ehrlich verrückt.

    Schon als Kind war es mein größter Traum Musiker oder Schauspieler zu werden. Als ich endlich bei einer Schauspielschule vorsprechen durfte, fanden mich die Lehrer unisono „nicht überzeugend genug“. Ich sollte dann zur Musik von Kurt Weills Dreigroschenoper improvisieren. Endlich klappte es und ich wurde aufgenommen. Die Musik hat mir nicht nur meinen Traumberuf ermöglicht, sondern ich vergesse damit sogar mein Lampenfieber.

    Meine Geschichte spielt im Jahre 2010 auf dem Wacken Open Air.
    Damals waren Iron Maiden Headliner, wo ich selbstverständlich anwesend war. Ich war schon etwas früher da, vielleicht so 10 Minuten vor Beginn.

    Aus den Boxen während des Umbaus bzw. der Wartezeit lief Musik, unter anderem auch „Always look on the bright side of life“ aus dem Film „Das Leben des Brian“ von Monty Python. War natürlich klasse, weil es fast jeder kennt und – da eh alle gut drauf waren – natürlich einige mitgesungen und mitgepfiffen haben. Soweit nichts außergewöhnliches.
    Bei dem Konzert selbst war die Stimmung dann absolut umwerfend, das ganze Publikum hat sich gegenseitig hochgeschaukelt, alle waren gut drauf und war quasi eine große Einheit. Auch soweit nichts außergewöhnliches – Iron Maiden live ist halt schon ein Erlebnis!

    Aber das einzigartige Erlebnis an der Sache gab es direkt nach dem Konzert: So ziemlich alle Besucher des Konzerts sind danach natürlich gen Ausgang gelaufen – bei Tausenden von Leuten natürlich dementsprechend langsam.
    Ich weiß nicht mehr genau wie es kam – einer, bzw. eine Gruppe, muss wohl angefangen haben – jedenfalls haben innerhalb von vielleicht 10 Sekunden alle Leute um mich herum, inklusive mir natürlich, „Always look on the bright side“ gesungen und gepfiffen!
    Und ich rede hier nicht von 40-50 Leuten, sondern wirklich von einer riesigen Masse! Das war schon ein unglaubliches Gefühl, von Menschenmassen umgeben zu sein, die alle miteinander singen und pfeifen. Vor allem hunderte von Menschen gemeinsam die Melodie pfeifen zu hören, kann man sich schwer vorstellen.

    Bei diesem Moment war es wirklich schön, zu erleben, wie Musik Menschen verbindet und wie daraus Gemeinsamkeit entstehen kann.

    Am Samstag fand eine Veranstaltung, in Zeichen von Nächstenliebe statt.
    „Lichtblick“ eine Organisation – wo Spenden für bedürftige im Ländle gesammelt werden.
    Organisiert werden verschiedene Veranstaltungen, die diesem Zweck dienen.

    Jedenfalls stand die gestrige Veranstaltung genau unter diesem Stern.
    Band´s, wie „TRINITY“ und „NAME“ standen gestern auf der Bühne.
    Vor und nach dem Konzert lege DJ-UWE so man bekannten und tollen Song auf.

    Wie es sich gehört für ein X-MAS-Event war die Anfahrt schon sehr weihnachtlich,
    es fiehlen wunderbare Flocken vom Himmel, die unter den Laternen wie funkelnde Sterne aussahen.
    Jedoch verlief der Abend anders als man es sich es für eine Adventsfeier vorstellt.
    Es war keine Aufführung in der „ O Tannenbaum“ oder „Stille Nacht“ vorkam.

    Nein es war ein Rockiger Abend, der das Publikum nicht in Weihnachtsstimmung brachte, eher ein Abend zum Abrocken, was für diese Zeit eher selten ist.
    Wie immer hatte „ Trinity“, meiner Meinung nach eine geniale Band, einen Auftritt der sich vor Weltstars nicht zu verstecken braucht.
    Leider, erfuhren wir an diesem Abend auch, dass es ihr letzter Auftritt ist. 

    Ebenfalls „NAME“ eine Band die immer wieder im Ländle so manche Auftritte hat, diese eine fast 3-stündige Show einstudiert – ein buntes Rock-Feuerwerk für alle Altersklassen,
    hat sich den Applaus voll und ganz verdient.

    Jedenfalls stand der Abend im Licht für einen guten Zweck egal ob man sich ein T-Shirt von „NAME“ kaufte oder nur ein Mineralwasser trank, die Einnahmen kommen dem Lichtblick zu Gute, alleine dass war es Wert auf der Veranstaltung gewesen zu sein, ich jedenfalls habe diesen Abend nicht nur als gute Tat angesehen, sondern ihn mit wirklich guter Musik aus dem Ländle genossen.
    Ich finde es großartig wenn man über Musik Spenden einholen kann die wiederum wirklich für gute Zwecke eingebracht werden, sowas verändert nicht nur meine Denkweise, nein es verändert auch die Welt.

    Die Musik spielte schon immer eine fundamentale Rolle in meinem Leben. Ich erinnere mich noch, wie ich als kleines Kind die Musikvideos von Michael Jackson – übrigens noch auf Videokassette – abspielte und versucht habe, mit- bzw. nachzutanzen. Und wie ich vollkommen überwältigt war, als ich die ersten Videos von Linkin Park bei MTV sah und dann jeden Tag nach der Schule nach Hause geeilt bin, um sie immer und immer wieder zu sehen. Ich hatte keine leichte Kindheit, jedoch war die Musik immer mein Zufluchtsort. Meinen ersten Discman habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt und keine meiner Linkin Park, Limp Bizkit, Sum 41 etc. CDs konnte ich mir jemals überhören. So kam es, dass ich irgendwann anfing Gitarre zu spielen und ziemlich schnell darauf auch eine Band gründete. Dabei entdeckte ich die tiefste Leidenschaft, die ich jemals haben werde: Songs schreiben und Musik machen. Und so habe ich viele Jahre verbracht, die teils schwere Hürden mit sich brachten. Aber was auch immer es war, es war in dem Moment erträglich, indem ich die Musik hatte. Ich erinnere mich, wie ich im Abi viele schlaflose Nächte alleine vor dem Computer saß und an meinen Songs pfeilte – einfach, weil ich nicht anders konnte. Mit den Jahren kamen dann jedoch die Veränderungen, die wir alle irgendwann durchmachen: Ich zog in eine andere Stadt, begann ein Studium und lernte meine Freundin kennen. Die Musik rückte nach und nach immer mehr in den Hintergrund. Ich versuchte immer mehr das zu tun, was gemeinhin „vernünftig“ wäre – Studium und Arbeit an erster Stelle, die Musik nur als unwichtiges Hobby, wenn mal Zeit übrig ist. Dabei hatte ich jedoch mäßig Erfolg, weshalb ich mich umso mehr reinsteigerte und irgendwann ein Leben führte, das mich zunehmend unglücklicher und unzufriedener machte. Das ging soweit, dass ich mich entschied, entgültig alles an den Nagel zu hängen. Auch die Worte und Mühen meiner langjährigen besten Freunde und Bandkollegen konnten mich nicht mehr umstimmen. Parallel stiegen jedoch zwei neue Mitglieder in die Band ein, beide kannte ich vorher nur flüchtig. Und obwohl wir uns kaum kannten und es eigentlich auch schon einen Nachfolger für mich gab, suchten beide das Gespräch mit mir. Als gleich zwei Menschen unabhängig voneinander, die mir mehr oder weniger fremd waren, in einer Stadt, weit weg von meiner Heimat, auf mich zu kamen, um mir zu sagen, dass genau ich in diese Band gehöre und es niemanden gibt, der mich dabei ersetzen könnte – da wurde mir klar, das ich lange Zeit aufgehört habe, ich selbst zu sein. Ich entschied mich um und fing wieder an, regelmäßig Musik zu machen – heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie ich es so lange ohne ausgehalten habe.

    Für mich fühlt sich das alles wie eine wichtige Lektion an: Nichts ist im Leben wichtiger, als sich selbst treu zu bleiben. Es bringt nichts, sich in irgendeiner Weise zu verbiegen, um etwas zu bekommen, von dem man glaubt, man müsste es haben. Wofür man im Leben bestimmt ist, sucht seinen Weg zu einem, vorausgesetzt, man ist bereit und offen, um das zu erkennen. Und all das, wofür man scheinbar nie gut genug ist und was sich für einen immer nur als Qual darstellt, war niemals für einen bestimmt. Diese Lektion hat mir die Musik gegeben. Ich möchte diese Geschichte mit einem Zitat abschließen:

    To be a poet, to be an artist, meant more than writing or painting or singing; it meant having a vision and courage to see that vision through, despite any opposition. What didn’t kill you made you more stronger, and if you had what it took you were rare and wonderous, and if you didn’t it couldn’t be faked. – Danny Surgerman

    Meine „Power of Music“ Story:

    Ich (20 Jahre alt) habe mit 7 angefangen Gitarre zu spielen und singe seit ich denken kann. Ich habe früh angefangen in Bands zu spielen, wir haben aber immer nur gecovert. 2015 hatten wir mit einer dieser Bands einen Gig in Polen, von unserer Musikschule organisiert. Es war noch eine andere Band mit dabei und wir hatten echt tolle 3 Tage dort. Aber was danach passiert ist war eigentlich die Magic. Ich, der Drummer und der Gitarrist der anderen Band haben uns zu einer Jam Session getroffen und haben entdeckt, dass wir zusammen wie ein Uhrwerk funktionieren. Noch bevor wir beschlossen hatten, eine eigene gemeinsame Band zu gründen, haben wir den 1. Song zusammen geschrieben. Wir haben unsere jeweils anderen Bands hinter uns gelassen und arbeiten seit 3 Jahren zusammen weiter an eigenen Songs. Unsere besten Momente bisher waren, dass wir zusammen im Festsaal Kreuzberg spielen durften im Rahmen des Emergenza Bandcontests und dass wir bei Florian Nowak aufnehmen durften. Er hat schon mit Künstlern wie Adam Angst, ITCHY, Montreal, Blackout Problems und anderen zusammen gearbeitet. Außerdem sind der Gitarrist und ich, fast zeitgleich seit der Gründung der Band, also seit über 3 Jahren ein Paar. Wir haben durch unsere Band „The Exception“ so viele neue Musiker Freunde kennen gelernt, die nicht mehr aus unserem Leben weg zu denken wären und die uns immer unterstützen!

    Kling Klang, Kling Klang. Das Geräusch kommt zunehmend näher. In der Dunkelheit ist kaum etwas zu erkennen. Kling Klang ertönt aus dem schwarzen Nichts. Ein hohles Klong tritt hinzu. Eine Stimme füllt die Lücken zwischen den metallischen Schlägen. Es entsteht ein seltsames Gemisch aus Schlägen und Tönen, es ist ein Rhythmus, schrill und durchdrungen von kehligen Lauten. Ich muß dorthin, ich muß dorthin. Kling Klang Klong.
    Das Licht, ich schalte es ein. Ein kleines Mädchen steht neben ihrem Bett an einem Keyboard, mit einem Plastikmikrophon in der linken Hand. Meine kleine Tochter, sie klimpert und brabbelt, das Babyphon in meiner Hand unterstützt den Rhythmus. Trotz der Rückkopplungen höre ich das Wort „Papa“.

    Entschuldigung, dieses Mal mit richtiger Adresse…
    Kling Klang, Kling Klang. Das Geräusch kommt zunehmend näher. In der Dunkelheit ist kaum etwas zu erkennen. Kling Klang ertönt aus dem schwarzen Nichts. Ein hohles Klong tritt hinzu. Eine Stimme füllt die Lücken zwischen den metallischen Schlägen. Es entsteht ein seltsames Gemisch aus Schlägen und Tönen, es ist ein Rhythmus, schrill und durchdrungen von kehligen Lauten. Ich muß dorthin, ich muß dorthin. Kling Klang Klong.
    Das Licht, ich schalte es ein. Ein kleines Mädchen steht neben ihrem Bett an einem Keyboard, mit einem Plastikmikrophon in der linken Hand. Meine kleine Tochter, sie klimpert und brabbelt, das Babyphon in meiner Hand unterstützt den Rhythmus. Trotz der Rückkopplungen höre ich das Wort „Papa“.

    #ThePowerOfMusic
    #WinThomann

    Hier eine von meinen Epic Stories. Mein Name ist Marc Prochnow und ich bin seit gut 7 Jahren als DJ für elektronische Tanzmusik aktiv. Vor gut zwei Jahren habe ich nach dem Ende einer Beziehung jemanden kennengelernt, der unter einer starken Depression mit Hang zu „Selbstmordgedanken“ litt. Da ich viel Positives in dieser Person gesehen habe, wollte ich dies nicht akzeptieren und habe es mir zur Aufgabe gemacht, dieser Person aus ihrer Depression zu helfen und habe hierfür einen sehr speziellen vierstündigen Mix produziert:

    —–

    https://soundcloud.com/marc-prochnow/sets/marc-prochnow-repression

    —–

    This is a very special mix. Not long ago I met someone suffering from a serious form of depression. Getting to know that person touched me deep and unexpected. I wanted to help him break the circle of negativity. Since music essentially is all about emotions triggered while listening to it, I wrote a short emotional story in my mind.

    You can’t confront a depressive person with happiness. However, you can set yourself into the same mood as this person to show that you understand him – by heart – and take it from there.

    So I decided to set a very melancholic tone in the beginning. With a touch of tender plaintiveness progressing into grievous joy. This part – only played in minor key – is called „depressed“. It encompasses the emotional numbness one feels in such state, topped up with some – quite confusing – interplays of live giving power.

    After about two hours the key changes completely to major. Mood softly changes to joyful grace with childish confidence, embracing the inner fire, finally pursuing its way back to the innocence of happiness. That feeling that you have when you know: you are „loved“.

    This mix turned out highly emotional. It touched me – while thinking about it and in the end producing it – in a very deep way. Whenever you feel lonely, depressed, missunderstood or surrounded by negative feelings, use this mix to help you find back on the right track!

    —–

    Ob dieser Mix der Person geholfen hat, kann ich leider nicht sagen. Da ich dieser Person danach nicht mehr begegnet bin. Allerdings habe ich mehr als 10 Nachrichten von anderen „depressiven“ Menschen bekommen, dass ihnen dieser spezielle Mix sehr geholfen hat.
    Eine Nachricht beinhaltete die freudige Botschaft, dass gerade dieser Mix die Person wieder auf die richtige Bahn geführt hätte und sie ihre Antidepressiva abgesetzt habe, stattdessen diesen Mix hören würde um sich wieder besser zu fühlen.

    Dies hat mich sehr mit Freude erfüllt und spricht eindeutig für „Power of Music“ :).

    Musik begleitet mich schon mein Leben lang, möchte ich behaupten. Schon als kleiner Bengel hat mein Dad immer seine Heavy Rock Sachen wie Whitesnake, Def Leppard, U.F.O. und mehr immer im Auto gehört. Erstaunlicherweise gefiel mir „Rockmusik“ selbst in diesem zarten Alter schon. Meine erste CD war dann „Hybrid Theorie“ von Linkin Park, die ich bei MTV damals entdeckt hatte.

    Mit 14 dann kaufte ich mir meine erste Gitarre und nicht lange danach haben ein sehr guter Freund und ich dann die Band gegründet, in der wir heute noch spielen.

    Einen großer Stützpfeiler war die Musik für mich, als ich einen großen Verlust hinnehmen musste. Zwischen Trauer und Verzweilflung gab die Musik mir immer wieder einen Grund nicht aufzugeben. Ob es das musizieren mit Freunden war oder einfach nur auf der Couch hängen und stundenlang die selbe Scheibe hoch und wieder runter zu hören. Die Musik hat mir geholfen wieder auf die Beine zu kommen..

    Musik ist für mich nicht nur ein schmückendes Beiwerk zum Autofahren. Musik ist so viel mehr. Musik ist ein guter Freund, eine helfende Hand, ein Ventil, ein ständiger Begleiter und vieles mehr…

    Die Musik hat meine Omi mir beigebracht und da konnte ich mich so richtig selbst entfalten <3 Wir haben zusammen gesungen und Klavier gespielt und das war die schönste Zeit meines Lebens <3 Meine Mutti ist die Beste, weil sie meine Omi ist ❤ sie hat mich zu sich genommen als ich 3 Jahre alt war und niemanden mehr hatte und ich in eine Pflegefamilie gekommen wäre..sie hat mich aufgepeppelt,unterstützt,mir so viel Liebe gegeben und immer alles getan, dass es mir gut geht und ich die ersten 3 Jahre meines Lebens vergessen kann..dafür danke ich ihr so sehr, da ich sonst heute nicht die person wäre, die ich heute bin ❤ ich danke ihr dafür, dass sie immer so selbstlos war und sich zurückgestellt hat nur damit es mir gut geht ❤ sie ist die stärkste,liebevollste und tollste frau ❤ Deswegen mag ich ihr damit gerne etwas zurückgeben ❤

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