Wir haben Hunger, Hunger, Hunger!
Ja, auch wir essen gerne mal was in unserer Mittagspause und auch gerne was G‘scheits. Wer von euch schon mal in Treppendorf war, dem wird aufgefallen sein, dass eine gute Infrastruktur in Sachen Wohl für Musikers Leib und Seele anders geht. Den Teil mit der Seele haben wir mit unserem Shop und dem prallgefüllten Lager schon recht gut abgedeckt. Aber kein Musiker wird mit leerem Magen dauerhaft glücklich. Also schritten wir zur Tat. Schon länger lag die Idee auf den Schreibtischen unseres Chefs und unseres Architekten, bis diesen März endlich der Spatenstich zum Bau der Thomann Cafeteria erfolgte. Diese soll voraussichtlich ab Ende 2014 täglich um die 1000 hungrige Mägen mit feinsten Kreationen unseres Koches füllen. Sowohl unsere Kunden und Gäste als auch wir Mitarbeiter können dort künftig unsere Akkus wieder aufladen und auch einfach mal eine Runde entspannen.
Der Plan steht, nur wie nennen wir das Baby?
Soweit ist der Plan ganz nett. Aber einen anständigen Namen braucht unser kommender Verköstigungs-Tempel allerdings auch noch.
- Kantine? Laaangweilig…
- Cafeteria? Noch sind wir keine Universität…
- Imbiss? Wäre eine maßlose Untertreibung…
Und somit ging die große Diskussion bei uns los. Jeder hatte mindestens zwei Meinungen und unter den Vorschlägen war nichts allzu rosiges dabei. Da blieb uns nichts anderes übrig, als euch mit ins Boot zu holen 😉 … und das war auch gut so! Auf Facebook haben wir nach euren Vorschlägen gefragt und etliche E-Mails mit guten, schlechten und witzigen Ideen bekommen. Dem Gewinner winkte lebenslanger Freiverzehr in der Cafeteria, einmal im Quartal einlösbar und natürlich nur solange diese auch in Betrieb ist.
Die Vorentscheidungen
Nach mehreren Kriterien, wie z. B. Sprachfluss, Image und internationaler Verständlichkeit, mussten wir aussortieren. Internationaler Verständlichkeit? Ja, wer schon mal bei uns war, wird gemerkt haben, dass wir Gäste aus aller Herren Länder haben und wir wollen, dass auch diese den Weg zum Essen problemlos finden. Mehrere Meetings am Herzstück unseres Verwaltungsgebäudes – der Kaffeemaschine – waren nötig, um im ersten Schritt die Top 10 und im nächsten die Top 5 aus euren Einsendungen zu ermitteln.
Der Name steht fest
Die größte Hürde war die finale Namensgebung, doch am Ende hin waren alle sehr zufrieden mit folgendem Ergebnis, in Anlehnung an unsere Eigenmarken, die auch „t.“ beginnen:
Unter diesem Namen wird dort schon in naher Zukunft geschlemmt und entspannt werden. Wir freuen uns jetzt schon Löcher in den Bauch, die wir dort im Nu wieder stopfen werden 🙂 An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle, die ihre Ideen eingesendet haben.
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