#WhatMusicMeansToMe Gewinnspiel Part 1/12

Wir sagen mit unserem #WhatMusicMeansToMe danke und ihr könnt richtig fett absahnen! Let’s go!


Wir bei Thomann befinden uns in der glücklichen Lage, ein sehr außergewöhnliches Verhältnis zu unseren Kunden zu haben. Ihr seid nicht nur einfach Abnehmer von Waren oder irgendeine Nummer in unserem Adressbuch, ihr seid genau wie wir. Wir alle sind Mucker, Musiker, Musikliebhaber, Technikfreaks, Lichtbastler oder, oder, oder.
Wir alle wollen und können nicht mehr ohne Musik und das verbindet! Das ist unser aller Leidenschaft, deswegen sind wir ein großer Haufen von Musik-Freaks auf derselben Wellenlänge.

Wir sind froh und dankbar, dass dies der Fall ist und dafür wollen wir uns bei euch bedanken. Danke, dass ihr die coolsten Kunden seid, die man sich vorstellen kann.

Als nette Geste haben wir uns ein klitzekleines 12-wöchiges Gewinnspiel ausgedacht, mit dem wir euch ein bisschen Liebe zurückgeben möchten. Von heute an wird es jeden Montag einen Schwung Equipment aus dem Geschenke-Pool im Gesamtwert von ca. 60.000 Euro geben, den ihr abstauben könnt, und dazu müsst ihr uns nur eine Frage beantworten. Diese wechselt natürlich jeden Montag und ihr erfahrt alle Infos dazu montagmorgens hier auf dem t.blog und auf unserer Facebook-Seite.

Die Antwort auf die Frage müsst ihr als Kommentar unter dem entsprechenden Facebook-Post abgeben. Aus dem zur Verlosung stehenden Equipment sucht ihr euch EIN Stück aus, das ihr gewinnen möchtet, und schreibt das auch noch in euren Kommentar. Zu guter Letzt klickt ihr, falls ihr es nicht sowieso schon getan habt, auf unserer Facebook-Seite rechts oben „gefällt mir“ und schon seid ihr Teilnehmer am Gewinnspiel! That’s it.

Wer alles ganz genau wissen möchte, darf sich natürlich auch gerne die ausführlichen AGB als Gute-Nacht-Lektüre mit ins Bett nehmen. 🙂 Das ganze läuft jeweils von Montagmorgen bis Dienstagnacht, 23:59 Uhr. Die Gewinner ermittelt der Zufallsgenerator und diese werden mittwochmorgens auf dem t.blog bekannt gegeben.

Dann sage ich mal: Bahn frei für Part 1/12 von #whatmusicmeanstome!
Diese 12 Schätze warten in der ersten Runde auf euch:

PRO ARTE GC75IIPro Arte GC75II
Die Konzertgitarre in 3/4 Größe ist perfekt für Jungmusiker von ca. 9 bis 11 Jahren geeignet. Dank der massiven Fichtendecke ist der Klang eine wahre Wucht und bereitet sowohl Einsteigern als auch fortgeschrittenen Spielern helle Freude.

Stairville MH-x20 Micro LED Spot Moving
Stairville MH-x20 Micro LED Spot Moving HeadDieser Moving-Head hält trotz seiner geringen Größe locker mit der Konkurrenz mit und verleiht deiner Lichtshow ein weiteres Highlight. Und da sich einer alleine nicht so gut macht, bekommt der Gewinner gleich ein zwei Stück im Set.


Montreux #1914 Historic Collection PGMontreux #1914 Historic Collection PG
Pimp your guitar! Für das Basteln an der eigenen Gitarre gibt es von Montreaux hochwertige Parts, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt werden. Dieser Pickguard bietet den authentischen Vintage-Look.

Ehrgeiz AirDMX iPad DMX Controller
Ehrgeiz AirDMX iPad DMX ControllerLive-Mixing über das Ipad ist inzwischen gang und gäbe und die logische Konsequenz ist demnach die Lichtsteuerung über dein Tablet. Genau das bietet dir der AirDMX-Controller.


Roland Cube-20GXRoland Cube-20GX

Seit einigen Jahren hat sich die Cube-Serie bei den Modelling-Verstärkern etabliert und sich stetig fortentwickelt. Viele gute Sounds von Clean- bis High-Gain, coole Effekte und das alles für den kleinen Geldbeutel.


Shure SH55 Series
II
Shure SH55 Series IISeit über 60 Jahren ist dieses Mikrofon auf Bühnen rund über den Globus zu sehen. Dieser Designklassiker ist aber alles andere als von gestern. Die Optik ist die Gleiche, das Innere ist auf dem neuesten Stand und alles in allem ist es Kult!

Shure SE215-CLShure SE215-CL
Dieses In-Ear System hat wohl jeder schon mal gesehen, sei es live im Club oder auf einer Live-DVD. Viele Musiker verschaffen sich damit ihren eigenen Monitor-Sound und es ist egal, wo sie gerade auf der Bühne performen. Im Mid-Price ist das SE215 seit vielen eine feste Instanz, zurecht.

Swissonic ASM7
Swissonic ASM7„Ein paar bezahlbare und gute Monitorboxen zum Mitnehmen bitte.“ Kein Problem, da empfehlen wir gerne dieses Pärchen von Swissonic. Preislich eher unten angesiedelt, vom Können her jedoch eine Liga weiter oben zu Hause. Starke Technik zum kleinen Preis.

Yamaha THR10 V2Yamaha THR10 V2
Die Gitarrencombo für den Schreibtisch und für den Club und für die, die gerne mal einen etwas stylischeren Amp besitzen möchten. Geeignet für Bass und Gitarre, 5-Amp-Simulationen, eingebautes Interface fürs Recording und vieles mehr …

Akai Advance 25
Akai Advance 25Das 25 Tasten-Midi-Keyboard ist einer der Allrounder für das heimische Studio. Genug belegbare Endlos-Potis, anschlagsdynamische Pads, 10 cm Display und es funktioniert sogar als Stand-Alone. Natürlich fühlt die Kiste sich auch auf der Bühne mehr als nur wohl.


Montreux 249-SRV 11 Pickguard w/StickerMontreux Pickguard SRV

Es gab da anscheinend mal einen Musiker mit den Initialen SRV und der hat wohl gerne Strats gespielt. Wenn du deine Strat jetzt gerne ein bisschen verschönern magst und das auch noch hochwertig sein darf, ist dieser Pickguard vielleicht genau das richtige für dich.

Harley Benton Slider II
Harley Benton Slider IIBluegras erlebt gerade seinen zweiten Frühling und da darf eine Slideguitar natürlich nicht fehlen. Den einzigartigen Sound, der sowohl im Country als auch bei modernen Singern/Songwritern etabliert ist, bekommst du damit jetzt selbst hin.

Hier geht es zum Gewinnspiel auf unserer Facebook-Seite, wir drücken euch die Daumen und nicht vergessen: #thomannlovesyou !

 


Auch interessant

Kennst du den Newsletter schon?

Abonniere unseren Newsletter und bleib auf dem Laufenden mit den neuesten News, Artikeln und Sonderangeboten!

Melde dich beim Newsletter an

Wir respektieren deine Privatsphäre und geben deine Daten niemals an Dritte weiter.

Entdecke alle unsere Deals!

Sonderangebote und Aktionen in unserem Shop erhältlich

Kommentare 77

  1. Daniel313 sagt:
    Als ich noch ein Kind war habe ich mal einen Preiß gewonnen. Das war ein Bild auf dem ich meit einer Gitarre zu sehen war mit dem ich gewonnen hatte. Als ich den Preiß entgegen genommen hatte fragte mivh der Preißrichter ob ich denn Gitarre spielte und ich sagte wie selbstverständlich ja. Im gleichen Jahr bekam ich dann zu Weihnachte meine erste Gitarre.
  2. Patrick Dietz sagt:
    Mein unvergessliches Konzerterlebnis ist (und wird nie zu toppen sein): Neil Young im September 1982 auf den Rheinwiesen von Wiesbaden. Ich war so zeitig angereist, um den Platz in der ersten Reihe behaupten zu können. Jedes Lied sang ich von Anfang bis Ende mit - und das Irre war, dass Neil young das gemerkt hat. Plötzlich hielt er mir das Mikro runter und dann hörten die Fans plötzlich meine nölende Stimme. Nach 3 Zeilen wurde es mir dann zu peinlich und ich war dankbar, dass NY erst gar keine Pause entstehen ließ und weitersang. Es war aber nicht nur mein persönlicher "Einsatz", der mich diesen Tag nicht vergessen lässt. Neil young war in Hochform und spielte zweieinhalb Stunden lang, phantastisch. Ich habe ihn später noch öfter live gehört, aber das Wiesbadener Konzert war das Größte. Gewinnen möchte ich gern das Shure SH 55. Vielen Dank an Thomann.
  3. Wolfram Vetter sagt:
    Arbeitsgeräusche sind Musik Bob Dylan - Wolfram von Eschenbach Maschinen sind Musik Beethoven - Rammstein Natur ist Musik Grieg - Diamond Weltall ist Musik Haindling - Alan Parson Liebe ist Musik Bee Gees - Tschaikowsky Seele ist Musik Humpe - Chopin Ohne Musik wäre ich n i c h t s Mey - Grönemeyer - Knopfler - Wader - Harrison - Lage Musik ist a l l e s Danke euch Thomännern für eure Begeisterung und eure Instrumente Herzlichen Gruß Wolfram Vetter
  4. Herb sagt:
    Das Wichtigste an der Musik - insbesondere der Rockmusik - war immer schon, dass ich diese Musik selber schreiben und meine eigene Musik machen konnte. Natürlich wollte ich mich in der Disziplin des Songwritings bilden und weiterbilden. So war ich ständig auf der Suche nach Seminaren, die meiner Leidenschaft förderlich wären. Eines Tages fand ich heraus, dass Rock-und Songwriterlegende Ray Davies (Frontmann der Kinks und einer der geschätztesten Liedautoren der fünfzigjährigen Rockgeschichte) Songwriterkurse hält. Ok, dachte ich, das wär doch was für mich und organisierte mir die Bewerbungsunterlagen. Im Reglement war aber verlangt, drei selbstverfasste Songs mit beizufügen, denn Ray wollte, dass seine zukünftigen Schüler ein bestimmtes Level an Fachkenntnissen mitbringen. Ich hörte Kinks-Alben an, um zu analysieren, was Ray Davies unter "Songwriting" versteht. So dachte ich, ich muss Songs abliefern, die irgendwie den Ductus von Ray`s "Songwriter-Handschrift" tragen. Also machte ich ein paar Songs, die auch den Ductus von Ray`s Songs trugen. Ein paar Wochen - kurz vor der Deadline - schickte ich alles inkl. meiner Songs nach England ab. Vier Wochen später bekam ich die Zusage, dass mich Ray unterrichten wird. Wow ! Das war etwas: 16 Kandidaten wurden weltweit genommen und darunter ich, der einzige Deutsche. Ein paar Wochen später reiste ich nach England und war inmitten einer internationalen Gruppe Gleichgesinnter. Eine Woche - Tag und Nacht - lehrte uns Ray alles um`s Songwriting. Das sollte nicht genug sein, denn Ray ist ein Perfektionist, auch als Lehrer. Jeder von uns bekam täglich Einzelunterricht von Ray höchstpersönlich. Ray kritzelte in meinen Papieren herum, vertauschte Akkorde oder schrieb andere (bessere) hinzu und lehrte mich/uns, wie man musikalische Tricks setzt, wie man einfache Melodien interessanter macht usw. Es war allerdings viel Arbeit: Ray verlangte zwei bis drei Songs täglich von uns!!! Als ich ihm beim Frühstück klagte: "Ray, it`s impossible for me to write three songs a day!" antwortete er kurz und selbstsicher: "You can, you can!" (mit seinem spitzen Lächeln durch die Lücke seiner beiden Schneidezähne). Ich hatte mit Ray tolle Gespräche nachts beim Bier geführt und er zeigte in beeindruckender Weise, dass nicht der Weltstar mitten unter uns saß, sondern der "Songwriter-Kollege", der auch zum Bierholen ging. Wenn Ray Zeit hat, hört er sich heute noch den einen oder anderen Song von mir an. Nach der einen Woche wusste ich ganz sicher: Eigene Musik machen, das ist es. Und wer damit angefangen hat, Lieder zu schreiben, kommt niemals mehr davon los! Einen Song, den ich bei Ray geschrieben habe findest du bei Youtube. Übrigens der Song hat zwei Tonartenwechsel, das war die gestellte Aufgabe von Ray.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert.