Native Instruments Komplete Audio 6 MK2

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6-Kanal Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 2 Mic/Line/Instrument Combo Eingänge: XLR/Klinke 6.3 mm
  • 2 Line-Eingänge: 6.3 mm Klinke
  • 4 Line-Ausgänge: 6.3 mm Klinke DC-gekoppelt
  • S/PDIF Eingang coaxial
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • 2 Stereo Kopfhörerausgänge: 6.3 mm Klinke
  • USB 2.0
  • +48 V Phantomspeisung
  • direktes Monitoring
  • 4 LED-VU-Meter Eingang
  • 1 LED-VU-Meter Ausgang
  • USB bus-powered - kein Netzteil notwendig
  • kompatibel mit Mac und PC: ASIO/Core Audio/DirectSound/WASAPI
  • Abmessungen (B x H x T): 200 x 55.6 x 136.55 mm
  • Gewicht: 850 g
  • inkl. Ableton Live Lite 10, MASCHINE Essentials, Monark, Replika, Mod Pack, Solid Bus Comp, Traktor LE 3, Komplete Start und 25,- Euro Gutschein für den NI Online Shop
Recording / Playback Kanäle 6x6
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 4
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 200 mm
Tiefe in mm 136,55 mm
Höhe in mm 55,6 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Erhältlich seit Juni 2019
Artikelnummer 465732
Lieferumfang USB Kabel, Software
Null Latency Monitoring 1
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60 Verkaufsrang

Komplettpaket

Native Instruments Komplete Audio 6 MK2, ein USB-Audiointerface für Mac und PC, verfügt über sechs Eingänge und sechs Ausgänge sowie MIDI I/O. Die zwei Eingänge an der Frontseite können zwischen Line und Instrument umgeschaltet werden. Stecken keine Klinken-, sondern XLR-Kabel in diesen Kombibuchsen, dann dienen sie für Mikrofone. Beide Anschlüsse bieten einen Gainregler zum Aussteuern der Aufnahme. Für das Direct Monitoring, also das latenzfreie Abhören des gerade Gespielten oder Gesungenen gibt es einen weiteren Regler, der die Balance zwischen Input und Host bestimmt. Das Interface ist für Projektstudios konzipiert - zu einem sehr guten Preis.

Big Knob

Auf der Oberfläche des Audiointerfaces befindet sich ein großer Drehregler, den man von Monitorcontrollern her kennt. Mit ihm lässt sich komfortabel die Lautstärke der Ausgänge 1 und 2 regeln (große Klinken an der Rückseite). Daneben gibt es noch praktische Statusleuchten für USB, MIDI, 48 V Phantomspannung und vier LED-Ketten zum Aussteuern der Eingänge sowie eine für den Pegel von Out 1/2. Die Ein- und Ausgänge 5 und 6 sind digital und als S/PDIF-Buchsen an der Rückseite ausgelegt. Insgesamt arbeitet das Interface mit 24 Bit und 192 kHz und lässt so in Sachen Klangqualität keine Wünsche offen.

Studiozentrale

Als Desktopinterface mit kompakten Abmessungen ist das Native Instruments Komplete Audio 6 MK2 relativ leicht, aber dennoch stabil gebaut. Es sollte für Projektstudios alle relevanten Anschlüsse haben. An die beiden zusätzlichen Analogausgänge 3 und 4 kann per großer Klinkenbuchse eine zweite Abhöre oder ein externes Effektgerät angeschlossen werden. Das Audiointerface bietet auch zwei Kopfhöreranschlüsse (ebenfalls große Klinke) mit eigenem Regler, ist also für das gemeinsame Musizieren konzipiert. Native Instruments Komplete Audio 6 MK2 ist bus-powered, es ist also kein Netzteil nötig, wenn man es per USB-Kabel an den Rechner anschließt.

Über Native Instruments

Native Instruments ist ein 1996 in Berlin gegründetes Unternehmen, das Produkte für die rechnerbasierte Musikproduktion herstellt. Die Produktspanne der Firma reicht von Software wie Komplete, die „reale“ Instrumente und Synthesizer in höchster Qualität emuliert, oder Reaktor, mit der sich eigene Synthesizer kreieren lassen, bis hin zu Hardware wie Groove- und DJ-Controllern. Ziel von Native Instruments ist es, Musikschaffende mit innovativen Produkten zu inspirieren und zu bereichern. Dafür arbeiten insgesamt mehr als 500 Menschen am Hauptsitz in Berlin sowie an den weiteren Standorten in Los Angeles, Toronto, Tokio, London, Paris und Shenzhen.

Softwarepaket

Das Native Instruments Komplete Audio 6 MK2 ist kompatibel mit macOS und Windows (ASIO/Core Audio/DirectSound/WASAPI). Um mit einem Audiointerface etwas anfangen zu können, braucht man aber nicht nur einen Computer, sondern auch entsprechende Software. Umso schöner, dass Native Instruments mit Ableton Live Lite und Maschine Essentials gleich zwei Einsteiger-DAWs mitliefert und diese durch den monofonen Analog-Synthesizer Monark, das Delay Replika, das Modpack mit Phaser, Chorus und Flanger, den Kompressor NI Solid Bus Comp, Traktor LE 3, Komplete Start und Gutscheine für den NI-Online-Shop ergänzt.

72 Kundenbewertungen

S
TipTop Sound & Verarbeitung
Stefan255 29.10.2021
Habe mich bewusst für das KA 6 MK II entschieden, TipTop Sound, gute, wertige Verarbeitung, einfach und intuitiv zu bedienen, keine extra Software erforderlich, schlicht: Plug & Play!
Meine Plattform ist Apple IMac, Logic Pro X, hochwertige (Rode)-Mics (NT-1 / NT-5, etc.) Wave-PlugIns, Guitarrig, etc...Das KA 6 MK II wurde problemlos sofort erkannt. ich mache damit "auf die schnelle" für mich selbst und auch prof. Studios Tracks mit Bass oder el. Gitarre - hauptächlich aber mit ak. Gitarre und Gesang. Da brauchts guten Sound der Wandler - und das ist hier gegeben!
Die Aufnahmen klingen bislang alle echt super. Die Latenz ist extrem gering, auch das ein sehr wichtiger Punkt.
Die KopfhörerPreAmps klingen super, absolut kein Zerren auch bei höchster Lautstärke - sehr wichtig! I.d.R. benutze ich Superlux HD 681, m.E. ein Top - und vor allem klanglich sehr neutraler - Kopfhörer im erschwinglichen Preisbereich.
Für manche Aufnahmen mit +48V-KondenserMic schalte ich zusätzlich einen Mic-Preamp (A.R.T.) davor - feine Sache, die Aufnahmen "atmen".

Ich kann das KA 6 Mk II nur empfehlen und vor allem: DANKE mal wieder an den unschlagbaren Kundenservice des Unternehmen Thomann.
Verarbeitung
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Bedienung
Sound
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F
UAD kann sich warm anziehen
Fotoworkshop-Stuttgart.de 30.11.2021
Ich habe meine UAD Apollo Twin II verkauft um nun dieses Gerät zu nutzen. Meine Gründe: UAD ist sehr langsam was Betriebssystemupdates beim Mac angeht. Teilweise durfte man entweder sein Betriebssystem 6 Monate nicht updaten da keine Treiber bereitgestellt wurden. Bei UAD war der Mikrofonverstärker besser. Bei Lasthungrigen Mics wie dem SM7B brauchte man aber auch dort einen Cloudlifter/Vorverstärker. Bei meinem 47er Mic gehts mit vollaufgedrehtem Amp am NI6MKII aber auch mit fast keinem Eigenrauschen. Vorteil hier: NULL Treiber nötig. Plug and Play. Nutze ich an Macs, Macbook Pros und einem Hackintosh.
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C
Super Interface mit Mängel?
Chufu 08.06.2020
Das Teil kam wie von Thoman gewohnt gut verpackt und schnell bei mir an. Da gibt es nix zu mekern.
Jetzt aber gleich zum Interface. Das Komplete Audio 6 MK2.
Ich fang jetzt erst mal damit an was mir super gefällt. Das worauf es ankommt.
Der Sound.
Der ist kurz gesagt ausgezeichnet. Das versprechen hier Studioquallität zu bekommen wird nahe zu perfekt eingehalten.
Da rauscht oder Brummt nix. Die eingebauten Vorverstärker liefern einfach sehr gute quallität. Was für etwas mehr als 200€ selten ist. Was die Soundquallität an geht kann Nativ Instrument durch aus mit den Platzhirschen mithalten, wenn nicht sogar überbiten.
Die Latensen sind ein Traum. Wenn ich mich mit Instrumenten und Acorden etwas behersche gehen auf einem I5 7thGen mit 8GB unter FruityLoops Latenzen bis unter 3mS. UNTER 3MILLISECUNDEN!!! Ohne Abstürze und Knacksen.
Davon konnte ich mit meinem, nicht üblen, Behringer U-Phoria202HD, nur träumen. Bei 10mS war da schluss. Darunter fing die Geschichte an zu Knaksen und zu Knattern. Was ein sicheres Zeichen ist, das jetzt das Interface oder der Treiber überlastet ist.

Zum Treiber, ich habe mit den orginal Treibern getestet. Die sind in jedem falle besser als der berühmt berüchtigte ASIO4ALL Universal treiber. Der einzige Grund warum ich jedoch trotzdem auf das ASIO4ALL teil zurück greifen muss ist, das mit dem ASIO4ALL Treiber kann ich das Komplete Audio6 MK2 zusammen mit meinem Behringer U-Phoria UMC202HD benutzen. Damit habe ich dann wirklich 6 nutzbare Eingänge. 4 von meinem Komplet Audio und 2 von meinem Behringer. Das Behringer Interface nutze ich jetzt für meine Girarren ein zu spielen und das Nativ Instruments Interface für meine Synthesizer und Vocals. Weil das Behringer bei höheren verstärkungen doch nicht so ganz Rauschfrei ist. Was bei einer Verzerrten E-Gitarre nicht weiter auffällt. Die kommt so wie so schon mit einem ordenlichen Pegel und durch die Effekte bedingtes Rauschen rein. Selbst mit einer Clienen Gitarre kommt das Behringer noch gut klar ohne die Nebengeräusche negativ zu beeinflussen.
Dem aufmerksamen Leser wird jetzt aufgefallen sein das das NI Komplete Audio 6 MK2 doch mit 6 Audio Ein- und Ausgängen daher kommt.
Ja, das ist richtig aber die von mir nicht erwähnten Ein- und Ausgänge sind für mich unbrauchbar. Weil es Digitale Anschlüsse (SPDIF) sind. Die sind für mich absolut nutzlos.
Ich gehe generell über die Klinkeneingänge in das Interface. Die XLR Eingänge werden bei mir eher selten genutzt.
Die Klinken Eingänge an der Frontseite kann man mit einem Gain-Regler einstellen. So das das Signal den Eingang nicht übersteuert. Wozu allerdings die Schalter Line/Inst gut sind hat sich mir bis jetzt nicht erschlossen. Die haben nämlich überhaupt keine Wirkung auf das Eingangssignal. Bei meinem Behringer passt sich die Eingangsenpfindlichkeit damit an. So habe ich mir das eigentlich auch bei dem NI Interface gedacht. Aber Nix da! Zumindest auf Klinke passirt da nix.
Das hat sich natürlich Sternemäsig niedergeschlagen. Hinten sind dann die anderen zwei Eingänge. Das sind reine Line-Anschlüsse und werden auch nicht geregelt.
Das Interface hat 4 Ausgänge und ein MIDI-Interface. Was man mit dem MIDI-Interface so anstellen kann weiss ich jetzt nicht so genau. Angeblich soll das in Zusammenhang mit der DJ-Hardware Tracktor von Native Instruments eine rolle spielen.
Da hier bei den Beipackzetteln nichts darüber zu lesen ist muss ich mal sehen wo ich irgend welche Infos darüber her bekomme. Die Bedienungsanleitung ist eher ein Frechheit. Der kleine Schwarze Karton enthält den Beipackzettel mit Risiken und Nebenwirkungen und das war's!
Ein paar Aufkleber noch und eine Seriennummer für eine unnütze Version vom Ableton Live. Unnütz deswegen weil die DAW auf 8 Spuren beschränkt ist. Das ein oder andere Instrument, Vocals und die eine oder Andere Steuerspur und Ende Gelände. Was soll daraus für ein Song entstehen? Das ist mir viel zu wenig! So etwas kann man sich sparen! Da gibt es sogar Freeware die weit aus leistungsfähiger ist. Nee, da bleib ich bei meinem FruityLoops Studio. Das bietet mir mehr als genug!
Die Andere Software von Native Instruments ist allerdings Super. Je nach dem was man machen will. Ich persöhnlich mache Musik damit. Da kommen mir Mashine und die Komplete Edition ganz recht. Wer DJ ist wird die Traktor Geschichte lieben. Es fehlen nur noch die Turn Tables.
2 Kopfhörerausgänge die auch noch getrennt geregelt werden können und der Überblendregler zwischen Input und Host Signal machen die arbeit mit dem Gerät sehr Komfortabel.

Fazit:
Ein Qualitative hochwertiges Interface um Analoge Signale zu Digitalisieren. 24Bit bei maximal 192kHz Abtastrate ist Studioquallität. Dazu die nahezu rauschfreien Eingänge runden das ganze ab.
Die Latenzen sind hervorragend. Zumindest mit dem Hauseigenen Treiber. Bei ASIO4ALL sieht das etwas schlechter aus, aber immer noch sehr brauchbar. Da kann aber das Komplete Audio 6 MK2 nichts dafür. Das liegt einfach an ASIO4ALL. Dafür verwaltet ASIO4ALL eben auch mehrere Interfaces auch unterschiedlicher Hersteller. Solch einen Treiber muss man erst einmal finden wenn man mehrer Interfaces gleichzeitig benutzen will.

Für mich eine Kaufemfehlung auf Grund der Klangquallität und der Latenzen mit dem Orginal Treiber.
Verarbeitung
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R
Schickes Teil für mein kleines Homestudio
RoH_07 01.01.2021
Dieses Audiointerface hat jetzt meine onboard Soundkarte ersetzt, somit bin ich was den Sound angeht natürlich überglücklich. Von der Verarbeitung macht es auf mich einen soliden Eindruck. Das Design gefällt mir auserordentlich gut und war wohl auch mit eine Kaufentscheidung. Was etwas seltsam ist, ist das das Interface seine Verbindung zum Rechner verliert wenn es komplett vom Strom getrent wird. Man muß dann die USB Verbindung trennen und wieder verbinden damit das Gerät wieder erkannt wird. Deshalb bleibt mein Rechner jetzt im Standby. Mann kann das gerät aber auch per USB Hub mit eigenem Netzteil betreiben und das dann halt dauerhaft mit Strom versorgen. Hier wäre die Möglichkeit ein externes Netzteil direkt an das Interface anzuschließen schon wünschenswert.
Aber alles in allem kann ich das Interface empfehlen.
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