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  • am 10.01.2014

    Char­ly: "Online-Ratgeber E-Gitarren: Ich finde super das Ihr etwas über den Entwicklungsprozess von der diversen E-Gitarren schreibt."

  • am 07.08.2014

    Un­be­kannt: "Einfach nur gut :-)"

  • am 13.10.2014

    ute­wiexx­xin@xxxx.de: "Ich finde die Seite sehr ansprechend und bin fündig geworden, ich bestelle mir CP404 Cajon :)"

Online-Ratgeber: Home Recording

11. Beispielkonfigurationen

Die Grundausstattung

Die Grundausstattung besteht aus einem Großmembran mit Mikrofonstativ, Popfilter und XLR-Mikrofonkabel, einem zweikanaligen USB-Audiointerface mit integrierten Mikrofonpreamps und 48 V
Phantom PowerUnter Phantompower versteht man die Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen, meist 48 Volt. Da Kondensatormikrofone zum Betrieb eine Fremdspannung benötigen wird diese von einem Mischpult oder externem Gerät zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt über die beiden Signaladern einer symmetrischen Signal-Leitung. Der Betrieb von dynamischen Mikrofonen wird durch die anliegende Phantomspannung nicht beeinträchtigt. Asymmetrische Signalverbindungen dürfen nicht verwendet werden, da durch diese ein Kurzschluss entstehen kann.
Phantomspeisung
, einem Pärchen
AktivboxLautsprecher mit im Gehäuse integrierter Verstärkerelektronik. Endstufen, Frequenzweichen, Controller-Elektronik und Limiter bilden zusammen mit den Lautsprechern in jedem Gehäuse eine Einheit. Weil durch diese Anordnung lange Leitungswege und passive Bauteile entfallen und die Elektronik genau auf die verwendeten Lautsprecher abgestimmt ist, bieten Aktiv-Boxen mehr Leistung, ein optimales Klang- und Impulsverhalten und grössten Schutz vor Überlastung. Ausserdem wird durch die Integration aller Komponenten jede Box zu einer unabhängigen Beschallungseinheit, die nach schnellem und bequemen Aufbau und Anschluss per Signal und Netzkabel völlig ohne weitere Einstell und Pegelarbeiten auskommt.
Aktivlautsprecher
, einem Kopfhörer und einem einfachen
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
mit 49 Tasten. Als Rechner dient ein 15"-Laptop mit einer DAW-Software.
Diese Konfiguration ist typisch für Singer/Songwriter oder auch HipHop-Artists, die Ihre Beats im Rechner
ArrangementDas Anordnen musikalischer Bausteine, das Festlegen ihres zeitlichen Ablaufs und das Bestimmen der Dramaturgie eines Musiktitels.
arrangieren
und nur den Sprechgesang über Mikrofon aufnehmen. Ein solches Setup bekommen Sie (ohne den Laptop) bereits unter 1000 EUR.

Das erweiterte Homestudio

Das Herzstück ist hier ein leistungsstarker Desktop-PC mit einer großen DAW-Software und zusätzlichen PlugIns (für Mix und Mastering) sowie virtuellen Instrumenten (für Komposition und Arrangement). Das Zweikanal-Interface wurde durch ein großes USB-Interface mit acht Mikrofonvorverstärkern und einer zusätzliche ADAT-Schnittstelle ersetzt. Für Bandaufnahmen wurde das
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
durch einen achtfach Mikrofonvorverstärker mit integrierter AD-Wandlung ergänzt. Die Anbindung an das
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
erfolgt über die ADAT-Schnittstelle. Für
SchlagzeugZusammenstellung mehrerer Schlaginstrumente, in der Grundausstattung meist kleine Trommel, große Trommel, Hi-Hat und Becken;
Abkürzung im Notensatz: Schlzg.
Schlagzeug
und Instrumentalaufnahmen stehen neben dem Großmembran-Mikrofon auch ein Pärchen Kleinmenbran-Kondensatormikrofone sowie einige dynamische Mikrofone zur Verfügung. Da bei dieser Konfiguration davon ausgegangen wird, dass es neben dem Tontechniker auch extra Musiker gibt, wird das Seup durch einen mehrkanaligen Kopfhörerverstärker und einige Kopfhörer ergänzt. Für den Gesang oder besondere Soloinstrumente ist ein zusätzlicher Channelstrip vorgesehen. Neben einem aufwändigeren
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
mit 88-Tasten-Hammermechanik findet sich ein DAW-Controller zum faderbasierten Mischen in dieser Konfiguration. Als weiteres Schmankerl wurde dieses Setup durch einen
Monitoringbezeichnet die komplette Abhöranlage auf Live-Bühnen.
Monitoring
Controllera) Oberbegriff für die Spielhilfen von elektronischen Musikinstrumenten (z.B. Pedale, Handräder, Dreh- und Schieberegler, Schalter, Blaswandler). Manipulationen an den Controllers werden mit Control-Change-Befehlen über MIDI übertragen. Den wichtigsten Spielhilfen sind in der MIDI-Norm feste Controller-Nummern zugeordnet (z.B. 1 = Modulationsrad, 7 = Lautstärke, 64 = Haltepedal, 91 = Effektanteil).
b) Allgemeine Bezeichnung für Steuergeräte.
c) Lichttechnik: Controller für Lichttechnik werden zur Steuerung des Lichtprogramms auf Bühnen verwendet. Licht-Controller werden heute von allen Gruppen, Bands und Veranstaltern eingesetzt. Was früher als Lichtorgel einmal anfing, hat sich zu einer aufwendigen Licht-Show entwickelt, die computerunterstützt, das komplette Programm der Bühnenbeleuchtung steuert.
Controller
und einer zweiten Abhörer erweitert. Für dieses bereits recht umfangreiche System müssen Sie bei guter Qualität mit 3000 bis 4000 EUR rechnen (ohne den Desktop PC).

Natürlich gibt es noch zahlreiche Varianten und Erweiterungsmöglichkeiten mit
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
,
HardwareIm allgemeinen alle Bauteile eines Instruments aus Metall. Bei Gitarren gehören z.B. die Mechaniken, Brücke, Saitenhalterungen, Tremolo etc. dazu.
Bei den Drums werden allgemein alle Ständer, Halterungen, Fussmaschine, HiHat Maschine usw. dazugezählt. Außerdem gibt es noch die Kesselhardware - die Spannschrauben, Böckchen, Spannreifen usw. am Kessel.

Stative und Ständer allgemein werden oft auch als Hardware bezeichnet.

Computer:
Im Gegensatz zur Software (= Daten) kann man Hardware anfassen. Zur "harten Ware" gehören unter anderem Tastaturen, Laufwerke, Gehäuse, aber auch Platinen, Bauteile usw.
Hardware
Prozessoren (Equalizer,
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Kompressor
,
HallgerätDigitales Effektgerät, das einem Audiosignal einen wähl- oder programmierbaren Raumeindruck vermittelt.
Mit der Entwicklung digitaler Hallgeräte sind Federhall und Hallplatten fast ganz aus den Tonstudios verschwunden. Digitale Hallgeräte bieten im direkten Vergleich erhebliche Vorteile: Die Hallqualität ist sehr gut. Durch die Produktion grosser Stückzahlen sind digitale Hallgeräte kostengünstig.

Viele Parameter können beeinflusst und abgespeichert werden.
Durch die kompakte Bauweise sind Digitalgeräte äusserst mobil.
Digitale Geräte brauchen in der Regel nicht gewartet zu werden, die Anfälligkeit gegen Störeinflüsse ist sehr gering.
Digitaler Hall ist grundsätzlich der Versuch einer virtuellen Nachahmung von realen (für Sonderfälle auch surrealen) Hallphänomenen mit Hilfe von Rechenvorschriften. Die Qualität dieser Nachahmung hängt zum grossen Teil von der Software (Algorithmen), der Leistungsfähigkeit des verwendeten Prozessors und der Qualität der AD/DA-Wandler ab. Da natürlicher Nachhall aus vielen tausend einzelnen Echos besteht, ist es wichtig, einen schnellen Prozessor für die komplexen Berechnungen des Halls zu verwenden. Um einen natürlichen Klang der Hallprogramme zu erreichen, müssen mit einer geeigneten Software die wichtigsten Parameter eines Hallereignisses erfasst werden. So müssen zum Beispiel die Streuung des Signals, Reflexionen von verschiedenen Materialien, Phasenverschiebungen und Raumresonanzen berechnet werden. Dementsprechend gebt es im Vergleich zum Feder- bzw. Plattenhall auch einige Parameter mehr, die Sie beeinflussen können.

Fast jedes digitale Hallgerät bietet (mindestens) folgende Parameter:

Pre-Delay-(Time): Mit diesem Parameter stellen Sie die Zeitspanne zwischen dem Originalsignal und dem Erscheinen der ersten Reflexion ein.

Decay oder Reverb Time (Nachhallzeit): Bestimmt die Dauer des Nachhalls in Sekunden.

High-Damp: Beschreibt eine Möglichkeit, den Hallklang in den höheren Frequenzen zu entzerren. Möchten Sie zum Beispiel den Hallklang eines stark schallabsorbierenden Raumes simulieren, dann ist es sinnvoll, die Höhenanteile im Hall zurückzunehmen.
Reverb
, etc) und anderen Gadgets, die im Studio-Alltag nützlich sein könnten. Der Aufwand sollte sich aber nach Ihrem wirklichen Bedarf richten. Ein
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
macht unter Umständen für Ihre Arbeitsweise gar keinen Sinn, nämlich dann, wenn Sie im wesentlichen alles in Ihrer DAW-Software mischen werden. Bei vielen wird dann das Pult einfach nur zum luxuriösen Mehrkanal-Preamp degradiert. Geld, das Sie evtl. an anderer Stelle besser investieren könnten.

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