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Percussion-Synthesizer-Plugin (Download)

  • moderne Weiterentwicklung des klassischen Attack-Percussion-Synthesizers von 2001
  • virtuell-analoge Klangerzeugung kombiniert mit optionalen Multisamples für 80s-Drumcomputer- und 90s-Club-Charakter
  • 24 Percussion-Sounds pro Kit
  • 64-stimmige Polyphonie
  • pro Sound zwei Oszillatoren: VA-Synthese und Multisamples
  • Frequenz- und Ringmodulation
  • Crack-Modul für Attack-Transienten
  • Filter mit 12/24 dB HP, LP, BP, Shelf, Bell, Notch, Comb +/-, Redux
  • zwei Hüllkurven: ADSR und ADBDSR
  • zwei LFOs mit Shape, Phase, Speed, Delay und Fade
  • pro Sound ein interner EQ, Kompressor und frei belegbarer FX-Slot
  • pro Bus eigener EQ, Kompressor und drei FX-Slots
  • Effekte: Delay, Drive, Phaser, Flanger, Chorus, Reverb
  • 6 Stereo-Outputs
  • Sounds 12-24 polyphon über eigene MIDI-Kanäle spielbar
  • skalierbares GUI
  • enthält 36 Kits mit über 850 Sounds
Systemvoraussetzungen
  • Lieferform: E-Mail
  • Lizenzgültigkeit: Unbegrenzt
  • Kopierschutz: Online-Aktivierung
  • gleichzeitige Freischaltungen: 2
  • Windows: ab 10 (64-Bit)
  • Mac OS (64 Bit): ab 10.14
  • CPU Kompatibilität: Apple Intel, Apple Silicon, Windows AMD, Windows Intel
  • RAM min.: 2 GB
  • zusätzl. Systemvoraussetzungen: Internetverbindung für Installation und Aktivierung
Unterstützte Formate
  • AAX native 64-Bit
  • AU 64-Bit
  • VST3 64-Bit
  • NKS
  • Erhältlich seit Februar 2026
  • Artikelnummer 637438
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
  • Akustik-Keys / Klaviere Nein
  • Beatproduction / Drummachines Ja
  • Blasinstrumente Nein
  • Cinematic / Effekt Nein
  • Chöre / Vocals Nein
  • Drums / Percussion Ja
  • E-Pianos Nein
  • Ethno / Folk Nein
  • Gitarren / Zupfinstrumente Nein
  • Loops / Construction-Kits Nein
  • Orchesterinstrumente Nein
  • Orgeln Nein
  • Saitenbässe Nein
  • Sampler Nein
  • Streichinstrumente Nein
  • Synthesizer Ja
  • Vintageklassiker Nein
  • Hardwarecontroller Nein
  • Downloadversion Ja
95 €
inkl. MwSt.
Sofort verfügbar

1 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Sound/Qualität

Rechner Auslastung

1 Rezension

C
unerwarteter All-In-One-Drummie
Cubeivo 16.06.2026
Ich nutze keine Presets, schraube daher immer von einem Init los.
Das geht recht gut. Ich musste mich daran gewöhnen, dass Env2 die Amp-Hüllkurve ist.
Ansonsten ist das Teil vielseitig. Ich nutze viel die FM-Modulation. Die Hüllkurven sind akkurat, schnappig und sehr gut einstellbar. Die Filter sind keine Charakter-Schweine aber sehr flexibel. Die emulierten Drive-Circuits fetten die Sounds schön an.
Am besten ist es eben, wenn man mit dem Instrument und den anderen Sounds interagiert. Die kleinen Feineinstellungen während der Arrangementphase sind das große Plus gegenüber Sample-Playern oder gar Preset-Schleudern. Man kann die Dynamik und die Decay per Velocity-Mod gut abschmecken, so dass man "quasi-dynamische" Drums erzeugen kann, obwohl ich hier Kompression, Clipping und Limiting einsetze. um mit der leider zu hohen Lautheit im Drum´n´Bass-Bereich mitzuhalten.
Man kann dann mit Hilfe von "überdynamischen" Sounds Dynamik "faken".
Der Klang ist druckvoll, wenn man mit Pitch-Hüllkurven und Wellenformen umzugehen weiß. Man kann roboterartig stoisches raushauen oder eben per Modulation feingeistig organisches erzeugen. Es sind genügend "Slots" vorhanden und die FX-Ketten helfen einem, den Sound schon sehr nahe an das Mixing heranzuführen.
Als Vergleich nehme ich mal Unfiltered Audio Battalion.
Waldorf Attack 3 ist "oldschooliger" in der Herangehensweise, aber auch deutlich präziser. Battalion ist eher experimentell und für "weirdes Zeuchs" gemacht. Waldorf Attack erzeugt ein stetiges Fundament und eignet sich daher für die wichtigsten Drum-Elemente, wenn man z.B. Subbässe und Bässe phasenpräzise dazu schraubt.
Wenn ich verlässlich Drums schrauben möchte, dann nehme ich den Attack 3. Er bietet viel, um den Klang auf die Zielgerade zu bringen. Beim Mixing merkt man dann, dass es einfacher und schneller geht bei gleichzeitiger Flexibilität.
Großer, großer Sprung vom UI im Vergleich zu den Vorgänger-Versionen.
Klanglich immer noch erste Sahne und durch die erweiterten FX-Möglichkeiten kann sich das lohnen für Selbstschrauber.
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