Takamine GD51CE-NAT
Westerngitarre mit Tonabnehmer
- Bauform: Dreadnought mit Cutaway
- Decke: massiv Fichte
- Quartersawn X Bracing
- Boden und Zargen: schwarzes Walnussholz
- Hals: Mahagoni
- Griffbrett: Lorbeer
- Griffbrettbinding
- Mensur: 643 mm
- Sattelbreite: 43 mm
- 21 Bünde
- Tonabnehmersystem: Takamine TP-4TD Preamp mit eingebautem Stimmgerät
- Abalone Schallochrosette
- Steg aus Lorbeer
- vergoldete Hardware
- Farbe: Natur Hochglanz
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Erhältlich seit Oktober 2018
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Artikelnummer 449907
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Decke Fichte, massiv
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Boden und Zargen Walnuss
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Cutaway Ja
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Griffbrett Lorbeer
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Sattelbreite in mm 43,00 mm
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Bünde 21
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Tonabnehmer Ja
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Farbe Natur
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Koffer Nein
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Inkl. Gigbag Nein
Moderne Dreadnought mit Tonabnehmer
Der japanische Traditionshersteller Takamine gehört zweifellos zur Spitze der Hersteller von akustischen Instrumenten weltweit. Die jahrzehntelange Erfahrung im Bau von akustischen Gitarren zeigt sich auch bei der Takamine GD51CE-NAT, die mit ihrer Dreadnought-Bauform nicht nur einen sehr lauten und kraftvollen Klang erzeugt, sondern weitere interessante Features bietet. Dazu zählen ein Cutaway oder der integrierte Tonabnehmer mit Preamp, der das Instrument auch für den Proberaum und den Einsatz auf der Bühne tauglich macht. Neben ihrem vollen Klang trumpft die GD51CE-NAT auch optisch auf, so sorgen Bindings an den Seiten von Korpus und Hals sowie die vergoldeten Mechaniken an der Takamine-typischen Kopfplatte für einen wirkungsvollen Auftritt.
Großer Korpus mit vollem Klang
Der englische Begriff „Dreadnought“ steht für „Schlachtschiff“ und entsprechend groß ist der Korpus der akustischen Gitarren mit dieser Bezeichnung, für die das D im Namen der Takamine GD51CE-NAT steht. Für ihren Korpus wurde Walnuss mit einer massiven Fichtendecke verwendet, die dank der Quartersawn-X-Verstrebung nicht nur die nötige Stabilität verpasst bekommt, sondern zugleich auch genügend Luft zum ungehinderten Schwingen erhält. Das Griffbrett sowie der Steg aus Lorbeer bieten dazu nicht nur optisch einen schönen Kontrast, sondern runden den Klang auf besondere Art und Weise ab. Das CE im Produktnamen steht für Cutaway Electric: Einerseits also die Aussparung zum Bespielen der hohen Tonlagen, andererseits den TP-4TD-Preamp mit Dreiband-EQ, der dafür sorgt, dass man den Klang der GD51CE einfach viel flexibler gestalten kann, als es mit einer reinen Akustikgitarre möglich wäre.
Der nächste Schritt
In der mittleren Preisklasse angesiedelt, richtet sich die Takamine GD51CE-NAT primär an Gitarristen, die nach dem Einstieg am Ball bleiben und den nächsten Schritt gehen möchten. Mit ihrem integrierten Piezo-Tonabnehmer samt TP-4TD-Preamp, eingebautem Stimmgerät und 3-Band-Equalizer ist sie bestens für den Einsatz im Proberaum oder auf der Bühne gerüstet. Gleichzeitig sorgt der große Dreadnought-Korpus auch unverstärkt für ein kräftiges Klangvolumen. Interessant ist das Modell zudem für E‑Gitarristen, die eine hochwertige akustische Gitarre suchen. Das integrierte Pickupsystem liefert ein direkt nutzbares Signal, das sich ohne großen Aufwand in bestehende Setups einbinden lässt – ein klarer Vorteil für Musiker, die den Umstieg von der E‑ zur Westerngitarre möglichst unkompliziert angehen möchten.
Über Takamine
1959 wird in Sakashita in Japan ein Familienbetrieb gegründet, der sich mit dem Bau vornehmlich von klassischen Gitarren befasst. Drei Jahre später wird die inzwischen gewachsene Firma nach dem Berg benannt, an dessen Fuß sie liegt: Takamine. Speziell unter der Führung des Gitarrenbauers Masa Hirade erwerben sich die Gitarren weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Aber erst die Entwicklung des patentierten Palathetic-Pickups und der ersten elektroakustischen Gitarre ebnen den Weg für das, wofür Takamine heute bekannt ist: die ultimative Bühnengitarre. Eine eindrucksvolle Userliste belegt die Beliebtheit der verschiedenen Modelle. Hier finden sich illustre Namen wie Glenn Frey, Garth Brooks, Bruno Mars, Bruce Springsteen oder Jon Bon Jovi.
Typischer Dreadnought-Sound immer und überall
Die Erfahrung von Takamine im Bau akustischer Gitarren zeigt sich in nahezu jedem Detail der GD51CE-NAT. Walnussholz für Boden und Zargen, kombiniert mit einer massiven Fichtendecke im Natur-Hochglanz-Finish, bildet eine ausgewogene Grundlage mit viel Projektion. Der integrierte TP-4TD-Preamp arbeitet zusammen mit einem unter dem Steg verbauten Piezo-Tonabnehmer, der die Schwingungen von Saiten und Decke direkt aufnimmt und in ein klares, rückkopplungsarmes Signal umwandelt. In der Praxis lässt sich die Gitarre so problemlos an einen Akustikverstärker oder eine PA anschließen, ohne dass ihr natürlicher Klangcharakter verloren geht. Auch optischen Finessen wurde genügend Rechnung getragen: Vergoldete Mechaniken und eine Abalone-Rosette am Schallloch verleihen dem Instrument eine edle Note – denn das Auge spielt schließlich mit. Wer eine andere Optik bevorzugt, findet dieses Modell alternativ auch in einer Sunburst-Lackierung.