Vox Valvenergy Mystic Edge

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Effects pedal for electric guitar

  • Analogue preamp
  • With Nutube tube technology
  • Classic VOX AC30 sound from Sparkling Clean to Chimy Crunch
  • Controls: Gain, Volume, Treble. Tone cut, bass
  • Bright switch
  • OLED display with oscilloscope graphics in real time
  • 3 Operating modes for more flexibility: standard (instrument level), pre-amp (line level) and cab sim (signal for mixer / DAW)
  • Input and output: 6.3 mm mono jack
  • DC 9 V input
  • Link output
  • Power supply: 9 V alkaline battery or 9 V power supply (middle = negative)
  • Power consumption: 95 mA
  • Battery life: approx. 2 hours (when using an alkaline battery), the actual battery life depends on the operating conditions
  • Dimensions (W x D x H): 72 x 120 x 55 mm (including switch and rubber pad)
  • Weight: 350 g
  • Colour: Red
  • Includes 9 V battery for test purposes
Effect Types Distortion
Produkt dostępny od Wrzesień 2020
Numer artykułu 483399
144 € 659,86 zł
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Klassenbester...
Ritchie1729 16.10.2020
Die Aufgabenstellung ist bekannt: ein Pedal soll wie ein AC30 klingen. Daran haben sich schon viele Hersteller versucht, und manchen glückt das besser als anderen, klar. Besonders schwierig ist es, das Vox-typische Crunch-Verhalten nachzubilden, das kurz vor der Verzerrung eintritt, wobei ein AC-30 nie wirklich verzerrt. Wem sollte das also besser gelingen als Vox selbst?
Der Mystic Edge hält, was er verspricht und kann voll überzeugen, soviel vorab.
Die Einsatz- und Regelmöglichkeiten sind vielfältig, aber nicht überfrachtet, die Regler sind selbsterklärend und entsprechen dem Original.
Man kann das Gerät sowohl vor einem cleanen Amp, als Preamp vor einer Endstufe (bzw. Im Amp Return), als auch direkt in P.A. oder Soundkarte (etc.) benutzen, wofür jeweils ein kleiner Schalter auf der Rückseite verschoben werden muss.
Alle drei Anwendungsgebiete sind äußerst realistisch und liefern sofort die begehrten Sounds. Der typische Vox-Chime in Verbindung mit leichtem Crunch klingt dabei sehr authentisch und viel besser als bei vergleichbaren Pedalen (z.B. Wampler Thirty Something).
Sehr positiv empfinde ich, dass die Lautstärke nahezu unbeeinflusst vom Gainregler ist, es also nicht lauter wird, wenn man Gain weiter aufdreht. Ebenso positiv ist die Tatsache, dass der Gainregler zwar Verzerrung bietet, jedoch maximal satten Crunch, eben so wie das Vorbild. Auch hier schneiden andere Pedale schlechter ab, weil sie entweder zu viel oder auch zu wenig Verzerrung liefern.
Der D.I.-Sound – Schwachpunkt vieler Geräte – klingt auch toll, sehr ausgereift, doch man muss ein wenig rumprobieren, bis es echt klingt. Könnte mir sehr gut vorstellen, den Mystic Edge im Studio einzusetzen, denn es klingt mit der bordeigenen Cab-Simulation sofort nach AC-30. Mit entsprechenden externen Impulsantworten würde das bestimmt auch überzeugen, habe ich noch nicht ausprobiert. Hier wäre es natürlich genial gewesen, wenn man die drei Output-Möglichkeiten separat aus dem Gerät führen könnte, aber vermutlich wäre es dann auch deutlich größer geworden.
Auch nicht probiert habe ich bisher, was passiert, wenn man z.B. ein weiteres Pedal (Booster) vorschaltet, aber aufgrund der verwendeten Technologie ist das vermutlich nicht sinnvoll.
Batteriebetrieb ist möglich, es liegt auch eine Batterie bei, aber aufgrund der Nutube-Technologie hält sie wohl nicht lange und ist laut Manual nur zum Testen beigelegt. Der Stromverbrauch wird mit 95mA angegeben, man braucht also kein spezielles Netzteil.
Das Display empfand ich zunächst als albern, doch es zeigt immerhin den gerade verwendeten Betriebsmodus an und bildet die Verzerrung quasi bildlich ab, naja, warum nicht.
Das Mystic Edge ist also der Konkurrenz in allen Belangen weit überlegen, einzig der BOSS Combo Drive liefert für meinen Geschmack (zumindest als Vorschaltgerät) ähnlich überzeugende Sounds ab und bietet bei Bedarf noch deutlich mehr Verzerrung.
Der Preis ist angemessen (vor allem im Vergleich zum Wampler, den ich nun verkaufen werde) und macht definitiv Lust auf die anderen Vox Nutube Pedale.
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Rock n Garage !!
Adil_O.O 06.01.2021
En tant qu'immense fan de Foo Fighters, je me devais d'avoir du son Vox dans mon arsenal de guitariste. Je n'avais pas envie d'investir dans un AC30 ou AC15 que j'ai toujours trouvé très compliqué de faire fonctionner et trouver des sons qui me plaisent.
Cette fois c'est un Vox AC30 in a box qui rejoins mon pedalboard.
Cette pédale va définitivement s'incruster dans mon pedal board. Je suis très content des sons clean qu'elle peut offrir et aussi des crunch.
Je l'utilise en tant que preamp avec principalement deux cabinets virtuels, un Suhr 4x12 pour des low gain et du Marshall 4x12 pour du crunch mid-Gain.
En mettant le gain à 11h, un compresseur en amont (blend à 40%) je suis chez Dave Grohl :) !!!! Les accords de Something from Nothing s'ouvrent à vous. L'intro de The Pretender sur le micro Manche passe Nickel.
En associant cette pédale à un 4x12 Marshall, le gain vers 13h et un compresseur en amont (Blend à 45%). On obtient le son d'un Learn to fly ou all my Life. A savoir ces sons qui sont saturés mais avec une énorme définition. Un peu comme si vous attaquer à la matraque les cordes sur un son clean légèrement saturé :)
Bref pour moi c'est du bonheur. Si vous êtes un fan de son Rock Garage, de crunch britannique et ou The Edge et que vous n'avez pas de place pour un AC30 ou AC15 dans votre coin Musique alors je vous recommande cette pédale!!!
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Genau diesen Ton habe ich lange gesucht
Mr Stringer 23.06.2021
Ich spiele seit vielen Jahren Gitarre und habe schon einige Instrumente, Effektgeräte und Verstärker ausprobiert, um neben dem Cleansound des Amps auch schöne Rocksounds (bis maximal Hardrock) hinzubekommen.
Ganz wichtig: Sound ist immer was persönliches, jeder hat andere Vorstellungen und Vorlieben; da hilft nur ausprobieren. So habe ich über die Jahre viele Overdrive-und Distortion-Pedale gespielt, von preiswert (Harley Benton Ultimate Drive) bis teuer (J. Rockett Audio The Dude V2) . Es waren etliche brauchbare Sachen darunter, mit denen ich eine Zeitlang zufrieden war. Aber meist wurde der Klang meiner Gitarren (vorrangig S- und T-Type mit Single Coils) mit zunehmendem Gain dumpfer, wirkte "zugestopfter".
Nicht so mit diesem roten Traumteil: Der Klang wird mit zunehmendem Gain zwar rauer (was er auch soll), bleibt aber weiterhin offen und definiert; es klingt fast so, als ob immer noch ein bisschen Cleansound erhalten bleibt. Und mit Bass, Treble und Tone Cut kann ich den Sound für meine Klangvorstellungen perfekt feintunen. Das funktioniert beim Boss Katana 50 (Solid State), aber noch besser beim Blackstar HT5 (Röhre); immer klingt es nach Vox AC 15 / AC 30.
Einziger Kritikpunkt: Der Volumeregler hat zu wenig "Spiel", schon eine kleine Drehbewegung hat einen ziemlichen Lautstärkesprung zur Folge. Das sollte Vox bei einer Überarbeitung des Pedals auf jeden Fall ändern.
Für mich bedeutet der Kauf des Vox Valvernergy Mystic Edge das Ende meiner Suche in Sachen "Rocksound".
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