Harley Benton CLD-15CE Koa Exotic

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Steel-String Guitar With Pickup

  • Design: Dreadnought with Dovetail Neckjoint
  • With a Venetian cutaway
  • Top: solid selected A-grade koa
  • Scalloped X-Bracing
  • Back and sides: mahogany
  • Neck: mahogany
  • Fretboard: pau ferro
  • Acrylic Pearl Snowflake fretboard inlays
  • Neck profile: C
  • Dual Action Trussrod
  • Scale length: 643 mm
  • Bone nut
  • Nut width: 43 mm
  • 20 Frets
  • Matching headstock
  • Black binding
  • Pau ferro bridge
  • Black DieCast machine heads with Mushroom buttons
  • Pickup: Sonicore with Fishman Presys II preamp
  • Factory stringing: Daddario XTAPB1253 .012 - .053
  • Colour: Natural Matt
Produkt dostępny od Kwiecień 2021
Numer artykułu 501219
Ranking sprzedaży 1 szt.
Top Coa solid
Back and Sides Mahogany
Cutaway Yes
Fretboard Pau Ferro
Nut width in mm 43,00 mm
Frets 20
Pickups Yes
Colour Natural
Case No
Incl. Gigbag No
345 € 1 674,27 zł
Ceny z podatkiem VAT
Cena w zł podana jest w celach orientacyjnych
Dostępny w magazynie
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d
Another bestseller in the making?
ddrummerr 02.06.2021
If HB is going to keep delivering such mind-blowingly beautiful pieces of art on a regular basis then I wish luck to all competitors in that price range. The build quality is top-notch and the look is amazing especially in the bright sunlight. I could only imagine how good the flame version looks.
I assume that Thomann will arrange for audio/video clips soon to provide some additional hints for anyone who still hesitates.
Cheers!
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Beautiful guitar and beautiful sound
alemnov 08.12.2021
I love it, very good sound and very good quality.
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W
Fast perfekte Dreadnought.
Widescreen 14.12.2021
Ich bin immer noch auf der Suche nach der perfekten Western-Gitarre unter 400€ mit dunklem Holz und Cutaway. Ich wollte einfach eine etwas andere, edlere Optik. Dass hier dann meist Edelhölzer statt Fichte o.ä. zum Einsatz kommen, macht das Testfeld umso interessanter. Und bis jetzt ist das hier das Beste, was man fürs Geld bekommen kann. Leider wurde die Perfektion leichtfertig verspielt (auf hohem Niveau), wie wir gleich sehen werden.

Zuerst wollte ich wissen, welche Form mir am besten zusagt. Ganz klar: Dreadnought. Ich hatte zusätzlich eine Jumbo (Harley Bentons "King" für 269€) und eine Mini-Jumbo (HB Custom Line CLMJ-15MCE für 219€) zum Vergleich da. Vorab zu diesen beiden: Die King ist zwar aus hellem Holz (keine Jumbo mit dunklem verfügbar), ich wollte dieser Bauform jedoch trotzdem eine Chance geben.
Und in der Tat ist der Sound sehr interessant: Sie hat einen bauchigeren, noch voluminöseren Klang als die hier besprochene Koa Exotic. Aber auf der tiefen E-Saite war da eine seltsame Dissonanz, die auch beim leichten Verstimmen immer hörbar blieb. Die doch etwas ungünstigen Proportionen ließen diese dann insgesamt wieder ausscheiden.

Diese Dissonanz war dann auf der Mini-Jumbo noch viel deutlicher. Die ansonsten wunderschöne und dazu noch äußerst günstige Gitarre (immerhin 140€ weniger als die Koa) wird dadurch leider deutlich abgewertet. Schade. Natürlich ist der Klang insgesamt weniger voluminös, aber das war ja zu erwarten und kein Abwertungsgrund.
Vor allem deren tadelloses Finish ist mir aber positiv im Gedächtnis geblieben.

Ich hatte des Weiteren eine Ibanez AW54CE-OPN. Diese ist ebenfalls eine klassische Dreadnought-Form mit dunklem Holz. Dieses sticht besonders heraus, weil es offenporig lackiert ist. Sehr edel! Allerdings hatte mein Modell einen größeren Bereich am Cutaway, in dem der Lack sehr rauh und etwas weißlich war. Das Holz wirkt auch insgesamt deutlich grauer als der rötlich angehauchte Ton der Koa. Im Vergleich gewinnt da die Koa mit Abstand.
Zum Sound: Der ist eher mittelmäßig. Auf der A-Saite fehlt sämtliches Metall, die klingt wie eine Nylonsaite. Die D-Saite ist kaum besser. Das macht das Klangbild sehr inhomogen, da die anderen wie erwartet metallisch klingen. Also eher ein Blender, die Ibanez. Da sind die semiakustischen Artcore-Modelle deutlich gefälliger.

Daher kommen wir nun zum eigentlichen Star dieser Rezension: Der Koa Exotic.
Diese ist mit ihrer wunderschön rötlich braunen Holzmaserung in seidenmattem Lack rundum einfach nur hinreißend anzusehen. Man könnte sie geradewegs in eine Vitrine im Wohnzimmer stellen. Ein Schmuckstück!
Der Sound ist praktisch genau so, wie die Optik. Keinerlei Dissonanzen, egal auf welcher Saite. Satter, tiefer Sound und auf fast allen Saiten ein Gedicht an Obertönen, die auf der Ibanez nicht so ausgeprägt waren. Die Mechanik hält trotz teilweise heftigem Spiel die Spannung auch über Nacht. Respekt!

Auch die Verarbeitung ist insgesamt gesehen eigentlich ganz gut. Sie wäre sogar perfekt, wenn da nicht... Ja wenn da nicht die verhunzte Lackierung wäre. Versteht mich jetzt nicht falsch, vielleicht bin ich pingelig, aber irgendwie muss beim Lackieren nebenan ein Staubtuch ausgeschüttelt worden sein. Wenn man mit den Fingern drüberfährt, fühlt man immer wieder kleine Körnchen. Fast wie Sand. Aber eben zu selten und unregelmäßig, sonst hätte man Absicht unterstellen können.

Ich habe mir gleich eine zweite identische Gitarre zum Vergleich bestellt. Deren Holzmaserung war nicht ganz so hübsch wie bei "meiner". Dafür war sie um eine Nuance besser lackiert, aber im Vergleich zu den allesamt perfekt lackierten und deutlich billigeren Geschwistern geht mir das nicht in den Kopf, wie so etwas in der Endkontrolle übersehen werden konnte. Vor allem, wenn man weiß, dass es eben auch in dieser Preisklasse möglich ist (die Mini-Jumbo für 219€ war absolut makellos!).

Die Thomann-Werkstatt hat gleich abgewunken, nachpolieren geht bei matten Lacken nicht. Also bleibt mir die bittere Pille, dass ich wohl für 359€ die schönste Optik und den besten Sound aus der Oberliga bekommen kann, aber eben bei der Haptik Abstriche machen muss. Sehr schade, wo doch gerade das geniale Holz jeden sofort zum Hinfassen und Drüberstreichen animiert.

Abschließend testete ich noch der Vollständigkeit halber eine Fender All-Mah in derselben Preisklasse dagegen. Diese bietet immerhin einen richtigen Gitarrenkoffer und sehr ansprechendes und deutlich dunkleres massives Mahagoni. Im Gegensatz zur Koa Exotic in Hochglanzlack. Optisch ein echtes Schmuckstück! Aber leider reicht auch die klanglich nicht an die Harley Benton heran. Weniger Obertöne, kürzeres Sustain. Insgesamt sicher begehrenswert, ein klarer 2. Platz vor allen oben genannten. Aber die Bessere (Koa) ist der Guten (Fender) Feind, wie man so schön sagt. :-)

Update: Inzwischen konnte ich die Java Exotic testen. Wer die 100€ mehr für die Koa nicht hat, sollte mit der glücklich werden. Sie klingt nicht ganz so toll, bringt aber ähnliche Eigenschaften mit. Nur die Verarbeitung war nicht so gut, obwohl die Lackierung diesmal 1a war. Am Schall-Loch war nicht sauber gearbeitet, leider von weitem schon sichtbar.

Insofern werde ich nun bei der Koa Exotic bleiben. Auge und Ohr entschädigen die Fingerspitzen weitgehend. Je länger ich sie spiele, desto mehr liebe ich sie!

Wer sich an der unsauberen Oberfläche des Korpus nicht stört (meine Frau fand das z.B. kaum der Rede wert, aber die spielt ja auch nur Querflöte, was weiß die schon ;-), der bekommt hier eine Schönheit mit sehr gutem Sound. Vielleicht ist die nächste Charge ja schon besser? Ich werde es wohl nie erfahren...
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K
Positiv Überrascht
Koanzn 01.06.2021
Ich habe die mir die Gitarre für mich selbst als enthusiastischer Hobbygitarrist gekauft. Ich besitze bereits eine andere Gitarre von Martin für ca. 900 €, und wollte jetzt mal etwas Günstigeres ausprobieren.

Mich überzeugt, die Verarbeitung, und auch Tonabnehmer und eingebautes Stimmgerät funktionieren einwandfrei.

Der Klang der Gitarre ist das Beeindruckendste für mich, da sowohl angenehme Höhen, und klare, kraftvolle Bässe vorhanden sind. Bundreinheit etc. ist alles natürlich auch gegeben.

Was ich leider Schade finde, ist, dass es keine Befestigung zum Montieren eines Gurtes an der Hals Seite gibt. Es gibt natürlich auch immer Möglichkeiten Gurte am Hals zu befestigen, aber mir ist es am Korpus immer lieber.

Alles in allem eine Sehr angenehme Gitarre, und ihr Geld auf jeden Fall wert.

Klare Kaufempfehlung!
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