TritonAudio BigAmp

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Instrument voorversterker

  • 6,3 mm jack female naar XLR 3-pin male (gebalanceerd)
  • Lage ruis class A JFet versterker
  • 3 dB versterking
  • Max. ingangsniveau 15 dBv

Opmerking: vereist fantoomvoeding van 24 / 48V

Leverbaar sinds Mei 2018
artikelnummer 439196
verkoopseenheid 1 stuk
Channels 1
Number of microphone inputs 0
Instrument input Yes
Tubes No
Compressor/Limiter No
Equalizer No
De-Esser No
Phantom power No
Phase Reverse No
External effect loops No
Analogue Outputs XLR
Digitale Outputs 0
Headphone connection No
Level Meter No
Design Adaptor
€ 69
alle prijzen incl. btw
direct leverbaar
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4 Klantenbeoordelingen

3 Recensies

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Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
Ta
Nicht so Big
Tom aus B 25.08.2021
Ausgepackt, zwischen Strat und Interface/Mixer, Phantomspeisung an und los. Da war ich erstmal begeistert. Dachte mein MOTU M4 macht das ganz gut, aber mit dem BigAmp (Impedanzanpassung und leichte Pegelanhebung) dazwischen war die Aufnahme irgendwie hochauflösender. Besonders auffällig im Tiefmittenbereich (ca. 100-350Hz) war der Pegel gleich wie ohne den BigAmp, aber weit weniger matschig, feine Sache.

Habe dann zum Spaß 3 verschiedene Instrumente (Strat, aktiver Bass und aktiver TA in Westerngitarre) probiert und mit der DI PAN01 verglichen. Instrument in die PAN, nach dem LinkOut den BigAmp zwischengeschaltet und parallel das DI-OUT Signal auch aufgenommen und dann nochmal nur BigAmp zu Sicherheit. Die einzige klangliche Verbesserung kam bei der Strat zustande obwohl der Hersteller damit wirbt, dass der BigAmp von passiven Pickups bis zu Linesignalen von Synthies etc. umgehen kann. Umgehen ja, aber wozu? 3dB mehr, von Klinke auf XLR... und...

Fazit: Nur bei passiven Instrumenten eine klangliche Verbesserung und vielleicht eher im Live-Betrieb sinnvoll? Aber selbst da nur für Leute die passiven Bass oder E-Gitarre ohne Amp und/oder Pedalboard direkt zum Mischer spielen sollten...
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GT
Diese Geschichte mit der Impedanz
Gero T. 13.12.2018
Ich muss gestehen, dass ich diese Impedanz-Sache nie so 100%ig verstanden habe. Was ich mitgenommen habe: Eingang und Ausgang müssen eine ähnliche Impedanz haben, sonst klingt es ?komisch? ? meistens liest man von verschluckten Bässen. Ich spiele Gitarren und Bässe schon eine ganze Weile direkt in meine digitalen Geräte und bediente mich bisher folgender Geräte: MOTU UltraLite, Behringer ADA8200, RME Fireface UC und am iPhone einen t.bone MicPlug mit XLR->Klinke-Adapter.
Bei all diesen Kombinationen klang es bis jetzt ?gut?, aber zuletzt habe ich ein Zoom H6 fürs iPhone benutzen wollen, und damit klang die Gitarre wirklich inakzeptabel; lustigerweise extrem basslastig, also eigentlich genau andersrum, als ich es bei Impedanz-Mismatches erwarten würde.
Ich habe den BigAmp jetzt an fast allen Geräten ausprobiert und er klingt überall ?besser? ? es ist zum Teil nicht viel Unterschied, aber man merkt schon einen unterschiedlichen Frequenzgang. Am Zoom ist es natürlich ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Die leichte Vorverstärkung nehme ich gern mit, dann rauscht es an schwächeren Preamps weniger.
Mein einziger Kritikpunkt ist der Preis; für den ?etwas besseren? Sound z.B. am Fireface UC würde ich das nicht ausgeben wollen. Aber es ist ein gutes Gefühl, jetzt ?immer und überall? diese Impedanz-Geschichte im Griff zu haben, glaube ich zumindest ;-)
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