Moog Subsequent 25

16

Analoger Synthesizer

  • 25 halbgewichtete und anschlagsdynamische Tasten
  • Pitchbend- und Modulationsrad
  • Mono- und Duo-Paraphonic-Mode
  • zwei Oszillatoren mit Sync und Pulsbreitenmodulation
  • Square Sub-Oszillator
  • Rauschgenerator
  • Ladder Filter (Steilheit 6/12/18/24 dB per Oktave)
  • zwei DAHDSR-Hüllkurven
  • LFO mit verschiedenen Schwingungsformen
  • analoger Multidrive am Filterausgang
  • Preset-Manager für 16 Presets in 4 Bänken
  • Seitenverkleidung aus Holz
  • Abmessungen (B x H x T): ca. 514 x 171 x 375 mm
  • Gewicht: 7,26 kg
  • passende Koffer: Art. 510441 und Art. 505319 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • Line-Eingang 6,3 mm Klinke Mono
  • Line-Ausgang 6,3 mm Klinke Mono
  • CV-Eingänge (für Filter, Pitch, Volume und KB-Gate)
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Kopfhörer-Ausgang
  • USB
Nombre de touches 25
Sensible à la vélocité Oui
Aftertouch Non
Splitage du clavier Non
Molette de modulation Oui
Nombre de notes de polyphonie 2
Type de générateur de sons Analogique
Interface MIDI 1 entrée, 1 sortie
Type de sauvegarde Interne
Port USB Oui
Effets Aucun
Arpégiateur Non
Nombre de sorties analogiques 1
Sortie numérique Non
Écran Oui
Référencé depuis Janvier 2020
Numéro d'article 483196
Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
Connexion pédale Aucune
922 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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10 Evaluations client

4.9 / 5

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L
Livaidy 06.10.2021
Qualité prouvé . Magnifique machine avec un son des plus emblématique . Construction impeccable.
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P
Moog à format réduit et prix accessible
PCPM 22.03.2021
Instrument splendide, très polyvalent, à la fois vintage et moderne. Une incroyable qualité de son. Très belle qualité.
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p
la base
polantioche 16.06.2020
l'essentiel sous les doigts, ça sonne Moog' son très chaud, limité surtout niveau modulation, mais une fois connecté à un ordinateur il s’intègre via un plugin parfaitement et deviens entièrement modulable. Idéal pour débuter la synthèse soustractive avec un son qui ne fait pas de concessions et des chose super comme le passage des formes d'ondes des oscillateurs en fondue, le hard synchro, vraiment super basique et super efficace. Mais quand même, un second LFO n'aurai pas été du luxe!
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J
Der perfekte Klein-Moog
Jochen264 17.07.2021
Endlich wollte ich einen Moog haben. Deshalb hatte ich mir dan "Bäh D", tschuldigung Beh.... D bestellt. Frei nach dem Motto: Die vielen guten Beurteilungen können ja nicht irren. Aber das Teil, das mir geschickt wurde, wackelte auf einer planen Unterlage. Alle Potis gingen unterschiedlich - von verklemmt bis flutsch. Außerdem waren sie für normale Finger viel zu klein und zu nah beieinander. Und dann noch die große Latenzzeit bis das gute Stück etwas ausgerechnet hatte. Bäh!

Deshalb ging er zurück und ich habe mir den Subi 25 bestellt. Und nun:

Erste Erfahrungen:

Es kommt ein sehr schlichter Pappkarton. Aber diesem häßlichen Entlein entspring ein sehr schöner Schwan. Schickes Aluminium, sehr sehr tolle Holzseitenteile und das Bedienfeld mit dem Sexappeal der 70er Jahre. Nur beleuchtet. Und alles absolut sauber verarbeitet. Das macht schon mal happy.

Und nun die große Spannung. Der "Beh D" hat drei Oszillatoren, Und die gehen runter bis 32´. Kann da der Subi mit seinen zwei Oszillatoren, die nur bis 16´ gehen mithalten? Ha! Was heißt mithalten? Er übertrumpft seinen Konkurrenten deutlich. Dank des Suboszillators hat der Subsequent einen sehr tiefen Bass. Und er klingt deutlich besser als der Beh D. Mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr Tansparenz, ..... Grüße an Bob: "Der klingt einfach sexy!"

Und bedienen lässt er sich einfach klasse. Die Potis haben die richtige Größe, den richtigen Abstand und funktionieren, so wie man/frau es sich erwartet. Gleich ob gerastert oder nicht.

Filter: Genial
Hüllkurven: Zwei, so wie es sich gehört. Schnell bis lange.
LFO: Wirkt nur, wenn man das entsprechende Rad aufdreht. Ist aber kein Problem. Ein Traum sind die vielen Kurven, inklusive S & H.

Nur 16 Speicher. He Leute, wer braucht bei so einem Teil Speicherplätze? Da geht es ums Live-Schrauben. Ich nutze sie hauptsächlich um Sound-Grundformen fürs Schrauben parat zu haben. Sound ausgewählt, Bedienfehld aktiviert und losgeschraubt. (Immer die Uhr im Blick haben!) Und ich missbrauche die Speicherplätze für meine Ensoniq-Nostalgie: Wenn auf dem Bedienfeld ein ähnlicher Sound ist, wie auf einem Speicherplatz, ist es möglich wie beim Ensoniq VFX oder SD zwischen Variationen hin und her zuschalten. Falls mans/fraus braucht.

Klasse ist auch die Bedienungsanleitung. Auch wer sich mit einem klassischen subtraktiven Synthie auskennt, sollte sie mal zur Hand nehmen. Alles ist knapp, aber ausreichend, beschrieben. Alles ist verständlich. Und so mancher Tip ist auch dabei. Danke, dass ich mir die Anleitung nicht in allen Sprachen, die ich nicht kann, durchlesen muss. Im Karton ist nur die in Englisch dabei. Selbst die hätte Moog weglassen können. Die Anleitung in Deutsch ist schnell heruntergeladen.

So, ihr Lieben, nun kann ich nicht mehr weiter schreiben. Ich habe meinen Subi registriert und habe dafür den Editor bekommen. Da wird jetzt weitergespielt. Über diese Erfahrungen, über die Funktionen der Shift-Taste und über die "versteckten Möglichkeiten" kommen bestimmt Bewertungs-Ergänzungen.
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