Warm Audio WA73

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1-Channel Microphone Preamp in British 1073 Style

  • Discrete Class A circuit
  • Carnhill transformer
  • 80 dB gain
  • Incremented potentiometer
  • Tone button for switching the input impedance
  • Switch for phase reversal
  • Low-cut filter 4-step switchable (50, 80, 160, 300 Hz)
  • LED meter
  • 48V Phantom power
  • XLR microphone input
  • Line input: 6.3 mm jack
  • Instrument input: 6.3 mm jack
  • Insert input and output: 6.3 mm jack
  • Line output: XLR and 6.3 mm jack
  • Integrated power supply unit (115/230 V)
  • Build: 19" / 1 U
Channels 1
Number of microphone inputs 1
Instrument input Yes
Tubes No
Compressor/Limiter No
Equalizer No
De-Esser No
Phantom power Yes
Phase Reverse Yes
External effect loops Yes
Analogue Outputs XLR, jack
Digitale Outputs None
Headphone connection No
Level Meter Yes
In catalogo dal Marzo 2018
Numero di articolo 429782
Design 19" / 1U
€ 655
Spedizione gratuita, incl. IVA
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53 Classifica vendite

7 recensioni del cliente

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Sfortunatamente si è verificato un errore, La preghiamo di riprovare più tardi.
K
great sounding pre
Kar1l 16.04.2018
I recently decided it was time to upgrade from the built in preamps in my Focusrite Sapphire to a 'real' external preamp. My budget was about 600 EUR. Afer a LOT of online research, I narrowed my options down to 6 preamps, in roughly the same price range. The preamps were:


ART Pro MPA II
Warm Audio TB12 Tone Beast
Black Lion Audio B173 Preamp
FMR Audio RNP 8380
Warm Audio WA73
Focusrite ISA One Analog

As I will be using the preamp mostly for vocals and bass, I tested both those signals.
I plugged my Ibanez 600 in passive mode into my BSS DI, into the preamp. For vocals, I hooked up my SM7B straight into the preamp, into Logic X. The results:


The Warm Audio WA73 is a great pre, and almost ended up being the preamp I chose. It sounds amazingly large, it has limited but great sounding tone options, and heaps of warm gain. I ended up going for the ART PRO MPAII, because it has that comparable warmth, but with two channels and more options.
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Sfortunatamente si è verificato un errore, La preghiamo di riprovare più tardi.
A
love it :-)
Alien0001 17.06.2021
What can i say, it just sounds good.

It is simple to operate, it doesn't brake the bank and it looks great.

I use it in combination with the WA76, a sm7 and the thomann fetamp to boost the level and my vocal never sounded better, crisp, warmth and depth, from whisper to scream, it can handle everything.

If this preamp where a human I would start a relation with it ;-)
I just love it! :-)
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T
TonyDodos 13.02.2019
Not what i was expected
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Na
Top Preamp
Niko aus A. 07.08.2020
Kurzform: Super Preamp, der subtil färbt und doch sehr viel ausmacht. Würde ich mir jederzeit wieder kaufen.

Langform:
Seitdem ich mich mehr mit Studios und Studioequipment beschäftigt habe, ist in mir der Gedanke aufgeflammt, dass ich Outboard Gear brauchen will (wirklich gebraucht hätte ich es nicht).
Jedenfalls habe ich mich dann informiert was die wichtigsten Dinge sind. Mic Pres habe ich ja schon in meinem Presonus Interface, warum also? Man hört oft vom Neve Sound, gewichtig, warm, bezeichnend für viele Alben. Klingt natürlich erstmal nach Voodoo. Ich hatte bisher nur bedingt das Gefühl dass hier etwas gefehlt hätte. Die Neugier war dann aber doch größer und ich habe zugeschlagen. Die Entscheidung zwischen EQ und Non EQ war für mich einfach: Ich nutze lieber Plugins für EQ, da bin ich flexibler und kann nach dem Kompressor Plugin den EQ verwenden, ohne aufwändig zu routen.

Der WA73 kommt gut verpackt und sieht meiner Meinung nach gut aus. Die Qualitätsanmutung ist hoch, die Knöpfe und gerasterten Schalter machen einen extrem guten Eindruck.

Ich habe also mein Rode K2 eingestöpselt und angefangen mit Gain und Output zu spielen und nach einiger Zeit hatte ich meine Einstellung. Und ich muss sagen ich bin vom Sound absolut überwältigt. Meine Stimme klingt tatsächlich voller, wenn ich lauter werde kann ich die Transformer etwas anfahren und bekomme leichte Verzerrung die etwas mehr Excitement erzeugt.
Die Tone Einstellung verwende ich nicht. Der High Pass arbeitet eher Soft ich vermute mal in Richtung 6db pro Oktave. Ich kann bis auf 300 Hz nach oben gehen ohne dass mir der Sound super dünn wird. Eventuell ist das aber auch der Unterschied zwischen Analog und Digital und ich hatte den Low Cut im Plugin einfach zu stark. Jedenfalls finde ich den Low Cut super hilfreich, weil ich vor dem Kompressor Plugin die Tiefen rausnehmen kann und damit der Kompressor nicht nur auf Bassanteile anspringt. Das war auch ein Grund für mich den Warm und nicht den GAP zu nehmen: Einstellbarer High Pass.

Ich denke wer sich für Preamps interessiert und keine tausenden Euro ausgeben will und kann, wird mit dem WA73 eine gute Möglichkeit haben, sich an einem Vintage Orientierten Gerät zu probieren.
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