Fender Tone Master Princeton Reverb

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Amplificatore Combo Modeling per chitarra elettrica

  • 1 canale
  • Potenza: 12 W
  • Configurazione: altoparlante Jensen C10R da 10"
  • Pannello posteriore: aperto
  • Controlli: volume, alti, bassi, riverbero, velocità, intensità
  • Effetti: riverbero e tremolo
  • Ingresso 1: jack da 6,3 mm
  • Ingresso 2 (-6 db): jack da 6,3 mm
  • Porta USB
  • Peso: 12,4 kg
  • Colore: nero
  • Include footswitch a 2 vie
In catalogo dal Novembre 2022
Numero di articolo 551484
Unità incluse 1 Pezzo
Power 50 W
Speaker 1x 10"
Channels 1
Reverb Yes
Effects Processor No
External FX Loop No
Line Input No
Recording Output No
MIDI Interface No
Connection for External Speaker No
Headphone Output No
Footswitch connection Yes
Incl. Footswitch Yes
Weight in kg 12,4 kg
incl. footswitch 1
B-Stock da € 869 disponibile
€ 939
Spedizione gratuita, incl. IVA
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W
Fairly good simulation, but the original is still better.
Wernie 11.12.2022
As an owner of a vintage original Princeton Reverb I was looking for a lighter and more reliable alternative. Actually, my old Princeton is reliable and never let me down. But it’s very heavy (18 kg with JBL speaker) and needs careful handling. So I ordered the Tone Master and made a 1:1 comparison with the same type of speaker.

Sound quality is OK. The Princeton TM sounds very similar to the original, but not the same. In clean mode, it’s hardly distinguishable, taking account of the age and brand of the speakers. The TM tends to be more bassy and the breakup is less pronounced at low frequencies. If turned up to the max, the distortion is not as pleasant and quite different from the original. It’s hard to describe what’s exactly missing, but it sounds less organic and lively, more compressed. Also the reverb of my old Princeton sounds better, more lively, and the vibrato is deeper. I think Fender tried to replicate as closely as possible the sound of a new Princeton Reverb. Someone who has no direct comparison will be very happy with the sound of the Tone Master.

Features could be more. Fender made the Tone Master a one trick pony that just emulates one single amp, instead of offering at least some subtle variations. It has an XLR line out which is perfect for the stage, but for studio work I would still prefer a mic. It has a rotary switch on the rear panel to reduce the power, which is also useful as sort of a master volume, but the lowest setting is too soft and the next is already too loud for practicing at night. That‘s why I miss a headphone output, which could have been implemented with very little effort. For my test of the line out I had to use a mixing desk as an headphone amp. It’s a pity, cause otherwise it would be a perfect practice amp.

Built quality is superb even though it was rattling at the beginning because the speaker screws needed tightening… The metal feet should be replaced by rubber feet because the amp is so light and tends to move on stage. Anyway: Let‘s be generous and give 5 stars.

Finally my recommendation: You should buy the TM if you want a close replica of a 1964 Princeton and weight and ruggedness is most important for you. It’s really light (only 9 kg without cable and footswitch) and the construction looks very solid and reliable. It’s ideal for the stage, especially with the line out. However, if you go for best possible sound at home or the studio, spend some more money and buy an old original or one of the reissues.
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Für mich die überzeugende Alternative zum beliebten Original
joeschl 10.01.2023
Vorab: ich habe meine vorherige Bewertung hier nun komplett überarbeitet, um nach intensivem Gebrauch weitere Eindrücke einfließen lassen zu können. Auf YouTube/Bonedo findet man übrigens seit kurzem Soundbeispiele, die meines Erachtens auch sehr aufschlußreich sind.

* Die Authentizität der Amp-Simulation

Fender verfolgt das Ziel, einen originalen Röhren-Amp so weit wie möglich mit erheblicher DSP-Power digital nachzubilden. In Bezug auf den authentischen Sound ist das sehr gut gelungen - man findet im Netz einen A:B-Vergleich, der für mich auch kaufentscheidend war. Maßgeblichen Beitrag am Sound leistet wie stets ja auch der verbaute Speaker und das Gehäuse (Cabinet) - diese entsprechen dem Röhren-Amp, ein Jensen C 10 R im Vollholz Kiefer-Gehäuse (letzteres wie beim ’64-Handwired-Reissue).
Die Simulation ist derart „naturgetreu“, dass auch typische Eigenheiten der Regler in ihren nicht immer positiven Ausprägungen abgebildet wurden:
1) Es gibt einen nicht-linearen, deutlichen Lautstärke-Sprung von „Volume 4 auf 5“. Bis 4 verhält sich der Amp eher „zahm“ - bei/ab 5 blüht er auf und die Zunahme ab 6-7 nimmt eher wieder ab, dafür - je nach Pick-up - geht er in mehr oder weniger Overdrive-Zerre.
2) Der Reverb-Effekt ist bereits bei niedrigen Regler-Werten zu stark. Für denjenigen, dem das nicht gefällt, bietet Fender eine Firmware-Alternative im Download an. Damit läßt sich der Federhall im unteren Bereich deutlich feiner dosieren. Dessen aufwendige digitale Simulation genügt meinen Ansprüchen.
3) Erst oberhalb Regler-Stellung „Intensität“ 5 macht sich der Tremolo-Effekt bemerkbar. De facto steht einem also nur die Hälfte des Regelwegs zur Verfügung. Nach der aufgespielten Firmware-Alternative geht's fein regelbar von 1-10. Der Effekt ist wie beim Original von „weicher“ Art, d.h. hat eine Sinus-Wellenform (BIAS-Modulation einer Endstufen-Röhre) - anders als ein Deluxe-Reverb (spitze Amplituden, da optischer Schaltkreis).

Geht es um das vielzitierte „Spielgefühl“ - also das Ansprechverhalten eines echten Röhrenamps - dann kann ich hier mangels langjähriger Praxis nur begrenzt Aussagen machen. Ich habe zuvor einige gute Transistor-Amps gespielt/probiert (u.a. Roland Blues Cube, BOSS Katana, BOSS Nextone, H&K Spirit 200) und zuletzt einen neuen 5-Watt-Röhren Fender ’68 Vibro-Champ. Dieser schien mir im Attack und der Dynamik den Transistor-Amps überlegen zu sein, zumindest entfachte er mehr Spielfreude. Der Princeton ToneMaster gibt mir - bei Volume auf 5 - ein ebensolches, dynamisches Gefühl und ich vermisse kein "Röhren-Feeling". Langjährige Spieler eines originalen Amps mögen da Unterschiede wahrnehmen - ist womöglich auch Glaubenssache (?)

Im direkten Vergleich mit einem „Princeton-Modeling“ im Line6 PodGo spürt man das Mehr an DSP-Power der Fender-Simulation sehr deutlich - verglichen über Kopfhörer, d.h. via Direct-Out des ToneMaster in ein UA-Interface. Ich würde sagen: lebendiger, klarer, differenzierter, schlicht „echter“ als die Amp-Sim vom PodGo.

Die wenigen Low-Gain-Pedale, die ich besitze, nimmt der ToneMaster ebenso gut an, wie zuvor der Röhren Fender Vibro-Champ. Aber auch Effekte aus dem PodGo (vorgeschaltet) sorgten nicht für Enttäuschung.

* Die Praktikabilität

Fender hat die ToneMaster-Serie mit einigen Argumenten in den Markt gebracht, die deren Praxistauglichkeit gegenüber den originalen 60er-Jahre Oldies herausstellen. Nun, der Gewichtsvorteil, der bei den größeren Modellen spürbar von Vorteil ist, fällt beim Princeton nicht so stark ins Gewicht - wenn auch vorhanden. Die Leistungs-Reduktion per Power-Scaling der digitalen Endstufe ist beim Princeton ebenso nicht so erheblich wie z.B. beim Super Reverb. Doch würde ein Röhren-Princeton auf "Sweet-Spot Volume 5“ daheim schon nicht mehr nachbarschaftsverträglich laut sein, wohingegen der ToneMaster mit Power-Regler auf 1,5W oder niedriger hier den Hausfrieden wahrt. Für alles oberhalb von „5“ ganz besonders. Zudem bietet sich der Direct-Out für gänzlich leises Spielen an. Schade nur, dass Fender dem Tonemaster keinen Kopfhöhrer-Ausgang spendiert hat. So muss man leider über ein Interface mit regelbarem Kopfhörer-Ausgang gehen. Die zwei Cab-Sims (Mics: Shure SM 57, Royer 121) geben Flexibilität fürs Recording ohne Mikro in nicht studiomäßiger Umgebung. In Summe bietet der Princeton ToneMaster also durchaus Mehrwert gegenüber der Röhren-Version und stellt für mich von daher für den Hausgebrauch die geeignetere Alternative dar. Zudem bietet der Verzicht auf Röhren ja auch weitere Vorteile: Wartungsfrei, keine Warmlaufphase, kein erhöhter Verschleiß im Kurzbetrieb, kein „Britzeln und Summen“ im Leerlauf.

* Die Verarbeitung und Anmutung

Die Verarbeitung ist tadellos. Nichts riecht unangenehm. Die Regler drehen gleichmäßig, nicht zu leicht und nicht zu schwer. Über die Langzeit-Haltbarkeit läßt sich natürlich erst in ein paar Jahren etwas sagen. Vermutlich sind das auch keine Standard-Widerstands-Potis, da die Schaltung ja rein digital ist. Fender gibt 2 Jahre Garantie - bei Thomann erfreulich deren drei.

* Die Preisfrage: Günstig oder teuer?

Wer die Preise für die Röhren-Versionen von Fender kennt (ca. 1.500€ bzw. 2.500€ Handwired) dürfte eigentlich frohlocken, bekommt er doch rein praktisch „mehr“ für „weniger“.

Andererseits gibt es unzählige (gute) Verstärker am Markt, die weit weniger kosten (und mehr Features bieten). Aber eben keinen Fender Princeton. Eine Ikone mit unverwechselbarem Sound, den der Princeton ToneMaster/Klon weitestgehend perfekt reproduzieren kann. Optisch verströmt er sowieso dasselbe Vintage-Flair, welches mir im heimischen Ambiente ein weiterer Pluspunkt ist.

* Fazit:

Als moderne und praxistauglichere Version des ikonischen Fender-Klassikers, zudem noch erschwinglicher als das Röhren-Original, erfüllt der Princeton ToneMaster meine Ansprüche in idealer Weise - abgesehen von einem fehlenden Kopfhörer-Ausgang (deshalb nur 4 Sterne für Features). Empfehlung für alle, die nicht unheilbar dem Röhren-Feeling verfallen sind ;-)
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Genau mein Ding
MicroM 27.11.2022
Mit dem Tonemaster Princeton konnte ich mir einen kleinen Traum erfüllen: Fender Blackface Sound vom Feinsten für Zuhause. Ich spiele ihn meistens clean auf 1,5 Watt. Schöner voller Sound mit dem richtigen Sizzle (heißt das so?) in den Höhen. Der Attack ist knackig und klingt ein bisschen als hätte ich ein Pre-Delay vorgeschaltet. Runter auf 0,3 Watt und Volume aufgedreht gibt es sahnigen Overdrive ohne dass gleich die Wände wackeln. Klasse! Mit Pedalen kommt der Tonemaster bestens zurecht. Den Attenuater auf der Rückseite finde ich ein bisschen unpraktisch, aber was tut man nicht alles für die Vintage Optik. Mit meinem Röhrenverstärker (AC15) hält der Princeton klanglich jedenfalls locker mit. Für Zuhause ist der Tonemaster jetzt mein Haupt-Amp.
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Pas à la hauteur
Rodprod 25.01.2023
Curieux de cette série Tonemaster depuis la sortie, j'ai sauté le pas avec la version Princeton

Résultat retour à l'envoyeur après une journée. Bon ça se sonne pas mal mais pour moi il y a un côté chimique qui ne trompe pas.

L'attaque est un peu molle, les sensations ne sont pas vraiment là
En son clair c'est joli, ça scintille dans les aiguës, et tout à fait exploitable.

En break up vers le volume à 5 ou 6, ça se complique. De mon expérience avec les amplis lampes, on y est pas avec le Tonemaster.
C'est crincrin et pas très beau
Je me répète ça peut le faire sans problème, mais rien à voir avec un lampe..

La reverb, je la trouve juste dégueulasse, à 3 elle est déjà hyper envahissante. Même au minimum le decay est bien trop long. Je trouve cette émulation déconcertante ?!

Avec mon Carl Martin Quattro, qui sonne juste génial sur un lampe bien chauffé, bah là pareil c'est un peu le jour et la nuit.. L'overdrive est nid d'abeilles (alors que sur un lampe c'est limpide avec beaucoup de sustain et de mordant..)
Pire encore, quand j'enclenche le Chorus du Quattro, qui a ce défaut de booster le volume, bah c'est juste la bouillie et je n'entends pas vraiment l'effet, les nuances dans les réglages.. Franchement la cata..

Du coup j'ai tenté de brancher sur l'entrée 2 qui a moins 6db je crois..
C'est un peu mieux avec les effets, mais relativement terne..

Bon pour le positif l'ampli est beau, le cab est en pin, il y a une housse et un switch. L'attenuateur fonctionne bien et respecte le grain initial de l'ampli en réduisant la puissance.

Voilà, pas mal déçu. Pour moi ça reste un transistor qui sonne pas mal pour ce qu'il est, mais assez loin d'un lampe dès que l'on arrive dans un registre de son où un bon lampe peut être magique. Ici ce n'est pas du tout le cas.

Donc pour les oreilles affûtées d'un musicien qui connaît le grain d'un bon ampli à lampes, faut pas rêver cela sera la déception.

Désolé de casser un peu l'engouement pour cette série, ceci reste mon avis, avec mon expérience de très bons amplis à lampes... Alors je n'ai pas de Princeton lampe sous la main, je n'ai pu comparer. J'ai un clone de Gibson GA8t point par point VIZY, payé moins cher neuf que le Tonemaster, c'est le jour et la nuit niveau son et sensation..

Il est plus judicieux selon moi de prendre un clone, il y a pleins de fabricants.
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