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AMT M1 Legend Series Pre Amp

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Effects Pedal for Electric Guitar

  • Preamp
  • Reproduces the sound of a legendary British stack head with a master volume from the 80s
  • With fully analogue circuitry that reproduces the physical sound design processes and dynamics of a tube amplifier
  • 2 Signal outputs: Direct Amplifier Out for guitar amplifiers and Cab Simulation Out for mixer or studio
  • Controls: Gain, Level, Low, Mid, Treble
  • LED: Effect on
  • Foot switch: Effect bypass
  • Current consumption: 6 mA
  • Power supply via 9 V battery or 9 - 12 V DC power adapter (not included)
  • Dimensions (W x D x H): 73 x 111 x 58 mm
  • Weight: 230 g
  • Made in Russia

Connectors:

  • Input: 6.3 mm jack
  • Output: 6.3 mm jack
  • Cab Sim output: 6.3 mm jack
  • AC adapter connection: Barrel plug socket 5.5 x 2.1 mm, negative polarity inside
Tube(s) No
Amp Modeling Yes
Effects No
Headphone Output No
Direct Out Yes
MIDI Interface No
Integrated Expression Pedal No
Connections for Pedals or Switches No
Aux-Input No
Integrated Tuner No
USB-Port No
Drum-Computer No
available since August 2009
Item number 231728
99
Including VAT; Excluding €15 shipping
Available immediately
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AP
Kult-Pedal aus Sibirien, kein richtiger Verzerrer
Alexej P. 21.02.2011
Nach ein paar Videos zum Pedal habe ich mich entschlossen ihm eine Chance zu geben.
Eines vorweg, es ist kein richtiges Verzerrer-Pedal. Als Verzerrer vor einer Verstärkervorstufe ist dieses Pedal nicht zu gebrauchen(mit anderen Worten, das hört sich m.E. nicht so gut an), ich meine auch gelesen zu haben, dass sie explizit als analoge Amp-Emulatoren vorgesehen sind(wie die Konkurrenten aus NY). Dementsprechend sind sie auch nur als Direct-Box ins Mischpult oder in die Endstufe des Verstärkers anzuschließen.

Ich benutze meinen M-1 am meisten vor dem Interface, vor einer handelsübliche Monitoring-Box im Wohnzimmerstudio oder ich stöpsel ihn in die Endstufe des Verstärkers und bisher hat er in jedem dieser Bereiche eine gute Figur gemacht.

Klangverhalten: Wie die alten einkanaligen Amps mit dem großen M, die er emulieren soll, zerrt er ziemlich früh, richtig clean ist er nur bei Gain auf etwa 8 Uhr, also sehr wenig. Laustärke-Reserven sind bei ihm dafür vollkommen ausreichend. Die Klangregelung funktioniert, es kommt mir aber nicht so vor, als könnte sie extrem viel mehr aus dem Sound rausholen, als drin ist, die Bass-Reserven sind von meinem Hörempfinden her jedenfalls nicht sehr groß.

Der Klang selbst kommt mir nicht sehr dynamisch vor, d.h. wenn man mit der Strat einen richtig aggressiven Attack haben will, richtig Twang eben, dann ist das evtl. nicht der richtige Amp-Emulator, die Spitzen der Amplitude werden durch das Zerrverhalten einfach oben abgeschnitten.
Die "Farbe" des Klanges liegt eh im Auge des Betrachters(Hörers), deswegen kann ich nicht mehr allzuviel dazu schreiben. Meine Meinung ist, dass der Klang angenehm ausgewogen ist, ich mag den dreckigen angezerrten Sound der alten JCMs und es lässt sich gut mit anderen Pedalen kombinieren.

Allgemein: Das Pedal ist sehr praktisch für Home-Recording und zum üben. Im Live-Einsatz konnte es sich über das Mischpult nicht so richtig durchsetzen, zumal der Gesang noch höbar sein musste, deswegen würde ich es nicht als Amp-Ersatz empfehlen. Wer allerdings keine Lust mehr auf den Sound seines Transistor-Kombos hat, kann versuchen das Pedal über FX-Loop direkt in die Endstufe zu stecken, das hat, muss ich sagen, sehr gut funktioniert, auch wenn man natürlich die Klangregelung anpassen muss.

Es ist klar, dass dieser Zwerg aus Sibirien nicht den "großen" Sound eines 100W-Marken-Topteils o.ä. ersetzen kann, aber für den praktisch denkenden Gitarristen mit kleinem Budget ist es durchaus probierenswert, insbes. in Verbindung mit anderen Pedalen davor, wie z.B. Overdrive für den angesagten Djent-Sound, ebenso besteht die Möglichkeit Delay o.ä. nach dem Pedal in der Signalkette anzubringen, so dass das Delay 100% clean ist...und und und, muss man halt probieren ;)
Im Vergleich zu Software-Emulation gibt es hier zumindest garantiert keine Latenz und das war auch ein Grund für die Anschaffung.

P.S.: Bisher war es zu 100% verlässlich, keine Ausfälle, Störungen, Materialfehler o.ä..
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FJ
buen preamplificador
Francisco Javier835 22.01.2013
Un buen preamplificador a buen precio.
Lo utilizo sobre todo para tocar en casa conectado a la tarjeta de sonido del ordenador, ahí el sonido del jcm800 está bastante conseguido. Tambien lo he usado para grabar una guitarra guía junto con el batería en grabaciones de estudio.
Versatilidad y multiples usos.
Conectado al return del bucle de efectos de un amplificador, consigues un logrado tono jcm800, no en todas sus particularidades, (cara a un estudio de grabación) pero muy resultón en directo
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F
Un bon préamp pas cher...
Falling 27.09.2013
Utilisé dans le return de boucle d'effet, dans des amplis Lampes et Transistors.
Ca sonne quand même vraiment pas mal ce petit truc, après tout dépend aussi sur quel genre de baffle vous sortez, sur 1x12 c'est cool mais sur 2x12 et 4x12 là c'est deja nettement plus gros et c'est normal me direz-vous, et dans un power-amp lampes c'est mieux aussi.

Le potard de volume n'est pas progressif au début, ça part de rien a très vite assez fort, il faut se méfier.
L'équalisation est bien, rien de particulier a dire la dessus.
Le gain ne va pas ultra loin mais pour du rock/gros rock c'est très bien.

Bref, une petite pédale pas bien cher qui en a vraiment dans le ventre, le son Marshall à porté de tous. Je conseil fortement.

Je ne met que 4 étoiles pour le son car tout dépend sur quoi est branchée la pédale, dans une certaine config ça peut super bien sonner, dans d'autre moins bien (toujours en config branché dans un power-amp, on est bien d'accord), mais dans tout les cas, c'est tout même bien au dessus des pédales disto que l'on branche en façade dans cette gamme de prix.
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M
Gut brauchbares Recordingtool!
Manjo.eu 24.10.2012
In meinem Fokus liegt der Einsatz für das Recording, und da kann ich es auch momentan nur beurteilen.

Vorweg gesagt:
Mir persönlich ist es ziemlich egal, ob das Teil jetzt 1:1 einen JCM 800 emuliert, oder nicht.
Wichtig ist, dass das Teil Druck macht, auch clean (mit genug Lautstärkereserven) gute Ergebnisse für die Aufnahme direkt ins Pult liefert und Strat, Tele und Paula u. a. so abbildet, wie man es gerne hört.
Das macht das AMT M1 über den "Cab. Sim."nicht schlecht.

Die Klangregelung arbeitet für meinen Geschmack ausreichend.
Außerdem greifen die Klangregler in Kombination mit vorgeschalteten Effekten ausgezeichnet ins Geschehen ein:
AMT M-1 > Mittelstellung der EQ's / Gain bei 9h
z. Bsp. bei "Metal Zone" > ansprechenden Sound einstellen, den Rest an an den EQ's vom AMT M-1 regeln.
Großes AHA-Erlebnis - als hätte man einen neuen AMP mit gut greifender Klangregelung).

Sicherlich gibt es Preamps, die vieles noch besser können, aber die liegen dann preislich nicht mehr so locker im Budget des weniger betuchten Musikers.

Im Vergleich zu Softwareemulationen und vielen Multieffekten mit Ampsimulationen sowie auch gesondert genannt dem GT2 (war in meinem Bestand von 1992-2007 und er hat sehr schnell fürchterlich in den Marshall- und Rectifier-Einstellungen gerauscht) ist dieses Gerät aus der Legend Amp Serie meiner Ansicht nach allemal die bessere Alternative weil wesentlich rauschärmer als der GT2 und dynamischer sowie druckvoller als manche Softwareemulation und viele Multieffekte mit Ampsimulationen.

Die Bedienung des Gerätes bleibt haptisch intuitiv, ohne Mausschupserei über den Bildschirm oder Parametersuche im Einstellungsdschungel eines Multieffekts.

Mit vorgeschalteten Effekten wie Tubescreamer, Distortion, Metal-Säge, Compressor, Equalizer u. ä. verhält sich das Gerät gewohnt und ähnlich zum normalen AMP (hier ein Laney LC 15R), was will man mehr.
Nachgeschaltetes Delay und/oder Reverb runden das Recordingergebnis zufriedenstellend ab.

Wermutstropfen kann im Livebetrieb sein, dass das Gerät einen Einschaltknacks produziert (hatte ich allerdings auch schon beim vorherigen informativen Anschauen eines der Videos im WWW bemerkt).
Was mich aber nicht davon abhielt, das Gerät erst einmal zu bestellen und zu testen.
Des Weiteren hat der Test ergeben: Das gelieferte M1 hat keinen True Bypass.

Fazit:
Die Vorteile überwiegen genannte Nachteile. Das AMT M1 bleibt erst mal hier ;-)
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