SPL 24/192 AD Converter 1090

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Converter Plug-In Card

  • For Gainstation, Channel One and Goldmike MK2
available since November 2011
Item number 265650
sales unit 1 piece(s)
Type Digital
213 €
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V
AD Converter SPL 24b/192kHz
Vidmaster 25.10.2018
Use with my SPL Gold Mike Mark 2 (model 2485) PreAmp.
Very good internal converter Plug-In Card!
The converter works fine on All frequencies with Internal and External synchronization.
No SYNC Errors, no problem ever?
Jast use an Optical Output or high-quality SPDIF cable and Power cable with Grounding connection in a power distributor and outlet.
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R
Upgrade in SPL GainStation hat sich gelohnt
ReinhardF 24.06.2016
Seit einigen Jahren verwende ich die SPL GainStation mit eingebautem Wandler (dem Vorgängermodell des AD Converter 1090) und erziele damit deutlich bessere Ergebnisse als auf dem analogen Weg in mein Interface (TC-Konnekt) und dortige Wandlung. Der interne Wandler in der GainStation ist für mich also der primäre AD-Wandler und zwar auch für Line-Signale, die nicht durch den Preamp der GainStation laufen, sondern die ich über den 2-ten Wandler-Eingang auf der Rückseite der GainStation quasi direkt in die Wandlerkarte einspiele.
Von daher habe ich mich kürzlich entschlossen, als Upgrade die aktuelle Wandlerkarte SPL/192 AD Converter 1090 einzubauen - mit sehr erfreulichem Ergebnis: Obwohl ich die höhere mögliche Sample Frequenz in keiner Weise ausnutze, sondern weiterhin mit 48KHz aufnehme, hat der Klang an für mich merklich an Natürlichkeit (runder und bessere Höhenauflösung) gewonnen.
FAZIT: Wer die interne Wandlerkarte in seinen SPL-Geräten nicht nur sporadisch nutzt, sollte über den Austausch mit der neuen Wandler nachdenken.
Die alte Wandlerkarte war schon recht gut (gerade im Vergleich von üblichen Homerecording-Interfaces) aber die neue Karte setzt da noch eine sehr erfreulich "Schippe" oben drauf.

Einziger Nachteil: Mehr denn je muß ich vermuten, daß mein Interface den hohen Qualitätslevel, den ich jetzt auf der Eingangsseite bis zum Rechner habe, auf der Ausgangsseite auf dem Weg zu den Boxen und dem Kopfhörer erheblich beeinträchtigt. An einem neuen besseren Interface führt absehbar wahrscheinlich kein Weg vorbei.

P.S.
Hinweis für SPL GainStation-Besitzer: Während der Austausch bei den anderen SPL-Geräten (z.B. Goldmike) sehr einfach und schnell geht, muß man die Gainstation ziemlich weit auseinanderbauen. Wer sich nicht mit den Innereien von Elektronikgeräten sehr gut auskennt, sollte daß einer Fachwerkstatt überlassen.
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Parfait jusqu'en 192khz
attrape 20.03.2017
L'envoi par Thomann :
J'ai tout d'abord reçu une première carte Converter 1090 venant manifestement du B-stock alors que j'avais commandé une neuve (emballage anti-statique déchiré/ouvert, traces d'utilisation/saleté, numéros de séries sur la carte et les emballages différents... donc un petit cafouillage avant l'envoi...??). Sav très sympa mais voulant que je la garde avec une ristourne plutôt que de me renvoyer une 'vrai' neuve... Retour. Puis renvoi d'une autre qui est elle est arrivé dans un sachet plastique générique, cette fois-ci, à zip (style congélation)... Comment savoir si c'est encore du B-stock ou du neuf!?... Bon !

La carte Converter 1090 :
Livrée avec une pièce de métal, des vis, pour pouvoir l'adapter sur différents SPL, quelques pages de manuel.

Montage :
Monté en 30 secondes au cul d'un SPL Goldmike MK2, il suffit de dévisser les deux vis de la plaque qui ferme la trappe de ce dernier, de brocher la carte, puis la visser elle.

Utilisation :
Acheté pour sortir d'un Goldmike MK2 en digital/optique vers ma carte son RME HDSP 9632, dans un PC.
La carte SPL comporte également un IN et un OUT coaxial. Le IN sert pour la synchronisation au-delà de 96khz. Jusqu’à 96, deux boutons poussoir servent l'un à sélectionner 44.1 ou 48, et l'autre à doubler ces valeurs.
Une Led jaune s'allume pour indiquer la synchro.

Les 2 sorties XLR du Goldmike restent évidemment utilisables en même temps que les 2 sorties Optique.

Par les sorties optique du SPL, les niveaux d'entrées de la RME sont 6 à 8 db plus bas que par les sorties XLR... Ce qui s’expliquerait par le fait qu'il n'y ai pas de pré-ampli sur la carte RME par l'optique...
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SPL 24/192 AD Converter 1090
Dantschge 20.11.2013
Tonqualität in Ordnung, mechanische Konstruktion etwas fragwürdig

Klanglich und funktional gibt es nichts auszusetzen an dem AD Converter 1090. Ich verwendete schon den Vorgänger in den vergangen 4 Jahren, um mir den analogen Umweg aus meinem GoldMike MKII über Analogkabel und einen externen Wandler in den Rechner zu ersparen. Das hat sich bisher schon immer gelohnt und wird sich auch mit dem neuen Modell wieder lohnen.

Praktisch finde ich, dass sich der AD-Converter über den Sync-In-Anschluss selbständig mit dem Mischpult synchronisiert, sodass es da keinerlei Synchronisationsprobleme (Knackser, Bursts, etc.) zu beklagen gibt. Die Tonqualität der Wandler ist vollkommen in Ordnung und sicherlich die bessere Lösung im Vergleich zum Einspeisen des Line-Ausgangs über ein Analog-Kabel in einen externen AD-Wandler oder einen der Eingänge der Audio-Schnittstelle. Ist das Signal erst mal digital gewandelt, kann dem eigentlich nicht mehr viel passieren, bis es im Rechner landet. Und je früher man es wandelt, desto früher sind Einstreuungen oder unerwünschte Veränderungen/Klangfärbungen ausgeschlossen.

Aber die Konstruktion mit den lediglich auf der Platine angelöteten Cinch-Buchsen ohne Verbindung zum Gehäuse ist leider sehr fragil. Den Vorgänger hab ich mir über nur 4 Jahre hinweg (ich musste ca. 15 mal im Jahr mein Heimstudio für jeden Gebrauch auf- und wieder abbauen) leider mit den sehr streng sitzenden Cinch-Digitalkabeln aus dem Hause Thomann auf die Dauer ruiniert (bis kürzlich zuerst an der Sync-Buchse, dann an der Ausgangsbuchse die Lötfahnen der Buchsen abgerissen sind), sodass ich die Schnittstelle jetzt komplett austauschen musste; leider erst nach Ablauf der Garantie für die alte Schnittstelle.

In der Hoffnung, dass die neue Schnittstelle hier evtl. konstruktiv verbessert worden wäre, hab ich sie bestellt und bin leider enttäuscht worden, dass die Buchsen wieder nicht mit dem Gehäuse verbunden sind, sehe aber keine ernsthafte Alternative, um den Umweg über weitere Analog-Kabelverbindungen bis zu einem externen Wandler (mit allen damit verbundenen Klangverlusten und zusätzlichen Geräuschquellen) zu umgehen. Die alten Thomann-Cinch-Digitalkabel hab ich inzwischen entsorgt und mir welche außerhalb des Hauses Thomann (mangels Alternativen im Thomann-Sortiment) besorgt, die einen besser passenden, leichtgängigeren bzw. etwas weiteren Stecker haben. Hoffentlich hält die Konstruktion der Schnittstelle diesmal etwas länger. Zumindest sieht es danach aus, weil auch die Buchsen des neuen AD Converters etwas leichtgängiger (will sagen schmäler) zu sein scheinen.
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