Laney IRT-SLS

Hybrid Amplifier Head for Electric Guitar

  • 3 Channels (Clean, Rhythm and Lead)
  • Power: 300W
  • 2 Power Modes: High Power - 300 W and Standard Power - 1-60 W
  • Preamp tubes: 2 x ECC83
  • Controls: Pre-Boost, Clean Volume, Rhythm Gain, Lead Gain, Bass Pull Shift, Middle Pull Shift, Treble Pull Shift, Volume, Master Tone, Master Reverb and Variwatts
  • Switch: On / Off
  • Effects: Reverb
  • Serial FX loop
  • Connections: Input (6.3 mm jack), Speaker Output (Twist Lock and 6.3 mm jack combo), FX Loop Send and Return (2 x 6.3 mm jack), Footswitch Input (5 pin DIN)
  • Speaker outputs: 4 - 16 ohms (6.3 mm jack)
  • Dimensions (W x D x H): 320 x 235 x 70 mm
  • Weight: 3.5 kg
  • Includes FS4 footswitch

Further Information

Power 300 W
Channels 3
Reverb Yes
Effects No
Footswitch Yes

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Brilliant metal tone without breaking your back
SteveWalsh, 11.03.2019
I've had a Laney Ironheart IRT30-112 combo for a few years but for the last year my band has gotten back together and dragging that thing around was becoming a pain. I've watched plenty of videos and read other reviews of the SLS so decided to jump on it, and I am not disappointed.

I only own it 1 month now and have used it 3 times live as well as multiple practices, no issues at all so far. Only thing I had to rejig from my old setup was to crank it more! There was much more overhead in this so obviously settings aren't going to be the same as the combo. The watt adjustment is present as in the rest of the ironheart range and has a nice pull knob to increase all the way to 300 watts.

I use pretty much all the channels and boost so it's brilliant for having that versatility. The self loaded headphone out is a nice touch as well for home practice, very handy for not annoying the Warden or neighbours, and it's small enough to setup anywhere. I've not used the USB out yet and I would only be using it for demo tracks to send band mates.

My only downside is it doesn't come with a case but that's minor. The size and weight makes load in/out so much better. Honestly this has made gigging so much easier and still has that great Laney tone.
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Moderner, flexibler, durchdachter Amp mit vielen Features
Vale, 02.07.2019
Meine Auswahlkriterien bei der Suche nach einem neuen Amp waren sehr speziell: Möglichst nicht Vollröhre (zu schwer, zu teuer, wartungsintensiv), Viel Flexibilität und guter Klang und mehrere Kanäle, aber kein Modelling (brauche keine 1000 Sounds oder will irgendwen imitieren, sondern lieber wenige gute, bin unglaublich faul was durch-Einstellungen-kämpfen angeht und als Softwareentwickler traue ich Software nicht über den Weg :-) Somit sind meine Möglichkeiten schon mal sehr eingegrenzt.
Mein AMT Stonehead 50 war genau so ein Nischenkandidat - Transistor, voll analog aber schön röhriger Sound. Leider war das Teil schon immer zickig (andere Reviews haben das auch berichtet) und ist mir nach wenigen Jahren dann ganz abgeraucht und ich wollte etwas neues probieren. Im Transistorbereich wurde ich nicht fündig, da gibt's heutzutage entweder low-end Material oder hochgezüchtetes Modelling, aber wenig gut klingendes, einfaches, bodenständiges dazwischen. Dann warf ich einen Blick in eine schon fast totgeglaubte Amp Sparte: Hybrid - Und fand diesen Laney.

Der Verstärker ist tadellos verarbeitet. Alle Potis und Buchsen haben eine angemessene Haptik, nichts dreht oder steckt sich zu leicht oder zu schwer. Das gilt bei den Potis auch im gezogenen Zustand (dazu später mehr), was bei push-pull Potis leider keine Selbstverständlichkeit ist. Laney Geräte stehen immer wieder bei der Verarbeitung in der Kritik, ich kann hier aber beim besten Willen keine Mängel feststellen. Alles prima. Das Gerät ist wie erwartet klein und leicht. Lässt sich durch geringfügige Modifikationen auch auf jeden Fall racktauglich machen. Dabei sei nur angemerkt, dass er mäßig Abwärme verursacht, also dafür besser mindestens 1HE über dem Amp platz lassen!
Potis und Buchsen hat dieser Amp im Überfluss. Die Features können in der Produktbeschreibung nachgelesen werden. DI-Out nach dem Preamp, USB Interface (welches wohlgemerkt gleichzeitig das dry- und wet-signal aufnimmt) und integriertes Reamping sind tolle Features, vor allem wenn man on the road oder unkompliziert etwas aufnehmen will und gerade keine DI- oder Loadbox und kein extra Audio Interface da hat. Die Boxensimulation klingt in Ordnung, besser als bei manch anderen Kandidaten. Gerade bei Studioaufnahmen sind gute IRs natürlich deutlich überlegen und sollten vorgezogen werden, das war aber absehbar. Dass der Amp ohne Box betrieben werden kann, ist ebenfalls ein nettes Feature. Toll finde ich, dass neben Klinke auch Speakon angeschlossen werden kann. Es ist mir völlig schleierhaft, warum in der (nicht-Bass-)Gitarrenwelt noch 99% Klinkenkabel für Lautsprecher verwendet werden, wie vor Jahrzehnten. Werde wohl demnächst meine 2x12er auf Speakon aufrüsten!
Weiter wird ein robuster 4-Fach Fußschalter und abnehmbares Kabel (DIN Stecker) mitgeliefert. Toll, und das in dem Preisbereich.
Auch an der Front präsentiert der Verstärker einige ausgeklügelte Features. So lassen sich in der Klangregelung, die mit Bass-Mid-Treble für Clean+Chrunch in Kombination sowie extra für Lead, zunächst sehr gewöhnlich aussieht, die Potis ziehen. Dadurch verschiebt sich der Arbeitsbereich der EQ Regler. Der Bass wird subjektiv etwas fetter und runder, die Mitten und Höhen etwas offener. Im Normalzustand wirkt der Klang etwas fokussierter und moderner. Die Änderungen sind keine Riesenunterschiede, tragen aber sehr schön zur Flexibilität bei.
Gut dosierbar arbeitet auch die Klangregelung an sich. Es sind im Vergleich zu vielen Verstärkern keine sehr weiten Regelbereiche vorhanden, dafür ist die Klangregelung aber sehr gut dosierbar und fühlt sich nie "twitchy" an. Gefällt mir persönlich viel besser. Es ist schwer, einen absolut miesen Sound einzustellen.
Im Gegensatz dazu haben die Gain-Regler einen sehr breiten Regelweg. Schon im Crunch Kanal sind Gain Reserven bis in den Metal Bereich vorhanden und im Lead Kanal wird es glühend heiß.
Als ob dem nicht genug wäre gibt es noch einen per Fuß zuschaltbaren Booster, welcher ebenfalls einen weiten Regelbereich hat und enorm zur Flexibilität beiträgt. Ein sanft zerrend eingestellter Crunch Kanal kann damit in den High-Gain Bereich katapultiert werden und der Lead Kanal zu einem absoluten Gain- und Sustainmonster. So hat man selbst ohne Tubescreamer vor dem Amp weit mehr Sounds im Gepäck als drei Kanäle zuerst vermuten lassen. Das gewöhnliche Rauschen bei hoher Verzerrung, vor allem bei Verwendung des Boosters, ist hörbar, hält sich aber in Grenzen.
Dazu gibt es noch einen globalen "Tone" regler. Der ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein Presence Regler und tut diesen Zweck auch wie erwartet.
Zusätzlich gibt es einen zuschaltbaren Hall. Dieser kann von subtil bis ausgeprägt eingestellt werden. Bewegt sich klanglich natürlich nicht auf Studio-Niveau, ist aber für live absolut brauchbar. Ein Treter weniger auf dem Pedalboard!
Auch der Master Volume Regler kann herausgezogen werden und entfaltet nur dann die üppigen bis zu 300 Watt. So ist die Lautstärke im "Übungsmodus" ebenfalls fein einstellbar. Viele Amps pusten einen regelrecht weg, wenn man den Volume Regler nur ansieht - Das ist hier viel angenehmer.
Nach dem Einschalten blinkt die LED neben dem Master Volume. Wenn sie dann einige Sekunden später durchgehend leuchtet, sind die Preampröhren aufgeheizt und der Amp legt los.
Der Clean-Kanal klingt gut, kann rund bis perlig, versteht sich gut mit Humbuckern und Singlecoils. Vor allem aber hat er Headroom ohne Ende. Auch wüste Pickups bringen ihn nicht zum Zerren. Der einzige Nachteil daran ist, dass man hier reine Booster nicht so gut zum Anzerren einsetzen kann. Denn es wird primär erst mal einfach wesentlich lauter, bevor der Clean Kanal anfängt, in leichten Crunch überugehen. Umschalten von clean auf beyond-clean ist also zumindest live schwierig, da das mit einem großen Lautstärkesprung verbunden ist.
Im Crunch und Lead Kanal entfaltet der Amp sein volles Potenzial. Der Sound ist wie erwartet eher britisch, aber modern und gerade im Crunch Kanal auch bei weit aufgerissenem Gainregler herrlich tight und transparent. Auch meine 7-String fühlt sich hier richtig wohl. Da matscht nichts.
Der Lead Kanal ist nochmal deutlich angedickt und geht weit in den High Gain Bereich, ohne dabei die Transparenz zu verlieren.
Weiter würde ich den Klang als kratzig, rotzig beschreiben, im positiven Sinne. Wer richtig vintagemäßigen point-of-breakup crunch, AC/DC Brett oder fließend sahnigen Hardrock Sound sucht, der kommt hier zwar in die Nähe, aber um das hundertprozentig zu imitieren, ist dieser Amp hier einfach zu modern klingend.
Im Doom- und Stoner Bereich ist der Klang genial. Das leicht kratzige ist hier herrlich und die Transparenz hilft auch bei dissonanten Klängen und tiefgestimmten Gitarren. Über Metal, insbesondere moderne Genres wie (Melodic) Death, moderner Thrash Metal und auch Metalcore oder Progressives bleibt nichts zu sagen. Gute, nach Bedarf brachiale Zerre mit genügend Transparenz. Auch für Punk Rock gefällt mir der Charakter des Amps sehr.
Unten rum ist der Amp nicht ganz so heftig unterwegs wie manch anderer Kandidat, was einerseits zu Transparenz beiträgt und den Bassisten freut. Wer andererseits Rectifier-mäßigen Tiefenschub ohne Ende will, wird hier eventuell eine höhere Dosis vermissen. Auch habe ich natürlich schon Amps gehört, die mehr Charakter haben. Da sprechend wir dann aber wirklich von sehr teuren Vollröhrenverstärkern. 2000 Euro aufwärts ist eine andere Liga. Trotzdem, der Laney IRT SLS klingt wirklich gut und braucht sich nicht zu verstecken. Das ist kein billiger Übungsverstärker sondern ein solides Arbeitstier. Macht richtig Spaß.
Kritikpunkte finde ich an diesem Amp nur wenige. Einer ist, dass der Effektloop zwar am Verstärker, aber nicht via Fußschalter zu- und abgeschaltet werden kann. Mein alter Amp konnte das. Jetzt muss wohl ein extra true-bypass Switch her. Weiter ist die Kanalumschaltung nicht gleich intuitiv. Ein Schalter schaltet in den Lead-Kanal und einer zwischen Clean und Crunch hin und her. Man hat den Dreh aber schnell raus.
Alles in allem handelt es sich hier also um einen grundsoliden, hervorragend durchdachten und sowohl im Sound als auch in den Features sehr modernen und flexiblen Gitarrenverstärker, wenn einem der Klang gefällt, und das zu einem Preis, der wie so oft bei Laney eine Kampfansage ist. Wer nicht unbedingt Vollröhre aber Power braucht und gerne moderne Sounds spielt, sollte ihn unbedingt mal antesten!
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Alles, was man braucht
Martin59, 02.04.2020
Als eingefleischter Röhrensoundliebhaber hat es eine Weile gedauert, bis ich es gewagt habe, auch mal neue Wege zu gehen. Ich habe über 40 Jahre hauptsächlich Mesa Boogie oder Engl Amps gespielt. Auch mal Blackstar, aber der Sound war mir zu britisch.
Mittlerweile bin ich in einem Alter, in dem man froh ist nicht mehr so schwer schleppen zu müssen. Ich bin mit meinem jetzigen Engl immer noch zufrieden, aber inkl. Case sind es auch über 20kg.
Also, welche Alternativen bleiben? So bin ich auf den Laney gestoßen. Klein, kompakt und sehr leicht. 3 Kanäle, Fußschalter schon inkl. 150 Watt an 8 Ohm. Genug Power.
Bestellt, angetestet und für sehr empfehlenswert empfunden. Ich will mich hier nicht ausmähren über die einzelnen Sounds. Der Amp klingt in allen Bereichen absolut super. Die Sounds sind sehr röhrenähnlich. Ich vermisse nichts. Bin sehr angetan vom Sound. Es muss nicht immer Vollröhre sein. Hinzu kommt eine tadellose Verarbeitung. Da gibt es nix zu meckern.
Also von mir gibt es für diesen gelungenen Amo eine klare Kaufempfehlung.
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Over priced but good product
The Musical Wolf, 21.10.2019
the SLS is good product, but only 2 preamp tubes and power amp is transistor, i expect it should be cheaper, DI sound good.
over all experience i will prefer the IRT Studio, it;s cheaper and sound better but a little bit less options
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