Gibson Songwriter 12-String RB

12-String Steel-String Guitar

  • Top: Solid Sitka spruce
  • Hand-Scalloped advanced X-Bracing
  • Bottom and sides: Rosewood (Dalbergia latifolia)
  • Neck: Mahogany
  • Fretboard: Rosewood (Dalbergia latifolia)
  • Mother-of-Pearl parallelogram fretboard inlays
  • Multi-layer top binding
  • 20 Frets
  • Scale: 648 mm (25.5")
  • Nut width: 48 mm (1.875")
  • Bone nut
  • Mini Grover Rotomatic machine heads
  • Colour: Rosewood Burst
  • Pick up: L.R. Baggs VTC
  • Includes case
  • Made in USA

Further Information

Design Dreadnought
Top Spruce, Solid
Back and Sides Rosewood
Cutaway No
Fretboard Rosewood
Nut width in mm 48,00 mm
Frets 20
Pickup System Yes
Colour Burst
Incl. Case Yes
Incl. Gigbag No
2 Customer Ratings
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Premium-Gitarre
Pete 090268, 23.12.2020
Genau 40 Jahre nachdem ich meine erste Westerngitarre von Ibanez für ca. 300 DM zu Weihnachen bekommen habe, hab ich mich mit einem "Blindkauf" bei Thomann erstmals ins Premium Segment gewagt.
Die Gibson Songwriter 12-String RB hab ich zuvor noch nie gespielt, geschweige denn in der Hand gehabt.

Ich hab schon länger mit einer 12-String, geliebäugelt. Bevor man sich mal eben so eine Gitarre in der Preislage bestellt, überlegt man schon ein paar Tage.
Letztendlich ist es zu 100% eine rein emotioniale Entscheidung. Irgendwann, nachdem alle Videos, Tests usw. die man im Internet dazu findet, zum 2. Mal angeschaut und gelesen sind, sagt dann das Gefühl: Die ist es!
Die Frage ob nun die Gibson Songwriter die "bessere" Gitarre als z.B. die Taylor im gleichen Preissegment ist, kann man m.M. nach objektiv sowieso nicht beurteilen. Das ist als wenn man diskutiert, ob nun der BMW oder der Audi für 75.000 € das "bessere" Auto ist. Es wird Vorteile und Nachteile geben, vor allen aber persönliche Vorlieben.

Warum hab ich mich für die Gibson entschieden?
- ich liebe die Optik von lackierten Instrumenten in z.B. Sunburst, fließende rot-braun-gelb-Töne. Ein heller Natur-Korpus spricht mich überhaupt nicht an.
- die Korpusform und die Mischung aus hochwertiger Eleganz, aber nicht all zu verspielt (d.h. die für Gibson eher schlichte Ausführung) finde ich sehr harmonisch
- und ja... ich gebe es zu: Es ist einfach auch der Namen! Gibson ist für mich seit je her der Traum und Inbegriff einer Gitarre.

Lieferung und Verpackung:
Perfekt - der DHL Mann hat zwar ganz schön geschnauft... Die Gitarre ist im Koffer im Gibson Originalkarton (versiegelt) absolut sicher verpackt (Doppelkarton mit speziellen Innenleben. Da verrutscht nichts. Dieser Karton ist dann nochmal in einem Thomann Versandkarton, der nochmals ausgepolstert ist.
Fazit: Keine Sorge! Auch so eine edels Instrument kommt sicher an!

Der erste Eindruck...
Ein edler, hochwertiger Koffer mit Gibson Schriftzug, im dunklen braun mit Messingbeschlägen. Koffer auf... boah... der unbeschreibliche Geruch eines neuen Instruments, nach edlen Hölzern. Das erste Mal über die Seiten streichen - ein Em greifen - da kommt selbst ungestimmt schon richtig Stimmung auf.

Die optische Inspektion - oder wo ist das Haar in der Suppe?
Das Fazit vorweg: Verarbeitung, Lackierung, Details sind so wie man sich das von einem Instrument in der Preisklasse erwartete: Da gib es nicht zu bemängeln!
Wenn man allerhöchste Maßstäbe an die Verarbeitung ansetzt, sind mir 2 Dinge aufgefallen:
1. Lack an beiden Stirnseiten der Kopfplatte erscheint relativ dick aufgetragen und dadruch beim Blick gegen das Licht auch nicht ganz gleichmäßig. Die Front- und Rückseite der Kopfplatte sind perfekt. Evtl. lässt sich das fertigungstechnisch nicht ganz vermeiden, dass beim Lackieren der Kopfplatte, der Lack an den Seiten etwas unkontrolliert abfließt, bzw. aufgetragen ist.
2. Bei der Halseinfassung am Korpus sind an der Übergangsstelle von Hals zu Korpus unter dem Lack minimale Bearbeitungsspuren sichtbar. Das sind möglicherweise Schleifspuren. Könnte aber auch nur von der Holzmaserung kommen.
Das ist Jammern auf allerhöchsten Niveau. Es fällt vermutlich 90% der Kunden niemals auf. Ich bin da evtl. auch gerade wenn es um ein Instrument geht, extrem kritisch.

Das Sounderlebnis:
Vor dem Spiel erstmal stimmen! In sich war die Gitarre gar nicht so übel verstimmt - ca. nach 6 Monaten nach Produktion?!?
Insgeamt aber fast einen Ton zu tief zur Standardstimmung.
Natürlich - und das muss allen 12-Saiter-Anwärtern klar sein - braucht man zum Durchstimmen der 12 Saiten schon mal gut doppelt so lang, wie man das von der 6 Saitigen gewohnt ist. Letzendlich bin ich aber gut klar gekommen und ich hatte nach ca. 5 Minuten eine perfekt gestimmte 12-String.
Das Greifen geht "wie von selbst". Nach wenigen Minuten fühlte es sich so an, als als wäre ich schon ewig auf den 12 Saiten zuhause. Pickings, das gezielte anspielen von Saiten (Saitenpaaren) oder auch das Betonen der Basssaite ist problemlos. Eine Einzelsaite (z.B. tiefe E-Saite) gezielt gezupft bringt einen warmen, klaren ausgewogenen Ton mit langen Sustain (Referenz meine Allzweck Western-Gitarre Yamaha CPX mit neuen Elexier Saiten)
Da hat die Gibson tatsächlich die Nase vorne. Der einzelne Ton schwingt vermutlich eine Idee länger und das Frequenzspektrum hört sich irgendwie "breiter" an. (mehr Bässe, mehr Höhen aber auch in den Mitten kräfig)
Komplett gespielt klingt die Gibson unglaublich voll und facettenreich. Als würde eine ganze Effektbatterie im Hintergrund arbeiten (was natürlich nur von dem akkustischen Dopplereffekt der Oktav- oder Doppelsaiten herrührt). Ein Klangererlebnis, dass man kaum beschreiben kann und wenn man sich dann an Klassikern wie "Give A Little Bit" oder "Wish You Were Here" oder dem Intro von "Wanted Dead Or Alive" versucht, werden fast die Augen feucht und ein breites Dauergrinsen stellt sich ein. So klingt Begeisterung!
Der integrierte Tonabnehmer arbeitet perfekt und gibt den Sound natürlich und unverfälscht an den Verstärker, Mischpult oder Interface weiter.
Fazit zum Sound: Meine Erwartungen werden um 100% übertroffen!

Noch ein paar Worte zur Bespielbarkeit:
Generell kein Problem. Meine Vorstellung war, ich würde auf der 12-saitigen eher Begleitungen in den unteren Lagen spielen. Aber siehe da... ganz schnell bin ich beim Ausprobieren von Fills und Solis.
Meine Yamaha CPX hat einen Cutaway und da spielt man auch mal problemlos bis in den 16 oder 18 Bund. Bei der Gibson Songwriter ist beim 14. Bund Schluß. Das mag evtl. für den ein oder anderen doch ein Grund sein, die Taylor in Betracht zu ziehen.
Die Saitenlage ist optimal eingestellt. Aber es sollte jedem klar sein, die 6 zusätzichen Saiten gibt es nicht "geschenkt". D.h. da muss man insgesamt schon etwas mehr arbeiten und auch Kraft aufbringen. In der ersten Phase wird sich vermutlich jeder stolze Besitzer einer 12-saitigen schwer tun, z.B. einen Fm als Barre im ersten Bund exakt sauber zu greifen. Da braucht es wirklich Kraft.
Wenn man sich stundenlag über die 12 Saiten ausgetobt hat, wird man sicher feststellen, dass die Fingerkuppen etwas mehr brennen, als wenn man E-Gitarre oder 6-saitige Westerngitarren spielt.
Deswegen ist eine 12-saitige generell m.E. nichts für Anfänger. Aber wenn Du ein gewisses Level hast, wird eine 12 saitige eine absolute Bereicherung sein! Für mich war die Gibson Songwriter RB der perfekte Kauf.

Fazit über alles:
+ mega geiler Sound
+ für mich tolles Design
+ angenehme Korpus- und Halsform
+ sehr gute Bespielbarkeit
+ klingt in allen Lagen/mit Kapo perfekt
+ neutraler, einfacher Tonabnehmer zur optimalen Verstärkung
+ topp Verarbeitung, hochwertiger Koffer

- kein Cutaway
- keine echte Doku (über Tonabnehmer, verwendete Saitenstärke ab Werk - vermutlich 53/12)
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Fantastisches Instrument
RobBec, 16.11.2019
Die Suche nach der „richtigen“ 12saitigen ist kein leichtes Unterfangen. Mit diesem Modell von Gibson nahm sie jedoch ein Ende.
Zur Vorgeschichte: ich besaß bereits eine 12er Martin, welche dann aber auf Grund Zeitmangels wieder verkauft wurde. Es kam mehr Zeit und erneut der Wunsch nach einer 12saitigen. Es wurde eine Lakewood. Sehr brillanter - leider für mich zu brillanter - Klang. Weg. Wieder eine basslastigere 12er finden... Taylor... Ja, aber haute mich nicht vom Hocker. Martin... klang schonmal besser (liegt wohl an meinen Ohren).
Gibson Songwriter 12strings: jaaaaaaa! Toller Sound sowohl in Bass und Mitten als auch in den Höhen. Nicht zu „schrill“, aber mit ordentlich Dampf. Kaum zu beschreiben!
Die Saitenlage macht sie ungelogen derart leicht spielbar - manche 6Saiter lässt sich nicht so easy spielen!
Das ewig leidige Thema des Nachstimmens... bitte, liebe Gitarrenfreunde: ein gutes, qualitativ hochwertigstes Instrument wie diese -Entschuldigung- saumäßigaffenstarke Gibson Songwriter 12string hat es definitiv NICHT notwendig!! Wenn überhaupt, kurz nachjustiert und fertig.
Das Tonabnehmersystem ist übrigens ein L.R. Anthem - topp!
Negatives lässt sich nichts finden, sorry. Man(n) könnte über den Preis philosophieren. Wer dieses Instrument mal gespielt hat, lässt auch das sein.
Ich bin begeistert!
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