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the t.bone SC 450 Bundle

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Tube No
Switchable Polar Pattern No
Omnidirectional No
Cardioid Yes
Figure-8 No
Low Cut Yes
Pad Yes
shockmount included Yes
USB Microphone No
Item number 107084
£144
Including VAT; Excluding £8 shipping
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KG
Klein, aber OHO!!
Karl G. 24.03.2011
Also ich hatte mir dieses Testweise das T.BONE SC450 mit dem AKG Perception 420 bestellt und wollte mich dann entscheiden, welches ich behalte.

Verarbeitung: Beim direkten Vergleich muss man faier Weise sagen, dass die Verarbeitung beim AKG schon ewas professioneller daher kommt, das T.BONE aber trotz allem für diesen Preis total überrascht. Vor allem was die Spinne betrifft ist der Preisunterschied dann etwas deutlicher aufgefallen, denn sie ist beim T.Bone relativ einfach gehalten.

Eigenschaften: Das T.BONE hat KEINE verstellbare Klangcharakterristik, was ich beim Kauf gar nicht beachtete - da bietet das AKG einfach mehr.

TEST/Gitarre: Das AKG überzeugte vor allem in der Abbildung der Gitarre - dort war die Feinabzeichnung deutlich hörbarer, als beim T.Bone, wobei der Sound aber insgesamt einen matteren Sound abzeichnet, als das T.Bone - wobei dies aber ein guter Ausgangspunkt für die Weiterverarbeitung ist, welcher mit sich machen lässt was man will, ohne zu verzerren. Beim T.Bone hörte sich das ganze gaaanz leicht matschiger an und schien auch etwas unflexibler bei der Weiterverarbeitung - reicht aber dennoch für recht hohe Homerecording-Ansprüche völig aus. Ich wollte nur den Unterschied beschreiben.

TEST/Stimme: Bei AKG merkt man deutlich, dass auch die Stimme ein Instrument ist - es zeichnet alles sehr genau ab und man kann viel damit anstellen. Jetzt kommt das große ABER mit dem AHA-Effekt. Ich wollte es selbst nicht glauben -aber für meine Stimme ist das T.BONE einfach viel, viel besser. Ich schaffte es mit dem AKG nicht, meine etwas wenig bassierte, helle und raue Stimme im Mix so samtig und naturgetreu abzubilden, wie mit dem T.BONE. Das war für mich das KO-Kriterium - ein Mic zu finden, welches sich so anhört, als würde ich nach der Aufnahme neben mir stehen und wenn ich mitsinge, es sich so anhört als würde es mich zwei Mal geben =) Hier punktete das T.BONE - welches ich aus diesem Grund auch behielt. Das AkG passte einfach nicht zu meiner Stimme, obwohl es natürlich mehr Möglichkeiten bietet und sein Geld wirklich wert ist.

Fazit: Im Normalfall hätte ich gesagt, dass das AKG ein super Mic ist, welches wohl auch mit dem NT1 oder 2 mithalten kann und sicher direkten Stimmen oder auch weiblichen sehr schmeicheln würde. Nur den SAMT in meiner Stimme und diesen Sound, den ich mir vorgestellt habe, hat es, auch nach EQ und EFX-Versuchen einfach nicht abbilden können - deswegen habe ich mich für das T.BONE entschieden und bin glüclich damit. Viel Spaß damit! Danke! =P

Rauschen: Ich konnte keinen hörbaren Unterschied ausmachen.
PS: Beide liefen mit dem TUBE MP im TEST!
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W
Dieses Großflächenmembran Kondensator Mikrofon nur mit Röhren-Vorverstärker
Winibonk 29.10.2009
Das SC450 bekam im Test bei Professional Audio ganz zurecht eine gute Bewertung in der Mittelklasse, aber zusammen mit dem Tube-Preamp (sehr günstiger Preis hier bei ART) erhält es erst einen schönen, warmen Klang.

Auch der K+M Popschutz ist gut verarbeitet, praktisch in der Benutzung und sehr hilfreich beim Recording. Einzig das Snake-XLR-Kabel in diesem Bundle ist nur wenig stabil, z.B. in der Zugentlastung und bei der Arretierung an der XLR-Buchse. Da wäre die Wahl des Cordial-Thomann Jubiläumskabels bei der individuellen Zusammenstellung des Bundles wirklich besser gewesen - und auch nicht sehr viel teurer. Im Preis- Leistungsverhältnis bleibt das Ganze allerdings unschlagbar.
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Ea
Prima
Eric aus R. 27.08.2012
Nachdem ich meinen Streit mit dem Alesis Multimix 4 USB beigelegt habe, das ich übrigens in Kombination mit dem SC 450 verwende, kann ich auch hier zu eine kleine Bewertung abgeben. Vorher benutzte ich übrigens das SC 440 in der USB Variante, das ich schon länger ausrangieren wollte.
Ich beziehe mich übrigens ausschließlich auf Sprachaufnahmen und auf die Vergleiche zum SC 440, das ich nun über ein Jahr genutzt habe.

Die Features sind sehr gut: Ein Low-Cut und ein -10 dB Schalter sind vorhanden, wobei zweiteres von mir dank brauchbarem Mixer nicht gebraucht wird.
Die Verarbeitung ist ebenfalls sehr gut: Das Mikro sieht wertig aus und ist in seiner schwarzen Optik sehr schick anzusehen.
Das wichtigste ist aber wohl der Sound und der ist im Vergleich zum SC 440 um Längen besser: Ich habe ein nerviges Rauschen gegen eine wesentlich lautere, kräftigere und sattere Stimmaufnahme eingetauscht und das macht mich wirklich zufrieden, wenn ich dieses Mikro vor meinem Mund habe.

Alles in allem also für den Preis nahezu nicht zu überbieten und um Längen besser als der kleine Bruder.
Ich empfehle übrigens die Kombination mit Poppschutz, da diese keinen Cent teurer ist und der Poppschutz, wie bereits in meiner anderen Bewertung geschrieben, ebenfalls einen sehr guten Eindruck macht.

Grüße, Eric.
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dd
the t.bone SC450 Stereoset
der daniel 11.11.2009
Rund-klingende Allround-Mikrofone für den kleinen Geldbeutel... und auch für all jene, bei denen die Qualität eines Mikrofons nicht vom Namen abhängt, der in deutlich lesbaren Buchstaben das Mikrofongehäuse ziert!

Wir haben uns das Mikrofon damals gekauft, weil es ein super Preis für ein Großmembran-Stereomikrofonset war und immer noch ist und man damit wirklich in jeder Situation ein absolut zufriedenstellendes Ergebnis erzielt hat. Egal ob als Overhead bei Drums, Vocal-Aufnahmen oder akustische Instrumente, ich war immer überrascht über die Qualität der Mikrofone. In der Zwischenzeit arbeiten wir hin und wieder mit Mikrofonen ganz anderer (Preis-)Klassen und trotzdem nehm ich dieses Stereo-Paar immer mal wieder gerne her.

Die Features sind jetzt nicht gerade überwältigend, mit einem PAD von 10db (der meiner Meinung nach auch ein bisschen Höhen schluckt) und einem Low-Cut, aber mehr ist in dieser Preisklasse wohl echt nicht zu erwarten.

Die mitgelieferte Spinne ist ein bisschen abenteuerlich konstruiert, tut aber ihren Dienst.

Klang ist ja bekanntlich absolut Geschmackssache, trotzdem werde ich versuchen, ihn etwas zu beschreiben:
Die Mikros klingen schön ausgewogen und rund. Nicht gerade besonders druckvoll aber auch nie unschön mumpfig. Die Höhen sind sehr weich und klingen nie scharf und hart. Allerdings würde man sich hier und da etwas mehr Präsenz wünschen.
Das Grundrauschen ist absolut ok.
Alles in allem ein rundum gelungenes Mikrofon für jeden Einsatz, mit Sicherheit keine Geheimwaffe, aber ein gutes Allround-Talent!

Prädikat: Empfehlenswert! Antesten empfohlen.
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