Laney IRT-SLS

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Hybrid Amplifier Head for Electric Guitar

  • 3 Channels (Clean, Rhythm and Lead)
  • Power: 300W
  • 2 Power Modes: High Power - 300 W and Standard Power - 1-60 W
  • Preamp tubes: 2 x ECC83
  • Controls: Pre-Boost, Clean Volume, Rhythm Gain, Lead Gain, Bass Pull Shift, Middle Pull Shift, Treble Pull Shift, Volume, Master Tone, Master Reverb and Variwatts
  • Switch: On / Off
  • Effects: Reverb
  • Serial FX loop
  • Connections: Input (6.3 mm jack), Speaker Output (Twist Lock and 6.3 mm jack combo), FX Loop Send and Return (2 x 6.3 mm jack), Footswitch Input (5 pin DIN)
  • Speaker outputs: 4 - 16 ohms (6.3 mm jack)
  • Dimensions (W x D x H): 320 x 235 x 70 mm
  • Weight: 3.5 kg
  • Includes FS4 footswitch
Power 300 W
Channels 3
Reverb Yes
Effects No
Footswitch Yes
available since June 2018
Item number 438386
sales unit 1 piece(s)
£489
Free shipping incl. VAT
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7 Customer Reviews

S
Brilliant metal tone without breaking your back
SteveWalsh 11.03.2019
I've had a Laney Ironheart IRT30-112 combo for a few years but for the last year my band has gotten back together and dragging that thing around was becoming a pain. I've watched plenty of videos and read other reviews of the SLS so decided to jump on it, and I am not disappointed.

I only own it 1 month now and have used it 3 times live as well as multiple practices, no issues at all so far. Only thing I had to rejig from my old setup was to crank it more! There was much more overhead in this so obviously settings aren't going to be the same as the combo. The watt adjustment is present as in the rest of the ironheart range and has a nice pull knob to increase all the way to 300 watts.

I use pretty much all the channels and boost so it's brilliant for having that versatility. The self loaded headphone out is a nice touch as well for home practice, very handy for not annoying the Warden or neighbours, and it's small enough to setup anywhere. I've not used the USB out yet and I would only be using it for demo tracks to send band mates.

My only downside is it doesn't come with a case but that's minor. The size and weight makes load in/out so much better. Honestly this has made gigging so much easier and still has that great Laney tone.
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V
Moderner, flexibler, durchdachter Amp mit vielen Features
Vale 02.07.2019
Meine Auswahlkriterien bei der Suche nach einem neuen Amp waren sehr speziell: Möglichst nicht Vollröhre (zu schwer, zu teuer, wartungsintensiv), Viel Flexibilität und guter Klang und mehrere Kanäle, aber kein Modelling (brauche keine 1000 Sounds oder will irgendwen imitieren, sondern lieber wenige gute, bin unglaublich faul was durch-Einstellungen-kämpfen angeht und als Softwareentwickler traue ich Software nicht über den Weg :-) Somit sind meine Möglichkeiten schon mal sehr eingegrenzt.
Mein AMT Stonehead 50 war genau so ein Nischenkandidat - Transistor, voll analog aber schön röhriger Sound. Leider war das Teil schon immer zickig (andere Reviews haben das auch berichtet) und ist mir nach wenigen Jahren dann ganz abgeraucht und ich wollte etwas neues probieren. Im Transistorbereich wurde ich nicht fündig, da gibt's heutzutage entweder low-end Material oder hochgezüchtetes Modelling, aber wenig gut klingendes, einfaches, bodenständiges dazwischen. Dann warf ich einen Blick in eine schon fast totgeglaubte Amp Sparte: Hybrid - Und fand diesen Laney.

Der Verstärker ist tadellos verarbeitet. Alle Potis und Buchsen haben eine angemessene Haptik, nichts dreht oder steckt sich zu leicht oder zu schwer. Das gilt bei den Potis auch im gezogenen Zustand (dazu später mehr), was bei push-pull Potis leider keine Selbstverständlichkeit ist. Laney Geräte stehen immer wieder bei der Verarbeitung in der Kritik, ich kann hier aber beim besten Willen keine Mängel feststellen. Alles prima. Das Gerät ist wie erwartet klein und leicht. Lässt sich durch geringfügige Modifikationen auch auf jeden Fall racktauglich machen. Dabei sei nur angemerkt, dass er mäßig Abwärme verursacht, also dafür besser mindestens 1HE über dem Amp platz lassen!
Potis und Buchsen hat dieser Amp im Überfluss. Die Features können in der Produktbeschreibung nachgelesen werden. DI-Out nach dem Preamp, USB Interface (welches wohlgemerkt gleichzeitig das dry- und wet-signal aufnimmt) und integriertes Reamping sind tolle Features, vor allem wenn man on the road oder unkompliziert etwas aufnehmen will und gerade keine DI- oder Loadbox und kein extra Audio Interface da hat. Die Boxensimulation klingt in Ordnung, besser als bei manch anderen Kandidaten. Gerade bei Studioaufnahmen sind gute IRs natürlich deutlich überlegen und sollten vorgezogen werden, das war aber absehbar. Dass der Amp ohne Box betrieben werden kann, ist ebenfalls ein nettes Feature. Toll finde ich, dass neben Klinke auch Speakon angeschlossen werden kann. Es ist mir völlig schleierhaft, warum in der (nicht-Bass-)Gitarrenwelt noch 99% Klinkenkabel für Lautsprecher verwendet werden, wie vor Jahrzehnten. Werde wohl demnächst meine 2x12er auf Speakon aufrüsten!
Weiter wird ein robuster 4-Fach Fußschalter und abnehmbares Kabel (DIN Stecker) mitgeliefert. Toll, und das in dem Preisbereich.
Auch an der Front präsentiert der Verstärker einige ausgeklügelte Features. So lassen sich in der Klangregelung, die mit Bass-Mid-Treble für Clean+Chrunch in Kombination sowie extra für Lead, zunächst sehr gewöhnlich aussieht, die Potis ziehen. Dadurch verschiebt sich der Arbeitsbereich der EQ Regler. Der Bass wird subjektiv etwas fetter und runder, die Mitten und Höhen etwas offener. Im Normalzustand wirkt der Klang etwas fokussierter und moderner. Die Änderungen sind keine Riesenunterschiede, tragen aber sehr schön zur Flexibilität bei.
Gut dosierbar arbeitet auch die Klangregelung an sich. Es sind im Vergleich zu vielen Verstärkern keine sehr weiten Regelbereiche vorhanden, dafür ist die Klangregelung aber sehr gut dosierbar und fühlt sich nie "twitchy" an. Gefällt mir persönlich viel besser. Es ist schwer, einen absolut miesen Sound einzustellen.
Im Gegensatz dazu haben die Gain-Regler einen sehr breiten Regelweg. Schon im Crunch Kanal sind Gain Reserven bis in den Metal Bereich vorhanden und im Lead Kanal wird es glühend heiß.
Als ob dem nicht genug wäre gibt es noch einen per Fuß zuschaltbaren Booster, welcher ebenfalls einen weiten Regelbereich hat und enorm zur Flexibilität beiträgt. Ein sanft zerrend eingestellter Crunch Kanal kann damit in den High-Gain Bereich katapultiert werden und der Lead Kanal zu einem absoluten Gain- und Sustainmonster. So hat man selbst ohne Tubescreamer vor dem Amp weit mehr Sounds im Gepäck als drei Kanäle zuerst vermuten lassen. Das gewöhnliche Rauschen bei hoher Verzerrung, vor allem bei Verwendung des Boosters, ist hörbar, hält sich aber in Grenzen.
Dazu gibt es noch einen globalen "Tone" regler. Der ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein Presence Regler und tut diesen Zweck auch wie erwartet.
Zusätzlich gibt es einen zuschaltbaren Hall. Dieser kann von subtil bis ausgeprägt eingestellt werden. Bewegt sich klanglich natürlich nicht auf Studio-Niveau, ist aber für live absolut brauchbar. Ein Treter weniger auf dem Pedalboard!
Auch der Master Volume Regler kann herausgezogen werden und entfaltet nur dann die üppigen bis zu 300 Watt. So ist die Lautstärke im "Übungsmodus" ebenfalls fein einstellbar. Viele Amps pusten einen regelrecht weg, wenn man den Volume Regler nur ansieht - Das ist hier viel angenehmer.
Nach dem Einschalten blinkt die LED neben dem Master Volume. Wenn sie dann einige Sekunden später durchgehend leuchtet, sind die Preampröhren aufgeheizt und der Amp legt los.
Der Clean-Kanal klingt gut, kann rund bis perlig, versteht sich gut mit Humbuckern und Singlecoils. Vor allem aber hat er Headroom ohne Ende. Auch wüste Pickups bringen ihn nicht zum Zerren. Der einzige Nachteil daran ist, dass man hier reine Booster nicht so gut zum Anzerren einsetzen kann. Denn es wird primär erst mal einfach wesentlich lauter, bevor der Clean Kanal anfängt, in leichten Crunch überugehen. Umschalten von clean auf beyond-clean ist also zumindest live schwierig, da das mit einem großen Lautstärkesprung verbunden ist.
Im Crunch und Lead Kanal entfaltet der Amp sein volles Potenzial. Der Sound ist wie erwartet eher britisch, aber modern und gerade im Crunch Kanal auch bei weit aufgerissenem Gainregler herrlich tight und transparent. Auch meine 7-String fühlt sich hier richtig wohl. Da matscht nichts.
Der Lead Kanal ist nochmal deutlich angedickt und geht weit in den High Gain Bereich, ohne dabei die Transparenz zu verlieren.
Weiter würde ich den Klang als kratzig, rotzig beschreiben, im positiven Sinne. Wer richtig vintagemäßigen point-of-breakup crunch, AC/DC Brett oder fließend sahnigen Hardrock Sound sucht, der kommt hier zwar in die Nähe, aber um das hundertprozentig zu imitieren, ist dieser Amp hier einfach zu modern klingend.
Im Doom- und Stoner Bereich ist der Klang genial. Das leicht kratzige ist hier herrlich und die Transparenz hilft auch bei dissonanten Klängen und tiefgestimmten Gitarren. Über Metal, insbesondere moderne Genres wie (Melodic) Death, moderner Thrash Metal und auch Metalcore oder Progressives bleibt nichts zu sagen. Gute, nach Bedarf brachiale Zerre mit genügend Transparenz. Auch für Punk Rock gefällt mir der Charakter des Amps sehr.
Unten rum ist der Amp nicht ganz so heftig unterwegs wie manch anderer Kandidat, was einerseits zu Transparenz beiträgt und den Bassisten freut. Wer andererseits Rectifier-mäßigen Tiefenschub ohne Ende will, wird hier eventuell eine höhere Dosis vermissen. Auch habe ich natürlich schon Amps gehört, die mehr Charakter haben. Da sprechend wir dann aber wirklich von sehr teuren Vollröhrenverstärkern. 2000 Euro aufwärts ist eine andere Liga. Trotzdem, der Laney IRT SLS klingt wirklich gut und braucht sich nicht zu verstecken. Das ist kein billiger Übungsverstärker sondern ein solides Arbeitstier. Macht richtig Spaß.
Kritikpunkte finde ich an diesem Amp nur wenige. Einer ist, dass der Effektloop zwar am Verstärker, aber nicht via Fußschalter zu- und abgeschaltet werden kann. Mein alter Amp konnte das. Jetzt muss wohl ein extra true-bypass Switch her. Weiter ist die Kanalumschaltung nicht gleich intuitiv. Ein Schalter schaltet in den Lead-Kanal und einer zwischen Clean und Crunch hin und her. Man hat den Dreh aber schnell raus.
Alles in allem handelt es sich hier also um einen grundsoliden, hervorragend durchdachten und sowohl im Sound als auch in den Features sehr modernen und flexiblen Gitarrenverstärker, wenn einem der Klang gefällt, und das zu einem Preis, der wie so oft bei Laney eine Kampfansage ist. Wer nicht unbedingt Vollröhre aber Power braucht und gerne moderne Sounds spielt, sollte ihn unbedingt mal antesten!
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Una bestia del tamaño de una fiambrera
tarantino_esp 19.10.2021
Bueno... esta review va a ser larga, porque la cosa lo merece.
Comenzaré diciendo que soy un orgulloso propietario de su hermano Laney IRT Studio, el cual es bien sabido que su sonido y características son impresionantes. Sin embargo, en eventos al aire libre o grandes locales sin microfonear (no siempre es posible), los 15 watios se quedan definitivamente cortos. Es por esto que me decidí a ir a por el IRT-SLS, ya que aparentemente ofrece igual sonido en un menor tamaño, más ligero y con una potencia máxima de 300 watios!!! en fin... al poco tiempo me decidí a comprar uno.

Pues bien, todo es completamente cierto... pesa menos, es más pequeño y suena igual que el Studio... cuando digo igual es exactamente igual. Si bien es cierto que aún no he probado los interfaces de grabación USB o la salida XLR con emuladores, el sonido del Studio y el SLS es, si no idéntico, muy similar.

Bueno, lo mejor, el sonido... soy de Laney desde que tuve un Cub12R que sonaba de maravilla, pero poco versátil. El sonido es británico, pero tiene tantas opciones de ecualización que puedes llegar a donde quieras con el SLS.

Increíble el booster PRE en todos los canales... fantástico.
El peso... 3.5 kilos... una pluma, tamaño como una caja de zapatos, algo más bajito. Todo muy concentrado y apretado, porque hay mucho pote y poco espacio, pero todo genial. Los potes son un poco más pequeños que los del Studio, pero así debe ser, de otro modo no cabe todo en el panel frontal.
Muy buena potencia también, tienes watios para aburrir. No te quedas corto en ninguna parte.
Precio razonable, incluye footswitch y su cable (más largo del que viene en el Studio, por cierto), pero no trae una bolsa de transporte... eso es una pena, pero cabe de sobra en la funda de un portátil :)

Lo peor... llamadme 'tikismikis' pero los potenciómetros cuando están todos al 0 (o al 10) las líneas blancas de los potes no están todas alineadas bien... algunas apuntan al 0 y otras al 0,5... no sé si me entendéis. Es una pijada pero esas cosas.... me rechinan los dientes.

Los potes traseros de volumen de auriculares, envío de línea por XLR y entrada auxiliar, cuando los giras se nota que son frágiles... como si estuvieran a punto de cascarse... aparte de pequeñitos (que eso me da igual) parecen inestables o ... eso ... frágiles.

La potencia... vale, 300 watios. He leído mil tutoriales de watios válvulas vs transistores /clase D, etc etc... no me entero. La cosa es que el IRT Studio suena muy fuerte, suficiente para ensayos y bolos medianos. Comparando un 15 watios con un 300, el SLS debería tirar un edificio, no? Bueno, pues en efecto, el SLS suena mucho más alto que el Studio, mucho más... pero no me parece como para 300 watios. Mi experiencia igualaría el SLS como a un válvulas de 100 w, más o menos. Que ya es una barbaridad, pero no me da la sensación de los 300. Sin problema en cualquier caso, hay volumen disponible a lo bestia igualmente. Apunto que estoy tocando con un 2x12 de 4 ohmios, por si había duda.

En general, 5* porque es una pasada de ampli a un tamaño ridículo.
Uso 4* porque las combinaciones del pedal FS4 son un poco rarunas
Características 5* porque tengo todo lo que necesito y más
Sonido 5* porque me encanta Laney
Fabricación 4* por lo de los potes desalineados y frágiles

En general, estoy súper contento con la compra. Lo volvería a comprar con los ojos cerrados.

Suerte y rock and roll!!!
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Großes Kino, kleines Geld
C14 23.10.2021
Für meine Bluesband suchte ich einen "britischen" , sprich: Marshall-ähnlichen Verstärker in handhabbarem Format, für Single Coils und Humbucker gleichermaßen geeignet. Hier ist er, fast perfekt: Sound in der Röhrensättigung voll und bissig, beste Bedienung, drei Kanäle, tausend Anschlüsse an der Rückseite.

Laney will es dem Gitarristen offenbar einfach machen und hat die Möglichkeiten der Klangregelung begrenzt. Ja, da sind quasi sechsfach- Regler, doch wenn man daran dreht, passiert - fast nichts. Das hat System und betont banddienliche Sounds mit begrenzten Bässen, nicht in Extreme verdrehbare Höhen und Mitten. Neben dem zweistufugen Master- Volumen ist sehr hilfreich der Master- Presence- Regler ("Tone") plaziert, der angeblich die Anpassung an den Konzertraum erleichtern soll, in der Praxis jedoch natürlich dazu dient, das Klirren der Röhren und der Ohren zu begrenzen.

Gain ist reichlich vorhanden. Der Boost ist ein reiner Clean- Boost, also wird es lauter und verzerrter, doch leider auch höhenlastiger - der einzige Kritikpunkt. Ab Gain "6" der Vorstufen rauscht es ordentlich, das Nutzsignal ist dann aber auch schon ziemlich laut. Natürlich kann man auch metallische Aggressionsmusik damit spielen, doch die Stärke des Amps ist für mich der kultivierte Ton am Sweetspot der Verzerrung. Geschmackssache, wie immer.

Der Digitalhall ist gut, hat ein recht langes Predelay, was aber auch wiederum der Klarheit des Spieles zugutekommt. Dabei ist ein stabiler Fußschalter, der das Kunststück fertigbekommt, mit zwei Knöpfen drei Kanäle zu schalten, was bestens funktioniert. Der SLS selbst ist schön handlich, ich transportiere ihn in einer Notebook- Tasche und brauche kein Case durch die Gegend zu wuchten.

Gegengetestet habe ich den SLS mit dem Laney IRT Studio (dem gering größeren Bruder), mit dem BluGuitar Amp1 Mercury (klang mit meinem Single-Coil-Stratocaster wie eine Blechdose), und dem Joyo Jackman II (beachtlich für so einen Zwerg, aber zu spitz im Klang). Die beiden Laneys sind praktisch identisch, ich fand den Sound des SLS präziser.

Fazit: Für übersichtliche Kosten eine durchdachte, supermoderne und vielseitig einsetzbare Rockmaschine.
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