KMA Audio Machines Fuzzly Bear Silicum Fuzz

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Effect Pedal for Electric Guitar

  • Influenced by the old, rare and underestimated classic Jordan Boss Tone Fuzz from the 70's
  • His massive lack of bass prevented his success but when the Sweet Spot had been found, it had an amazingly voluminous sound
  • KMA refined the circuit to get the essence of this vintage sound
  • With a modern twist they brought back the low end and added a bias control to explore lots of new capabilities
  • Controllers: Volume - Shin/Meat - Gain
  • Foot switch: Effect bypass
  • Connections: Input (6.3 mm jack) - Output (6.3 mm jack) - 9 V DC power supply connection (coaxial socket 5.5 x 2.1 mm - negative pole inside)
  • Power consumption: 2 mA
  • Power supply with a 9 V DC power supply (not included)
  • True bypass
  • Dimensions (W x D x H): 60 x 112 x 50 mm
  • Weight: 220 g
  • Handmade in Germany
available since September 2017
Item number 420879
sales unit 1 piece(s)
Overdrive No
Distortion No
Fuzz Yes
Metal No
£153
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DK
Ein wildes Tier!
Dr. Karpatho 29.12.2017
Auf dieses offenkundige Kleinod Berliner Handwerkskunst stieß ich nach längerer Suche, um mein kleines, aber hoffentlich feines Pedalboard um ein Fuzz-Pedal zu erweitern, das einerseits ein breites und möglichst auch außergewöhnliches Klangspektrum bietet, andererseits nicht zu viele Knöpfe / Regler aufweist - ich mag es da eher "einfach".

Und genau diese Fußmine eröffnete mir tatsächlich neue Klangwelten: in Verbindung mit meiner Gibson Les Paul Traditional und vor dem Marshall JVM 410 H geschaltet, lassen sich insbesondere auf den Crunch-Kanälen des Amps Töne entlocken, die von klaren, sahnigen und obertonreichen Sphären (auch aus offenen Akkorden), reichen, bis zu einem wirklich ungezügelten, alles zerstörenden Gezerre und Gegrummel, tief aus der Hölle; letzteres umso mehr, beim Einsatz des Hals-Pickups!

Bei den Extremeinstellungen hält man mit der Starkstrom-Gitarre sprichwörtlich ein wildes Tier in den Händen: eine gute Grundlage für ein paar fette Soli-Licks oder auch alles zermalmende Riffs!

Zum Thema Nebengeräusche: insbesondere auf den extremen Einstellungen ist das alles andere, als geräuscharm! Allerdings verschwinden diese im Spielbetrieb. Und wenn man nicht spielt, kann (und sollte) man den Effekt eben ausmachen: im True-Bypass rauscht da nämlich gar nichts!

Ich selbst fühle mich als Gitarrist eher im Heavy-Rock zu Hause, zocke mit meiner Band jedoch auch durchaus die anderen Spielarten des Rocks, also Blues wie Punk und ab und zu auch metallisches.

Ob der wilde Fuzzly-Bear sich tatsächlich noch gut mit den teils sehr hohen Gainstufen der OD-1 und OD-2-Kanäle des Amps aus dem Metal-Bereich verträgt, habe ich bislang nicht wirklich ausprobiert. Wer sich aber als Gitarrist dem Heavy-(Blues-)Rock oder dem Grunge und ähnlichem zugewandt fühlt, kann mit diesem Gerät aus meiner Sicht nichts falsch machen. Geschmäcker sind natürlich unterschiedlich - einem Anstesten sollte aber nichts entgegen stehen.

Auf "Youtube" findet man im Übrigen sehr leicht ein Promo-Video des Herstellers, auf dem man sich schon einmal eine gut klingende Hörprobe besorgen kann - und in dem auch, kurz und knapp, ein paar sehr nützliche Reglereinstellungen für die verschiedenen Soundmöglichkeiten vorgeführt werden. Sehr schön gemacht, das Alles!

Zur Verarbeitung: nicht nur das Metallgehäuse - alles fühlt sich sehr wertig und robust an, die Potis lassen sich sauber und stufenlos einstellen; ich konnte das Pedal zwar bislang nicht live auf der Bühne ausprobieren, habe aber keine Bedenken, dies zu tun.

Was mir noch sehr positiv auffiel und in Rezensionen vermutlich eher sehr selten ein Thema sein dürfte, ist die Verpackung! Man verzichtete hier nämlich komplett auf Plastik und setzt eher auf eine schlichte, aber schöne Schachtel aus stabiler Pappe; das Innenleben der Schachtel ist mit Holzwolle gefüllt! Hier scheint der Hersteller recht ökologisch zu agieren, was ich angesichts des allgemeinen "Plastikverpackungswahns" ausgesprochen klasse und erwähnenswert finde!

Alles in Allem: sollten mich insbesondere live keine bösen Überraschungen ereilen, werde ich dieses Gerät nicht so schnell von meinem Pedalboard entfernen!
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A
ORIGINALE
AALKHEM 02.09.2021
Cette fuzz est particulière. je n'ai pas essayé la Jordan Bosstone qui l'a inspirée, je ne peux pas comparer, mais celle ci est bourrée de qualités; plutôt polyvalente (le potard skin/meat est très efficace pour modifier le son)elle a un grain bien à elle; ce n'est ni une Big Muff, ni une Fuzz Face, si vous cherchez quelque chose de différent, elle vaut la peine. à essayer donc. pour ma part je suis satisfait du son. Merci à Thomann
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T
Fusseliger Bär
TBYEDR 15.06.2021
Der Fuzzly Bear ist in meinen Augen kein richtiges Fuzz, eher ein Distortion Pedal, das auch richtig kratzen kann.
Es dauert eine Weile bis man das Pedal verstanden hat und richtig einzusetzen vermag, dafür gibt es aber kaum was vergleichbares auf dem Markt.
Klingen tut es eher modern und fein aufgelöst, eignet sich auch für Studio Aufnahmen, da eher rauscharm.
Sollte man auf jeden Fall mal testen, wenn man mal was Neues sucht und auf den Distortion/Fuzz Mix steht.
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FW
Une bonne pédale
Fuzzy Warlock 21.12.2020
J'utilise cette pédale avec une Fender Jaguar, une telecaster, et un vox ac15 et ça sonne ! La pédale offre une palette de sons fuzz assez variés, du garage au stoner. Fait le boulot autant en lead qu'en rythmique selon les besoins.

Pour ma part je la trouve bien typée malgré tout, mais en lisant et regardant des tests sur la pédale, on est prévenu ! On a même accès à des sons avec octaves et harmoniques en réglant le bouton "meat". La pédale réagit parfaitement à mes diverses pédales (reverb, overdrive , delay, chorus, etc...). Je n'ai cependant pas essayé avec des micros doubles, humbuckers ou P90, donc mon avis ne concerne que ma propre expérience sur jaguar/telecaster et vox ac15.
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