Fender MTG Tube Tremolo

Effect Pedal for Electric Guitar

  • Tremolo with real driver tube
  • NOS 6205 preamp tube
  • Controls: Level, Speed, Intensity, Mode, Wave
  • LED: Bypass and Tap
  • Footswitch: effect bypass, tap
  • Input: 6.3 mm jack
  • Output: 6.3 mm jack
  • Power supply connection: Barrel connector 5.5 x 2.1 mm, negative polarity inside
  • Power supply via 9 V DC mains adapter (not included in delivery - suitable mains adapter: Art.409939)
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Effect Types Tremolo
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angenehmer Tremolosound mit einem Rauschproblem
BMay, 18.10.2020
Nach Tests in den Effektloops von sechs verschiedenen Verstärkern, plus dem Effektweg eines Mischpultes, sowie vor mehreren Verstärkern, ist es klar, dass dieses Effektgerät ein hohes Eigenrauschen hat, das Abhängig von der Verstärkung nach dem Effekt zum Tragen kommt oder eben nicht. Dieses Rauschen wird vom Effekt selbst moduliert (wiederkehrend lauter und leiser).

Der Effekt selbst klingt bei allen Wellenformen (Sägezahn, Dreieck, Sinus bis Quadrat) sehr angenehm und unterscheidet sich dabei von anderen Tremolos, auch wenn ein Tremolo doch eigentlich nur abwechselnd lauter und leiser macht.

Gehen wir aber gleich mal auf das eine Problem ein, das dieses Effektgerät erzeugen kann.
Wie Anfangs erwähnt, hängt die Lautstärke des Rauschens alleine von der Verstärkung nach dem Effektgerät ab. Da viele Effektloops praktisch direkt vor der Endstufe verschalten sind, hängt es in dem Fall alleine von der Endstufenleistung ab, wie stark das Rauschen angehoben wird. Betreibt man nun beispielsweise das Gerät im FX-Loop eines 120W RMS Gitarrenverstärkers, den man nur auf Zimmerlautstärke betreibt, so wird das Rauschen sehr dominant sein. Betreibt man den selben Verstärker nun mit aufgedrehter Vorstufe, wird das Rauschen des Tremolos nicht lauter, die Musik aber schon. So vergrößert man den sogenannten Rauschabstand und das Rauschen kann im Verhältnis zur Musik wieder weit in den Hintergrund rücken.
Schleift man das Effektgerät nun in einem Verstärker ein, dessen Endstufe z.B. auf 1W RMS begrenzt werden kann, so wird man die Vorstufe automatisch weiter aufdrehen, um auf Zimmerlautstärke spielen zu können. Der Rauschabstand wird somit automatisch größer und man nimmt das Rauschen dieses Tremolos möglicherweise garnicht wahr.

Bei meinen Tests war die nächst stärkere Endstufe über 1W schon 15W RMS, wo das Rauschen bei Zimmerlautstärke schon deutlich präsent war. Eindrücke von Endstufen, die dazwischen liegen, kann ich leider an dieser Stelle nicht liefern.

Ganz interessant wird es aber, wenn man nach dem Effektloop und vor der nächsten Verstärkerstufe noch einen Lautstärkeregler zur Verfügung hat. Schickt man hier nämlich wieder ein Signal mit viel Amplitude in den Effektloop hinein, dreht dafür aber den Lautstärkeregler nach dem Effektloop zurück, hat man auch wieder den Rauschabstand vergrößert und das Rauschen des Tremolos ist kein Thema mehr.
Dies kann auch durch einen Leistungsreduzierer nach der Endstufe erreicht werden.

Mit dieser Information ist es eigentlich schon klar, dass der Betrieb vor einer Vorstufe immer zu einem Rauschen führen wird.
Hier hat einzig der QStrip von Tech21 eine Ausnahme gemacht. Vom Tremolo in den QStrip und über XLR auf Line Level ins Mischpult brachte ordentliche Lautstärken auch ohne hörbares Rauschen des Tremolos. Nur wenn man den QStrip über 12 Uhr aufdrehte, kam das Rauschen wieder in die Wahrnehmung zurück.

Da sich das Rauschen auf mehreren Frequenzbereichen abspielt, ist ein herausfiltern automatisch mit hörbaren klanglichen Verlusten verbunden.

Der Level-Regler am Tremolo hat einen kleinen Einfluss auf das Rauschen, aber ein herunterreglen an dieser Stelle führt auch dazu, dass die Maximallautstärke im Effekt leiser sein wird als im Bypass-Modus. Umgekehrt kann man durch den Effekt sogar einen Lautstärkeboost erzeugen.

Als ich später nochmal in einige Testvideos hineinhörte, ist mir das wabernde Rauschen im Hintergrund dann auch aufgefallen. Liegt also nicht an dem einen Gerät, das ich hier habe.

Weiter zu den anderen Eigenschaften des Effektgerätes.
Der Speedregler hat eine Doppelfunktion. Als Speedregler regelt er direkt die Wellenlänge der Modulation. Halte ich aber den Tap-Taster gedrückt, kann ich den Speedregler zu einem der um ihn herum abgebildeten Notenwerte drehen und das beeinflusst in welcher Weise das eingetippte Tempo umgerechnet wird. Dies geht von Viertelnote, also von Tap bis Tap ein Durchlauf durch die Modulation, bis Sechzehntelnote, also von Tap bis Tap vier Durchläufe durch die Modulation.

Die Intensität regelt die Amplitude der Modulation und kann bei sehr weit nach rechts gedrehter Einstellung dazu führen, dass selbst bei Sinus oder Dreieck als Wellenform die Lautstärke über einen kurzen Moment hinaus komplett weggedreht bleibt, was zu einer ungleichmäßigen Erscheinung der genannten Wellenformen führen kann.

Die Einstellung der Wellenform ist über einen Schalter in 3-Modi und einem Regler gelöst.
Dies ist beim Shapeshifter von Seymour Duncan, den ich hauptsächlich verwende, flexibler über zwei Regler gelöst, bei dem ein Regler frei von Sinus über Dreieck bis Quadrat regelt und der zweite Regler das Verhältnis von Berg und Tal der Welle einstellt.
Beim Fender MTG Tube Tremolo ist durch die Einstellmöglichkeiten zum Beispiel kein ungleichmäßiger Sinus einstellbar.

Gegenüber einigen anderen Fenderpedalen gibt es hier noch einen Vorteil. Dieses Pedal verfügt nämlich nicht über eine viel zu helle LED, sondern ausreichend helle LEDs, von der die über dem Tap-Taster in der Geschwindigkeit des eingestellten Tempos wabert.
Und wie bei allen Fenderpedalen gibt es auch hier beleuchtete Knöpfe, deren Licht man an der Rückseite auch ausschalten kann.

Bei mir ist das Effektgerät jetzt aber nicht verloren. Es geht weiter an einen Freund, der es bei den Tests an seinem 1W-Verstärker besser als andere Tremolos fand.
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