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Fender Brad Paisley Esquire Road Worn

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Electric Guitar

  • Artist series Brad Paisley model
  • Body: Paulownia
  • Top and back: Spruce
  • Neck: Maple
  • Back of neck: Road Worn oiled
  • Neck profile: Enhanced V
  • Maple fretboard
  • 21 Medium frets
  • Nut width: 42 mm
  • Scale length: 648 mm (25.5")
  • Pickups: Custom Brad Paisley Vintage (bridge) and Seymour
  • Duncan Custom Shop Brad Paisley "Secret Agent" (neck) single coils
  • 3-Way switch
  • Clear pickguard with black and silver paisleys
  • Tele bridge with compensated saddles and string guide through the body
  • Vintage machine heads
  • Strings: Fender 250L (Art.

    133191

    )
  • Finish: Road Worn Nitro paint
  • Colour: Black sparkle
  • Includes deluxe gigbag
Colour Black
Pickups SS
Fretboard Maple
Tremolo None
Body Paulownia
Top Spruce
Neck Maple
Frets 21
Scale 648 mm
Incl. Case No
Incl. Bag Yes
Item number 499367
£1,099
Free shipping incl. VAT
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F
Erwartungen nicht erfüllt, Preis-Leistung zu schlecht
Fender335 01.03.2021
Fazit: Sound gut, aber uneinheitlich, nicht Tele-like, Lack gut, aging unvollständig und sichtbar künstlich, geringes Gewicht, Klebereste bei fast allen Bünden; Gigbag sehr schlecht; Detailverarbeitung mangelhaft; Preis-Leistung ungenügend.

Jetzt folgt viel Text, aber bei diesem Preis und dieser Enttäuschung will ich ins Detail gehen. Eine Fender zu knapp 1.300€ soll viele Erwartungen erfüllen und sich zur Traumgitarre entwickeln. Hier wurden leider viele Erwartungen enttäuscht, was ich genauer betrachten möchte.

Sound: die Gitarre hat 2 Pickups und das große Problem des versteckten PUs ist seine Entfernung zu den Seiten und sein schwacher Output.
Der "Seymour Duncan Custom Shop Brad Paisley "Secret Agent"" (wow, was für ein Name) ist so aufgebaut, dass er eine geringere magnetische Wirkung auf die Saiten haben soll, damit sie wie bei einer Esquire (Tele mit einem Pickup am Steg) freier schwingen können. Das hat aber auch zur Folge, dass die Lautstärke deutlich abfällt gegenüber dem Steg-Pickup "Custom Brad Paisley Vintage".
Der Secret Agent hat einen runden, weichen Ton, clean und jazzig, wirklich schön. Das ist kein Tele-Twang, sondern was anderes, aber nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Man muss die Lautstärke deutlich anheben, aber dann geht die Sonne auf.
Hingegen der Vintage-PU – laut und rockig, fast wie ein Humbucker. Wechselt man von Agent auf Vintage, dann muss man erst mal die Lautstärke deutlich absenken. Aber auch hier ist es IMO kein Tele-Sound mit Twang und Draht, sondern Rockbrett. Sehr schön, fett und offen.
Größtes Problem ist der deutliche Lautstärkeunterschied, einfach mal umschalten ist nicht, entweder ist man zu leise oder es gibt einen mächtigen Sprung nach oben.
Gewicht und Holzauswahl haben meiner Meinung nach einen positiven Einfluss auf den Sound, trocken angespielt ist die Gitarre recht laut und resonant, das schwingt sehr schön.

Hals: das V-Profil hatte ich mir extremer vorgestellt. Der Hals gefällt mir, nicht zu fett, nicht zu dünn, sehr angenehm, keine Keule und kein schlanker Flitzehals, schönes Mittelding, das V liegt angenehm in der Hand.
Leider gibt es auf dem unbespielten Griffbrett Kratzer. Ist das als relic gemeint? Dann ist es schlechtes relic, denn diese Kratzer sehen eher aus wie handwerkliche Mängel und nicht wie abgespielte Stellen.
Problem: neben fast allen Bunddrähten sieht man links und rechts Klebereste. Die fallen sofort auf, weil das Griffbrett nicht lackiert ist, dafür wirkt der Kleber wie Lack. Das ist sehr unsauber verarbeitet und ich habe das in der Form noch nie gesehen. Sehr schade, toller Hals, schlechte Verarbeitung.

Body: die Gitarre ist ziemlich leicht (meine hier 2810g, in manchen Videos und Texten sogar nur 2,5kg). Wer auf seinen Rücken achten will, der ist hier bestens aufgehoben.
Der Lack ist schön, tiefes schwarz (kein Blaustich) und die "Diamanten" glänzen und strahlen, dass es eine Freude ist.

ABER: das relic ist nicht liebevoll gemacht. Nur der Body hat ein aging erhalten, der Hals sieht aus wie ungespielt. Das aging wurde in 4-5 Bereiche gemacht, die wurden einfach abgeschliffen, aber kleine Dings und Dongs wie bei anderen relic gibt es nicht. Man erkennt die Serienbehandlung – alles wurde nach einer gewissen Regel bearbeitet, schnell abgeschliffen und fertig. Das wirkt dann auch künstlich und nicht wie gealtert.

Eine der relic-Stellen ist nicht nur abgeschliffen, sondern wirkt wie herausgekratzt. Das Holz zeigt kleiner Splitter, ein Wollpulli würde Fussel hinterlassen. Das ist kein relic, das ist beschädigt und würde ausgebessert werden, wenn das im echten Leben so passieren würde.

Dann wackelt der linke Gurtpin (beim Hals) und beim Festdrehen der Schraube stellte ich fest, dass die Schraube nicht mehr greift, sie dreht und dreht sich, von festziehen keine Spur. Liegt das am Paulownia-Holz, was recht weich sein soll? Also der Gurtpin war nicht mehr zu gebrauchen, hier muss repariert werden.
Dann klappern im Innern des Body die Kabel oder was auch immer. Schüttelt man die Gitarre, dann klingt es wie im Überraschungs-Ei. Was mag da wohl drin sein?

Gigbag: was für ein Witz, Fender verspricht ein Luxus-Gigbag, was wir hier erhalten ist keine 12,99 Wert. Meine letzte Gibson LP Tribute kam in einem Gigbag, welches den Namen verdient (fett gepolstert und kann von alleine aufrecht stehen), diese Tasche hier ist billigst verarbeitet, dünn gepolstert, stellt man sie hin, fällt sie in sich zusammen wie ein Stoffbeutel. Lieber ohne Gigbag, aber hiermit macht sich Fender keine Freunde.
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