Behringer Xenyx 1002 Bundle

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Bundle offer comprising

Behringer Xenyx 1002

  • 10 Channel Mixer
  • 2 Mic Inputs with 48 Volt phantom power
  • 3 Band EQ
  • 1 Aux (post)
  • Peak LED
  • 4 Stereo-Inputs with 1 Aux
  • 2-Track In/Out
  • Master fader
  • External power supply
  • Dimensions (H x W x D): 47/37 x 189 x 220 mm
  • Weight: 1.05 Kg
  • Optional matching case: Article Nr 250462

Thomann Case Behringer Xenyx 1002

  • Mixer Case
  • Suitable for Behringer Xenyx 1002 or 1002 FX
  • External dimensions: 370 x 275 x 110 mm
  • Color: Black
available since December 2010
Item number 257833
sales unit 1 piece(s)
Parallel usable Channels 6
Mic Ins 2
Stereo Ins 4
Master Out 6,3 mm unbal.
Number of Pre Aux max. 0
PC Interface No
Multitrack Recording No
USB/SD Direkt Record No
PFL No
Effect Processor 0
USB Play No
Bluetooth Play No
Foot Switch No
Matrix Mixer No
Zones 0
19" Rackmount No
Width 189 mm
Depth 220 mm
altezza 47 mm
Weight 1,6 kg
Mono Line Ins 2
Hi-Z Input 0
Phantom Power 48V
Aux Ways 1
Interface Input 0
Interface Output 0
Rec Out (Analog) 1
Panorama 1
Lamp Connector No
Rackmount No
110V Power Supply No
Thomann Case 250462
Thon Case No
Gigbag No
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£88
Including VAT; Excluding £8 shipping
In stock within 1-2 weeks
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Standard Delivery Times
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P
Everyday use
PeterPanx 12.08.2011
Ich habe, nach dem ich mir ein Netbook zugelegt habe, eine Möglichkeit gesucht beide Geräte problemlos anzuschließen, weiterhin ein ordetnliches Mic für Skype zu nutzen und Aufnahmen zu ermöglichen. Dies alles bietet das Xenyx 1002 B. Ich nutze es inzwischen jeden Tag, drum ist es auch fest bei mir eingebaut. Nur manchel zu kleineren Veranstaltungen wird es abgebaut und mitgenommen.

Positiv:
- recht kompakt
- günstiger Preis
- Fader(die in diesem Preissegment selten anzutreffen sind)
- 2 Monitor bzw. FX Wege
- viele Anschlussmöglichkeiten --> Hohe Flexibilität
- von dem generellen "Behringer-Rauschen" ist nicht zu spüren

Negativ:
- seit nun ca. 1 Jahr täglich in Benutzung: der erste Fader gibt langsam auf
- Phantompreißung fällt manchmal aus
- Mic-Preamps nicht gerade rauscharm, genau wie der Kopfhörerausgang
- die blaue LED unter der Pegel anzeige blendet stark ... aber das lässt sich ja abkleben
- da die Bedienelemente sehr eng aneinander liegen kommt es schnell mal im dunklen zu Verwechslungen, aber dazu gibt es ja Lampen

Weiteres(nicht von mir genutzt):
- praktische Befestigungsbleche im Lieferumfang
- 9V-Block-Batterieversorgung

Klare Kaufempfehlung für kleine Veranstaltungen und für den täglich Gebrauch zu Hause.(vorallem zu dem Preis!)
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A
Handlich + flexibel
Andy 28.10.2009
Das kleine Mischpult überzeugt voll und ganz durch seine flexiblität. Egal, ob jetzt mal mehr Mikorofone angeschlossen werden sollen - oder doch eher CD-Player/Laptop usw, anschliessen lässt sich für kleine Anlässe alles. Und wie so oft bei Behringer: Das Preis- Leistungsverhähltnis ist überzeugend.
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V
BEHRINGER XENYX 1002
Vincenzo 23.10.2009
Der XENYX 1002 von Behringer ist der ideale Einstieg in die analoge Mixer-Welt gerade für Gitarristen, die in ihrem Projektstudio ihre Ideen auf die DAW bannen.

Der 10-Kanal-Kleinmixer ist auf den Kanälen 1 und 2 mit zwei sehr gut klingenden XENIX Mikrofonvorverstärkern, zuschaltbarer 48-V-Phantomspeisung ausgestattet. Perfekt für Anwendungen mit Großmembrankondensatormikrofonen.

Die "British" 3-Band-EQs klingen authentisch und natürlich, ohne den Sound zu "verbiegen", wie es oftmals bei den Vorgängern der UB-Serie der Fall war. Die Potis funktionieren sauber und auch nach monatelangem Gebrauch ohne "Kratzen". Die Gain-Aussteuerung lässt sich mühelos vornehmen und ist effizient, genauso verhält es sich mit dem Regler für den Post-Fader-Effektweg.

Als Abhörmöglichkeiten bietet der XENYX 1002 ein Main Out, ein Monitor Out, ein Headphone Out. Dazu gibt es ein Tape-Out zur Aufnahme des am Main Out liegenden Signals auf beispielsweise einem Tape-Deck oder MD-Recorder. Die Funktion "FX to Control Room" ermöglicht es beispielsweise ein Gitarrensignal trocken auf einen Ausgang z.B. für die DAW zu routen und über die Monitor-Boxen oder den Kopfhörer dennoch mit Effekt abzuhören, was dem Spielgefühl zuträglich ist.
Es ist auch ein Tape In implementiert, über das eine externe Signalquelle (auch der Ausgang der DAW) angeschlossen werden kann.

Die Ausführung des Geräts ist robust und verfügt über eine zeitgemäß moderne Anmutung, durch die sich der XENYX 1002 optisch gut in ein Projektstudio integrieren lässt. Die Verarbeitung in diesem Preissegment nach wie vor unschlagbar.

In meinem Projektstudio wurd der UB1002 durch den XENYX 1002 erweitert, was noch mehr Möglichkeiten ohne Sound-Kompromisse bietet.
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Man merkt...
Daniel533 09.01.2013
... dass Behringer offensichtlich zwischen seinen hoch- und niederpreisigen Artikeln völlig unterschiedliche Qualitätsstandards ansetzt (wobei "hochpreisig" in Behringer-Manier meist schon bei 150-200 EUR beginnt). Während ich mit ersteren (z.B. die MIDI-Controller BCR2000 und BCF2000 oder A/D-D/A-Wandler ADA8000) durchweg sehr gute Erfahrungen machen konnte, war ich ob der mechanisch miserablen Verarbeitung des Xenyx 1002 herb enttäuscht. Insbesondere folgende drei Mängel haben extrem gestört:

1. Das Gerät kippelt. Die vier "Füße" sind lediglich zusätzliche Plastik am Gehäuseboden - ok, dadurch konnte ich das Problem mit einer Feile lindern, aber schön ist das nicht.
2. Der Masterfader steht viel zu weit hervor. der Metallfuß des Faders ist so lang, dass zwischen Mixeroberfläche und dem "Plastikgreifer" des Faders über einen halben Zentimeter Luft ist - das klingt nach nicht viel, fühlt sich in der Praxis aber grauenvoll an.
3. Der Verschleiß der Drehregler ist enorm. Während bei den anderen Mixern (auch von Behringer, aber eben ca. 300 EUR aufwärts) sich die Regler wertig anfühlen und auch nach jahrelanger ungleichmäßiger Benutzung immer noch tadellos funktionieren, merkt man beim Xenyx 1002 bereits nach einem Monat, welche Regler häufiger benutzt werden - diese laufen dann viel leichter. Dies fällt vor allem auch dadurch auf, dass sich die Drehbewegung der Regler generell wie "Plastik auf Plastik" schieben anfühlt und nicht wie das Drehen eines wertigen Drehpotentiometers - für mich wieder ein Zeichen für sehr preiswerte Bauteile. Außerdem sind bei meinem Exemplar die Regler unterschiedlich hoch angebracht - die Differenz beträgt zwar weniger als ein Millimeter, aber es führt eben dazu, dass der eine Regler in der Luft "frei dreht" und ein anderer auf dem Mixer-Gehäuse schleift.

Es mag sein, dass mein Gerät eine Ausnahme darstellt, aber was mich dann stört, ist, dass so ein Gerät es überhaupt durch die Qualitätskontrolle schafft (insofern hier überhaupt eine stattgefunden hat) Gerade der Punkt 1 *kann* doch gar nicht unbemerkt bleiben.

Da der Mixer audiotechnisch sonst aber OK ist, habe ich ihn behalten, der nächste Mixer ist dann aber wieder ein höherpreisiges Modell.
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