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Stanford Big Bang 1 Deja Vu Series

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Guitare acoustique

  • Forme Baritone
  • Table en épicéa massif
  • Fond en palissandre massif
  • Éclisses avec placage de palissandre
  • Manche en acajou
  • Touche pau ferro
  • Diapason: 725 mm
  • Largeur au sillet: 45 mm
  • Sillet en os
  • Finition: Naturel satiné
  • Étui adapté optionnel non-fournis (N° d'article:

    172300

    )
Format Bariton
Table d'harmonie Epicéa
Dos et éclisses Palissandre
Pan coupé Non
Touche Pau Ferro
Largeur au sillet en mm 45,00 mm
Frettes 20
Micro Non
Couleur Naturel
Étui Non
Housse incl. Non
Numéro d'article 308992
985 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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Neue Saiten, neues Glück
rh 23.01.2016
Ich spiele die Stanford Baritongitarre nun seit ca. eineinhalb Jahren, hauptsächlich mit Verwendung partieller Kapodaster, um einen starken Kontrast zwischen Bässen und hohen Lagen zu erzeugen.

Ich habe die Gitarre ausgiebig bei Thomann angespielt und im Vergleich mit anderen Modellen für meine Zwecke der Verwendung getestet. Sie ist trotz recht einfacher Mechaniken stimmstabil und erfordert nur wenig Nachstimmen beim Einsatz der Kapodaster, was auf gute Bundreinheit hindeutet.

Klanglich gefiel mir das Instrument schon beim Test sehr gut. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, da ist noch 'mehr drin' und mit Bariton Saiten verschiedener Hersteller gespielt. Vor zwei Monaten habe ich auf einen Satz Martin Lifespan SP Baritone gewechselt. Und eine andere Welt hat sich aufgetan.

Natürlich ist Klang auch Geschmackssache, aber wer etwas mehr Geld in neue Saiten investieren möchte, sollte diese Besaitung mi der Stanford Big Bang ausprobieren. Ich habe noch nie vorher eine solche positive Veränderung der Klangqualität eines Instruments bei einem Saitenwechesel gehört.

Wer es probieren möchte, ... ich rate dazu.
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Viel sound für einen fairen Preis
macdutch 03.06.2014
Als ich die Kiste auspackte hatte ich erst das Gefühl "das kann nichts werden" denn die Gitarre ist leicht..sehr leicht. ich hatte zum vergleich noch einige Baritons gespielt (auch Taylor) aber musste nach einigen Blind-Tests feststellen das die Big-Bang auch ohne auf den Preis zu achten mit den großen mithalten kann. Ok : es gibt ein paar Abstriche. Die Gitarre is sehr leicht und es könnte sein das die Brücke einmal hochkommt wegen zu dünnen Beams, die Mechaniken sind nicht viel Wert , schwierig mit den dicken Saiten zu drehen. Aber sonst : Klasse sound, leicht bespielbar (für ein Bariton).

Bei Aufnahmen mit einem Bändchen fällt erst so richtig auf wie Tief die Gitarre geht. Da waren mir bei der schlecht abgestimmte Walden B-1 bloß "plop" "plop" gedämpfte plops gekommen : hier ein tiefer warmer sustain-reicher Sound der sich im Raum gut durchsetzt. Als Saiten waren frische D'addario's montiert die gefallen mir nach zwei Wochen bei langen nicht so gut wie zB die Elixiers, Geschmacksache ?

Kauft euch den mit dem Pickup drin. Die Nautilusse klingen recht gut.
Viel spaß.
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