Rode Stereo VideoMic X

12

Micro stéréo pour appareil photo

  • Bruit propre: 12 dBA
  • SPL: 143 dB
  • Sensibilité: 25 mV
  • Logement entièrement métallique en fonte d'aluminium
  • Blindage radio fréquence
  • 2 capsules 1/2" à condensateur sélectionnées et montées en couple XY
  • Découplage de la structure des capsules par Lyres miniatures de Rycote
  • Interrupteurs électroniques avec LED d'état
  • Filtre passe-haut commutable: 75 Hz / 150 Hz
  • Réglage du niveau commutable: -10 dB / +20 dB
  • Accentuation présence commutable: 5 kHz / +6 dB
  • Interrupteur de commande avec mise sous/hors tension et LED de contrôle
  • Connecteur mini-jack TRS symétrique et 2 mini-connecteurs XLR - utilisables simultanément
  • Compartiment batterie pour pile 9V
  • Durée de vie avec batterie de haute qualité: > 30 heures
  • Peut fonctionner via XLR avec une alimentation fantôme 48V
  • Adaptateur sabot 3/8" pour trépied ou perche
  • Dimensions: 102 x 118 x 100 mm
  • Poids (sans batterie): 300 g
  • Inclus: filtre anti pop, bonnette à poils et câble en spirale (mini-jack TRS)
Caractéristique X/Y
Accessoire Grille de protection, bonnette anti-vent
Référencé depuis Janvier 2015
Numéro d'article 355207
Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
553 €
Envoi gratuit et TVA incluse.
Disponible en 11-14 semaines
Disponible en 11-14 semaines

Le réassort de cet article va très prochainement avoir lieu, et pourra être expédié dès réception.

Informations sur l'expédition
1

9 Evaluations client

4.6 / 5

Caractéristiques

Son

Qualité de fabrication

F
Micro ambiance
Florent060 07.10.2016
Très bon micro surtout pour la prise d'ambiance.

une bonne profondeur dans les graves en restant très propre, limpide dans les aigu.
Un son précis et transparent.

Un micro à deux capsule : ce sont donc deux micros orienté droite/gauche, ce qui impose de savoir orienter le micro selon la prise de vue et l'angle de diffusion sonore choisis.
Avec quelques essais, on apprend vite.
Caractéristiques
Son
Qualité de fabrication
1
0
Signaler l'évaluation

Signaler l'évaluation

CO
Excellent micro
Cédric Oz 02.05.2017
Mise a part un problème exceptionnel avec mon micro, j'ai pu le tester dans plusieurs cas de figures et le résultat est surprenant par la qualité du produit.

Merci à Thomann pour son sav sans faille.

Utilisation en extérieur et intérieur
(Intérieur de bâtiments désaffectés)

Les +
Un son très propre
La robustesse
Les boutons simple et efficaces
La led qui devient rouge pour annoncer une fin de pile
La fixation solide

Les -
Les piles rechargeables ne rentre pas sans forcer et oblige de passer par des piles jetables à moins de trouver un accu suffisamment fin.
Le câble jack se retire facilement, ce qui peut amener un débranchement involontaire.
Le poid non négligeable.

Conclusion, les moins ne font pas pencher la balance contre les avantage du micro rode.
C'est un très bon micro pour la prise de son d'ambiance.

Je le recommande fortement !
Caractéristiques
Son
Qualité de fabrication
0
0
Signaler l'évaluation

Signaler l'évaluation

google translate gb
Une erreur est malheureusement survenue, veuillez réessayer ultérieurement svp.
JL
Minor problems with the battery
Joao Liszt 27.05.2019
When I insert the battery, it is hard to remove it and replace it. It is too tight and hard to remove.
Caractéristiques
Son
Qualité de fabrication
0
0
Signaler l'évaluation

Signaler l'évaluation

google translate de
Une erreur est malheureusement survenue, veuillez réessayer ultérieurement svp.
W
Vergleich Rode Videomic X versus Neumann KM184
Wernie 18.12.2017
Ich habe mir das Videomic X geholt, um Musikvideos mit meiner Sony Alpha 6500 zu machen. Das Mikrofon wird in einer stabilen Pappschachtel geliefert, in der auch die beiden Windschutze Platz finden. Die Schachtel ist aber leider nicht roadtauglich, eine Reißverschlusstasche wäre auch in Anbetracht des Preises besser gewesen.

Bei der ersten Benutzung fiel mir negativ auf, dass die Befestigungsmutter des Mikros am Blitzschuh meiner teuren Kamera Kratzer hinterließ. Das sollte nicht sein! Außerdem berührt der große kugelförmige Windschutz das Objektiv und stört beim Zoomen. Allerdings ist meine Systemkamera ziemlich klein. Bei einer großen Spiegelreflexkamera dürfte das nicht der Fall sein. Nach einigen Tagen Benutzung machte sich bemerkbar, dass die Bedienungsknöpfe aus schwarz überlackiertem, transparentem Plastik gefertigt sind: Die Farbe am Einschaltknopf begann schon abzublättern.

Positiv fiel mir auf, dass der Klang auffallend gut ist, beinahe so gut wie mit meinem Neumann KM184 Stereo-Set, das allerdings an einer Kamera kaum zu befestigen ist. Dieses Set ist rund doppelt so teuer wie das Videomic und kann nicht ohne weiteres Zubehör mit Batterie betrieben werden.

Vergleichstest: Ich wollte es genau wissen und habe das Videomic mit dem Neumann KM184 eng nebeneinander aufgebaut und verglichen. Der Vergleich ist etwas tricky, man muss aufpassen, dass man da nichts falsch macht. Da das KM184 mono ist, habe ich den rechten Kanal des Videomic mit dem KM184 verglichen, wobei ich die Lautstärke beider Mikrofone möglichst gleich eingestellt und die Mikrofonachsen sorgfältig ausgerichtet habe wegen der Richtcharakteristik (Niere bei beiden). Als Preamp/Mixer habe ich einen Mackie 402-VLZ3 verwendet. Das Ergebnis erstaunt, man muss schon genau hinhören, um den Unterschied auszumachen. Das KM184 klingt insgesamt etwas ausgeglichener, während das Videomic eine etwas stärkere Höhenanhebung und Bassabsenkung zu haben scheint als das KM184, das aber auch nicht ganz linear ist. Bezüglich Rauschen ist der Unterschied minimal, das Rauschen liegt weit unter dem, was man von Elektretmikrofonen gewohnt ist. Es ist in normaler Umgebung fast nicht wahrnehmbar. Das Videomic in der +20dB Einstellung ist geringfügig lauter als das KM184, allerdings ist dessen Richtwirkung anscheinend etwas ausgeprägter, d.h. das KM184 holt die Stimmen etwas näher ran. Auch hier ist der Unterschied gering, weil das Videomic dafür etwas präsenter klingt. Ich habe auch Tests mit Akustikgitarre gemacht, wobei ich hier zwei KM184 in XY-Anordnung zum Vergleich herangezogen habe. Der Unterschied war hier etwas deutlicher, die Gitarre klang etwas weicher und natürlicher mit den KM184.

Nun zur Technik: Beim Rode Videomic X handelt sich um ein Stereo-Mikrofon, bestehend aus 2 Kleinmembran-Kondensatormikrofonen mit 20 mm Durchmesser in XY-Anordnung. Dabei handelt es sich nicht um Elektret-Mikrofone, sondern um Kondensatorkapseln mit einer hohen Polarisationsspannung, die im Mikrofon mit einer Dioden-Kondensator-Kaskadenschaltung erzeugt wird. Das Gehäuse ist aus massivem Aluminium und relativ schwer, allerdings nicht wasser- und staubdicht. Es enthält die 9 Volt-Batterie und einen sehr rauscharmen Vorverstärker mit wahlweise unsymmetrischem Klinkenausgang (3,5 mm) oder symmetrischen Mini-XLR-Buchsen. Die Elektronik ist recht aufwendig und enthält hochwertige Operationsverstärker vom Typ LT6234, einige "Vielfüßler-Chips" und sogar einen ATMEL-Mikroprozessor. Das lässt vermuten, dass das Mikrofon eine digitale Signalverarbeitung enthält, was mich eigentlich nicht so begeistern würde, wenn es stimmt. Was trotz dieses Aufwands leider vergessen wurde, ist eine Übersteuerungsanzeige! Die Impedanzwandler für die Kondensatormikrofone befinden sich in den Kapseln selbst. Diese sind schwingungsisoliert aufgehängt. Die Entkopplung vom Gehäuse ist ziemlich gut, Griffgeräusche werden stark bedämpft.

Das Videomic X spielt ganz klar in der oberen Qualitätsklasse mit, vergleichbar mit den besten Kleinmembranmikros von Rode. An das KM184 von Neumann kommt es natürlich nicht ganz heran. Toll an dem Mikrofon ist, dass das alles in Stereo und mit einer 9 Volt-Batterie funktioniert, das sogar noch recht lange, und sogar wahlweise symmetrisch über XLR. In der +20dB-Einstellung ist es laut genug, um das Rauschen des Kameramikrofon-Vorverstärkers verschwinden zu lassen. Man muss allerdings aufpassen, dass dieser nicht übersteuert wird.

Die Einsatzmöglichkeiten gehen sicher weit hinaus über die Verwendung als Kameramikrofon. Auf jeden Fall eignet sich das Videomic X außer für Stimmen und Geräusche auch sehr gut als Gitarrenmikrofon. Hier kommt zugute, dass das Mikrofon recht kompakt ist und vor der Gitarre nicht so stört wie z.B. ein KM184 Stereoset. Durch die Bassabsenkung ist es auch etwas weniger popempfindlich als das KM184, und lässt die Korpusresonanz nicht so stark boomen. Der Grenzschalldruck ist bei beiden ähnlich hoch.

Begrenzt wird der Einsatz vor allem durch die nicht verstellbare XY-Anordnung ohne Richtwirkung. Der Stereoeffekt ist bei einer XY-Anordnung deutlich zurückhaltender als bei einer AB-Anordnung. Gegenüber einem Mid-Side-Stereomic ist das Panorama nicht verstellbar und die Stereomitte etwas schwächer. Also diesbezüglich keine Wundererwarten. Weiter entfernte Sprecher werden mit einem Richtmikro besser erfasst. Auch für Chöre oder Orchester ist das Mikrofon nicht die erste Wahl, aber für überzeugende Ambience-Aufnahmen jederzeit. Wegen dem hohen Grenzschallpegel ist es durchaus auch bei Rockkonzerten einsetzbar. Sehr zu begrüßen sind beim Außeneinsatz die beiden Windschutze (Schaumstoff und Fell).

Fazit: Abgesehen von den erwähnten Einschränkungen (kleinere Mängel an der Verarbeitung, fehlende Übersteuerungsanzeige und nicht verstellbaren XY-Anordnung ohne Richtwirkung) kann man das Videomic X eigentlich nur wärmstens empfehlen. Der Klang ist super und der Preis ist mittlerweile auch einigermaßen stimmig.
Caractéristiques
Son
Qualité de fabrication
7
2
Signaler l'évaluation

Signaler l'évaluation