Thomann Domra M1084

10

Domra

  • 4 cordes
  • Table en épicéa massif
  • Fond en érable massif
  • Manche en érable
  • Touche en acacia
  • Largeur su sillet: env. 25 mm
  • Diapason: env. 363 mm
  • Accordage: Sol, Ré1, La1, Mi2
  • Fabriquée en Europe

Dimensions:

  • Longueur totale: env. 580 mm
  • Longueur du corps: env. 255 mm
  • Largeur inférieure: env. 230 mm
  • Profondeur avec chevalet: env. 130 mm
Référencé depuis Décembre 2007
Numéro d'article 138902
Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
Accordage Sol, Ré1, La1, Mi2
Diapason 350 mm
Incl. housse Oui
239 €
Envoi gratuit et TVA incluse.
Disponible en 2-3 semaines
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10 Évaluations des clients

8 Commentaires

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RF
A lovely instrument
Robert Foster 16.09.2020
I bought this as an alternative to a mandolin. It's a lyrical instrument, better suited to melodies than accompaniment.
The finish of the instrument is nice and the patterned sound hole is pretty. The neck feels narrower (compared to a mando) and the action is a little higher. The headstock design is also nice.
The whole instrument is light and easy to handle. The half shell back is a lovely finish, though takes a little getting used to, so that is sits without sliding off your knee (assuming you are seated).
The tone is lovely with bright notes with a clear sound. And the strings are well spaced to avoid accidental touches. Mandolin players will find this an easy transition.
I recommend this domra to anyone with some lyrical stringed experience or to someone looking to get some.
Son
Qualité de fabrication
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T6
Ukrainische Domra aus Rumänien
Tele 63 15.10.2014
Vielleicht zuerst ein paar Bemerkungen zu meinen Vorbewertern: Ein beweglicher Steg ist sowohl bei Archtopgitarren, Archhtopmandolinen als auch bei Banjos üblich. Will man nicht nach jedem Saitenwechsel die Stimmung neu justieren, empfiehlt sich, dies Saite für Saite zu tun.
Pyramid hat Saiten für 4-saitige Domra im Programm.(kleiner Tipp an Thomann).
Da die Mensur von Mandoline und Domra aber nahezu identisch sind, kann man dafür auch Mandolinensaiten verwenden.
Weil im Hals der Domra aber kein Stahlstab eingebaut ist, würde ich Saiten mit geringem Saitenzug bevorzugen.
Die Saiten von Pyramid sind Nickelsaiten, ich habe mich für Thomastiks entschieden. Damit klingt meine Domra noch eine Spur voller.
Die Intonationsprobleme sind wohl auf die minderwertigen Werkssaiten zurückzuführen, nach dem Saitenwechsel war davon nichts mehr zu spüren, die Domra intoniert nahezu perfekt.
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A
Anonyme 06.10.2015
Näppärä soitin niin tilutukseen kuin rämpyttelyynkin. Nauhat voisivat olla hieman isommat ja kaula leveämpi. Mutta olen testannut myös venäläisvalmisteista domraa joka oli kyllä samanlainen kuin tämä. Eli hyvin ovat romanialaiset venäläisiä matkineet.
Son
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A
Tolles Instrument, super Preis!
Anonyme 01.10.2014
Meine Domra kam wie gewohnt sehr schnell und war nach dem Auspacken sogar noch gut gestimmt. Die handwerkliche Verarbeitung ist unübertroffen: schöner Korpus, robuste konstruktion, trotzdem sehr leicht und schön gemaserte Klanghölzer. Die Lackierung ist meisterhaft, das ganze Instrument ist ein Schmuckstück! Entgegen anderer Meinung: meine Domra ist weitesgehend bundrein (und dafür ist es notwendig, nach Saitenwechsel den Steg auch entsprechend verschieben zu können). Das Griffbrett fühlt sich sehr gut an und die Bundstäbchen sind höher als bei manchen Mandolinen. Sie lässt sich auch sehr schnell spielen. Für mich ist sie eine klangliche Alternative zur Mandoline. der Klang ist sehr definiert und obertonreich, eben typisch Halbkugelkorpus - Asien läßt grüßen! Wirklich einziges Manko: ich weiß nicht, welche Saiten ich aufziehen soll, wenn Saitenwechsel angesagt ist. THOMANN kann mir keine liefern, es seien im Werk aufgezogene eigene Saiten. Eine Mail an die Herstellerfirma HORA in Rumänien erbrachte keine Antwort. Echt doof sowas. Ich werde also bald eine zweite Domra kaufen, um mit der ersten Saitenforschung zu treiben. Irgendein Mandolinensatz wird diesen tollen Klang auch schaffen. - Also: sehr zu empfehlen und in Europa gebaut!
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